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Steam: Köpfe hinter Humble-Bundle beklagen Quasi-Monopol

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Steam: Köpfe hinter Humble-Bundle beklagen Quasi-Monopol

Wolfire Games, Betreiber der Videospieldistributionsplattform Humble Bundle, reicht Klage gegen Valve ein. Gegenstand des Sachverhalts ist, dass Steam durch unlautere Geschäftspraktiken beim Verkauf von PC-Spielen zu einem Quasi-Monopol geworden sei.

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Agapite

Schraubenverwechsler(in)
Da will wohl nur jemand ablenken von der Tatsache das man selbst auf der eigenen Plattform erst das Verfahren geändert hat. Statt das der Kunde seinen Betrag frei an Charity spenden kann, geht das nun nicht mehr. Stattdessen kriegt natürlich Humble einen Großteil des Gewinns.

Und was das quasi Monopol angeht: Heult leise, sonst stört euch der Kapitalismus ja auch nicht. Valve waren die ersten und jetzt diktieren sie eben den Markt. Pech gehabt. Lasst euch was gutes einfallen das die Leute zu euch kommen, aber bitte nicht solche Dickmoves wie EPIC mit ihrem AFD Light Opferrollen Geheule und "Ich schenk euch was" Die Leute sind nicht aus Gewohnheit bei Steam oder weil Valve böse ist, sondern einfach weil es der ausgereifteste Launcher ist mit allen Funktionen und die sind NIE down. Kein Gegängel, Datengesammel, Gebugge, fehlende Grundfeatures wie beim lächerlichen EPIC, Origin oder Uplay Launcher. Ich kann Dinge verschenken, ich hab Mods, ich hab ne Entwicklungsplattform. Humble hat das nicht, das ist nen Store der mal geile Pakete hatte und man noch was gutes tat, damit ist aber lang vorbei (liegt sicher mal wieder daran das Investoren eingestiegen sind), die Bundles sind selten geworden, stattdessen Abo und spenden tut man auch kaum noch was. Und da es also nur noch ein Store ist, gehen die Leute dahin wos billiger ist. und was verkauft man da? Richtig. Steam Keys.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Sehr geil, exakt das was ich immer über Steam sage "Quasimonopol". Schon erstaunlich, wie viele das hier bei PCGH für gut heißen.^^

Das Quasimonopol ist im übrigen der Grund "warum" Epic beispielsweise, so aggressiv in den Markt eindringen muss, da man sonst keine Möglichkeit hat dagegen anzukommen, außer durch Verschenken von Spielen.^^

MfG
Da will wohl nur jemand ablenken von der Tatsache das man selbst auf der eigenen Plattform erst das Verfahren geändert hat. Statt das der Kunde seinen Betrag frei an Charity spenden kann, geht das nun nicht mehr. Stattdessen kriegt natürlich Humble einen Großteil des Gewinns.

Und was das quasi Monopol angeht: Heult leise, sonst stört euch der Kapitalismus ja auch nicht. Valve waren die ersten und jetzt diktieren sie eben den Markt. Pech gehabt. Lasst euch was gutes einfallen das die Leute zu euch kommen, aber bitte nicht solche Dickmoves wie EPIC mit ihrem AFD Light Opferrollen Geheule und "Ich schenk euch was" Die Leute sind nicht aus Gewohnheit bei Steam oder weil Valve böse ist, sondern einfach weil es der ausgereifteste Launcher ist mit allen Funktionen und die sind NIE down. Kein Gegängel, Datengesammel, Gebugge, fehlende Grundfeatures wie beim lächerlichen EPIC, Origin oder Uplay Launcher. Ich kann Dinge verschenken, ich hab Mods, ich hab ne Entwicklungsplattform. Humble hat das nicht, das ist nen Store der mal geile Pakete hatte und man noch was gutes tat, damit ist aber lang vorbei (liegt sicher mal wieder daran das Investoren eingestiegen sind), die Bundles sind selten geworden, stattdessen Abo und spenden tut man auch kaum noch was. Und da es also nur noch ein Store ist, gehen die Leute dahin wos billiger ist. und was verkauft man da? Richtig. Steam Keys.
Der Steam-Lotusblüten-Effekt setzt aber schnell ein... :-D

MfG
 

WeeFilly

PC-Selbstbauer(in)
Sehe das Problem nicht. Ich mag Steam zwar auch überhaupt nicht, aber Steam trägt an ihrem "Monopol" keine Schuld - Schuld sind die Publisher! Sie sind der Grund, warum ich überhaupt Steam nutzen muss. Dass ich dann der mir bekannten (von den Publishern aufgezwungenen!) Plattform treu bleibe, ist doch nur normal.
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Hat Humble eigentlich jemals nicht-Steam-Bundles verkauft? Das Steam Rabatte auf anderen Plattformen zu unterdrücken versucht, betrifft ja nicht nur einen bestimmten Keyseller, sondern gilt immer und trotzdem kaufen viele Leute ein Spiel lieber bei GoG, wo sie es "mit nach Hause nehmen" können, anstatt sich an Valves Server zu fesseln. Aber ich hätte nicht mitbekommen, dass dieses "mehr Rechte gegen ein paar Cent extra" jemals bei Humble zur Auswahl stand.
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
Steam lege seinen Partnern eine Klausel mit dem Namen "Price Veto Provisions" auf, die es diesen verbiete, ihre Produkte auf anderen Plattformen zu niedrigeren Preisen anzubieten
Das muss weg.
Sehr geil, exakt das was ich immer über Steam sage "Quasimonopol". Schon erstaunlich, wie viele das hier bei PCGH für gut heißen.^^

