Steam entfernt rechtsradikale Symbole

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Man kann nicht die AfD/Nazis verurteilen, aber Linksextreme befürworten/in Schutz nehmen.
Es gibt zwei Dinge, das Ziel und den Weg. Das Ziel ist wichtiger.

Einigen wir uns auf einfache Aussagen:
- Demokratie gut
- Faschismus schlecht
- gewaltfrei gut
- gewaltbereit schlecht

Der typische Demonstrant: demokratisch, friedlich: gutes Ziel, guter Weg => Doppelplus!
Der typische Autonome: demokratisch, antifaschistisch, gewaltbereit => gutes Ziel, schlechter Weg: Der Zweck heiligt die Mittel
Der typische AfDler: faschistisch, friedlich: schlechtes Ziel, guter Weg => gefährlicher Spalter
Der typische NSUler: faschistisch, gewaltbereit: schlechtes Ziel, schlechter Weg => Doppelminus

Wende Dich ab von den wenigen Linksextremen, die zum Relativieren immer wieder genutzt wurden und wende den Blick auf eine immer größer werdende Anzahl passiver Faschisten, die das dulden, was Höcke und Co in ihrer NSAfD veranstalten. Wer diesen Menschen mit seiner Stimme Macht und Geld gibt, ist Mitschuld. Und genau das ist vielen der passiven Mitläufer, der im Hintergrund Johlenden nicht klar. Sie sind mitschuldig. Es ist so einfach. Die AfD ist nicht mehr Lucke und Henkel, die AfD ist Höcke und Co. Das ist offensichtlich.

Es ist absolut wichtig, dass Steam jedes faschistische Symbol konsequent und ohne Vorwarnung löscht. Klare Zeichen helfen
 
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Hier grüßt mal wieder das Murmeltier...

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Wende Dich ab von den wenigen Linksextremen, die zum Relativieren immer wieder genutzt wurden...
Ein paar tausend sind also wenig? Laut der Logik sinds auch nur ein paar wenige Rechtsextreme. Zwar mehr als Linke, aber wenige halt :D
Ihr schreibt einen Nonsense...

Es ist absolut wichtig, das Steam jedes faschistische Symbol konsequent und ohne Vorwarnung löscht. Klare Zeichen helfen
Nein falsch. Jedes terroristische/nicht mit der Verfassung vereinbare Zeichen. Nicht nur faschistische.

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Noch ein Nazi...mensch, was wagt er es auch auszusprechen, was Sache ist.
 
Ein paar tausend sind also wenig? Laut der Logik sinds auch nur ein paar wenige Rechtsextreme. Zwar mehr als Linke, aber wenige halt :D
Ihr schreibt einen Nonsense...
Nope, du versuchst hier lediglich das Geschriebene dadurch zu relativieren, zu diskreditieren. Dein Versuch ist der, den man auch seitens der rechten aber auch der Puten-Trolle macht. Wenn man etwas nicht widerlegen kann, weil es schlicht logisch und auch nicht widerlegbar ist, dann ziehe seine Berechtigung in Zweifel, versuche Widersprüche zu streuen und setze im Idealfall Whataboutism ein. Der geneigte Leser wird dann schon auf den Zug aufspringen und dann in die gleiche Kerbe, den Spaltpilz, schlagen. Das ist eine Taktik, aber ich erkenne sie mittlerweile sehr gut. Also lasse es einfach. :)
 
Nope, du versuchst hier lediglich das Geschriebene dadurch zu relativieren, zu diskreditieren. Dein Versuch ist der, den man auch seitens der rechten aber auch der Puten-Trolle macht. Wenn man etwas nicht widerlegen kann, weil es schlicht logisch und auch nicht widerlegbar ist, dann ziehe seine Berechtigung in Zweifel, versuche Widersprüche zu streuen und setze im Idealfall Whataboutism ein. Der geneigte Leser wird dann schon auf den Zug aufspringen und dann in die gleiche Kerbe, den Spaltpilz, schlagen. Das ist eine Taktik, aber ich erkenne sie mittlerweile sehr gut. Also lasse es einfach. :)

