Studiumauswahl und GEZ - Problem/Frage

  • Ersteller Ersteller wildthings86
  • Erstellt am Erstellt am
W

wildthings86

Guest
Hallo liebe Community, etwas vorweg, leide habe ich kein passenden Unterforum gefunden, sollte ich dennoch hier falsch sein, bitte ich ein Moderator um ein Verschiebung.

Ich bin von April bis Oktober dieses Jahres wieder zumeinen Eltern umgezogen, nachdem ich mich wieder hier angemeldet habe, erhalte ich von GEZ Briefe, andem Sie mich bitten meine Rundfunkgeräte anzumelden. Inwieweit muss ich d. Briefe entgegenkommen, da meine Eltern bereits die Gebüren zahlen, muss ich auch noch zusätzlich Gebüren zahlen? ( Bislang bin ich immer davon ausgegangen, das pro Haushalt die Regelung gelten, aber da bin ich auch nicht mehr aktuell.) Nun, weiß ich nicht ob ich d. Schreiben zurückschicken soll, mit der Begründung, das meine Eltern bereits zahlen oder soll ich komplett das Schreiben ignorieren? Ich meine ich wohne ja bei meine Eltern:)

Zu meine zweite Frage:

Habe mal ein Maschinenbau-Studium angefangen, die aber vorzeitig abgebrochen, weil mir der mathe anteil zuhoch war und ich bereits in der Schule schwierigkeiten mit Mathematik hatte, zugegeben, mein Lehrer, den mochte ich wirklich nicht, deswegen hatte ich immer desinteresse an Mathe gezeigt. Das Maschinenbau-Studium habe ich deshalb angefangen, weil ich in der Schule Maschinenbau als Leistungskurs hatte und der Stoff mir wirklich spaß gemacht hat. Ich habe mir zwei Studiengang ausgesucht, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften, welche von den beiden würdet ihr mir empfehlen und wie sehen jeweils die Berufschancen aus??
.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu 1. Nein, die Haushaltsregelung soll erst noch kommen. Solltest du also ein Rundfunkgerät besitzen, bist du verpflichtet es anzumelden. Wie du damit nun umgehst musst du dann selbst wissen. Als Sudent bist du ja doch eh wieder befreit.
 
hach ja, die gute gez.
bis 2013 musste dich noch mit denen beschäftigen.

danach gehört diese behörde hoffentlich endlich der vergangenheit an.
 
Ich weiß nicht, ob ihr mich richtig verstanden habt, aber die Sache ist so, das ich wieder bei meiner Eltern wohne und die bezahlen bereits GEZ Steuern, muss ich da zusätzlich noch zahlen, obwohl ich noch bei meiner Eltern wohne?
 
Da du im Studium bist, also praktisch in einer Ausbildung, bist du befreit. Das mußt du aber beantragen, hier mal ein Link da steht mehr. Klick mich ;)

Edit: Auch wenn du bei deinen Eltern wohnst musst du dich befreien! Du kannst aber auch versuchen dort anzurufen und das telefonisch zu klären, hat bei meiner damaligen Freundin auch funktioniert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Studium hab ich vorzeigt abgebrochen, quasi bin ich jetzt arbeitslos und beginne ab Oktober ein Studium. Ich beziehe natürlich kein Geld vom Staat, da meine Eltern zuviel verdienen. Aber, das komische ist doch, das sie wissen müssen, das es sich um die gleiche Adresse wie meine eltern handelt, also warum mir noch ein extra Antrag schicken. Für 6,5 Cent pro Minute, ist das mir dann doch nicht Wert.
 
Die Frage ist ob Du eigene Geräte(TV/Radio/PC) betreibst. Ob Du als Student eine Befreiung beantragen kannst weiß ich jetzt auch nicht, musste mal auf der GEZ-Homepage nachschauen. Wenn Du im Haushalt deiner Eltern eigene Geräte benutzt bist du erst mal Gebührenpflichtig, auch dann, wenn du eigene Geräte nur so rumstehen hast und sie nicht benutzt. Mach dich wegen einer ewentuellen Befreiung von den Gebühren schlau und dann weisste wie du weiter verfahren must.

