Suche Bridge oder DSLR mit guter Bildquali, nicht überdimensioniert

AW: Suche Bridge oder DSLR mit guter Bildquali, nicht überdimensioniert

Du musst dich halt erstmal entscheiden, ob du Systemkamera oder All in One Lösung willst.
Bei der FZ45 hast du so ein All in One Paket. Schlimmstenfalls musst du dazu noch einen Ersatzakku und ein Stativ mitschleppen (falls überhaupt).
Bei einer DSLR hat man entweder nur eine Linse drauf, und ist dementsprechend eingeschränkt, oder man schleppt mehrere Gläser. Dafür ist die Bildquali etwas höher (bei entsprechend teuren Linsen natürlich) und man hat (auch wieder bei entsprechenden Objektiven) eine höhere Lichtstärke. Aber dieses Mehr an Leistung bedeutet auch nicht unerhebliche Mehrausgaben und zu schleppendes Gewicht. Klar kann man sich auch eine DSLR kaufen und ein 18-270er Objektiv draufsetzen und nie wieder abnehmen - aber das verfehlt in meinen Augen den Sinn einer Kamera mit Wechselobjektiven und man kann gleich zur Bridge greifen, da solche Superzooms auch keine (wesentlich) bessere Bildqualität oder Lichtstärke liefern.
 
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Mal zwei Denkanstöße zum Thema Bridge und Rauschen, die ich hier bisher vermisse:

1. Die Begriffe Bridgekamera und Bildqualität schließen sich gegenseitig aus.
Das ist keine Polemik, sondern der Konstruktion dieser Kameras geschuldet. Bridge (auch Superzooms genannt) müssen konstruktionsbedingt immer einen sehr kleinen Sensor haben, damit die extremen Zoomfaktoren möglich sind, denn sonst müsste man ein 30cm Objektiv davor pappen. Genau genommen sind die Sensoren noch kleiner als bei den meisten Kompaktkameras.

Kleiner Sensor heißt winzige Pixel, heißt wenig Lichtausbeute, heißt wiederum starke "Störspannung", heißt wiederum miese Bildqualität.

2. Rauschen an sich ist nicht primär das Problem.
Man kann praktisch jedes noch so verrauschte Bild glattbügeln, was zum eigentlichen Problem führt: PIXELMATSCH (!) ohne Detailzeichnung. Ich kann an jedem Portraitfoto erkennen, ob's mit einer Bridge gemacht wurde. Dazu genügt ein Blick auf die Haare der Person, welche regelmäßig keinerlei Struktur mehr besitzen. Dann doch lieber Rauschen!

Mein Tipp:
Wenn dich die 1100D schon so anlacht, spar noch 3 Monate und freu dich über überragende Bildqualität! Bis dahin ist auch Frühling und die Motive werden zahlreicher.
 
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Also das die BQ so viel schlechter ist, wie du sie darstellst, kann ich nicht bestätigen. Sowohl aus eigener Erfahrung, als auch bei Tests. Guck z.B. mal hier: Bildqualität | Testbericht zur Panasonic Lumix DMC-FZ38 | Testberichte | dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin und vergleich mit einer 500D o.ä. - die ist zwar etwas besser, aber nicht die um Welten wie du es darstellst. Und dort werden schon die 100% Ansichten gezeigt.
 
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+ Rauschunterdrückung (!!!!!!!); krieselige Bilder sind das schlimmste !
Zu dem Punkt noch einmal wie oben schon, ich finde gnadenlos glattgebügelte Bilder am schlimmsten. Lieber habe ich ein scharfes, detailreiches Bild wenn auch etwas "rauschig" als ein matschig und weiches. Außerdem kann man am Pc das Bild nach Belieben entrauschen und das auch deutlich feinfühliger.
Das Rauschen von EVILs und DSLRs ist bis ISO 1600 in der Regel noch recht ansehnlich, auch wenn es Ausnahmen bei bestimmten Bildsituationen gibt.
 
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so interpretiere ich das zwischen deinen Zeilen mal, negert).
Ich würde mal sagen da hast du was falsch interpretiert.

