Steam-Workshop: Shitstorm wegen Einführung kostenpflichtiger Skyrim-Mods

AW: Steam-Workshop: Shitstorm wegen Einführung kostenpflichtiger Skyrim-Mods

Ich finde es auch viel, aber vor dem Hintergedanken dass Mods zusätzlichen Traffic generieren gar nicht mal soooo ungerechtfertigt. Schliesslich bietet Valve hier die volle Download-Geschwindigkeit, einfachste Subscribe-Unsubscribe Funktionen an und den übersichtlichen Workshop an. Verstehe schon, dass Sie auch was haben wollen,.

Tja, das sollte aber immerhin ein Service sein um besser als andere Vertriebsplattformen wie Origin oder Uplay zu sein; und nicht um das Geld welches wenn schon den Erstellern der Mods zusteht, zum größten Teil einzusacken. Andere Anbieter bei denen man Mods runterladen kann, verlangen schließlich auch kein Geld dafür obwohl es Traffic verursacht.
 
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Ich finde es auch viel, aber vor dem Hintergedanken dass Mods zusätzlichen Traffic generieren gar nicht mal soooo ungerechtfertigt. Schliesslich bietet Valve hier die volle Download-Geschwindigkeit, einfachste Subscribe-Unsubscribe Funktionen an und den übersichtlichen Workshop an. Verstehe schon, dass Sie auch was haben wollen,.

So ein Blödsinn...

Der Workshop ist ein Feature für die Community das die Entwickler unterstützen können wenn sie wollen und ich wette mit dir, den Traffic der durch Mods verursacht wird juckt Valve nicht einmal.
Was glaubst du denn, was Valve alles an Einnahmen bekommt nur durch Games, weil noch fleißig gemoddet wird?
Für die war der Workshop ein Goldesel, weil die Community Arbeit investiert und die Spiele am laufen hält. So verdient der Entwickler und Valve noch fleißig mit, an Spielen die sonst schon lange wieder verschwunden wären oder vielleicht gar nicht so erfolgreich gewesen wären/sind.

Das ihnen so etwas nicht gereicht hat und sie jetzt einfach noch gieriger sind, ist eine Frechheit und ob es jetzt 75% oder 30% sind die an Valve gehen spielt keine Rolle...:motz:
 
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Ich verstehe das Problem nicht :what:
Niemand wird doch gezwungen etwas zu kaufen. Wenn alle doch so anti sind, dann wird sich das niemals durchsetzen. Und wenn sich die Idee doch durchsetzt, dann sind die Gamer selbst schuld. Alle meckern rum wegen der DLC-Politik und trotzdem verkauft sich das blendend. Die Gamer-Gesellschaft ist nun mal selber schuld an ihrem Untergang :rollen:
 
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Verdient euer eigenes Geld und dann reisst die Klappe auf. Wer Zeit investiert soll dafür auch ein Lohn erwarten dürfen. Es steht jedem frei Dinge gratis zur Verfügung stellen und das ist auch bei Steamworks nach wie vor möglich. Das Herumgemaule könnte ich verstehen wenn wie bei Xbox es wäre, wo Microsoft strikt gegen Gratisangebote war, weil sie stetig bei jedem Artikel eine Wertschöpfung wollte.

Und diese Finanzierung ermöglicht evt. auch grössere Projekte eine gewisse Sicherheit und macht ihren Erfolg dadurch wahrscheinlicher.
 
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Oder eben das man sich Spiele (falls möglich...) wieder ohne Steam kauft und sich die Mods eben anderweitig (Nexus) besorgt.

Na viel Spaß, irgend eine Handhabe wird ein findiger Jurist schon ausgucken um zu unterbinden das Mods ohne Willen der Modder bei Nexus landen und du darfst unter Garantie davon ausgehen, die Modder die ordentliche Mods erstellen können, werden künftig alle zum Workshop wechseln, weil warum Geld durch die Lappen gehen lassen wenn man den Mod sowieso macht? Die wenigsten werden ihre Mods parallel, oder nur auf Nexus veröffentlichen.

