OldNewUser
PC-Selbstbauer(in)
DuckDuckGo basiert auf Bing... Google ist da sehr wahrscheinlich nicht involviert bis man ein !Google verwendet...Warum man DuckDuckGo auswertet....die senden ihre Anfrage auch nur an Google als parasitäre Lebensform.
DuckDuckGo basiert auf Bing... Google ist da sehr wahrscheinlich nicht involviert bis man ein !Google verwendet...Warum man DuckDuckGo auswertet....die senden ihre Anfrage auch nur an Google als parasitäre Lebensform.
???Bing ist jedenfalls der größte Schrott!
Wenn man mal etwas nicht weiß, z.B. Suchanfragen wie z.B. Rinderschaufel - (Rinderschulterstück)
Dann zeigt Google wenigstens die Lösung irgendwo an.
Bei Bing sieht man Sandkasten und Garten Schaufeln.![]()

Die reddit-Methode ist wirklich brauchbar, wegen des Systems mit den Up- und Downvotes da. Wenn man lange genug wartet nach dem Post, muss man nicht mal scrollen um die brauchbaren Antworten oben zu haben. Für unversierte Nutzer eine hervorragende Quelle für alles Mögliche.Pro-Tipp bei sowas: "Forum" oder "Reddit" mit dranhängen (oder direkt Namen von Seiten, die solche Fragen sammeln). Das erhöht die Ausbeute an nützlichen Infos z.T. deutlich, anders kommt man der SEO-Grütze echt nicht mehr aus dem Weg...
Das muss diese KI sein, von der alle schwärmenBing ist jedenfalls der größte Schrott!
Wenn man mal etwas nicht weiß, z.B. Suchanfragen wie z.B. Rinderschaufel - (Rinderschulterstück)
Dann zeigt Google wenigstens die Lösung irgendwo an.
Bei Bing sieht man Sandkasten und Garten Schaufeln.![]()
.Das beruhigt ja dann wieder.???
Jetz probiert und bei mir zeigt es richtig an sind zwar rechts ein paar bilder von normalen schaufel aber zu 90% hat es was mit fleisch und rezepten zu tun^^
Wichtiger scheint mir der Verlauf zu sein. Firefox löscht meinen, wenn ich es beende. Da gibt es dann nix, keine Cockies, kein Verlauf. Und ich nutze Google weiterhin selektiv, wenn metager und DuckDuckGo unbefriedigende Ergebisse brachten.Kann es sein, dass da Ad- und Scriptblocker eine Rolle spielen?
Das ist allerdings ein Punkt. Fachworte oder Umgangssprache filtern einen Suchenden mit Sicherheit auch schon vor und beeinflussen die Ergebnisse stark in der Gewichtung....ebenso wichtig scheint die Suchanfrage selbst zu sein. Welche Begriffe man nutzt etc.
Ach ja? Wer soll Deiner Meinung nach alles prüfen? Da prüfen sich max. Schreiberlinge gegenseitig. Und das auch nicht immer. Wikipedia ist nicht umsonst in wissenschaftlichen Arbeiten (zb Studium) als Quelle unzulässig.Natürlich wird das geprüft und da kann eben nicht einfach jeder Hinz und Kunz endlos Unsinn verbreiten. Wenn das so wäre, wäre Wikipedia schon lange nicht mehr da und verschwund...
Das steht viel Müll drin, aber man kann ganz schnell und leicht verständlich ein Thema "anlesen" und geht dann auf die Links und vertieft es bei bedarf weiter. Das ist, einzelne Streitthemen insbesondere im Geschichztlichen Bereich ausnehmend, schon eine ganz sinnvolle Sache für Schüler und andere.Wikipedia ist nicht umsonst in wissenschaftlichen Arbeiten (zb Studium) als Quelle unzulässig.
das problem ist aber das wir in einer idiologisch gesteuerten welt leben wo es im grunde armeen von leuten gibt die ihren gehirnmüll verbreiten wollen. das problem ist das sie im grunde den mächtigen nacheifern und es nun mal echt leicht ist einen wikipedia artikel um zu schreiben. das wird seit vielen jahren exessiv gemacht. das natürlich die mainstreammedien auch zentral gesteuert sind macht dies natürlich nicht besser, aber deswegen lese ich auch nicht sowas wie bild oder eine andere zeitung, die sind alle auf dem selben level. dazu einfach auch mal darüber nachdenken was es eigentlich bedeutet das die meisten artikel von der dpa sind.Das ist bei allen anderen Medien auch der Fall und hat damit zu tun, dass man bestimmte Dinge auch belegen muß. Wenn du deinem Argument konsequent folgst, dann darfst du dich garnicht mehr informieren. Schaff den Internetanschluß ab, den Fernseher, das Radio usw. und lebe dein uninformiertes Leben.
Ich persönlich lese mir alternativ auch gerne den englischen Wikipediaartikel durch. Irgendwo muß man sich informieren und Wikipedia ist da eine gute erste Anlaufstelle. Danach kann man sich immernoch Webseits zu Gemüte führen, die behaupten, Chlordioxid könne Krebs, Aids, Malaria, Autismus usw. heilen.