Allerdings ist deine Aussage, einfach falsch. Klar: Ein guter Fotograf kann aus ner 1000D mehr rausholen als ein Anfänger aus ner D4.... muss aber nich unbedingt sein. Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen die D4 der 1000D einfach überlegen ist. Da kann man nichts dran ändern und das kann auch Können nicht wetmachen.

er fragt nach ner bridge und ihr kommt hier mit ner d4.... aua.. negert?
Die D4 war auf die Displaygrösse bezogen, denn die hat soweit ich weiss das grösste Display der Nikon DSLRs.

geh in keller.. aber deine aussagen hauen mich vom stuhl.. VOR LACHEN... ;)
Übrigens bin ich sehr gerne im Keller... mir gefällts da ganz gut. Von dem her lach ruhig weiter. Kein Problem:daumen:


(und falls du behauptest ich weiß nich wovon ich rede.... ich fotografiere seit 3 1/2 mit DSLR, davor Kompakte/Handy
Äh ja und? Ich fotografiere seit 2 Jahren mit einer DSLR. Davor mit ner alten Agfa mit analog Film... was übrigens die schönsten Fotomomente meines Lebens waren... da war Fotografie noch keine "Massenware"

und wenn du mal lachen willst, eins meiner besten Bilder sind damals mitm Handy entstanden!
Dann würde ich meine DSLR schnell verkaufen und nur noch mit dem Handy knipsen denn offensichtlich kommst du mit deiner Kamera so gar nicht klar:devil: Ich habe nie gesagt, dass Handys oder Kompaktkameras schlechte Bilder machen. Hätte man in der Situation aber ne DSLR dabei wette ich mit euch, dass das Bild besser geworden wäre. Vielleicht nicht inhaltlich aber rein von der Bildqualität her schon... aber das ist nur meine Meinung. Wenn ihr euch allzusehr von mir in irgendeiner Art und Weise belästigt fühlt tut mir das leid... dann bitte ich euch meine Posts einfach zu überspringen.

@TO
Ich bräuchte wirklich mal einen Praxis-Test um zu schauen, was nun wirklich praktikabel ist oder nicht.
Sehr gute Idee.. probier am besten gleich mal noch ne Nikon/Oly/Pentax aus. Wer weiss: Vielleicht fühlst du dich mit ner Kamera einer anderen Marke "wohler" weil das Bedienkonzept oder die Haptik dir mehr zusagt.
 
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Also das die BQ so viel schlechter ist, wie du sie darstellst, kann ich nicht bestätigen. Sowohl aus eigener Erfahrung, als auch bei Tests. Guck z.B. mal hier: Bildqualität | Testbericht zur Panasonic Lumix DMC-FZ38 | Testberichte | dkamera.de | Das Digitalkamera-Magazin und vergleich mit einer 500D o.ä. - die ist zwar etwas besser, aber nicht die um Welten wie du es darstellst. Und dort werden schon die 100% Ansichten gezeigt.
"Etwas" besser? Hast du die ISO der FZ38 und der 500D mal auf 200 oder 400 gestellt und das Lineal-Bild angesehen - Stichwort Detailzeichnung?!

Und wenn du dich von dem Schock erholt hast, dann stellst du sie mal auf 1600 und fällst vom Stuhl (optimalerweise noch von JPEG auf RAW umstellen, da wird das DSLR Bild nochmal schärfer, weil die Rauschunterdrückung weniger aggressiv vorgeht bzw. man sie ganz abschalten kann).

EDIT:
Bevor jetzt jemand kommt und mir erzählt, dann fotografiert man eben immer mit ISO100, das geht grade noch...
Nein das geht nicht, denn das Superzoom Objektiv an der Bridge ist alles andere als lichtstark, sodass man sobald ein paar Wolken am Himmel aufziehen Probleme mit den Belichtungszeiten bekommt.

Dass man mit einem lichtschwachen Objektiv und einem kleinen Sensor Null kreative Möglichkeiten bei der Lichtgestaltung (Available Light Fotografie) und Bildkomposition (Freistellen) hat, muss ich hoffentlich nicht extra erwähnen.
 