MfG Guido!
 
zum Studium:

Ich würde Dir Wirtschaftswissenschaften empfehlen. Du hast jetzt nichts über Deine Programmierkenntnisse gesagt. Wenn Du da Top bist, kannst Du auch die Wi-Informatik angehen. Das hat aber gewisse mathematische Aspekte. Es geht dabei weniger um "Rechnen" als darum, Problemstellungen zu abstrahieren und in Algorithmen abzubilden. Selbst wenn es hinterher kaum Bestandteil des Berufsbildes ist, im Studium mußt Du durch.

Als Kollege (Maschbau-Abbrecher) empfehle ich Dir einfach BWL - auch wenn Du jetzt vielleicht meinst, dass es nicht Dein Ding ist, beruflich ist es das flexibelste überhaupt.
 
@rabe08

Programmkenntnisse mäßig vorhanden, aber ich vermute, das man das alles während des Studium beigebracht bekommt, es war in gewissen Fächern bei Maschinenbau nicht anders. Allerdings mach ich mir da ehe Sorgen um den Matheanteil, da ich in Mathe doch sehr schwach bin, weiß ich nicht ob ich Wirtschaftinfo dennoch machen sollte. Informatik hat mich immer interessiert, Wirtschaft in der Schule ehe mäßig, dennoch hatte ich am Ende 15Punkte, war dann doch reines Auswenig lernen, sonst hätte ich mir selber die Frage mit GEZ beantwortet. Inwieweit unterscheidet sich BWL und Wirtschaftswissenschaften voneinander?
 
@wildthings86

Ich studiere ab Oktober auch Wi-Informatik und soweit ich den Studienplan im Kopf habe, ist der Mathematik anteil nicht sehr hoch.

Mathematik für Wi-informatiker, Statistik, operation research... das steht im studiumsplan drin, die 4 Lerneinheiten nenn ich sie mal umfassen im gesamten 104 Stunden was nicht so viel ist wie ich finde.

ich hab dir unten mal einen studienplan angehängt ;)

mfg

Bärenmarke
 
Zur GEZ-Frage:

Wenn Du selbst keine Runfunkgeräte hast, gib das einfach auf der Antwort an und alles ist gut. Das ist das Einfachste. Allerdings geben die dann keine Ruhe und melden sich in Abständen immer wieder. Daher ist es vielleicht sogar noch einfacher, die Schreiben einfach in den Müll zu kloppen. Ach ja, den Rückumschlag würde ich aber behalten. Den kann man auch noch für andere Briefe o.ä. verwenden. ;-)

Ich habe mir zwei Studiengang ausgesucht, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften, welche von den beiden würdet ihr mir empfehlen und wie sehen jeweils die Berufschancen aus??

Gute Frage. Die Berufschancen sehen bei beiden im Moment meines Erachtens ziemlich gut aus. Daraus eine Prognose für die fernere Zukunft abzuleiten, wäre jedoch recht mutig. Allerdings wird bei beiden Mathematik recht wichtig sein. Es gibt allerdings Universitäten, bei denen die Wirtschaftswissenschaften etwas theoretischer ausgerichtet sind. Da fiele mir zum Beispiel Köln ein. Um Bonn hingegen solltest Du einen großen Bogen machen, wenn Dir Mathematik nicht so liegt. Der Rest wird wahrscheinlich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen liegen. Da wird es das Beste sein, Du setzt Dich mal mit Studenten der Unis auseinander, die überhaupt in Frage kommen, um das herauszufinden.
 
Also bei WInf ist es so, dass du die Logik vom Programmieren verstehen musst. Also Algorithmen.
Mein Schwager hat das übrigens Studiert und ist nur noch am Programmieren. Kommt allerdings drauf an, wie du dich spezialisierst. OB das Mahte wirklich leichter als das MB Mathe ist würde ich so nicht unterschreiben.
 
Informatik hat immer auch was mit Mathe zu tun. Sowohl beim Studium als auch höchstwahrscheinlich im Arbeitsleben.
 
Naja es geht ja nicht um Informatik, sonder um Wi-informatik ;)

Und da ist der Mathematikanteil doch nicht so hoch wie bei reiner Informatik, was du bei meinem angehängen Studiumsplan auch sehen kannst.

mfg

Bärenmarke
 
wenn du weniger mit mathematik und theorie beschäftigen will würde ich dir ein fachhochschul studium empfehlen. ich weiß nicht wie der stellenwert und ausrichtung in deutschland ist (bin österreicher). hier ist die fachhochschule mit aufnahmetestes, und zugangsbeschränkungen eher eine art elite uni, und wird von der wirtschaft besser aufgenommen. ich studieren selbst an einer in österreich, weil ich keine lust hatte mit dauerstudenten und trockener theorie zu quälen (die FHs hier sind eher praxis bezogen mit firmenprojekten und einem tagesablauf wie in einem büro). natürlich ist das auch anspruchsvoll, was dir mehr zusagt musst aber natürlich du wissen.
 
