Ja gut...
Ist natürlich ein bisi gemein, aber wenn man die Webseite aufruft, wird man im Seitenfuß von sowas begrüßt:
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Habe eben zur Kontrolle auf den Kalender geschaut: ist schon eine Weile her.
Ja, die Software wird laufend aktualisiert, habe ich gesehen.
Trotzdem: DAS jetzt Linux vorzuwerfen, ist nicht fair! Da wird wirklich fast alles irgendwie unterstützt, ganz oft nicht durch den Hersteller, sondern durch das private und unentgeltliche Engagement kompetenter Privatentwickler. Und oft staunt man, wie gut und schlank das geht, ohne Verlust an Funktionalität.
Kenne die Aquasuite nicht und was die einzigartig oder unersetzlich macht. Software für Lüfter- und Pumpensteuerung gibt es auch unter Linux zu Hauf, z. B.
CoolerControl. Wenn die Pumpe aber proprietär angesteuert wird, wird es schwierig, das nativ unter Linux zu nutzen. Nur ist das dann eben primär
die Verantwortung des Herstellers, da irgendwas zur Verfügung zu stellen, und sei es es Plugin für vorhandene Software. Und es ist auch der Hersteller, an den Dein Vorwurf gehen müsste!
Und wir reden da über EIN Modul Deines Systems, das man EINMAL einrichtet. Gemäß Deiner Logik würde man das dann auch nie wieder anfassen, wenn es läuft.
Und diese User (nichts mit PC am Hut) haben dann selbstredend eine Lösung von Aqua Computer im Gehäuse...?
Es gab übrigens auch schon Hardware, die ich nur mit Mühe noch unter Windows lauffähig halten konnte, weil es keine aktuellen Treiber mehr gab. Da zeigt dann ganz selbstverständlich jeder nach Seattle? Nein, da regt man sich natürlich über den jeweiligen Hersteller auf!
Diese Diskussionen über dies und das, was nicht unterstützt wird, hat man ständig. Dein Fall ist wirklich fies - zugegeben. Oftmals ist es aber so, dass das meiste einfach so funktioniert, out of the box, und zwar manchmal sogar "mehr out of the box" als unter Windows. Ich war schon in Threads unterwegs, da wurde alles mögliche "gesucht" um Argumente gegen Linux zu finden. Ich hatte dann konkret nachgefragt, zumeist löste sich das dann in Luft auf.
Meine Freundin benutzt ein älteres Notebook, das ich zu ihrer Bequemlichkeit noch auf Windows 11 geprügelt habe. Wenn ich bei ihr bin, kümmere ich mich regelmäßig darum, da alles auf aktuellem Stand zu halten. Mittlerweile denke ich, ich sollte das Ding einfach auf CachyOS umstellen. Viel mehr als ein bisschen Surfen, Office-Kram und Streamen macht sie damit ohnehin nicht. Ein zentraler Update-Knopf wäre ein Segen für sie, und wahrscheinlich wäre das Notebook unter Linux sogar deutlich schneller, weil das System so viel schlanker als Windows ist.