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Studio-PC für Midi-Home-Studio

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TroaX

Guest
Studio-PC für Midi-Home-Studio

Sooo jetzt brauch ich mal ein paar Tipps.

Ich kenne mich sehr gut mit Midi-Studios aus. Allerdings hapert es bei Silent-PC's. Mein großer Phenom II X4 reicht zwar von der Performance her locker. Ist mir aber viel zu laut. Nun war die Überlegung, meinen Rechner aufzurüsten und eben leise zu machen oder ein zweites System zu basteln. Am Ende erscheint mir ein 2. System für Office, Programmierung und Studio sinnvoller, da mein großes Case nicht für Silent ausgelegt ist und das bedeuten würde, das ich diesen komplett neu aufbauen müsste. Mit Kühlung, Gehäuse, Optimierung und Hardware wäre ich dann bei ca. 1800 €. Rüste ich den Kasten nur für's spielen aus, würde mich das nur knapp 1000 € kosten. Und da sich schwächere Hardware leichter kühlen und somit das System am Ende mit wenig Aufwand um einiges leiser wird, investiere ich in mein 2. großes Hobby lieber ein wenig und halte beide Systeme getrennt. Schluckt auch im idle weniger ;)

Geschichtsstunde vorbei ... kommen wir zu den großen Fragen!

Wieviel? Maximal 500 €
Weitere Peripherie? Nö! Alles andere ist da (Maus, Tastatur, Monitor, Midi-Keyboard's, Abhörmonitore, Access Virus Ti usw.)
Altlasten? Nö! Komplett neu!
Eigenbau? Ja sicher! :lol:
Overclocking? Nö wozu?
Sonstiges? Soundkarte hat eigenes Budget!

Sooo meine Zusammenstellung sieht wie folgt aus: https://www.mindfactory.de/shopping...22014095cebce780a7c613d378596bfc784046293e4a0
Als Soundkarte soll da folgende rein: Esi Maya 44 XTe | PCI Soundkarten und Interfaces | Musikhaus

Kann man an der Zusammenstellung noch etwas optimieren. Hat da jemand Verbesserungsvorschläge? Was meint ihr? Bin für Ideen dankbar :)

PS: Wenn der CPU-Kühler die nötige Leistung bringt, würde ich die vorinstallierten Gehäuselüfter rausnehmen!
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Moin TroaX,

wenn Du viele Spuren parallel bearbeitest, und noch etliche VSTs und Plug-Ins hinzukommen, würde ich direkt auf nen Xeon und 16GB RAM setzen.

Wird dann natürlich etwas teurer :ugly: ;)

1 x Crucial MX100 256GB
1 x Intel Xeon E3-1246 v3, 4x 3.50GHz
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24
1 x ASRock B85 Anniversary
1 x be quiet! Shadow Rock 2 SR1
1 x Nanoxia Deep Silence 3 schwarz, schallgedämmt
1 x be quiet! Pure Power L8 300W

Zusammen knappe ~ 670,- Taler ;)

Die Gehäuselüfter lässt Du drin, die sind absolut lautlos (das Gehäuse hat eine integrierte Lüftersteuerung und die Nanoxia-Lüfter sind wirklich sehr gut).

SoKa würde ich eher die Juli@ nehmen : ESI Juli@ XTe

Von dem Rechner wirst Du absolut nichts hören ;-)

Grüße aussem Pott
Rosi
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

@Rosigatton
Puh meinste nicht das ist schon etwas sehr übertrieben? Ich habe meine alten 4GB selbst bei großen Projekten nicht mal zu 70% (mit OS und Hintergrundprozessen) voll bekommen. FL Studio liegt selbst da bei maximal 2 GB (laut interner Anzeige). Ableton kommt auf knapp 2,5 GB. Mit den 8GB jetzt habe ich noch Puffer ohne Ende. Der limitierende Faktor bei der Sache ist denke ich eher die Soundkarte und dessen ASIO-Unterstützung. Mit meiner Creative X-FI Xtreme Music (mittlerweile kaputt) hatte ich immer eine CPU-Auslastung um die 70 % mit dem Phenom II. Bei der externen Behringer waren es dann nur noch ~55 % (allerdings mit recht hohen Latenzen) und mit der Übergangs-Maya (Noch PCI - soll daher weg) waren es knapp 30 % (mit recht geringen Latenzen). Da habe ich direkt gemerkt, das die Güte der ASIO-Unterstützung schon eine erhebliche Entlastung für den Prozessor bringt. Von daher hatte ich bisher nie das Gefühl, das ich wirklich viel Takt benötige.