Das Quasimonopol ist im übrigen der Grund "warum" Epic beispielsweise, so aggressiv in den Markt eindringen muss, da man sonst keine Möglichkeit hat dagegen anzukommen, außer durch Verschenken von Spielen.^^

MfG

Der Steam-Lotusblüten-Effekt setzt aber schnell ein... :-D

MfG
Jein.
Wenn die Preise (fast) festgeschrieben sind kann sich eben keine echte Konkurenz entwickeln.
Wenn Spiel XYZ bei Steam 60€, bei UPlay 55€ und bei Epic 40€ kostet kann sich jeder überlegen ob Feature XYZ einem den Aufpreis wert ist; ich wette der Größteteil würde im billigsten Geschäft kaufen.
 

drui

Kabelverknoter(in)
Da will wohl nur jemand ablenken von der Tatsache das man selbst auf der eigenen Plattform erst das Verfahren geändert hat. Statt das der Kunde seinen Betrag frei an Charity spenden kann, geht das nun nicht mehr. Stattdessen kriegt natürlich Humble einen Großteil des Gewinns.
Die Änderung kommt aber von IGN.
Soweit ich weiß kommt die Klage kommt vom Gründer von HumbleBundle, der seit dem Verkauf nichts mehr mit dem Bundle zu tun hat.

Hat Humble eigentlich jemals nicht-Steam-Bundles verkauft?
Ja, es gab hin und wieder Konsolenbundles und bei aktuellen Bundles kann man manchmal wählen ob man einen Steam oder Epic Key bekommt.
 

Schori

Software-Overclocker(in)
Ich sehe eigentlich nur kritisch, dass Valve verbietet das gleiche Spiel auf einer anderen Plattform günstiger anzubieten.
Da wird ganz klar die Marktmacht ausgenutzt.
 

Blackvoodoo

Volt-Modder(in)
Warum gibt es eigentlich nur am PC solche Probleme?

Habe noch nie gehört das irgendwer meckert das es ja nur den Playstation Store für die Playstation gibt. Und nur den Xbox Store für die Xbox.
 

LawZero

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Man sollte nicht vergessen, dass Humble Bundle IGN gehört, der Plattform mit den "Gaming Journalists", die Dinge wie: "Kill Grounded and whaterver the Outer Worlds team is on merge" von sich gibt.
Da ist es normal, das plötzlich ein Individuum von Humble Bundle auftaucht und "woke" genug ist, um gegen Valve Klage zu reichen, der Valve plötzlich böse und unfair findet.
Ist dem Typen aber reichlich spät eingefallen und plötzlich genau dann, als Microsoft dabei ist die Gebühren für Entwickler zu reduzieren.

Quellen hierzu:


Recommented content - Youtube An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt. For more information go to the privacy policy.

-> 14:28 sieht man den Twitter Beitrag von dem Executive Editor von IGN.

Wenn einer wie der so redet, (und vergisst nicht HB gehört IGN), dann wundert es mich nicht, wenn der Typ von Wolfire Games, so etwas von sich aus dem Artikel von PCGH gibt:

,,Doch selbst dies sei nicht mehr möglich, da Steam aufgrund seiner Sozialfunktionen, der Unterstützung von Mods und dem generellen Erfolg dafür sorge, dass es sich für Kunden nicht rentiere, zu Alternativen zu wechseln, da sie dadurch zu viele Nachteile erfuhren. Daher ist Wolfire Games der Auffassung, dass Alternativangebote, wie Gog.com, der Epic Games Store oder der Shop von Discord, keinen Erfolg hatten."

Alles Dinge, die pro Consumer sind, das Steam anbietet, und der denkt ernsthaft, dass dies ein Argument GEGEN Valve sei und dass die ihre Marktmacht dadurch ausnutzen?! Wer bitte hindert denn die anderen Plattformen dasselbe anzubieten? Soll Valve etwa sich den anderen Plattformen anpassen und ihre Features redzuzieren?

Valve waren die ersten mit der Idee einer einheitlichen Gaming Plattform und hatten seit Dekaden innoviert und waren auch die ersten, die den VR-Markt mit Half Life: Alyx so richtig ins Schwung gebracht haben, durch innovatives Gameplay und einem echten sogar guten Triple A Game.

Wenn Google 17 Monate braucht, um eine Suchleistungsfunktion für ihre gaming Platform anzubieten, obwohl Google selbst eine Suchmaschine primär ist (oh die Ironie), dann sollen die anderen gaming Platformen bitte etwas anbieten, was Steam nicht hat, innovieren und bitte nicht so lahm wie Google sein und 17 Monate oder sogar vielleicht mehr, für eine Integration einer Suchleiste benötigen.

Quelle hierzu:


Macht das, was Steam schon seit Dekaden macht, besser als Steam und wir alle sind vielleicht bereit eure Plattformen in Betracht zu ziehen, aber solange solltet ihr nicht eure wertvolle Zeit mit Klagen verschwenden, sondern stattdessen euer hart verdientes Geld und eure wertvolle Zeit in eure Plattformen investieren.
 