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AW: Suche Bridge oder DSLR mit guter Bildquali, nicht überdimensioniert

Ich quote einfach nochmals die Hauptbedingungen des TEs:
suche für mich als wirklich - wenig bis gar nicht Fotographierer - eine günstige Bridge oder DSLR Kamera von einer angesehenen Marke
Fotografieren --> Wenig bis gar nicht
Wozu also einen Haufen Geld für ne DSLR-Ausrüstung ausgeben?
Würde ja dann eh die meiste Zeit daheim rumstehen --> totes Kapital
Für MICH würde das wirklich bis max. zu einer Bridge führen.
Weder eine Systemkamera NOCH eine DSLR würde sich lohnen.
HÖCHSTENS der TE hat vor wirklich in das Thema einzusteigen und mehr zu machen.

Und dann dazu die Verbindung zum gesteckten Budget
Preisrahmen 150-250 //300//350
Als MAXIMUM 350€ - selbst für eine gebrauchte DSLR würde es arg knapp werden. Denn es muss ja nicht nur der Body gekauft werden sondern es folgt ein richtiger Rattenschwanz an Dingen:
Objektiv(e)
-> Wird ihm das Kit langen?
Anfangs ja -> aber so wie es bei vielen hier im Forum war / ist, wird dann später das Geld ins Glas investiert / ist der TE dazu also bereit???
Denn bei der DSLR bleibt es nicht bei einer Linse (schon bauartbedingt)
Weitwinkel -> Normalbrennweite -> leichtes Tele -> großes Tele -> Makro

Zubehör
Akku(s)
evtl UV- oder andere Filter
Blitz
Tasche
Speicher
etc pp

Hier kann man(n) investieren bis das Konto nicht mehr weiter überzogen werden kann --> was wiederum völlig am Budget des TEs vorbei geht.

Er KANN sich ne gebrauchte Nikon aus der Kategorie D50 / D70(s) oder eine Canon vom Kaliber EOS 350D / 400D kaufen.
Damit wird er eine große Vielzahl an Linsen kaufen können (ohne besondere Einschränkungen wie es bspw bei den Nikons D40/x/60/3000/3100/5000/5100 ist -> kein eingebauter Autofokusmotor in der Kamera -> spezielle Linsen kaufen -> teuer)


Summa Sumarum:
Max eine Bridge
Mein Tip: Preisbereich bis max. 300€
Ne schöne Tasche dazu und gut ist.
 
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Ich würde mal sagen da hast du was falsch interpretiert.

Allerdings ist deine Aussage, einfach falsch. Klar: Ein guter Fotograf kann aus ner 1000D mehr rausholen als ein Anfänger aus ner D4.... muss aber nich unbedingt sein. Es gibt immer mal wieder Situationen, in denen die D4 der 1000D einfach überlegen ist. Da kann man nichts dran ändern und das kann auch Können nicht wetmachen.


Die D4 war auf die Displaygrösse bezogen, denn die hat soweit ich weiss das grösste Display der Nikon DSLRs.


Übrigens bin ich sehr gerne im Keller... mir gefällts da ganz gut. Von dem her lach ruhig weiter. Kein Problem:daumen:



Äh ja und? Ich fotografiere seit 2 Jahren mit einer DSLR. Davor mit ner alten Agfa mit analog Film... was übrigens die schönsten Fotomomente meines Lebens waren... da war Fotografie noch keine "Massenware"


Dann würde ich meine DSLR schnell verkaufen und nur noch mit dem Handy knipsen denn offensichtlich kommst du mit deiner Kamera so gar nicht klar:devil: Ich habe nie gesagt, dass Handys oder Kompaktkameras schlechte Bilder machen. Hätte man in der Situation aber ne DSLR dabei wette ich mit euch, dass das Bild besser geworden wäre. Vielleicht nicht inhaltlich aber rein von der Bildqualität her schon... aber das ist nur meine Meinung. Wenn ihr euch allzusehr von mir in irgendeiner Art und Weise belästigt fühlt tut mir das leid... dann bitte ich euch meine Posts einfach zu überspringen.

@TO

Sehr gute Idee.. probier am besten gleich mal noch ne Nikon/Oly/Pentax aus. Wer weiss: Vielleicht fühlst du dich mit ner Kamera einer anderen Marke "wohler" weil das Bedienkonzept oder die Haptik dir mehr zusagt.