Verdient euer eigenes Geld und dann reisst die Klappe auf. Wer Zeit investiert soll dafür auch ein Lohn erwarten dürfen. Es steht jedem frei Dinge gratis zur Verfügung stellen und das ist auch bei Steamworks nach wie vor möglich. Das Herumgemaule könnte ich verstehen wenn wie bei Xbox es wäre, wo Microsoft strikt gegen Gratisangebote war, weil sie stetig bei jedem Artikel eine Wertschöpfung wollte.

Und diese Finanzierung ermöglicht evt. auch grössere Projekte eine gewisse Sicherheit und macht ihren Erfolg dadurch wahrscheinlicher.

Falsch, wer Geld verdienen will soll arbeiten gehen und nicht in seiner Freizeit, als Hobby, Mods erstellen und dafür Geld verlangen!
Wer mit sowas Geld verdienen will soll sich als Firma registrieren und das dann offiziell als Arbeit machen, dann stelle ich aber auch die gleichen Anforderungen wie an einen DLC der vom Entwickler des Spiels selbst kommt, was Support und Funktionsfähigkeit anbelangt!
 
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Wo soll nun der Unterschied zwischen Modentwickler und Indie Entwickler sein? Beides ist Arbeit und hat es verdient entlöhnt zu werden. Diese Gratismentalität und das einfach als Selbstverständlich hin nehmen kotzt mich an. Und durch den Workshop wird ja genau vom Spielhersteller selber definiert ob er Mods unterstützt oder nicht, sprich die Frage der Legitimität ist auch eine Rechtssicherheit gegeben. Das ist bei anderen Plattformen nicht der Fall, wo zum Beispiel IP von Dritten illegal verwendet wurde und für das Studio aber sicher für den Modentwickler zu juristischen Problemen führen kann.
 
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Wo soll nun der Unterschied zwischen Modentwickler und Indie Entwickler sein? Beides ist Arbeit und hat es verdient entlöhnt zu werden. Diese Gratismentalität und das einfach als Selbstverständlich hin nehmen kotzt mich an. Und durch den Workshop wird ja genau vom Spielhersteller selber definiert ob er Mods unterstützt oder nicht, sprich die Frage der Legitimität ist auch eine Rechtssicherheit gegeben. Das ist bei anderen Plattformen nicht der Fall, wo zum Beispiel IP von Dritten illegal verwendet wurde und für das Studio aber sicher für den Modentwickler zu juristischen Problemen führen kann.

Der Unterschied ist der Indieentwickler ist eine offizielle Firma, der Modder nicht. Gegen die Indiefirma kann ich Ansprüche geltend machen wenn nach 3 Wochen ihr Spiel nicht mehr funktioniert, gegen einen Modder, der das in seiner Freizeit macht, wenn sein Mod nach einem Patch nicht mehr geht und er das nicht behebt nicht! Muss ich noch weiter machen? Das sind doch Dinge die sollten selbst einem Laien in den Sinn kommen!
Und das hat nichts mit Gratismentalität zu tun!

Es kotzt mich genauso an das mansche Menschen meinen alles müsste etwas kosten, nur weil es Zeit in Anspruch nimmt die irgend jemand mal beschlossen hatte gratis in seiner Freizeit zu investieren, weil es ihm Spaß mach und es sein Hobby ist!
Ich habe auch schon in der Vergangenheit Mods zu Spielen erstellt(Stronghold: Crusader, Age of Empires 1-2, Lords of Magic, Civilization, Oblivion, ect.), aber selbst jetzt käme mir nicht in den Sinn dafür Geld zu verlangen, weil es eben Hobby ist und ich das freiwillig gemacht habe, aber erzähl du ruhig und lass dich weiter ausnehmen, schlaue Leute wie du brauchen das. ;)
 
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Niemand wird doch gezwungen etwas zu kaufen.

Ja, das beliebte "Killer-Argument".. :schief: So einen Bullshit hat man auch anfangs bei den DLC's von sich gegeben. Willst du mir jetzt ernsthaft erzählen, die nicht-DLC-Käufer leiden darunter nicht? Wenn heute ganze Teile eines Spiels schon in der Produktion rausgeschnitten und als DLC geplant werden?