Blowfeld

PC-Selbstbauer(in)
Oh, das ist wieder ein Popcorn Thread.

Valve Shills vs Epic(Censored by Chinese Government) vs GOG Internet Liberation Front. Und alle haben Recht und versuchen den anderen davon zu überzeugen, dass seine Argumente, egal ob objektiv oder subjektiv, nicht zählen.

Das mag ich an den PCGH Foren, immer schön berechenbar bleiben :lol: :daumen:
 

Whispercat

PC-Selbstbauer(in)

Zitat :

  • Sie sollten Produktschlüssel verwenden, um Ihr Spiel in anderen Shops auf eine ähnliche Art und Weise anzubieten, wie Sie es auch auf Steam tun. Es ist wichtig, dass Sie Steam-Kunden kein schlechteres Angebot machen.

  • Es ist in Ordnung, wenn Sie in verschiedenen Shops zu verschiedenen Zeiten Rabatte gewähren, sofern Sie planen, Steam-Kunden innerhalb eines angemessenen Zeitraums ein vergleichbares Angebot zu bieten.

  • In bestimmten Fällen kann es Sinn machen, Ihr Spiel zum richtigen Zeitpunkt im Lebenszyklus des Spiels in einem Paket oder als Abonnement anzubieten. Beachten Sie, dass der wahrgenommene Preis des Bündels/Abonnements der Preis sein sollte, für den Sie das Spiel mit oder ohne Rabatt auf Steam anbieten möchten. Behandeln Sie diesen wie jeden anderen Rabatt: Wenn Sie an einer Stelle ein besonderes Angebot machen, tun Sie dies auch an anderen Stellen. Wir möchten vermeiden, dass Kunden ein weniger gutes Angebot im Steam-Shop erhalten. Wenn Sie einen bestimmten Fall besprechen möchten, können Sie sich jederzeit über das Entwickler-Supportwerkzeug an uns wenden.


Weiss jetzt ehrlich gesagt nicht was daran so verwerflich ist das Valve ein Interesse daran hat das Steamnutzer preislich nicht benachteiligt werden. Und ich verstehe ebenfalls nicht warum man alle Jahre wieder ein Fass wegen den 30% oder eine Grundsatzdiskussion wegen Preisparität aufmachen muss denn solche Dinge sind ja nicht "Steam Only" sondern absolut Branchenüblich.

Kein Developer auf diesem Planeten wird daran gehindert sein Spiel selbst zu vertreiben und seine eigenen Server, Communityfunktionen, whatever bereitzustellen. Von daher mal wieder viel Geschrei um nichts.
 

Mr_X58

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Jein.
Wenn die Preise (fast) festgeschrieben sind kann sich eben keine echte Konkurenz entwickeln.
Wenn Spiel XYZ bei Steam 60€, bei UPlay 55€ und bei Epic 40€ kostet kann sich jeder überlegen ob Feature XYZ einem den Aufpreis wert ist; ich wette der Größteteil würde im billigsten Geschäft kaufen.
Bei den Exklusivtiteln ist das schon immer so, dass diese teurer bei Steam herauskommen. Nachdem das Spiel auch mal für 50% im Sale bei anderen Platformen war, wird es auf Steam nochmal zusätzlich gemolken. (Nicht weil Steam das so entscheidet, sondern weil diese Deals so ablaufen wie es der Publisher, welcher die Dev Studios unter Vertrag hält am besten findet).


Als Beispiel:
Microsoft Forza Horizon 4
Epics, Gearbox Borderlands 3 oder Coffestains Satisfactory
EAs, NFS und BF Titel


Die Spiele sind meist schon mehr als ein Jahr alt und die Leute spielen es einfach immer noch bzw. kaufen es dann erst recht für oder nur auf Steam.
Es gibt wirklich andere Unternehmen, welche ich dagegen verklagen würde, weil Sie unethisch oder benuterunfreundlich sind. Microsoft zB. , die haben einen Launcher gemacht, der ein RIP-Off eines Container Linux Systems sind, welche man jedoch nicht verändern kann und ich deswegen ein Spiel nicht wieder installieren darf, weil ich einmal ein lokales Profil gelöscht hatte, welches dieses Spiel installiert hat. Man kann sich nicht entscheiden ob man den MS Store haben will oder nicht, wenn man Windows benutzt. Warum verklagt man diese nicht? Falls man Steam auch in die Kniee zwingt (was unwahrscheinlich ist), würde sich daran nichts ändern, weil ich und viele anderen keine dieser "special" Lizens Platformen nutzen möchte, weil Sie einfach absoluter Quatsch sind (auch GoG, dann nimmt doch lieber gleich Lutris). Und wenn Steam weg wäre, würde der nächste der kommen und nicht so zimperlich mit seinem Monopol sein.
Wer am Ende dann noch jammert, "es wäre zu Teuer auf Steam", selbst schuld wenn du weder im Sale kaufst, noch in nem Key Reseller Shop, noch denkst die 30% margen von XBOX & Playsi wären gerecht dafür nochmal 10€ mehr auf die UVP draufzuklatschen. Es gibt viel bessere Themen die es Wert wären diskutiert zu werden. Gerne können sich Publisher und Platforminhaber einmal miteinander schlagen und etwas voranbringen das man mal nicht gesehen hatte, aber in der letzten Entwicklung bekam Steam einen neuen Anstrich - das brauchte ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Xeandro

