Subwoofer Onkyo SKW 208 richtig einstellen

16Blue89

PC-Selbstbauer(in)
Hi,

DA ich momentan in einer WG wohne und zwischen mir und meinem NAchbar eine Trockenbauwand ist, wollt ich gern einmal wissen wie ich den Sub Onkyo KW 208 optimal einstellen kann

als Receiver nutze ich einen Stereo Receiver Pioneer SX 10AE

habe einen ca. 24 qm großen RAum

die Frequenz und der Outputlevel interessieren mich

wenn ich die Frequenz auf 200 stelle, dann dröhnt es sehr, habe ich eben mitbekommen

den Outputlevel kann ich sicher nicht auf Voll aufdrehen, wegen meinem NAchbar ( er hat sich in den letzten TAgen schon paar mal beschwert, wegen dem BAss )

also den Output habe ich jetzt auf 1/4 gedreht
 
Da gibt es keine allgemein gültige Regel.
Die Frequenz regelt WAS auf dem Sub läuft und der Pegel wie Laut .
Ersteres runter stellen bedeutet das die Frequenzen (über der Einstellung) eben nicht mehr auf dem SUB laufen sondern auf den Satelliten (Links/Rechts) und der Pegel sollte sich selbst erklären.

Idr. reicht es einfach den Bass allgemein etwas zu senken damit sich ein Nachbar nicht mehr beschwert, außer natürlich es fliegen einem ohnehin die Ohren allgemein im Raum weg ..... Was bei Stereo deutlich schneller passiert als bei z.B. 5.1 Anlagen.
 
Kauf dir gute Kopfhörer und besorg dir ne eigene Bude ;)
in ner eigenen Bude isses ja noch schlimmer, da nölen ja die Nachbarn erst recht

Kopfhörer habe ich schon gute, Sony MDR Z7 damals 400 Euro, weil wir einmal bei dem Thema sind, ich suche noch ne gute Soundkarte bis ca. 200 Euro
Da gibt es keine allgemein gültige Regel.
Die Frequenz regelt WAS auf dem Sub läuft und der Pegel wie Laut .
Ersteres runter stellen bedeutet das die Frequenzen (über der Einstellung) eben nicht mehr auf dem SUB laufen sondern auf den Satelliten (Links/Rechts) und der Pegel sollte sich selbst erklären.

Idr. reicht es einfach den Bass allgemein etwas zu senken damit sich ein Nachbar nicht mehr beschwert, außer natürlich es fliegen einem ohnehin die Ohren allgemein im Raum weg ..... Was bei Stereo deutlich schneller passiert als bei z.B. 5.1 Anlagen.
also ich habe jetzt die Frequenz auf 90 HZ, das heißt der Sub gibt jetzt Frequenzen bis 90 HZ wieder und alles was drüber ist geben die LS wieder oder ?

aber ich dachte immer umso niedrigere Frequenzen der Sub wieder gibt umso intensiver ist der BAss
ich weiß leidewr nicht in welchen Schritten der Frequenz Regler geht, weil 10er Schritte sind es nicht, da würde es ja nur bis 150 hz gehen
das sind die Technischen Daten der Magnat
 

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also ich habe jetzt die Frequenz auf 90 HZ, das heißt der Sub gibt jetzt Frequenzen bis 90 HZ wieder und alles was drüber ist geben die LS wieder oder ?

Ja. Zwischen 80-100 Hz ist in der Regel der Bereich, in dem man einen Sub spielen lässt.
Ein morderner AVR könnte da vielleicht etwas bringen, denn da gibt es Funktionen, die Frequenzgänge leicht anzupassen, um Dröhnen durch Wände etwas abzumildern. Aber ich denke mal, das ist hier bei dir irrelevant.

Du kannst stattdessen versuchen, einen anderen Aufstellplatz für den Sub zu finden und hoffen, dass du das Problem dadurch entgehen kannst.
 
