BigBubby
PCGH-Community-Veteran(in)
AW: "Stimmungsmache": GEMA reicht Unterlassungsklage gegen Youtube ein
Wem soll man denn mehr glauben schenken? Der Firma, die sicherlich auch genug bullshit macht, sich aber mit dem Rest der Welt einigen konnte, oder der Firma, die anscheint sich nicht einigen kann und immer wieder direkt (livekünstler die geld verlieren durch auftritte und Weihnachtsmärkte, die keine Musik mehr spielen dürfen wegen überzogenen Gebühren nach Jahrzehnten) oder indirekt (wie die Gebühr auf Rolinge, Brenner UND PC (ja man zahlt dreifach Gebühr), weshalb mir die GEMA bekannt wurde und nicht durch YouTube.) Gebühren verlangt?
Ich habe ja nichts dagegen, wenn Künstler ihr Geld bekommen. Wenn ich könnte, würde ich auch den Künstlern lieber 5€ direkt aufs Konto überweisen als 4€ für einen Download zu bezahlen. Aber so wie die Struktur momentan vorhanden ist, existiert sie nirgendwo. Der Pauschalverdacht durch die GEMA halte ich auch noch immer für Rechtswidrig. Nach Deutschem Recht gilt die Unschuld eines Angeklagten bis zur Belegung seiner Schuld und deshalb halte ich es für dünnes Eis, dass bei Medien (Rolinge, USB Sticks, SD Karten, Festplatten(?) und auf PCs und Smartphones) Gebühren aufgetragen werden, weil theoretisch nach irgendwelchen Statistiken dort Kopien von Medien stattfinden könnten. Das obwohl z.B. Sicherungskopien offiziell gestattet sind, solange der Kopierschutz nicht umgangen wird, und im anderen Fall eine illegale Kopie vorhanden ist. Dieses aber erst mal nachgewiesen werden muss. Gerade auch bei SD Karten, die häufig auch in Kameras genutzt werden, womit man private Bilder macht, halte ich das sowieso für gewagt. Auch wenn diese in Smartphones benutzt werden, wobei diese sowieso schon sehr hohe Gebühren haben. Achja JA mir ist bewusst, dass diese nicht ausschließlich für die Musikbranche, sondern auch für Künstler und co sind. Auch die Gebühr auf Kopierer ist so eine Sache. Als ob man damit meistens urhebergeschützte Werke kopiert und nicht wie im Rest der Welt meistens Verträge oder Abschriften von Privatpersonen.
Wie auch im Spiegelartikel zu lesen, können Fingerabdrücke von Stücken hinterlegt werden, womit automatisiert diese Videos aufgelistet werden und nach entscheidung gesperrt werden. YouTube lässt sich sicherlich nicht freiwillig massig clicks versauen nur um die GEMA einen reinzudrücken.Dann hat Google bei dir schon das geschafft, worauf sie es anlegen: dass alle der GEMA allein die Schuld geben. Die Videos wurden aus Verdacht gesperrt von Google, da sie GEMA-geschützte Inhalte enthalten könnten. Die GEMA selbst hat diese Sperrung weder veranlasst noch verlangt. Es wurden tatsächlich einige Videos überprüft, aber das waren nur zwei handvoll oder so. Die tausenden anderen Videos hat Google selbst gesperrt.
Naja Sperren schon. Kohle gibts ja erst nach dem Vertrag nicht davorEs läge auch überhaupt nicht im Interesse der GEMA die Videos zu sperren, schließlich wollen sie ja die Kohle haben^^
Google lässt sich nur Konsequent nicht verarschen vom deutschen Bürokratentum.Google ist wie ein kleines bockiges Kind in diesem Fall: Bevor ich zahle, zeige ich einfach nichts mehr was dir "gehört". Sicher sind die GEMA-Methoden fragwürdig, aber von Google scheint auch kein Interesse an einer Verhandlung zu bestehen, entweder der Deal sieht so aus, wie sie es wollen, oder es gibt keinen..
Wem soll man denn mehr glauben schenken? Der Firma, die sicherlich auch genug bullshit macht, sich aber mit dem Rest der Welt einigen konnte, oder der Firma, die anscheint sich nicht einigen kann und immer wieder direkt (livekünstler die geld verlieren durch auftritte und Weihnachtsmärkte, die keine Musik mehr spielen dürfen wegen überzogenen Gebühren nach Jahrzehnten) oder indirekt (wie die Gebühr auf Rolinge, Brenner UND PC (ja man zahlt dreifach Gebühr), weshalb mir die GEMA bekannt wurde und nicht durch YouTube.) Gebühren verlangt?
Ich habe ja nichts dagegen, wenn Künstler ihr Geld bekommen. Wenn ich könnte, würde ich auch den Künstlern lieber 5€ direkt aufs Konto überweisen als 4€ für einen Download zu bezahlen. Aber so wie die Struktur momentan vorhanden ist, existiert sie nirgendwo. Der Pauschalverdacht durch die GEMA halte ich auch noch immer für Rechtswidrig. Nach Deutschem Recht gilt die Unschuld eines Angeklagten bis zur Belegung seiner Schuld und deshalb halte ich es für dünnes Eis, dass bei Medien (Rolinge, USB Sticks, SD Karten, Festplatten(?) und auf PCs und Smartphones) Gebühren aufgetragen werden, weil theoretisch nach irgendwelchen Statistiken dort Kopien von Medien stattfinden könnten. Das obwohl z.B. Sicherungskopien offiziell gestattet sind, solange der Kopierschutz nicht umgangen wird, und im anderen Fall eine illegale Kopie vorhanden ist. Dieses aber erst mal nachgewiesen werden muss. Gerade auch bei SD Karten, die häufig auch in Kameras genutzt werden, womit man private Bilder macht, halte ich das sowieso für gewagt. Auch wenn diese in Smartphones benutzt werden, wobei diese sowieso schon sehr hohe Gebühren haben. Achja JA mir ist bewusst, dass diese nicht ausschließlich für die Musikbranche, sondern auch für Künstler und co sind. Auch die Gebühr auf Kopierer ist so eine Sache. Als ob man damit meistens urhebergeschützte Werke kopiert und nicht wie im Rest der Welt meistens Verträge oder Abschriften von Privatpersonen.