PC-Selbstbauer(in)
Ich versuche meine Spiele so oft es geht bei GoG zu kaufen da ich dort das Feature bekomme was mir am allerwichtigsten ist: DRM Freiheit. Falls das zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung nicht möglich ist schaue wo cih das beste Paket bekomme. Bei UbiSoft spielen fast immer bei deren Store da ich durch Ein Punktesystem 20% Rabatt bekomme, egal welcher Titel und egal wann released. Denn der Preis ist der mit Abstand zweitwichtigste Kaufgrund. Danach kommen dann sowas wie Freundeslisten, Modmöglichkeiten usw. Ich bin dank HL2 seit dem ersten Tag bei Steam und kaufe da nach ie vor Spiele. Aber mich exklusiv auf diesen Store festzulegen halte ich für einen Fehler genauso wie andere Stores auszuschließen.
Jein.
Wenn die Preise (fast) festgeschrieben sind kann sich eben keine echte Konkurenz entwickeln.
Wenn Spiel XYZ bei Steam 60€, bei UPlay 55€ und bei Epic 40€ kostet kann sich jeder überlegen ob Feature XYZ einem den Aufpreis wert ist; ich wette der Größteteil würde im billigsten Geschäft kaufen.
So sollte ein faires Bepreisungsmodel ausschauen. Illusorisch, weil aus Sicht des Endkunden, aber träumen darf man ja noch ;)
 

TheBadFrag

Lötkolbengott/-göttin
Warum beklagen die sich eigentlich. Man muss sich doch nur mal die anderen Launcher angucken. Absoluter Müll, keine Optionen, keine Features, manche sehen unter Windows so aus wie eine Touch-app wo man so Riesenbuttons hat um den Bildschirm zu befummeln. :lol::klatsch:
Kein anderer Launcher hat ein funktionierendes Freundesystem, bei keinem anderen kann man einfach mal grade nen Videostream vom Kumpel gucken. Viele bieten nicht mal ein Dateimanagement an und man darf das Spiel neu installieren, anstatt es bequem mit ein paar Klicks zu verschieben.

Wundert mich nicht warum ich versuche alles bei Steam zu haben.
 

Bevier

Volt-Modder(in)
Ich habe ja nur Jura studiert, weiß also überhaupt nicht, wovon ich rede aber Monopol ist etwas anderes, als wenn man einfach nur den größten und mit gewaltigen Abstand besten und somit zu Recht beliebtesten Launcher hat. Niemand zwingt Humble Bundle seine Spiele bei Steam zu kaufen, sollen sie doch zu Epic und Co gehen, keiner hält sie auf. Nur weil sie dann vielleicht ein paar Spiele nicht bekommen könnten, das stört doch niemanden, wie man bei Epic immer wieder sehen kann... ^^
Würde Epic seine ständigen Versprechungen um technische Verbesserungen und dringend notwenidige Modernisierungen endlich erfülllen, statt immer wieder nur zu wiederholen: "wir machen noch was, irgendwann mal in irgendeiner ungewissen Zukunft" würden viele der gerechtfertigten Beschwerden verschwinden...
 

Mr_X58

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Ich sehe eigentlich nur kritisch, dass Valve verbietet das gleiche Spiel auf einer anderen Plattform günstiger anzubieten.
Da wird ganz klar die Marktmacht ausgenutzt.

Von meinem 50€ kuchen gebe ich gerne 6€ aus damit die Publicity stimmt und ich Features wie Cloud Services, Kopierschutz und Multiplayer direkt Tunnel nutzen darf ohne davon viel Ahnung haben zu müssen. Publisher nehmen dir viel mehr Geld als Dev ab. (Gerna auch mal mehr als die hälfte) Und in den Terms of Trade von Valve stehen die Benutzer im Vordergrund nicht die Verkäufer. Ich bin mir auch sicher das wenn man Spiele beim Dev Studio direkt verkaufen würde es nicht wirklich "lohnender" wäre. Die Leute lieben eben Ihre Lizenzbibliothek.
Niemand zwingt Humble Bundle seine Spiele bei Steam zu kaufen, sollen sie doch zu Epic und Co gehen
Achtung, Aluhutrunde für mich:

Tencent hat einen ehemaligen Charity Betreiber gekauft um Publicity gegen Steam und für Epic zu starten. :ugly:
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Und was das quasi Monopol angeht: Heult leise, sonst stört euch der Kapitalismus ja auch nicht. Valve waren die ersten und jetzt diktieren sie eben den Markt. Pech gehabt.
Leuten wie dir sollten die Stadtwerke mal für ne Weile Wasser für 5€/Liter verkaufen, da würd ich auch gerne zuschauen wie du sagst "Die Stadtwerke waren die ersten und jetzt diktieren sie eben den Markt. Pech gehabt."