Im Menue des Receivers muß meist auch die Übergangsfrequenz zwischen Subwoofer und Frontlautsprecher eingestellt werden. Aus dieser Einstellung ergibt sich dann auch die Wiedergabefrequenz-Einstellung am Subwoofer, wenn die Frontlautsprecher dann womöglich nur ab den eingestellten Wert im Receiver-Menu wiedergeben, muß den Rest dann natürlich der Sub machen. Aber das ist prinzipiel nicht der beste Wiedergabe-Bereich von Subwoofer, wenn sie höher als 80 Hz wiedergeben sollen. Dröhnen und Brummen ist dann vorprogrammiert. Nicht nur, weil das Prinzip Subwoofer für sowas nicht gedacht war, sondern auch, weil schlechte Sub-Gehäusekonstruktion und Material, Aufstellprobleme (Übertragung von Schwingungen auf Möbel und Boden), Wohnraumbedingungen (Gipskarton oder schlechter Boden), usw...
Das Sub-Prinzip soll nur Luftmengen höher Beschleunigen, als für die Frequenz nötig, sodass sich ausserhalb des Sub-Gehäuses Frequenzdrifting ergibt, die dann erst die satten, tiefen Töne ergeben. Da ist pinrzipiel keine Qualität in präzisen Frequenzen über 50 Hz zu erwarten, wenn die dann nämlich doch wieder direkt erzeugt werden müssen und das diese unzureichenden Gehäuse dann bösen Klang erzeugen.
Abhilfe kann ein Direktstrahler-Subwoofer bringen, bei dem die Bassmembrane in den Raum abstrahlt (und nicht nach Unten). Die aber sind selten und zuweilen teurer.
 
Ich weiß nicht, warum man einen steinalten Thread hochholen muss, um dann so ein Geschwurbel von sich zu geben?!

Offenbar hast du nicht verstanden, was ich schrieb. Daher ja auch das Prädikat "Geschwurbel".
Kann passieren, schon ok.
Und technische Fragen haben kein Verfallsdatum und sind nicht an Aktualität gebunden.

Und wer seinen Sub zwischen 80 -100 Herz spielen lässt, bekommt schlechten Klang, weil der Sub konzeptionel dafür nicht gedacht ist. Jeder Regallautsprecher mit hinreichend gutem Klang kann in diesem Frequenzbereich besseren Klang erzeugen. Das man Kompromisse eingehen muß, wenn man nur winzige Front-Sateliten hat, ist allerdings eine andere Situation.
 
Offenbar hast du nicht verstanden, was ich schrieb. Daher ja auch das Prädikat "Geschwurbel".
Kann passieren, schon ok.
Ich habe schon verstanden was du da geschrieben hast, nur ist es eben physikalisch Humbug, deswegen habe ich "Geschwurbel" geschrieben.

Weder dröhnt ein Sub zwingend, wenn er höher wie 80Hz betrieben wird. Faktisch werden die allermeisten Subs ja drüber betrieben, selbst wenn die Trennfrequenz bei 80Hz gewählt wird, da diese ja keinen Cut bedeutet, sondern eher den Anfang eines mehr oder weniger steilen Abfalls.

Zum Dröhnen kommt es immer dann, wenn etwas nicht passt. Unabhängig von der Frequenz, das ist dann meist raum- oder aufstellungsbedingt, eventuell auch, wenn die Trennung zum Satellit nicht passt und es da zu Aufaddierungen kommt, die nicht passen.
Klar kann auch der Sub selbst dröhnen aufgrund eines ungeeigneten Gehäuses oder so.

Keine dieser Störungen sind aber an bestimmte Frequenzen gebunden. Wobei man nicht vergessen darf, dass bei tieferen Frequenzen mehr Energie im Spiel ist und da eher etwas zum schwingen / dröhnen angeregt wird als bei höheren.