Aber das Gehäuse schau ich mir auf jeden Fall näher an. Das sieht interessant aus.

PS: Der einzige Unterschied der Maya zur Julia sind doch nur die Chinch-Anschlüsse. Oder habe ich was übersehen? Ich brauch wegen dem Mixer nur Klinke.
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Öhm kannste mir diese Zusammenstellung näher erläutern? So ganz erschließt sich mir der Sinn nicht. Da die Plugins alle in einzelnen Threads laufen, wäre mir eine CPU mit 4 Kernen oder 2 mit HT lieber. Laufwerk/Brenner benötige ich nicht und auch der Sinn eines 450 Watt Netzteils ist mir gerade nicht so ganz klar. Das System würde ja unter Volllast nicht einmal 100 Watt benötigen. Da sind 300 Watt zwar schon zu viel. Aber weniger im ATX-Format bekommt man ja kaum noch ;)
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Deswegen (viele Plug-ins/VSTs) habe ich ja den Xeon genommen, 4 Kerne plus HT ;-)
Mir geht es auch nicht um den Takt, sondern um die Kerne und das HT.
Den 1246v3 halt, weil die Xeons erst ab diesem Modell eine IGP haben.

Kannst ja erstmal 8 GB RAM nehmen.

Mit dem BeQuiet Shadow Rock 2 SR1 kannst Du den Xeon wohl auch passiv kühlen, aber wenn der Lüfter mit ~ 300/400 U/min, oder auch 600 U/min dahintuckert, hörst Du davon nix und die CPU bleibt eiskalt.

Das L8 300 Watt, weil es den besseren, leiseren Lüfter hat.

Wenn Du mal ne gute Gitarre brauchst, schick mir eine PN :D
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Deswegen (viele Plug-ins/VSTs) habe ich ja den Xeon genommen, 4 Kerne plus HT
Mir geht es auch nicht um den Takt, sondern um die Kerne und das HT.
Den 1246v3 halt, weil die Xeons erst ab diesem Modell eine IGP haben.
Oder den 1231v3 und eine 20 € GT210 passiv ;)
Allerdings würde ein i5 auch reichen. Wie gesagt bekomme ich meinen Phenom II mit richtiger SoKa kaum ausgelastet. Und selbst der kleinste i5 ist ja in jeder Hinsicht schneller als der PhII.

Das L8 300 Watt, weil es den besseren, leiseren Lüfter hat.
Ah ok das wusste ich nicht. Der Aufpreis ist aber auch zu verkraften. Danke :)

Wenn Du mal ne gute Gitarre brauchst, schick mir eine PN
Ähhhm Gitarren sind da nicht ganz mein Fall. Mit Midi meinte ich fast ausschließlich Midi. Wenn ich mal ne Audio-Spur habe, dann kommt sie von meinem Access Virus oder sind Vocals ;) Deswegen brauch ich ja auch kaum RAM. Es müssen keine riesigen WAV-Spuren rein ;)
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Ich habe auch nen Gitarrensynthie plus Midi-Pick-Up :P

Joa, Du könntest auch den 1231v3 plus kleine Graka nehmen.
Musst Du wissen, wenn dir ein i5 reicht...
Ich würde eher auf nen Xeon setzen.
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Joa, Du könntest auch den 1231v3 plus kleine Graka nehmen.
Musst Du wissen, wenn dir ein i5 reicht...
Ich würde eher auf nen Xeon setzen.
Hm mal schauen. Aber wenn Xeon höchstens den E3-1220v3 + 20€ passiv Graka.
Intel Xeon E3-1220v3 4x 3.10GHz So.1150 BOX - Hardware,

Ich will halt einfach kein Vermögen ausgeben für das Ding. Je teurer es wird, umso sinnvoller ist es wieder einen kompletten PC für alles zu kaufen. Das würde aber auch Dual-Boot heißen (zwecks Optimierungen) und dann muss ich das Teil ja auch extrem leise kriegen. Eine gute GTX970 schaltet ja im Idle die Lüfter ab und in der DAW ist ja nichts, was die GPU wieder ankurbelt. Es ist echt schwer, da den richtigen Weg zu finden. Deswegen hatte ich das Budget ja auch auf max. 500 € gesetzt.