Hier mal ein paar wenig schmeichelhafte Dinge über Leute an der Macht:
![]()
Helmut Kohl – Wikipedia
de.wikipedia.org
![]()
Armin Laschet – Wikipedia
de.wikipedia.org
![]()
Olaf Scholz – Wikipedia
de.wikipedia.org
Man muß sich halt eben immer sehr nahe am beweisbaren halten.
Volle Zustimmung. Wobei das Lesen von, ich nenne sie mal so, "Feindmedien" auch zu einem Blick über den Tellerrand führt. Man sollte das immer machen, um beide Seiten des Meinungsspektrums nachvollziehen zu können und seinen eigenen Standpunkt wirklich kritisch hinterfragen zu können. Das kann einen bestärken oder man bekommt Sichtweisen, die einem auf den ersten Blick gar nicht gekommen wären.das problem ist aber das wir in einer idiologisch gesteuerten welt leben wo es im grunde armeen von leuten gibt die ihren gehirnmüll verbreiten wollen. das problem ist das sie im grunde den mächtigen nacheifern und es nun mal echt leicht ist einen wikipedia artikel um zu schreiben. das wird seit vielen jahren exessiv gemacht. das natürlich die mainstreammedien auch zentral gesteuert sind macht dies natürlich nicht besser, aber deswegen lese ich auch nicht sowas wie bild oder eine andere zeitung, die sind alle auf dem selben level. dazu einfach auch mal darüber nachdenken was es eigentlich bedeutet das die meisten artikel von der dpa sind.
das gute dabei ist aber, es gibt alternative wege informationen zu bekommen und vorallem ist es natürlich auch so das idiologieferne artikel dann richtig sein können. das ist der grund warum ich das mainstream medium pcgameshardware dann lese um zu sehen wie denn nun die neuen nvidia karten so sind. ginge es um politik würde ich kein wort glauben und es am ende wohl auch nicht lesen, es sei den ich will mich darüber belustigen.
Wer und was da prüft habe ich doch verlinkt..Ach ja? Wer soll Deiner Meinung nach alles prüfen? Da prüfen sich max. Schreiberlinge gegenseitig. Und das auch nicht immer. Wikipedia ist nicht umsonst in wissenschaftlichen Arbeiten (zb Studium) als Quelle unzulässig.
Vermehrt ja...man muss unheimlich viele Details mit angeben bis kurz vor die zu viele stichwort " grenzen"Googles Suchergebnisse werden immer mieser
???
Jetz probiert und bei mir zeigt es richtig an sind zwar rechts ein paar bilder von normalen schaufel aber zu 90% hat es was mit fleisch und rezepten zu tun^^

hm seltsam die pfannenwender usw zeigts mir garnix an wie im screenshot Keine ahnung glaub dein adblock geht ned richtig ;d
Ja wenn man etwas runterscrollt... der link ist aber auf manchen Monitoren gar nicht zu sehen.
Hier google zum Vergleich:
Und es ist beides im Chrome mit dem gleichen Adblocker.
Ich bin sogar der festen Überzeugung das letzte Woche als ich es gebingt habe der Link mit dem Fleischstück noch nicht da war und erst jetzt mit angezeigt wird... xD
Googles Suchergebnisse
natürlich sollte man sich allgemein informieren. letztlich ist das aber auch kein muss. wer sich extrem spezialisiert ist dann in dem einen feld super gut und allgemein wohl weniger. das ist ja auch nicht zwingend schlimm, aber man sollte vieleicht nicht unbedingt, in feldern wo man keine ahnung hat, anderen vorschriften machen oder, wie es sehr gerne gemacht wird, anderen die sich informieren den mund verbieten. wobei auch immer beachtet werden sollte das der mensch hinter einer aussage egal ist. ich nehme da einfach mal ein sehr krasses und damit einleuchtendes beispiel:Volle Zustimmung. Wobei das Lesen von, ich nenne sie mal so, "Feindmedien" auch zu einem Blick über den Tellerrand führt. Man sollte das immer machen, um beide Seiten des Meinungsspektrums nachvollziehen zu können und seinen eigenen Standpunkt wirklich kritisch hinterfragen zu können. Das kann einen bestärken oder man bekommt Sichtweisen, die einem auf den ersten Blick gar nicht gekommen wären.
Früher war "Medienkompetenz" mal so ein Schlagwort, aber das fehlt dem meisten Leuten leider inzwischen. Dazu gehören die Einordnung von Informationen bzgl. Verfassern, Adressaten und Art der Quelle aber auch die Tatsache, das bestimmte Themen ein gewisses Maß an Sachkompetenz voraussetzen. Das schließt auch Politisches auch nicht aus. Ich habe aber den Eindruck, dass der Aufbau und die Funktionsweise unseres Staates in einem Alter in der Schule unterrichtet werden, in der alles andere wichtiger zu sein scheint, als Bildung und dementsprechend ohnehin niemand zuhört.
Zur aktuellen tagespolitischen Großwetterlage äußere ich mich lieber nicht spezifischer, das gehört hier wirklich nicht hin und mir sind die Schubladen eh alle zu eng, in die man dann von den verschiedenen Seiten gesteckt wird(auch wenn ich das eigentlich gerade schon getan habe).