Eine Grenze von 80Hz bis zu der ein Sub gut klingt und über der er dröhnt ist jedenfalls Unfug. Warum sollte das auch bei einer bestimmten Frequenz so sein?

80Hz ist recht willkürlich gewählt, ich glaube das ist originär mal in einem der vielen Surroundformaten (ursprünglich Dolby Surround?) bzw. -spezifikationen (THX?) so festgelegt worden. Bin mir da aber nicht sicher und da ich den Surroundformaten schon sehr lange abgeschworen habe und auch keinen Subwoofer betreiben will, da bei mir absolut unnötig und extrem aufwändig, ist mir das auch nicht so wichtig. Der Spezifikation zugrunde liegt die Überlegung, dass man Frequenzen unterhalb von 100Hz nicht mehr ortbar sind (was so nicht ganz stimmt) und man eben bei einer Trennfrequenz von 80Hz da soweit weg ist, dass es auch funktioniert.

In der Praxis ist das nicht so einfach, erstens spielt auch ein bei 80Hz getrennter Sub bei 100Hz noch mit nennenswertem Pegel und zum anderen hört man bei sehr vielen Subs einfach auch Störgeräusche (z.B. ganz präsent oft die Strömungsgeräusche zu klein dimensionierter Bassreflexrohre) die eben zumindest bei höheren Pegeln auch deutlich über 100Hz reinspielen.

Wenn man es richtig machen will, dann misst man die Einzelfrequenzgänge der beteiligten Lautsprecher und legt die Trennfrequenz nebst der Phasenlage dann fest. Das kann dann je nachdem auch bedeuten, dass Sub und Satelliten unterschiedlicher Trennfrequenzen haben. Sich dogmatisch an irgendwelche festgelegte Grenzen zu klammern wird der Sache nicht gerecht. Dafür ist das akustische Geschehen zu individuell (Raum, Aufstellung, Einrichtung, konkrete Geräte usw)
 
Zum Dröhnen kommt es immer dann, wenn etwas nicht passt. Unabhängig von der Frequenz, das ist dann meist raum- oder aufstellungsbedingt, eventuell auch, wenn die Trennung zum Satellit nicht passt und es da zu Aufaddierungen kommt, die nicht passen.
Klar kann auch der Sub selbst dröhnen aufgrund eines ungeeigneten Gehäuses oder so.
Das ungeeignete Gehäuse (zu leicht, zu dünne Wandstärke, zu kleines Gewicht, zu ungeeigneter Aufstelluntergrund oder Raumverhältnisse, wie Leichtbauwände) sind die üblichen Probleme. Wenn Gehäusewände zu Klangstrahlern werden, klingt das immer brummend oder dröhnend.
Dazu kommt noch, das die Chassis selten hinreichend für Subwooferbetrieb ausgelegt sind.
Und weil die meisten handelsüblichen Subs zu den x.y Sets eben eher billiger hergestellt sind, gilt meine Aussage, trotzdem ich nicht präzise genug erklärt habe.

Solche günstigeren Geräte kann man selten harmonisch über 50 Hz betreiben. Und sie brummen und klingen hohl und eben schlecht im Kang. Da kann eben jeder Regallautsprecher mit halbwegs gutem Frequenzgang besser.
Ein indirekter Subwoofer (Chassis im Gehäuse) ist im Prinzip für solch hohe Frequenzen nicht geeignet, weil er nur durch die Luftbechleunigung durch eine Verengung seinen Effekt der tiefen Klänge erzeugt. Durch das übliche Drifting (und da weiß ich nicht, ob es der richtige Begriff ist), wo Schwingungen durch die Übertragung durch die Luftmassen immer tieferen Klang bringen . Die membrane soll gar nicht (hohe) Frequenzen erzeugen, sondern nur viel Luft bewegen, die dann durch die Verengung noch weiter bschleunigt wird. Durch diese mehrfache Komprimierung und Dekomprimierung können gar keine harmonischen Frequenzen übner 50 Hz ausserhalb des gehäuses entstehen. Der eigendliche Effekt, den wir als tiefen Klang geniessen, entsteht nur durch diese Komplikation der Beschleunigung an der Membran und Kompression an der verengung im Gehäuseauslass, wo es zu einem Frequenzdrifting kommt, weil durch die beschleunigten Luftmassen nur tiefe Frequenzen transportiert werden und durch das Pumpen der Luft die Frequenzen verringern, wie ein Atombombenexplosion auf der anderen Seite der Erdkugel nur noch ein äußerst tiefes, voluminöses Wabern ist, anstatt ein scharfer Knall.
Und falls man den zu geringen Effekt vergrößern will, in dem man die Verstärkerleistung hochdreht, dann kommen die Chassis schnell an ihre Grenzen, weil sie beginnen zu flattern.

