Nix, aber auch gar nix davon hab ich gemacht.Für mich ist das nur ein ausspielen und aufhetzen von den ärmsten Bevölkerungsgruppen. Reinster Populismus!
Und was ist wenn der Facharbeiter auch 5 Kinder hat?@Godslayer666 War es ein angetäuschter Micdrop?
Nix, aber auch gar nix davon hab ich gemacht.
Das einzige was ich gemacht habe, war einen Fakt zu benennen, der als Märchen abgetan wurde, dann von manchen (dir) etwas zurückgerudert wurde um letztlich mir irgendwelche Unterstellungen vorzuwerfen, die ihr erwartet oder euch vorstellt. Wie gesagt, nix davon wirst du in meine Richtung hier zitieren können.
Den Fakt, dass kinderreiche Familien mehr Geld durch Bürgergeld haben können, als ein gutverdienender Facharbeiter verdient, ist nunmal ein Fakt.
Dass das nicht für jeden Bürgergeldempfänger gilt habe ich selbst mehrfach gesagt und sagt ja schon die Beschreibung hinsichtlich kinderreicher Familie. Dass der beschriebene Facharbeiter ggf. Zuschüsse beantragen könnte, hab ich nicht bestritten, alleine schon, weil ich mich da nicht auskenne.
Das 5500 € bis 7500 € Bürgergeld netto mehr als das netto (einfach mal das zugehörige Brutto ausrechnen) eines gut ausgebildeten Facharbeiter ist, kann doch nicht ernsthaft bestritten werden?!
Davon spreche ich eigentlich die ganze Zeit...Und was ist wenn der Facharbeiter auch 5 Kinder hat?
Ich glaube der ganzen Rechnung trotzdem nicht.Davon spreche ich eigentlich die ganze Zeit...

Das ist wahrscheinlich das Problem, weswegen du mir Populismus unterstellst, obwohl ich nur einen Fakt benenne.Ich glaube der ganzen Rechnung trotzdem nicht.
Davon sind sind fast 3000 Euro nur für die Miete draufgegangen! Solche Beispiele sind eher selten und sollte man nicht als Regelfall annehmen. Alles andere ist Hetze!Das ist wahrscheinlich das Problem, weswegen du mir Populismus unterstellst, obwohl ich nur einen Fakt benenne.
Dem Bescheid des Amtes hast du auch nicht geglaubt?
Quelle: Artikel
Und wer zum Geier hat gesagt, dass das der Regelfall ist oder als Regelfall anzunehmen ist?sollte man nicht als Regelfall annehmen
Es wird immer so getan als wenn alle Bürgergeld Empfänger in Saus und Braus leben.Und wer zum Geier hat gesagt, dass das der Regelfall ist oder als Regelfall anzunehmen ist?
Trotzdem ist es ein realer Fall.


Kommt beides zum x-ten von dir, nicht von mir. Nirgendwo schreibe ich sowas. Null, gar nicht. Wie kann ich dir das klarmachen?Es wird immer so getan als wenn alle Bürgergeld Empfänger in Saus und Braus leben.
Auch das kommt zum 10. mal von dir, nicht von mir. Du behauptest das, sagst dann, so ist das von mir gemeint, und deswegen bin ich ein Populist. Schwierig, wirklich schwierig.Und Populisten stellen solche Einzelfälle eben als Regelfälle hin.
Das sehe ich anders. Wer von Sozialleistungen lebt, hat alles dafür zu tun, wieder auf eigene Beine zu kommen. Dazu gehören auch Sanktionen. Die richtigerweise auch so vorgesehen sindAuch das mit den Sanktionen ist Populismus!
Das ist doch top, dass die meisten Bürgergeldempfänger nicht auf Staatskosten leben wollen.Nur wenige Bürgergeldemfpänger lehnen Jobangebote ab.
Das mit den Mietkosten steht doch drin...Was mir in den Focus Bericht fehlt: Die hohen Mietkosten und die Karenzzeit, in der die Unterkunftskosten nicht gedeckelt wurden.
Zeig mir in dem Artikel die Karenzeit, was dieser nicht beinhaltet.Das mit den Mietkosten steht doch drin...
Kindergeld zählt als Einkommen und wird direkt abgezogen, dies ist gedeckelt durch den Regelbedarf im SGB II was man pro Kind bekommt.3. Kindergeld
- 250 € pro Kind → 1.250 €
Na dann mache mal. Verabschiede dich dann schon mal von Rentenbeiträgen die nicht eingezahlt werden, Rücklagen wirste auch keine Aufbauen können, je nach Arbeitgeber entfallen dann auch Rechtsschutzversicherungen.Für 10% weniger Einkommen würde ich auch daheim bleiben, das wäre alleine schon wegen des wegfallenden Arbeitsweges für mich günstiger.![]()
Stimmt alles - macht aber nix, schließlich zahlt der Staat in den Fällen selbstverständlich weiter wenn man im Rentenalter ist. Rente, Rücklagen, Versicherungen, Ernährung... alles Konzepte die man nicht braucht. Grundsicherung regelt, nötige Versicherungen wie Krankenversicherungen werden auch gezahlt und warum Rechtsschutz? Verklag mich doch, ist doch nix zu holen.Na dann mache mal. Verabschiede dich dann schon mal von Rentenbeiträgen die nicht eingezahlt werden, Rücklagen wirste auch keine Aufbauen können, je nach Arbeitgeber entfallen dann auch Rechtsschutzversicherungen.
Ich hab gesagt, dass das mit den Mietkosten drin steht, nicht das mit der Karenzzeit.Zeig mir in dem Artikel die Karenzeit, was dieser nicht beinhaltet.
Und doch würdest du nicht darauf verzichten wollen.Stimmt alles - macht aber nix, schließlich zahlt der Staat in den Fällen selbstverständlich weiter wenn man im Rentenalter ist. Rente, Rücklagen, Versicherungen, Ernährung... alles Konzepte die man nicht braucht.
Auf welcher Grundlage diskutiert man hier dann?Versteh mich nicht falsch, natürlich würde ich nicht so leben wollen, aber so denken die betroffenen Menschen nicht.
Leider auf dieser hier, an die sich dann nicht mal gehalten wird:Mic drop, bin raus aus der Diskussion.
Dabei wäre ne faktenbasierte Diskussion tatsächlich interessant.Mit nem Stein reden ist da sinnvoller.
Mic drop, bin raus aus der Diskussion.
Willst mich gerade veräppeln oder?Dabei wäre ne faktenbasierte Diskussion tatsächlich interessant.