Monopole sind langrfristig immer schädlich für den Endverbraucher, was auch der Grund ist, warum so ziemlich alle kapitalistischen Staaten Gesetze haben um Monopolen Einhalt zu gebieten.
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
Ich versuche meine Spiele so oft es geht bei GoG zu kaufen da ich dort das Feature bekomme was mir am allerwichtigsten ist: DRM Freiheit. Falls das zum Zeitpunkt der Kaufentscheidung nicht möglich ist schaue wo cih das beste Paket bekomme. Bei UbiSoft spielen fast immer bei deren Store da ich durch Ein Punktesystem 20% Rabatt bekomme, egal welcher Titel und egal wann released. Denn der Preis ist der mit Abstand zweitwichtigste Kaufgrund. Danach kommen dann sowas wie Freundeslisten, Modmöglichkeiten usw. Ich bin dank HL2 seit dem ersten Tag bei Steam und kaufe da nach ie vor Spiele. Aber mich exklusiv auf diesen Store festzulegen halte ich für einen Fehler genauso wie andere Stores auszuschließen.

So sollte ein faires Bepreisungsmodel ausschauen. Illusorisch, weil aus Sicht des Endkunden, aber träumen darf man ja noch ;)
Hatte extra GoG nicht mit in die Aufzählung genommen da es nicht in meiner "Reihenfolge mit vorgegeben Grund" passte.
Ich bin seit Jahren bei Steam raus (ok ein oder zwei Spiele pro Jahr sind es ggf doch => nächste Warhammer dürfte z.B. so ein Kandidat werden) als die mir mein GTA zerbröselt (Musik ist teilweise weg) haben.
Was ich aber absolut traurig finde das es viele hier im Forum gut finden das so was möglich ist bzw. nicht verstehen wollen/können das das einfach nur XYZ ist.
Kann mir bei GoG nicht passieren. Habe von jedem Spiel mehrere "Versionen" in der NAS gespeichert.
 

Basileukum

Software-Overclocker(in)
"Gegenstand des Sachverhalts ist, dass Steam durch unlautere Geschäftspraktiken beim Verkauf von PC-Spielen zu einem Quasi-Monopol geworden sei."

Stimmt. Zählen aber auch die Assozialenmediaplattformen dazu. Oder wir könnten mal bei den Betriebssystemen nachschauen. Oder bei den Hardwareherstellern.

Was ist hier los? Wer hat das so laufen laßen? Heads must roll!
 

sunburst1988

Software-Overclocker(in)
Leuten wie dir sollten die Stadtwerke mal für ne Weile Wasser für 5€/Liter verkaufen, da würd ich auch gerne zuschauen wie du sagst "Die Stadtwerke waren die ersten und jetzt diktieren sie eben den Markt. Pech gehabt."

Monopole sind langrfristig immer schädlich für den Endverbraucher, was auch der Grund ist, warum so ziemlich alle kapitalistischen Staaten Gesetze haben um Monopolen Einhalt zu gebieten.
Kennst du den Begriff "Strohmann-Argument"?

Zum Thema: Klar kann man sich über die Marktmacht von Valve beschweren. Solange ich als Nutzer aber keinen Vorteil oder einen Nachteil, aus einem anderen Launcher ziehe nutze ich in nicht (Beispiel: Epic). Sobald ich aber gewisse Vorzüge bekomme wechsle ich sehr gerne, wie zum Beispiel bei GoG.
Mit persönlich sind Dinge wie Erfolge und Cloudspielstände einfach zu weichtig um darauf zu verzichten. Vor allem wenn ich, wie bei Epic, praktisch dazu gewungen werde. :ugly:
 

Birdy84

Volt-Modder(in)
Warum gibt es eigentlich nur am PC solche Probleme?

Habe noch nie gehört das irgendwer meckert das es ja nur den Playstation Store für die Playstation gibt. Und nur den Xbox Store für die Xbox.
Wer sich auch ein geschlossenes System kauft, hat per Definition weniger Möglichkeiten als bei einem offenem.
 

phila_delphia

Software-Overclocker(in)
Ja, Steam hat eine unglaubliche Verbreitung und daher eine sehr starke Position.

Humble hat in meinen Augen aber außer Acht gelassen die eine oder andere Niesche zu nutzen.
- Der Katalog DRM freier Android Spiele ist z.B. wäre eine solche.
- Auch die Konzentration auf DRM freie PC Titel wäre in meinen Augen eine gewesen.

Vor allem (Steam) "Bundle" zu verkaufen (im Abo) ist für mich in der Tat nicht besonders attraktiv.

An entsprechenden Angeboten hinter den Spiegelstrichen hätte ich interesse.

Grüße

phila

P.S.: Ich kaufe im Übrigen fast nur noch bei GOG, unbeachtet der Riesen im Geschäft haben die aufgrund ihres im Großen und Ganzen feinen Geschäftsmodells nach wie vor Zulauf.
 
Zuletzt bearbeitet:

Krabonq

Software-Overclocker(in)
Na das sagen ja die richtige, die gerade geldgierig die Spendenmöglichkeiten bei ihnen rigoros beschränkt haben.
 

Bright0001

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Kennst du den Begriff "Strohmann-Argument"?
Ob ein Full-Quote für diesen Geistesblitz nötig gewesen ist?

Er führt eindeutig aus, warum es nicht so schlimm ist, wenn Steam ein Monopol bildet; ich zeige etwas plastischer auf, wie der Handschlag von heute die Handschelle von morgen sein kann, wenn man der Monopolbildung und dem wettbewerbsfeindlichem Verhalten von Monopolisten nichts entgegen setzt.