Selbst deine Erklärungen ergeben in der Wirklichkeit, was ich darüber sagte: Das (solche indirekt strahlenden) Subwoofer nicht für Frequenzen über 50 Hz geeignet sind, harmonischen und angenehmen Klang zu erzeugen. Oder den Effekt zu erzeugen, den man sich beim Betrieb eines Sobwoofers wünschte.

Es gibt im Internet einige Videos, die den eigendlichen Effekt, wieso der Subwoofer funktioniert und warum er sinn macht, sehen kann, ohne, das ein Lautsprecher darin eine Rolle spielt.
Etwa das hier:
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Tag 1: Warum kann man mit einem leeren Pappkarton Kerzen auf mehrere Meter Entfernung auspusten?​

339.014 Aufrufe
01.12.2020

Der Effekt der beschleunigten Luft. Frequenzen spielen nur eine geringere Rolle.

Man kann sogar Feuer mit tiefen Frequenzen löschen:
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15 Emerging Technologies that Will Change the World​

3.079.100 Aufrufe
08.12.2021

Ab Minute 18:30 etwa.
Das hat zwar gar nichts mit tiefem Klang zu tun, aber damit, das Luftmassen in Schwingungen gebracht wird, und so kein Nachschub an Sauerstoff für das Feuer zustande kommt (Störung der Konvektion). Aber wahrscheinlich wird bei diesem "Feuerlöscher" wohl eine effektive Luftmassenbeschleunigung auftreten, die sehr tiefer Klang erzeugen. Im "Brennpunkt" der Luftbeschleunigung wird der Klang wohl perfekten Tiefbass erzeugen.

Das alles hat mehr mit physikalischen Bedingungen in der schwingenden Luftmasse zu tun, als mit harmonischen Audio-Frequenzen. Und daher sind solche (indirekten) Subwoofer nicht dazu geeignet, Frequenzen über 50 Hz zu erzeugen.

Das man sagt, das tiefe Frequenzen, wie sie aus dem Sobwoofer kommen sollten, nicht ortbar sind (wo sie denn herkommen), liegt auch daran, das die gesamte Luftmasse des Raumes beschleunigt ist. Und zwar durch indirekte beschleunigung, nicht direkt durch die Membrane abgestrahlt.
Aber bei den meisten Subwoofern ist es natürlich nicht egal, wie ich ihn aufstelle, wenn ich höhere Frequenzen hören will. Dann muß ich darauf achten, das die Luftöffnung direkt darauf ausrichte, wo ich stehe/sitze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vieles von dem was du schreibst ist wirklich hanebüchen. man weiß gar nicht wo man da anfangen soll.

Nur mal so, ein Subwoofer hat keine spezielle Bauart, d.h. weder ist zwingend ein "Loch" im Gehäuse notwendig und wenn man es richtig gut machen will sogar zu vermeiden, noch gibt es sehr viele Subwoofer (fast alle), die obendrein noch das Chassis mit im Gehäuse drinnen haben (aus sehr gutem Grund!)