Wo relativiere ich?
Wo diskreditiere ich?
Was will ich wo widerlegen?
Wo siehst du whataboutism?
Ja ich alte Nazisau. Wie kann ich es nur wagen kritisch zu denken und jede Form des Extremismus abzulehnen und nicht nur die rechte Variante.
Ich sage ganz klipp und klar, dass ich GEGEN die AfD bin und dennoch wird mir unterstellt genau so zu sein wie die :D
Da fehlen einem echt die Worte, aber wie schon gesagt: in diesem Land darf man seine Meinung nicht mehr äußern ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden.
Eure Unterstellungen sind der beste Beweis dafür.
Wer nicht links ist, ist rechts. Typisches schwarz/weiß denken eurer so verhassten Faschisten.
 
Noch ein Nazi...mensch, was wagt er es auch auszusprechen, was Sache ist.

Seine nachvollziehbare emotionale Aufgewühltheit ist sicher schuld daran, dass er sich in Fehler versteigt, die einem Juristen eigentlich nicht unterlaufen sollten:

1.) Jemand ist im Zusammenhang mit einer körperlichen Auseinandersetzung gestorben. Ob er getötet wurde, weiß man erst, wenn der Zusammenhang zwischen dem Schlag und dem Tod nachgewiesen ist.
2.) Ein Mensch wurde angegriffen. Er wurde nicht in seiner Eigenschaft als Feuerwehrmann angegriffen, er war nicht im Einsatz. Wäre es jetzt weniger schlimm, wenn es einen Krankenpleger, Kindergärtner, Berufskraftfahrer oder Langzeitarbeitslosen getroffen hätte, der nicht spezifisch als ein solcher angegriffen wurde?
3.) Es wurde niemand ermordet, denn bereits nach jetzigem Kenntnisstand ist mit ziemlicher Sicherheit kein Mord geschehen.

Interessant ist seine Wortwahl im Gesamtzusammenhang und was er erwähnt bzw. was er auslässt:
Sein Kamerad wurde "ermordet", es findet keine Einschränkung statt. Wenn allerdings "Rechte irgendwo einen Politiker ermorden, dann ist das genauso eine Straftat und unter Umständen ein Mord." - Interessant.
Wenn "Linke in Leipzig ein Finanzamt anzünden, sind das keine Aktivisten, sondern Terrorakte". Wir ignorieren mal, dass aus den Tätern Taten werden, schließlich ist das nur ein Youtube-Kommentar, kein ausgefeiltes Elaborat. Es fällt aber auf, das nicht erwähnt wird, was in Deutschland noch so alles angezündet wurde, und zwar nicht von linken Terrorakten, äh, Nicht-Aktivisten. Muss man darüber nicht reden?

Kurz gesagt, der gute Mann ist ganz sicher kein Nazi. Aber er liefert typische Beispiele einer diffusen deutschen Befindlichkeit, die selektiver Wahrnehmung und Unsachlichkeit einher geht, vor der er offenbar nicht einmal als Jurist gefeit ist.
Diese Unsachlichkeit ist es, die Zusammenhänge relativiert, die nicht ins jeweilige Weltbild passen. Ja, wir haben beispielsweise Zuwanderung nicht im Griff, das sollte man nicht schönreden. Den zunehmenden Rechtsruck allerdings ebenso wenig. Ebenso wenig die allgemein zunehmende Radikalisierung an allen Fronten als Ergebnis einer Politik, die schon seit Jahren mehr schlecht als recht verwaltet, aber keine Antworten auf aktuelle Fragen, geschweige denn Konzepte für die Zukunft hat.