Sorry, dass ich gerade extrem lachen muss ;) ich kann also nicht mit meiner Kamera umgehen ?;-) Außerdem kommts (gerade bei Landschaftsfotografie) manchmal auf den richtigen Moment an udn den kann man nunmal nicht immer herbeizaubern...

Ach ... wenn ich damit nicht umgehen kann, dann frage ich mich warum man mich z.b. für die Nds. Meisterschaft im Cheerleading gebucht hat oder ich nen Footballteam begleite? ;-) Stimmt, weil ich so schlechte Bilder mache :D

kleiner Tipp.. guck mal auf www.pixelflair.net vorbei ^^


und nun BTT...


Wenn du nur 350€ hast.. dann denk mal über eine gebraucht nach.. -> http://www.dslr-forum.de ist da immer eine gute Adresse. Hier zu empfehlen für den Anfang

D3000, D5000, D80, 450D,500D (eingeschränkt 1000D) mit nem 18-55 (bitte drauf achten dass ein VR bzw. IS bei canon) drin ist ;-) und eventuell ein Tele...
 
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Fotografieren --> Wenig bis gar nicht
Wozu also einen Haufen Geld für ne DSLR-Ausrüstung ausgeben?
Er liebäugelt doch schon damit.

Würde ja dann eh die meiste Zeit daheim rumstehen --> totes Kapital
Nur DSLR ist wegen der Größe auch eher Mist. Ich hab auch zwei Kameras. Eine Knipse für Schnappschüsse und eine DSLR für Fotos.

Für MICH würde das wirklich bis max. zu einer Bridge führen.
Alles ist besser als Bridge! Die einzigen Kameras, die noch schlechtere Bilder machen, findet man in Handys.

Weder eine Systemkamera NOCH eine DSLR würde sich lohnen.
Eine Systemkamera wäre mMn. das beste für den TE. Auch diese haben Automatiken und sind kompakt.
Man verzichtet dafür auf den 38x Zoom, den eh kein Mensch mit zwei gesunden Beinen braucht.
 
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KrHome schrieb:
Er liebäugelt doch schon damit.
Nur meine ehrliche Meinung dazu.
Hab ja auch extra dazu geschrieben, das er das selber wissen muss ob er dazu bereit ist tiefer in das Thema einzusteiegen (mit allen Folgen)


KrHome schrieb:
Nur DSLR ist wegen der Größe auch eher Mist. Ich hab auch zwei Kameras. Eine Knipse für Schnappschüsse und eine DSLR für Fotos.
Das selbe hier: Nikon D80 + Panasonic Lumix FX07


KrHome schrieb:
Alles ist besser als Bridge! Die einzigen Kameras, die noch schlechtere Bilder machen, findet man in Handys.
Finde ich nicht - aber das ist Geschmackssache

KrHome schrieb:
Eine Systemkamera wäre mMn. das beste für den TE. Auch diese haben Automatiken und sind kompakt.
Man verzichtet dafür auf den 38x Zoom, den eh kein Mensch mit zwei gesunden Beinen braucht.
Zahlt dafür aber WEIT MEHR als das Budget des TEs hergibt.
Es gibt wenig Linsen (meist nur direkt vom Hersteller der Kamera und nicht von Drittanbietern) - und die, die es gibt, lassen sich die Hersteller gut bezahlen
 
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Ach ... wenn ich damit nicht umgehen kann, dann frage ich mich warum man mich z.b. für die Nds. Meisterschaft im Cheerleading gebucht hat oder ich nen Footballteam begleite? ;-) Stimmt, weil ich so schlechte Bilder mache :D
Wenn du seit 31/2 Jahren fotografierst und nicht mehr vorzuweisen hast, tut mir das leid. Ich hab nen Lehrlingslohn. Dieser macht momentan von meinem Einkommen weniger aus, als der Teil, den ich mit meinem "knipsen" verdiene. Also denke ich, hab ich nicht allzu viel falsch gemacht in den Monaten, in denen ich mein Hobby bisher ausübe.

kleiner Tipp.. guck mal auf www.pixelflair.net vorbei ^^
na du darfst auch gerne mal auf meiner Facebookgruppe vorbeischauen. Die Homepage befindet sich zwar grad "in neugestaltung" aber auf FB solltest du genügend Bildmaterial finden