"Indirekte" Lautsprecher (ich nehme an du sprichst von Bandpasslautsprechern) sind nicht nur nicht für hohe Frequenzen geeignet, sondern auch nicht zur Musikwiedergabe auf halbwegs vernünftigen Niveau. Deren Impulsverarbeitung ist hundsmiserabel. Das Konzept, dass die Wiedergabe ganz ohne eingreifende Weiche nur innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs stattfindet und sich darüber und darunter aufgrund der Abstimmung des Gehäuses inklusive der Reflexkanäle steilflankig verabschiedet (akustischer Bandpass eben, Obertöne gibts natürlich dennoch) hat einen gewissen Charme. Aber die Nachteile überwiegen sehr deutlich, deswegen ist das Konzept auch nur sehr selten im Einsatz. Ich meine im Car-Hifi Bereich gibts in der Tat Anwendungen für sowas, kann mich aber auch täuschen. Vielen (nicht allen, ich weiß) ist da ja aber der Pegel wichtiger als der Klang, zudem bauen die recht kompakt, das passt also.

Es gibt Subwoofer z.B. als geschlossene Box, keine Öffnung! Als Schallquelle dient nur das Chassis. Deiner Meinung nach kann man da dann keine tiefen Töne hören?

Was ist mit Dipol Subwoofern? die haben nicht mal ein Gehäuse, sondern nur ne Schallwand? Was ist mit Hörnern (die zugegebenermaßen ziemlich groß werden für ordentlich Tiefbass und daher eher selten als Subwoofer Verwendung finden)? Alles keine Subwoofer nach deiner Definition?

Bassreflexlautsprecher (das müssen ja keine Subwoofer sein, die Physik ist immer dieselbe) funktionieren nach dem Prinzip einer Helmholtz Resonators, also als Feder-Masse-System. Damit wird keine Frequenz "geschiftet", sondern über dessen Abstimmung bzw unter Ausnutzung dessen Resonanzfrequenz in diesem Bereich Schall quasi zu dem vom Chassis abgestrahlten dazu addiert. Und da kommen natürlich auch Obertöne mit raus, also ggf auch Frequenzen oberhalb 50Hz... D.h. auch bei einem solchen Subwoofer kommt der Schall weit überwiegend vom Chassis, ganz normal wie bei jedem anderen Lautsprecher auch, nur im Bereich der Abstimmungsfrequenz des Bassreflexkanals wird da was dazu addiert. Aber natürlich nicht "geshiftet" also mit einer anderen Frequenz, sondern eben auch angeregt durch das Chassis. Lediglich die Phase wird gedreht, aber das ist ne andere Geschichte.

Zudem strahlen Lautsprecher tiefen Schall, in Abhängigkeit der Größe der Schallquelle kugelförmig ab (zumindest die allermeisten, spezielle Dipole, Ripole, Line-Arrays usw lassen wir mal außen vor), d.h. es spielt im ersten Ansatz erst mal keine Rolle, wohin das Chassis zeigt oder die Bassreflexöffnung. Im zweiten Ansatz sollte man das Bassreflexrohr nicht unbedingt direkt auf den Hörplatz ausrichten, die Obertöne, die da mit rauskommen kommen sonst ungestört bis zum Hörplatz durch (stört meist nicht, kann man aber messen).

Ich sehe auch nicht, warum die meisten Chassis nicht für Subwooferbetrieb geeignet sein sollten. Es gibt für jede Bauform (geschlossen, Bassreflex, Bandpass, TML, Horn, Dipol, Ripol, Taper Quater Wave... es gibt so viele) geeignete Chassis. Dazu für viele Sonderfälle wie z.B. Car Hifi bei denen auf den geringen Platz im Auto Rücksicht genommen werden muss.

Vielleicht liest du einfach mal ein Fachbuch über Lautsprecherbau und Akustik im Allgemeinen und Raumakustik im Besonderen. Ich könnte dir da ein paar empfehlen.
 
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