Wenn ihr der Meinung seit es macht mehr Sinn, meinen jetzigen ganz zu ersetzen, dann würde ich mich über Pro und Kontra's freuen. Aber wenn muss er komplett neu, da dann der jetzige so wie er ist komplett verkauft werden soll.

Meine Pro's für ein Zweitsystem:
- Verbraucht weniger Strom (ist ja dann eh nur einer zur Zeit an)
- Schwächere Komponenten lassen sich leichter kühlen (also leiser ... wenn die richtige Kühlung drin ist natürlich)
- Kann das Win 7 Pro x64 direkt auf die Zwecke optimieren und brauch kein 2. OS auf dem System
- Habe Arbeits-/Projektdaten strickt von den Daten des Spiele-Rechners getrennt
- Im Notfall habe ich ein Ersatzsystem
- Habe genug Platz für eine Soundkarte, da die GPU fehlt, die Luft von unten brauch (Was allerdings auch vom MoBo abhängt - will aber nach Möglichkeit kleiner werden)
- Außerdem wäre noch Platz für eine DSP-Karte, wenn ich mal die Kohle habe natürlich ;)
- Ich kann später das Studio vom Spiele-PC räumlich trennen

Kontra's:
- Verbraucht mehr Platz
- Benötige einen KVM-Switch für 2 Display's
- Wenn ich daddeln will, muss ich den kompletten Rechner wechseln
- Muss 2 Geräte sauber halten :ugly:
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Der 1220v3 lohnt sich absolut nicht, weil die Xeons erst ab dem 1230/1231v3 HT können.
Da wäre der i5-4590 schon sinnvoller ;)

Wie hoch wäre denn dein Budget, wenn Du deinen alten Knecht vertickst und ich dir einen fetten, superleisen neuen für Gaming und zum Arbeiten zusammenstelle ?

Die guten Grakas sind im Idle alle nicht hörbar, die drehen nur beim zocken etwas auf.
 
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Der 1220v3 lohnt sich absolut nicht, weil die Xeons erst ab dem 1230/1231v3 HT können.
Ouch ... Schande über mein Haupt. Das habe ich übersehen. Danke für den Hinweis :ugly:

Wie hoch wäre denn dein Budget, wenn Du deinen alten Knecht vertickst und ich dir einen fetten, superleisen neuen für Gaming und zum Arbeiten zusammenstelle ?
Ich plane dafür kein festes Budget ein. Ich kann dir aber sagen, was ich auf jeden Fall drin haben wollen würde, wenn ich es jetzt aufrüsten würde:
i7-4790 (non-K), E3-1240v3 oder E3-1231v3
MSI GTX970 Gaming 4G
16 GB Corsair Vengance 1600er CL9
MSI H97 Gaming 3

Das Zusammenstellen des Systems ist generell für mich kein Thema. Das Problem ist immer der Punkt silent. Außerdem sollte der Gamingkasten erst Ende 2015/Anfang 2016 aufgerüstet werden, da ich noch auf eine DDR4 Mainstreamplattform warte. Ich habe nämlich kein Bock, das wenn ich das System jetzt kaufe und ein/zwei Jahr/e später den RAM verdoppeln will, auch das doppelte an Geld dafür zu bezahlen muss wie jetzt. Das hatte ich alles mit meinem jetzigen damals durch. Da fing das mit DDR3 gerade an und ich Depp kaufe eine DDR2 Plattform. Nach einem jahr wollte ich auf 8 GB gehen und sollte für das Kit das doppelte blechen. Das passiert mich nicht so schnell nochmal :lol:

PS: Ich habe eine starke Affinität zu MSI und Corsair und ich versuche nach Möglichkeit, für mich selbst auch nur deren Teile zu nutzen. Für das Studio-System wäre mir das jetzt wumpe gewesen. Aber für meinen Dicken mach ich kaum eine Ausnahme (bis auf die aktuelle PowerColor GPU - Für den alten Kasten wollte ich keine neue Graka kaufen und habe genommen was da ist. Die alte war aber auch eine MSI). Nur bei SSD's bin ich gnädig. Da darf es auch was anderes als Corsair sein. Es sein denn jemand hat Erfahrung mit dieser 240GB Corsair Force Series LS 2.5" (6.4cm) SATA 6Gb/s MLC und kann sagen, ob die gut ist. Die Herstellerwahl ist mein persönlicher Wunsch und ich bitte dies zu respektieren. Was andere da für Sinn/Unsinn halten ist mir da herzlich wumpe! Danke ;)
 
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Der 4790 lohnt sich nur mit K, also ist der 1231v3 vorzuziehen.

