Studiumauswahl und GEZ - Problem/Frage

  • Ersteller Ersteller wildthings86
  • Erstellt am Erstellt am
außerdem gibt es kein studium, dass nicht min. eine LV bietet die man nicht kann oder mit der man schwierigkeiten hat. es kann nicht immer interessant und leicht und spannend sein. da muss man sich halt den arsch aufreißen, ich wollte auch kein mathe und kein proggen... aber naja jetzt bin ich da wo ich hinwollte :)
 
Also GEZ muss man soweit ich weiß erst ab ner bestimmten Einkommensgrenze zahlen.

Hierzu aus der FAQ von www.gez.de

Mein Kind beginnt nächsten Monat eine Ausbildung. Muss es die Rundfunkgeräte in seinem Zimmer zusätzlich anmelden, obwohl ich bereits als Rundfunkteilnehmer angemeldet bin? Meine Mutter zieht mit Ihren Rundfunkgeräten in unseren Haushalt. Muss sie weiterhin Gebühren zahlen?

Für Ihr Kind bzw. Ihre Mutter besteht zusätzliche Gebührenpflicht, wenn sie Geräte in ihren Räumen zum Empfang bereithalten und ihr Einkommen den Sozialhilferegelsatz/Regelsatz für Haushaltsangehörige übersteigt.

Die Regelsätze für Haushaltsangehörige sind bundeseinheitlich geregelt. Die Höhe des maßgeblichen monatlichen Regelsatzes für Haushaltsangehörige beträgt seit
1. Juli 2009 287 Euro.

Zum Thema Studium: Das hängt doch sehr von den persönlichen Neigungen ab. Ich selbst studieren seit September 2008 dual an einer FH Wirtschaftsinformatik.
Mir persönlich sagt es zum Beispiel überhaupt nicht zu. Bei Wirtschaftswissenschaften würde ich aber noch mehr durchdrehen, das einzige was mir gefällt ist VWL.
Der Matheanteil im WiI Studium ist hautpsächlich Statistik und Wirtschaftsmathematik. Mein Problem dabei war, dass ich es aus Mathe LK so kannte, dass man Sätze auch beweist, und so ihre Funktionsweise nachvollziehen kann. Im Studium war das nicht der Fall uns wurden die Methoden beigebracht und das is halt so.

Ich überlege derzeit ernsthaft ob ich nach dem Bachelor noch Berufsbegleitend nen Ma. Comp. Sc. an der FU Hagen mache ein bisschen geld beiseite lege und danach mit 25-26 noch ein Physikstudium einfange. Aber wie gesagt es hängt stark von den eigenen Vorlieben ab ob man sich eher auf der Wissenschaftlichen oder auf der Wirtschaftlichen/Industriellen-Ebene wohlfühlt.
Ich hab halt während dem Studium gemerkt, dass bei mir definitiv zweiteres nicht der Fall is.
 
außerdem gibt es kein studium, dass nicht min. eine LV bietet die man nicht kann oder mit der man schwierigkeiten hat. es kann nicht immer interessant und leicht und spannend sein. da muss man sich halt den arsch aufreißen, ich wollte auch kein mathe und kein proggen... aber naja jetzt bin ich da wo ich hinwollte :)

Das stimmt schon. Das Problem mit Mathe ist aber, dass man sich mathematisch-logisches Denken nicht reinpauken kann. Das kann man entweder oder man muss viel, sehr viel üben. Und ggf. sehr weit unten anfangen, wenn man sich letzten Schuljahre eher durchgemogelt hat.
Die meisten Bachelorstudienpläne sind aber so vollgetopft, dass einem dafür ganz schnell die Zeit fehlt. Das gilt umso mehr, wenn entsprechende Kurse ab der ersten Woche anfangen und man die ersten 1-2 Monate eher damit beschäftigt ist, sich in einer neuen Stadt zurecht zu finden.

Es ist einfach was anderes, ob man ein Thema nicht mag, oder ob man wegen dem Themenkomplex bereits ein Studium abgebrochen hat.
 
Es ist einfach was anderes, ob man ein Thema nicht mag, oder ob man wegen dem Themenkomplex bereits ein Studium abgebrochen hat.

Genau so sehe ich das auch. Es sei denn, im neuen Studium und der (neuen) Uni wird dieser Themenkomplex viel weniger intensiv behandelt, oder man kann sich vielleicht schon erbrachte Leistungen aus dem alten Studium in diesem Komplex anerkennen lassen.
 
Zurück