Vielen Dank für die vielen kleinen Anregungen.

@GEZ... Ich habe den das Formular ausgefüllt und wegegeschickt, darauf hingewiesen, das meine Eltern bereits GEZ zahlen und ich keine Geräte zum Anmelden habe, sollten die mir dann weiterhin Briefe schicken, landent es im Müll. Naja ab Oktober bin ich dann befreit *jahuu*

@Studiumauswahl...
~Bärenmarke von welche Uni/Hochschule ist den diese Stundenplan?

Der Vergleich zw. Hochschule und Uni ist mir bewusst, da ich Erfahrungen in Uni habe, möchte ich weiterhin an einer Uni studieren.
 
@Studiumauswahl...
~Bärenmarke von welche Uni/Hochschule ist den diese Stundenplan?

Ich mache ein BA-Studium und der Studiumsplan ist von der VWA in Stuttgart, wobei mir gesagt wurde, dass die lerninhalte eig. überall die gleichen sind zumindest mal in BW.

Kann mir eig. aber auch nicht vorstellen, dass der in einem anderen Bundesland groß anderst ist, vielleicht hast du auf mancher uni noch ein weiteres zusatzfach welches belegt werden muss.... Aber da müsstest du dann bei der Uni, bei der du Studieren willst nochmal nach einem "Stundenplan" fragen.

Wie gesagt vorstellen kann ich mir das nicht, dass da etwas großartig anderst ist.

mfg

Bärenmarke
 
Hallo liebe Community, etwas vorweg, leide habe ich kein passenden Unterforum gefunden, sollte ich dennoch hier falsch sein, bitte ich ein Moderator um ein Verschiebung.

Studiumsbezogene Themen würde ich hier mal vorerst dulden (hat ja was mit Wissenschaft zu tun), aber wenn der Thread zu GEZ-lastig wird oder die Studienberatung in Laberei ausartet, dürfte er Richtung RuKa wandern.


Zu 1. Nein, die Haushaltsregelung soll erst noch kommen. Solltest du also ein Rundfunkgerät besitzen, bist du verpflichtet es anzumelden. Wie du damit nun umgehst musst du dann selbst wissen. Als Sudent bist du ja doch eh wieder befreit.

Studenten werden nur in bestimmten Fällen befreit, wer kein Bafög-Empfänger ist, kann sich den Aufwand quasi sparen. Ich selbst musste auch zahlen, bis ich mit meiner Freundin zusammgengezogen bin (und ihr alle meine Geräte äh geschenkt habe :ugly: )


Ich weiß nicht, ob ihr mich richtig verstanden habt, aber die Sache ist so, das ich wieder bei meiner Eltern wohne und die bezahlen bereits GEZ Steuern, muss ich da zusätzlich noch zahlen, obwohl ich noch bei meiner Eltern wohne?

GEZ ist keine Steuer und es zählt der Eigentümer der Geräte.


Mathematik für Wi-informatiker, Statistik, operation research... das steht im studiumsplan drin, die 4 Lerneinheiten nenn ich sie mal umfassen im gesamten 104 Stunden was nicht so viel ist wie ich finde.

Also ich weiß nicht, wie WiIler das sehen, aber Mathematik und Statistik hatten in meinem Stundenplan (Biologie) auch fast gar keinen Anteil (2x4 Semester Mathe, Statistik gar nicht eingeplant), aber bereiten den Leuten 25% ihrer Kopfzerbrechen.
 
Also ich weiß nicht, wie WiIler das sehen, aber Mathematik und Statistik hatten in meinem Stundenplan (Biologie) auch fast gar keinen Anteil (2x4 Semester Mathe, Statistik gar nicht eingeplant), aber bereiten den Leuten 25% ihrer Kopfzerbrechen.

Ich denke mal das liegt daran, dass sich einfach viele Leute mit Mathe schwer tun.

Wobei, wenn man beim Rest keine Probleme hat, kann man ja sich etwas intensiver mit Mathe beschäftigen :)

Und wenn man darin nicht ganz so gut ist, ist das auch kein Beinbruch:daumen:

mfg

Bärenmarke
 
Zurück