Und am Ende zählen nur Fakten. Oder sollten es zumindest.
Und ein solcher Fakt ist ist: Der mutmaßliche Täter wurde laut Behördenangaben in Deutschland geboren. Er ist also definitiv nicht zugewandert.
Allerdings hat er einen sogenannten Migrationshintergrund. Inwiefern der relevant ist, wäre zu prüfen - beispielsweise hat mein Cousin, der kürzlich zum dritten Mal wegen Körperverletzung in den Knast wanderte, definitiv keinen. Aber er ist jung, nicht besonders helle und hat weder eine Perspektive noch eine sinnvolle Beschäftigung, bei der er seine überschüssige Energie friedlich oder vorzugsweise sogar produktiv einsetzen könnte. Aber er ist ein kräftiger Bursche und somit ist es vermutlich (<-- Trennung von Fakten und Meinung) purer Zufall, dass bei den zig Klatschern, die er schon ausgeteilt hat, noch niemand zu Tode gekommen ist. Ob dann die gleiche Woge der Erregung durch die Republik branden würde?

Ich behaupte, das wäre nicht so. Erinnert sich hier beispielsweise irgend jemand daran oder hat überhaupt wahrgenommen, dass auf dem letztjährigen Oktoberfest ein 58jähriger Mann an Hirnblutungen infolge von Schlagverletzungen starb? Der Täter war ebenfalls einschlägig polizeibekannt mit über einem Dutzend Vorstrafen, allerdings kein Jugendlicher mit Migrationshintergrund, sondern ein 43jähriger, urdeutscher Gerüstbauer. Welchen Beruf das Opfer hatte, wurde übrigens nicht thematisiert. Warum auch.
 
Ich wollte mit dem Video eigentlich nur darauf hinaus, dass jeder für euch ein Nazi ist, der ähnliche Worte wie die AfDler benutzt, was ihn mit dem Video somit einschließt, aber bei ihm wird relativiert und ich werde in die rechte Ecke gedrängt.
Du kennst mich absolut 0 und weißt auch nicht ob und was mir so passiert ist, also hör endlich auf mir irgendwas zu unterstellen.
Erschließt sich mir null wo bei euch der Knackpunkt ist, wann man in welche Ecke gehört und scheinbar gibt es für euch auch nur Links und Rechts.

Erinnert sich hier beispielsweise irgend jemand daran oder hat überhaupt wahrgenommen, dass auf dem letztjährigen Oktoberfest ein 58jähriger Mann an Hirnblutungen infolge von Schlagverletzungen starb? Der Täter war ebenfalls einschlägig polizeibekannt mit über einem Dutzend Vorstrafen, allerdings kein Jugendlicher mit Migrationshintergrund, sondern ein 43jähriger, urdeutscher Gerüstbauer. Welchen Beruf das Opfer hatte, wurde übrigens nicht thematisiert. Warum auch.
Nie von gehört/gelesen. Sowas wird es aber immer geben und es behauptet auch keiner, dass Urdeutsche sowas nicht machen.
Das Problem ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Asylsuchende eine Minderheit in Deutschland sind, aber in diversen Statistiken sowas von hervorstechen.
Als Beispiel wären hier die Knastinsassen in z.B. Hamburg zu nennen. 65% sind nicht deutsch und unter den anderen 35% sind noch welche mit Migrationshintergrund oder mehreren Staatsbürgerschaften. Sie machen aber nicht mal ansatzweise 65% der Bevölkerung Hamburgs aus. Wir haben in der Hinsicht also ein Problem und das kann man nur lösen, wenn man es offen anspricht, was man aber nicht kann, weil man sonst wieder in die rechte Ecke gedrängt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin für gesicherte Grenzen und konsequente Abschiebung. Laut dir macht mich also genau das zum Nazi, weil die AfD selbiges will. Ist ja schließlich "AfD-Sprech"? :D

Es ging bei "AfD-Sprech" um das AfD/Pegida-Vokabular wie "Umvölkung", "System-Medien", "Lügenpresse", "links-grün versifft" usw.
Zumindest gehe ich davon aus, dass das damit gemeint war.

Ich bin auch für gesicherte Grenzen und für die Abschiebung von verurteilten(!) Straftätern.
Aber:
Für gesicherte Grenzen ist mit Schengen die EU zuständig und Abschiebung von Straftätern ist nur möglich, wenn Papiere vorliegen und die Straftäter nicht aus einem Kriegsgebiete stammen.