Und wenn man das nicht versteht oder verstehen will, und Steam einen dann in zehn Jahren fragt ob man sich bitte einmal für die AGBs bücken möge, oder man darf Steam (inkl. aller Spiele im eigenen Besitz) in Zukunft nur noch ohne Freunde, Cloud und den restlichen Schnickschnack genießen, dann heißt es von mir auch nur "Pech gehabt", oder zumindest nicht anders verdient. :schief:
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
Macht das, was Steam schon seit Dekaden macht, besser als Steam und wir alle sind vielleicht bereit eure Plattformen in Betracht zu ziehen, aber solange solltet ihr nicht eure wertvolle Zeit mit Klagen verschwenden, sondern stattdessen euer hart verdientes Geld und eure wertvolle Zeit in eure Plattformen investieren.

Wie ausdrücklich dargelegt hängt der Wert vieler Features an Dingen, die ein Publisher nicht beeinflussen kann: Ein gute Freundeslistenfunktion bringt wenig, wenn die Freunde alle auf Steam festhängen. Ein neuer Mitberwerber muss sich gegenüber dem Komplettpaket Steam in Stellung bringen und müsste dazu tatsächlich "besser" sein, kann aus rein praktischen Gründen aber in vielen Aspekten maximal "gleich gute" Möglichkeiten bieten und ist unterm Strich solange im Nachteil, wie Steam einen Massenvorteil hat. Das ist für sich okay und das Vorrecht des zuerst gekommenen. Was nicht okay ist: Die einzig verbleibende Stellschraube, bei der jeder besser sein könnte, wenn er es darauf anlegt, wird durch die Steam-Vertragsdetails unterdrückt. In einem freien Markt würde ein Mitberwerber, der wegen seiner Verspätung nie mehr die Möglichkeit haben kann, vom Start weg ein gleich gutes Gesampaket zu bieten, sein etwas schlechteres Angebot einfach billiger anbieten. "Noch sind deine Freunde nicht bei uns, ja, aber vielleicht möchtest du unsere Dienste ja trotzdem mal ausprobieren, denn wir sind im Gegenzug billiger?" ist ein faires Angebot. Aber genau dieses Angebot verhindert Steam auf juristischem Wege, denn wer einen biligeren Shop anbieten will, bekommt wegen Valves Knebelvertrag keine Publisher unter Vertrag. Dagegen richtet sich die Klage.
 
T

-THOR-

Guest
Monopol ist schlecht. Verstehe ich absolut.

Aber in der Praxis ist eine der Aufgaben eines Launchers meine Spiele zu aktualisieren.
Und das funktioniert nur gut, wenn man möglichst nur einen Launcher mit all seinen Spielen hat.

Hintergrund ist, dass sich spiele automatisch aktualisieren. Das ist ne Komfortfunktion, die mir lange wartezeiten vor einem Spielstart erspart.

Nur diese Funktion darf nicht aktiv werden, wenn ich gerade ein Spiel spiele, da sie mir sonst Systemressourcen und Netzwerkbandbreite klaut.

Damit das gewährleistet werden kann, berücksichtigt ein Launcher, wenn ich gerade ein Spiel spiele und stoppt entsprechend die Downloads und startet sie wieder wenn ich ein Spiel beende.
Diese Logik funktioniert aber nur innerhalb eines Launchers.

Wenn ich also in Steam ein Spiel spiele, erkennt ein anderer Launcher das nicht und startet fröhlich seine Downloads.


Das heißt zusätzliche Launcher kompromittieren diese Funktion bis zur völligen Nutzlosigkeit, was dazu führt, dass ich Downloads zunehmend manuell verwalten und auch prüfen muss, ob welche verfügbar sind, damit ich beim nächsten mal wenn ich irgend ein Spiel von nem bestimmten Launcher starten will, nicht ewig auf das Abschließen des Updates warten muss.


Was nach einer Kleinigkeit klingt ist für mich in der Praxis ein enormer Verlust an Komfort und eine riesen Zeitverschwendung. Vor allem wenn man relativ viele Spiele installiert hat, die ständig Updates bekommen.
Ich hab keine Lust, täglich alle Launcher durchzustarten, nur um die Updates zu installieren.


Ich will, dass meine Spiele automatisch aktualisiert werden, wenn ich nicht spiele und dass keine Updates laufen, wenn ich spiele. Das funktioniert nur mit EINEM Launcher.

Deswegen akzeptiere ich hier ein quasi Monopol von Steam durchaus.
Zumal es ja nur eine Plattform ist. Der Kauf der Keys kann ja über andere Händler erfolgen, daher nicht ganz so brisant.
 

SimonG

Software-Overclocker(in)
Niemand zwingt Humble Bundle seine Spiele bei Steam zu kaufen, sollen sie doch zu Epic und Co gehen, keiner hält sie auf.
HumbleBundle hat mit der Klage an sich nichts zu tun. Der Kläger hat zwar HumbleBundle gegründet, aber längst (an IGN) verkauft.
Es geht also um einen Entwickler, der bemängelt, dass er bei der Vermarktung kaum an Steam (und den damit verbundenen Verträgen) vorbeikommt.
 