Das beste Beispiel für eine verkorkste Paid-Modding-Szene ist GTA IV und bald auch V. Da gab es schon viele unschöne Aktionen, was immer der Fall ist wenn Geld im Spiel ist.
 
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Tja, das sollte aber immerhin ein Service sein um besser als andere Vertriebsplattformen wie Origin oder Uplay zu sein; und nicht um das Geld welches wenn schon den Erstellern der Mods zusteht, zum größten Teil einzusacken. Andere Anbieter bei denen man Mods runterladen kann, verlangen schließlich auch kein Geld dafür obwohl es Traffic verursacht.

Das stimmt, es wäre optimal sich abzuheben. Anscheinend findet Gaben, dass Steam das nicht nötig hat. Sorry, die schiessen sich damit selber ins Knie.

So ein Blödsinn...

So ein Blödsinn? Wo sind wir hier? Schreib mich bitte nicht so von oben herab an, nur weil du nicht die gleiche Meinung wie ich hast. Das ist unsachlich und der Diskussion nicht wirklich zuträglich. Auch wenn ich normalerweise auf solche Sprüche nicht eingehe - ich versuche es mal sachlich und dann schauen wir, was zurückkommt.

Der Workshop ist ein Feature für die Community das die Entwickler unterstützen können wenn sie wollen und ich wette mit dir, den Traffic der durch Mods verursacht wird juckt Valve nicht einmal.
Grundsätzlich stimmt diese Aussage. Wenn aber, wenn nun mit diesem Traffic Geld verdient wird... Denkst du ernsthaft, das juckt die dann immer noch nicht, dass mit Ihrem Traffic Geld verdient wird?
Und BITTE versteh mich richtig: ich verteidige NICHT die Gebühr, ich habe bereits selber gesagt dass ich diese als zu hoch erachte. Es geht hier um die Nachvollziehbarkeit.

Was glaubst du denn, was Valve alles an Einnahmen bekommt nur durch Games, weil noch fleißig gemoddet wird?
Na, was glaubst du denn? Wenig, viel, zu viel? Spekulieren bringt uns in dieser Diskussion nicht weiter. Zudem hat wie viel Valve an Spielen verdient nicht wirklich etwas mit unserer Diskussion zu tun .


Für die war der Workshop ein Goldesel, weil die Community Arbeit investiert und die Spiele am laufen hält. So verdient der Entwickler und Valve noch fleißig mit, an Spielen die sonst schon lange wieder verschwunden wären oder vielleicht gar nicht so erfolgreich gewesen wären/sind.

Dir ist schon bewusst dass Modding NICHT vom Steam-Workshop abhängig ist. Modding gab es lange vor dem Workshop schon und wird es auch lange nach dem Workshop noch geben. Dein Argument ist also in dieser Hinsicht hinfällig: Steam verdient nicht WEGEN dem Steam-Workshop mehr. Sie haben die Modbenutzung aber dank dem Steamworkshop in der Tasche.

Das ihnen so etwas nicht gereicht hat und sie jetzt einfach noch gieriger sind, ist eine Frechheit und ob es jetzt 75% oder 30% sind die an Valve gehen spielt keine Rolle...:motz:

Mein Gedankengang ist eher der, weshalb Valve überhaupt auf so eine Idee kommt. Und das ist eben auch meine Aussage. Mods können verkauft werden. Die verdienen dann Geld mit unserem Traffic, mit unserem Workshop, unserer Infrastruktur. Warum nicht auch mitverdienen?

Dir scheint es ums Prinzip zu gehen, sogar wenn Valve nur 20% oder 10% fordern würde wäre es offensichtlich nicht gerecht. :-) Aber ich lass dir diese Meinung natürlich. Blödsinn? Entscheide selber
 