D3000, D5000, D80, 450D,500D (eingeschränkt 1000D)
lass das eingeschränkt weg und wir sind uns in dem Punkt einig:daumen:

mit nem 18-55 (bitte drauf achten dass ein VR bzw. IS bei canon) drin ist ;-)
bähh.... wozu soll ein Stabi in dem Brennweitenbereich gut sein? Das einzige Objektiv das ich mit stabilisator in dem Brennweitenbereich habe ist das 16-85mm und im Weitwinkelbereich ist der Stabi einfach irgendwie "nutzlos"... klar macht ein Bildstabilisator an Teles Sinn aber an nem WW... ich weiss nicht. Wenn dus zum gleichen Preis bekommst dann ja. Wenn du Aufpreis zahlen musst: Dann definitiv nicht
 
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Ich finde, da die Kit Objektive relativ lichtschwach sind, ist ein Stabi ganz gut zu gebrauchen. Damit kann man die fehlende Lichtstärke zumindest teilweise kompensieren.
Zudem gibt es die Kits kaum noch ohne und bei Canon z.B. ist die Version mit Stabi auch optisch deutlich besser als die ohne. Also lohnt es sich da auf jeden Fall.

Wobei vielleicht auch das 18-135 (Canon) oder 18-105 (Nikon) einen Blick wert sind. Das 18-105 hab ich als Kit bei meiner D90 mitgekauft und nehme es auch neben dem Tamron 17-50 gerne mit. Im Bereich von 50-105mm ist es einfach besser als das Tamron:ugly: Und mit 150mm (wg Crop) kann man auch bei etwas entfernteren Objekten schon etwas anfangen, 75mm sind oft recht kurz.

Bei einem Lichtstarken Zoom wie dem Tamron 17-50 2.8 habe ich auch auf den Stabi verzichtet. Da braucht man den einfach nicht.
 
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Wenn du seit 31/2 Jahren fotografierst und nicht mehr vorzuweisen hast, tut mir das leid. Ich hab nen Lehrlingslohn. Dieser macht momentan von meinem Einkommen weniger aus, als der Teil, den ich mit meinem "knipsen" verdiene. Also denke ich, hab ich nicht allzu viel falsch gemacht in den Monaten, in denen ich mein Hobby bisher ausübe.


na du darfst auch gerne mal auf meiner Facebookgruppe vorbeischauen. Die Homepage befindet sich zwar grad "in neugestaltung" aber auf FB solltest du genügend Bildmaterial finden



lass das eingeschränkt weg und wir sind uns in dem Punkt einig:daumen:


bähh.... wozu soll ein Stabi in dem Brennweitenbereich gut sein? Das einzige Objektiv das ich mit stabilisator in dem Brennweitenbereich habe ist das 16-85mm und im Weitwinkelbereich ist der Stabi einfach irgendwie "nutzlos"... klar macht ein Bildstabilisator an Teles Sinn aber an nem WW... ich weiss nicht. Wenn dus zum gleichen Preis bekommst dann ja. Wenn du Aufpreis zahlen musst: Dann definitiv nicht


die kleinen Kitobjektive mit Stabi sind zu 95% besser von der Abbildungsleistung ;) daher der Tip.. ich bin selbst student und hab nich nen super einkommen ;-) und ich bin auhc froh über jede kleine Spende die ich so einnehme;)
 
AW: Suche Bridge oder DSLR mit guter Bildquali, nicht überdimensioniert

Ich hab das 18-55mm auch noch hier rumliegen. (noch damals von der 300D) Soweit ich weiss die erste Version... ohne Stabi. Das Ding abgeblendet tiptop zu gebrauchen. Für Sport vielleicht ein Tick zu ungenau und für AL ein bischen zu wenig Lichtstark. Trotzdem: Für den Anfang würde ich so günstig wie möglich anfangen. Wenn du ein IS zum Preis eines non-IS bekommen kannst sollte jedem klar sein, dass du zum Objektiv mit Stabi greiffen solltest. Wenn der Preisunterschied aber allzu gross ist, wär mir der Bildstabilisator den Aufpreis nicht wert
 
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