Splatterpope

Freizeitschrauber(in)
Wie ausdrücklich dargelegt hängt der Wert vieler Features an Dingen, die ein Publisher nicht beeinflussen kann: Ein gute Freundeslistenfunktion bringt wenig, wenn die Freunde alle auf Steam festhängen. Ein neuer Mitberwerber muss sich gegenüber dem Komplettpaket Steam in Stellung bringen und müsste dazu tatsächlich "besser" sein, kann aus rein praktischen Gründen aber in vielen Aspekten maximal "gleich gute" Möglichkeiten bieten und ist unterm Strich solange im Nachteil, wie Steam einen Massenvorteil hat. Das ist für sich okay und das Vorrecht des zuerst gekommenen. Was nicht okay ist: Die einzig verbleibende Stellschraube, bei der jeder besser sein könnte, wenn er es darauf anlegt, wird durch die Steam-Vertragsdetails unterdrückt. In einem freien Markt würde ein Mitberwerber, der wegen seiner Verspätung nie mehr die Möglichkeit haben kann, vom Start weg ein gleich gutes Gesampaket zu bieten, sein etwas schlechteres Angebot einfach billiger anbieten. "Noch sind deine Freunde nicht bei uns, ja, aber vielleicht möchtest du unsere Dienste ja trotzdem mal ausprobieren, denn wir sind im Gegenzug billiger?" ist ein faires Angebot. Aber genau dieses Angebot verhindert Steam auf juristischem Wege, denn wer einen biligeren Shop anbieten will, bekommt wegen Valves Knebelvertrag keine Publisher unter Vertrag. Dagegen richtet sich die Klage.
Die Klausel gilt nur für Steam-Keys! Und die verhindert auch keine billigeren Preise:


Ich sehe da 9 Angebote, die günstiger sind als Steam selbst. Und da sind die Grauzonen-Keyseller noch nicht mal mit dabei.
Oder mal andere Herangehensweise:
Sind Ubisoft-Spiele billiger geworden, seit sie von Steam weg sind? Nein!
Waren EA-Spiele billiger, als es sie nur auf Origin gab? Nein!
Waren Microsoft-Spiele billiger, als es sie nur im Microsoft-Store gab? Nein! (im Gegenteil, Microsoft ist ein Vorreiter bei der Erhöhung von Preisen)
Sind Spiele im Epic-Store billiger, weil es dort nur 12% sind? Nein!

Und warum sollte ein gewinnorientiertes Unternehmen auch auf Geld verzichten wollen? Selbst wenn Valve den Cut auf 0% senken würde, würden die Preise für Spiele nicht fallen. Denn mehr Geld ist nun mal mehr Geld.

Und wie sehr es Entwickler mit angemessenen Preisen halten, zeigt das regional pricing ziemlich gut:


Man vergleiche mal die von Valve vorgeschlagenen mit den tatsächlichen Preisen...
 

Bevier

Volt-Modder(in)
HumbleBundle hat mit der Klage an sich nichts zu tun. Der Kläger hat zwar HumbleBundle gegründet, aber längst (an IGN) verkauft.
Es geht also um einen Entwickler, der bemängelt, dass er bei der Vermarktung kaum an Steam (und den damit verbundenen Verträgen) vorbeikommt.
Und auch hier gilt, niemand zwingt ihn zu Steam zu gehen. Soll er sein Spiel doch bei Epic oder für mich noch besser GoG anbieten, Problem gelöst. Aber nein, da steht dann die eigene Geldgier den eignenen Prinzipien im Weg, denn bei Steam warten ja die meisten, potentiellen Kunden... -.-
 

fipS09

BIOS-Overclocker(in)
Ich werde niemals verstehen welchen Sinn es hat sowas zu verteidigen.
Das ist für Konsumenten 10mal schädlicher als der ganze Exklusivmüll.
 

bulli007

PC-Selbstbauer(in)
Jetzt ist der Sweeneyeffekt auch noch ansteckend geworden, ich hoffe es werden nicht noch mehr Geschäftsleute angesteckt und wollen mit gewallt noch mehr Umsatz durch andere erwirtschaften oder erklagen ......
 

fipS09

BIOS-Overclocker(in)
ich hoffe es werden nicht noch mehr Geschäftsleute angesteckt und wollen mit gewallt noch mehr Umsatz durch andere erwirtschaften oder erklagen ......

Keine Sorge, was "Umsatz durch andere erwirtschaften" an geht, macht den digitalen Distributionsplattformen so schnell niemand was vor :)
 

LarryMcFly

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Doch selbst dies sei nicht mehr möglich, da Steam aufgrund ...dem generellen Erfolg dafür sorge, dass es sich für Kunden nicht rentiere, zu Alternativen zu wechseln...
Nein!.jpg



Diesen Teil der Argumentation, könnte auch jeder schmierige Gebrauchtwagenhändler bringen, wenn das Übers-Ohr-hauen der Kundschaft nicht so richtig läuft...:D
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Jein - es MÜSSTE weg wenn es stimmen der Wahrheit entsprechend würde.
Da es aber frei erfunden ist - nein. Was nicht existiert muss auch nicht weg.
Denn:

Zitat :

  • Sie sollten Produktschlüssel verwenden, um Ihr Spiel in anderen Shops auf eine ähnliche Art und Weise anzubieten, wie Sie es auch auf Steam tun. Es ist wichtig, dass Sie Steam-Kunden kein schlechteres Angebot machen.

Das Veto-Recht gilt NUR für Steam-Schlüssel.
Wenn ein Publisher Steam-Keys für das Spiel auf anderen Platformen verkaufen möchte muss dort der Preis entsprechend ähnlich sein bzw Angebote auch zu Steam direkt kommen.