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Widerliche Beutelschneiderei, die einen Sargnagel für die Produktivität und Mentalität der Moddingcommunity darstellt, die bisher aus Begeisterung für die Spiele und Freude an der Erstellung eigener Inhalte und Verwirklichung eigener Ideen funktioniert hat. FU. :daumen2:
1) niemand ist gezwungen, mods zu kaufen
2) der Mod-Maker MUSS ja nicht Geld dafür verlangen
3) es gibt also für Spieler stets die Wahl an Gratis Mods und kaufpflichtigen
4) Modentwicklung kann viele tausende Stunden andauern, warum auch nicht ein bisschen was dafür verlangen?
5) es zahlt doch sowieso schon jeder Depp für DLCs die kaum das Wert sind was man dafür bezahlt...
6) schau dir mal die Liste an genialen, aufwändigen Mods an die die Arbeit mancher Entwickler übertreffen - das ist es nicht wert FREIWILLIG dafür zu zahlen wenn man will?
Angenommen ich wäre Modder und hätte knapp 1.000 Stunden in eine Mod investiert, dann würde ich sie lieber verschenken als Valve 75% dafür abzudrücken. Aus Prinzip.
Richtig. Und genau aus dem Grund wird es auch weiterhin 1000e gratis-mods geben.
Bei Ausnahmemods wird man wohl ein paar € hinlegen können - schön und auch GUT so, es erleichtert den Einstieg in die Spieleentwicklung und zeigt den Großen AAA Moorhuhn-Shooter-Entwicklern, die Dauergeballere für "Gameplay" halten, dass es auch mit weniger als 200 Mio möglich ist, erfolgreiche Projekte zu machen
 
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Ich hätte kein Problem damit für einen guten mod etwas zu bezahlen und so die Entwickler zu unterstützen aber wenn Valve 75% ein kassiert ist es nicht mehr wirklich eine Unterstützung für die Entwickler!
 
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Ich hätte kein Problem damit für einen guten mod etwas zu bezahlen und so die Entwickler zu unterstützen aber wenn Valve 75% ein kassiert ist es nicht mehr wirklich eine Unterstützung für die Entwickler!

Valve kassiert offenbar nur 30%. Der Rest ist für Bethesda
 
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1) niemand ist gezwungen, mods zu kaufen
2) der Mod-Maker MUSS ja nicht Geld dafür verlangen
3) es gibt also für Spieler stets die Wahl an Gratis Mods und kaufpflichtigen
4) Modentwicklung kann viele tausende Stunden andauern, warum auch nicht ein bisschen was dafür verlangen?
5) es zahlt doch sowieso schon jeder Depp für DLCs die kaum das Wert sind was man dafür bezahlt...
6) schau dir mal die Liste an genialen, aufwändigen Mods an die die Arbeit mancher Entwickler übertreffen - das ist es nicht wert FREIWILLIG dafür zu zahlen wenn man will?

Weil für das bisschen überhaupt keine Garantie besteht und das bisschen auch genauso gut 6-20 Euro sein können. Wer garantiert mir das wenn ich den Mod gekauft habe ich ihn 2 Wochen später noch verwenden kann, sobald ein Patch als Beispiel rauskommt und der Modder den Mod nicht entsprechend anpasst? Wer garantiert mir das ich diesen Mod nach 6 Monaten noch downloaden kann und er dann nicht plötzlich off genommen wird? Wer garantiert mir das der Mod nicht plötzlich Inkompatibilitäten mit einem offiziell erscheinenden DLC verursacht? Wer garantiert mir das 2 kostenpflichtige Mods sich nicht untereinander behindern? usw.

Wenn die Modder mir das garantieren können, die dafür Geld haben wollen, dann bitte sollen sie dafür Geld verlangen, alles andere ist nur die Gier danach Geld mit dem Hobby zu machen.

Und nur mal so am Rande, ich habe in Morrowind auch schon alleine hunderte Stunden damit zugebracht Mods zusammen zu stellen die untereinander problemlos funktionieren, dafür hat mir auch niemand Geld bezahlt!
 
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Ich hätte kein Problem damit für einen guten mod etwas zu bezahlen und so die Entwickler zu unterstützen aber wenn Valve 75% ein kassiert ist es nicht mehr wirklich eine Unterstützung für die Entwickler!

So isses. Wenn mir bewußt ist, dass 75% NICHT an den Entwickler gehen, gebe ich das Geld zum größten Teil ja nicht mehr für das angepriesene Produkt aus, sondern für "was auch immer".
Und "was auch immer" kaufe oder unterstütze ich grundsätzlich garnicht in diesem Verhältnis.
 