Sehr gute gedämmte Gehäuse : Nanoxia - Turn on German Engineering

PC-Gehäuse mit Hersteller: Nanoxia Preisvergleich | Geizhals Deutschland

Oder Du wartest bis ~ Ende Sommer/Anfang Herbst 2015, bis Skylake rauskommt und sich die Preise für DDR4 auch so langsam "normalisiert" haben sollten.

Gegen die Graka und das Board von MSI habe ich keine Einwände, aber SSD nimmst Du eine Crucial MX100.

Sehr geiles Gehäuse :devil: : Corsair Obsidian Series 750D mit Sichtfenster

Und Netzteil gehört ganz klar ein BeQuiet rein, E10 oder DPP10 (in den großen Knecht)
 
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Ein Bigtower ist für "Non-SLI/CF"-Systeme nicht unbedingt notwendig,

da reicht schon ein etwas niedriger Midi-Tower vollkommen.

Nanoxia und Fractal Design bieten da schon ordentliche Modelle an. ;)
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

Der 4790 lohnt sich nur mit K, also ist der 1231v3 vorzuziehen.
Das sehe ich da etwas anders. Ich sehe es eher von der praktischen Seite. Der 4790 bricht auch gerne mal auf bis zu 260 € runter. Der 1231v3 liegt fast die ganze Zeit zwischen 220 und 240 €. Man zahlt den Aufpreis ja nicht nur für die 200 MHz pro Kern mehr, sondern auch für die iGPU. Und wenn ich meine Graka mal verkaufen will, um mir eine neue zu kaufen, dann stehe ich zeitweise ohne Bild da. Das wäre dann schon blöd. Mit dem 4790 könnte ich dann zumindest noch arbeiten. Oder meine Graka raucht ab und sie muss in die RMA. Da ich kein Ersatzsystem habe, würde ich ziemlich blöde da stehen.

Von der absoluten Leistung gebe ich dir recht. Aber im Detail könnte es dann doch einen Vorteil bringen. Wie gesagt stehen diese 3 CPU's auf der Liste der Möglichen. Aber wenn der 4790 vom Preis her sehr niedrig steht, nehme ich direkt den. Ist alles eine Sache der Preislage ;)

Die Nanoxia-Cases schaue ich mir mal näher an. Die scheinen ja für Silent sehr gut zu sein.

Gegen die Graka und das Board von MSI habe ich keine Einwände
Die wären mir auch wumpe gewesen :lol:

Als Netzteil habe ich jetzt das SystemPower 7 450 Watt 80+ Silver. Damit bin ich sehr zufrieden. Das E10 würde mir in der 500 Watt Variante vollkommen reichen. Müsste ja das hier sein: http://www.mindfactory.de/product_i...ght-Power-10-Non-Modular-80--Gold_976846.html

Wie gesagt war ja mein Plan, zu warten. Mal sehen ob ich mich doch dazu entschließe, jetzt was zu machen oder doch später oder doch 2. System. Ich bin mir da gerade nicht sicher.
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

viel zu viel Politik,

da sieht man mal wieder das man ein Celeron nix zu traut, eine Meinung bilden und sich mit dem i3 oder i5 auseinander setzten obwohl man überhaupt keine Ahnung hat was man da schreibt, geschweige denn überhaupt eine Ahnung hat was die >Haswell/celeronies alles können.

das ist wie mit den Grafikkarten, Neulinge kommen zuerst auf die Idee eine Nvidia Karte zu wollen und dazu am besten noch ein I7, aber das es gute alternativen gibt, sehen viele nicht, hab mal ein Celeron der neuen Generation verbaut, und bin sehr überrascht wie viel man für wenig Geld bekommt.

für mich war es wichtig das ich deine 500€ im Auge behalte und dennoch was gutes zusammen bau.
 