Es steht jedem Publisher aber noch immer vollkommen frei das Spiel auch günstiger/teurer/gratis auf anderen Plattformen zu verkaufen - das Spiel, NICHT SteamKeys.

Ist auch verständlich das es Steam ist die die Server und sonstige Features bereitstellen und man sich entsprechend erwarten darf das man bei Steam selbst nicht benachteiligt wird.




Es zeigt auch deutlich warum Epic sich dazu gezwungen fühlt mit Bestechung und unlauteren Mitteln zu agieren:
Steam ist erfolgreich nicht weil sie die ersten wären (waren sie nicht) sondern eben wegen der Features.
Inhouse-streaming, download-management, Wunschliste, Kuratoren, gute Shop-Übersicht, Kategorien und Suchfunktion, Freundesliste mit invite und andren Funktionen, Community-Foren, Guide-section, Support etc.
 

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Das muss weg.

Jein.
Wenn die Preise (fast) festgeschrieben sind kann sich eben keine echte Konkurenz entwickeln.
Wenn Spiel XYZ bei Steam 60€, bei UPlay 55€ und bei Epic 40€ kostet kann sich jeder überlegen ob Feature XYZ einem den Aufpreis wert ist; ich wette der Größteteil würde im billigsten Geschäft kaufen.
Niemand wechselt wegen "ein Paar Euros" ein komplettes Ökosystem, wie man sieht. Preis alleine zieht also nicht.

MfG
 

Kondar

BIOS-Overclocker(in)
Jein - es MÜSSTE weg wenn es stimmen der Wahrheit entsprechend würde.
Da es aber frei erfunden ist - nein. Was nicht existiert muss auch nicht weg.
Denn:

Das Veto-Recht gilt NUR für Steam-Schlüssel.
Wenn ein Publisher Steam-Keys für das Spiel auf anderen Platformen verkaufen möchte muss dort der Preis entsprechend ähnlich sein bzw Angebote auch zu Steam direkt kommen.

Es steht jedem Publisher aber noch immer vollkommen frei das Spiel auch günstiger/teurer/gratis auf anderen Plattformen zu verkaufen - das Spiel, NICHT SteamKeys.

Ist auch verständlich das es Steam ist die die Server und sonstige Features bereitstellen und man sich entsprechend erwarten darf das man bei Steam selbst nicht benachteiligt wird.

Es zeigt auch deutlich warum Epic sich dazu gezwungen fühlt mit Bestechung und unlauteren Mitteln zu agieren:
Steam ist erfolgreich nicht weil sie die ersten wären (waren sie nicht) sondern eben wegen der Features.
Inhouse-streaming, download-management, Wunschliste, Kuratoren, gute Shop-Übersicht, Kategorien und Suchfunktion, Freundesliste mit invite und andren Funktionen, Community-Foren, Guide-section, Support etc.

Hatte nur die News zitiert und wenn das stimmen würde...
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Steam hat viele Features und bei einigen frage ich mich warum andere Shops die nicht auch sovort anbieten.
Eine Wunschliste die fehlt? gute Shop-Übersicht, Freundesliste, Kategorien und Suchfunktion sind da eigendlich auch ein Muss => Blöder geht es doch eigendlich nimmer (wenn die fehlen).
Dinge wie einfachen Mod-Support sind ohne Frage cool aber idR. nicht mehr für mich kaufentscheident.
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Epic hat aus meiner Sicht nur die Vorteile von gratis Spiele und sehr sehr sehr weichem DRM.
Beides kann sich extrem schnell ändern.
Niemand wechselt wegen "ein Paar Euros" ein komplettes Ökosystem, wie man sieht. Preis alleine zieht also nicht.

MfG
Da die Preise idR. überall gleich sind (in den Shops direkt und jeweils im selben Land) müssen da andere Gründe her.
Bei GoG ist eben die Sicherheit das das Spiel inc. alle Features zu "haben" und das auch in einem, fünf oder zehn+ Jahren => da zahle ich gerne doch etwas mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:

DaStash

PCGH-Community-Veteran(in)
Irgendwelche Belege oder zumindest mal handfeste Indizien DaLotusblüte?
Das ist eine Annahme, die aus meinen Erfahrungen hier im Forum basiert, wo genau solche Aussagen oft zu lesen waren und warum sollte man das auch tun, wegen ein paar Euro eine Spielebibliothek aufgeben mit hinderten Spielen? Da muss es schon deutlich mehr benefits geben.

MfG
 

Casurin

BIOS-Overclocker(in)
Epic hat aus meiner Sicht nur die Vorteile von gratis Spiele und sehr sehr sehr weichem DRM.
Beides kann sich extrem schnell ändern.
DRM hat wenig mit dem Shop zu tun. Steam bietet einen DRM an, aber das verwenden von DRM ist in keinster weiße vorgeschrieben.
Bei GoG ist eben die Sicherheit das das Spiel inc. alle Features zu "haben" und das auch in einem, fünf oder zehn+ Jahren => da zahle ich gerne doch etwas mehr.
Ja - wichtiger Punkt, einer der Punkte warum ich sehr lange nichts bei Steam gekauft habe und auch jetzt noch immer kritisch bin - ich halte nichts von einem System bei dem ich nur die "Erlaubnis" habe ein Spiel zu Spielen aber dabei dann immer von einer 3ten Gruppe abhängig bin.
 
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