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Ich würde für eine gute Mod sprenden - direkt an den Entwickler (+ ein paar wenige Prozent für Steam für den Service und die Tansaktion) - aber so wie das im Moment aussieht werde ich keinen Cent geben.

Grüße

phila
 
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Na viel Spaß, irgend eine Handhabe wird ein findiger Jurist schon ausgucken um zu unterbinden das Mods ohne Willen der Modder bei Nexus landen und du darfst unter Garantie davon ausgehen, die Modder die ordentliche Mods erstellen können, werden künftig alle zum Workshop wechseln, weil warum Geld durch die Lappen gehen lassen wenn man den Mod sowieso macht? Die wenigsten werden ihre Mods parallel, oder nur auf Nexus veröffentlichen.


Aber auch nur wenn der Anwalt von Valve bezahlt wird. Mit 25% ist da nicht soviel :ugly:

Nur um mal klarzustellen: Mich stört hier eher die Aufteilung des Geldes nicht das man für Angebote bezahlen muss. Ich zahle auch für etwas was mir zusagt (zwar eher sehr selten, dennoch bin ich keiner der immer alles umsonst will). :)
 
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Einfach nur dreist was Valve hier abzieht :nene:, vorallem unter dem Vorwand die Modder zu unterstützen, die bekommen nur 25%.
Warum hat man nicht einfach einen ,,Spenden" Button eingeführt? Ich habe oft Restguthaben was ich auch gerne an gute Modder spenden würde.

Vorallem weiß man auch garnicht ob manche Mods überhaupt miteinander kompatibel sind, ich möchte nicht Geld für einen Mod ausgegeben der am Ende mein Spiel zum Absturz bringt.
 
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1) niemand ist gezwungen, mods zu kaufen
2) der Mod-Maker MUSS ja nicht Geld dafür verlangen
3) es gibt also für Spieler stets die Wahl an Gratis Mods und kaufpflichtigen
4) Modentwicklung kann viele tausende Stunden andauern, warum auch nicht ein bisschen was dafür verlangen?
5) es zahlt doch sowieso schon jeder Depp für DLCs die kaum das Wert sind was man dafür bezahlt...
6) schau dir mal die Liste an genialen, aufwändigen Mods an die die Arbeit mancher Entwickler übertreffen - das ist es nicht wert FREIWILLIG dafür zu zahlen wenn man will?

Hättest du bis #14 weitergelesen wäre spätestens da klar geworden, dass meine Kritik NICHT den Moddern gilt. Ich halte die Arbeit, die in vielen Mods steckt, durchaus Geld wert (kommt ja oft genug vor, dass so engagierte Modder später sogar bei den Spielestudios landen), aber das jetzt vorgestellte Modell geht mMn einfach komplett in die falsche Richtung, sowohl für die Modder als auch für die Spieler.
 
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Ich würde für eine gute Mod sprenden - direkt an den Entwickler (+ ein paar wenige Prozent für Steam für den Service und die Tansaktion) - aber so wie das im Moment aussieht werde ich keinen Cent geben.

Grüße

phila

Meine Rede. Ich spende gerne für Mods (auch schon gemacht), aber nur wenn es optional ist oder zumindest gesichert ein Grossteil beim Modder ankommt.
 
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Einfach nur dreist was Valve hier abzieht :nene:, vorallem unter dem Vorwand die Modder zu unterstützen, die bekommen nur 25%.
Warum hat man nicht einfach einen ,,Spenden" Button eingeführt? Ich habe oft Restguthaben was ich auch gerne an gute Modder spenden würde.

Vorallem weiß man auch garnicht ob manche Mods überhaupt miteinander kompatibel sind, ich möchte nicht Geld für einen Mod ausgegeben der am Ende mein Spiel zum Absturz bringt.

Das verstehe ich auch überhaupt nicht... halte ich schon für fragwürdig,warum man anscheinend gleich 75% verlangt.
Aber laut einigen anderen Aussagen kriegen die 30% - was stimmt denn jetzt?
 
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