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da sieht man mal wieder das man ein Celeron nix zu traut, eine Meinung bilden und sich mit dem i3 oder i5 auseinander setzten obwohl man überhaupt keine Ahnung hat was man da schreibt, geschweige denn überhaupt eine Ahnung hat was die >Haswell/celeronies alles können.
Oh ich weiß was sie können und ich weiß auch, wenn man etwas mehr Geld in die Hand nimmt, das die größeren Haswell's noch mehr können. Ich traue dem Celeron/Pentium einiges zu. Wir verkaufen gerade für Büros die kleinen Celeron`s bzw. auch die Atom Celeron's. Die haben schon Power. Aber eine solche Aussage kann nur von jemanden kommen, der nicht weiß wie DAW's arbeiten. Moderne DAW's schmeißen jede Instanz eines Plugins in einen eigenen Thread. Daher ist mein Ziel als Nutzer dieser Anwendungen natürlich, den Fokus auf die parallel arbeitenden Threads einer CPU zu setzen. Bereits der kleine i3 schlägt da meinen Phenom II (<- Der übrigens auch dicke reicht) um längen und wäre für den geringen Aufpreis zum Pentium AE vollkommen ok. Mir ist schon bewusst, das HT keine nativen kerne ersetzen kann. Da aber HT die Auslastung der Kerne optimiert und bei einem reinen Dualcore die Threads nur nach und nach abgearbeitet werden, ist auch ein deutlicher Vorteil zu merken. Die Anforderungen hier liegen nicht auf pure Einkernleistung. 1,5 GHz pro Kern würden da problemlos reichen. Dafür müssten es aber mindestens 4 sein!

für mich war es wichtig das ich deine 500€ im Auge behalte und dennoch was gutes zusammen bau.
Dazu hättest du dir aber auch einmal meinen vorigen Beitrag durchlesen können wo ich erklärt habe, das ich in diesem Anwendungsbereich von 16 GB RAM überhaupt nicht profitiere. Du hast im Endeffekt die CPU beschnitten und die SSD weggenommen, um ein völligst überdimensioniertes Netzteil, viel zu viel RAM und ein über 80 € teures nicht schallgedämtes Gehäuse vorzuschlagen. Und ein Sichtfenster brauch das Teil auch nicht! Dabei ist mir die SSD sehr wichtig, da das System zackig laufen soll und bei der Arbeit mit einer DAW viele Lesezugriffe auf die Platte von statten gehen.

Sorry das ich da jetzt etwas forscher wurde. Aber ich lasse mir ungern Ahnungslosigkeit vorwerfen, wenn es nicht angebracht ist. Da ich aber weiß, wie meine Anwendungen laufen und ich auch weiß, was ich benötige, weiß ich erst recht, ob eine Zusammenstellung für mich taugt oder nicht. Mein Problem sind nicht die Komponenten selbst, sondern das ganze leise zu bekommen. Das habe ich auch im 1. Post geschrieben.

B2T: Bin gerade am überlegen, wenn es ein 2. System werden sollte, vielleicht das B85 Board von Rosigatton mit einem i5 zu nehmen. Ich habe irgendwie immer den Drang, ein H87 bzw. H97 Board zu nehmen. Das B85 würde aber auch locker reichen. Durch die 20 € Ersparnis, die das Nanoxia wieder verschluckt bin ich wieder beim selben Preis. Anderer CPU-Kühler und schon ist ein i5 drin ... Naja fast aber die 9 € hätte ich dann auch noch: https://www.mindfactory.de/shopping...22026c07181c326821672fb446640000ff2dd0cdd9205
Ich glaube besser geht es für knapp 510 € wirklich kaum noch.

Naja mal sehen was ich da jetzt mache. Ich muss da nochmal in mich gehen, ob der große komplett getauscht und auf silent getrimmt wird, oder ob ein kleiner zweiter und nächstes Jahr der große ohne Silent aufgerüstet wird.
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

zu viel politik, bin raus.

nt ist verbesserbar, dazu kommt das der tower kühler garnicht nötig ist, die cpu zieht keine 100watt, da reicht auch der i9L, und der ist wirklich flüsster leise.
 
AW: Studio-PC für Midi-Home-Studio

nt ist verbesserbar
Gegen Aufpreis. Aber bei einer CPU, die keine 100 Watt zieht (Wahrscheinlich kommt das ganze System mal so eben etwas über 100 Watt bei Volllast) ist ein besseres nicht zwingend erforderlich. Ich würde mir sogar ein Corsair oder sonst eines einbauen. Das wäre mir wurscht.

dazu kommt das der tower kühler garnicht nötig ist
Nicht nötig, aber günstiger und somit besser für das Budget. Und schlecht ist der Kühler auch nicht. Solange er in das Gehäuse passt und sich der Kühler über EFI noch drosseln lässt, um leiser zu sein passt das auch.

da reicht auch der i9L
Warum soll ich mehr bezahlen, wenn es auch mit weniger geht.

Den komischen Spruch mit der Politik ignorier ich mal. Dazu gibt es hier keinen Kontext :lol: Lachen muss ich trotzdem :lol:
 
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