Seine nachvollziehbare emotionale Aufgewühltheit ist sicher schuld daran, dass er sich in Fehler versteigt, die einem Juristen eigentlich nicht unterlaufen sollten:
...

Er macht halt die gleichen Fehler, wie die Polizei bei der PK. Totschlag in Augsburg: Ein merkwuerdiges Verbrechen - SPIEGEL ONLINE

Aktuell ist von einer Körperverletzung mit Todesfolge auszugehen. Beim zweiten Opfer von einer "einfachen" Körperverletzung.

Bisher ist auch nicht die Vorgeschichte bekannt, weil die Videos ohne Ton sind. Es ist nur zu sehen, das die aneinander vorbei gehen und sich die Gruppe der Jugendlichen umdreht und wieder auf die anderen zugeht.
Da weiß man also nicht, ob die nicht irgendwie (rassistisch) beleidigt wurden und deshalb ausgetickt sind. Wäre zumindest eine realistische Tathypothese.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wollte mit dem Video eigentlich nur darauf hinaus, dass jeder für euch ein Nazi ist, der ähnliche Worte wie die AfDler benutzt,

Bitte befleißige dich der gleichen Differenzierung, die du von Anderen - übrigens zu Recht - verlangst.
Ich habe kürzlich schon einmal erklärt, dass es ein typisches Beispiel von Extremisten (oder von Leuten auf dem Weg dahin) ist, sämtlichen Widerspruch gegen ihre festgefügte Meinung als einheitliche Front wahrzunehmen. Kurz gesagt, es gibt kein "euch".

Natürlich ist nicht jeder, der in der AfD ist oder mit dieser sympathisiert ein Nazi. Es gibt Personalien in der AfD und in deren Sympathisantenkreis, die man anhand ihrer Äußerungen als Nazis bezeichnen kann/darf/muss. Andere sind politisch rechts in mehreren Abstufungen bis extrem, manche stark konservativ und manche sehen darin ein Mittel zum Protest.

Die Entscheidung für jegliche Partei ist immer ein Kompromiss und diese Kompromisse werden schwieriger, je weiter man von der "langweiligen" Mitte (also dem, in dem sich die meisten Bundesbürger irgendwie mit großer Schnittmenge wiederfinden) entfernt. Beispielsweise müsste ein überzeugter Sozialist, der sich für DIE LINKE entscheidet, mit den Steinzeit-Kommunisten und Stalinisten in der Partei ja auch klarkommen, ohne sich deswegen unbedingt mit diesen zu identifizieren.
Das wird in der AfD nicht grundlegend anders sein. Der wesentliche Unterschied ist der, dass es momentan so aussieht, als würden Rechtsextremen in der AfD das Sagen haben, womit eine Zuwendung auch ein größeres Bekenntnis zum Extremismus darstellt.

Da meine Kristallkugel gerade in der Reinigung ist, kann ich nicht sagen, ob sich die AfD eher in Richtung NPD oder eher in Richtung frühe CDU entwickeln wird. Das ist aber auch unerheblich, denn wir behandeln den Ist-Zustand.

Nie von gehört/gelesen.

Eben. Die Wahrnehmung ist verzerrt und die Sau wird wirksamer durchs Dorf getrieben, wenn sie noch nicht jeder gesehen hat.

Das Problem ist, dass Menschen mit Migrationshintergrund bzw. Asylsuchende eine Minderheit in Deutschland sind, aber in diversen Statistiken sowas von hervorstechen.
Als Beispiel wären hier die Knastinsassen in z.B. Hamburg zu nennen. 65% sind nicht deutsch und unter den anderen 35% sind noch welche mit Migrationshintergrund oder mehreren Staatsbürgerschaften. Sie machen aber nicht mal ansatzweise 65% der Bevölkerung Hamburgs aus. Wir haben in der Hinsicht also ein Problem und das kann man nur lösen, wenn man es offen anspricht, was man aber nicht kann, weil man sonst wieder in die rechte Ecke gedrängt wird.

Die Lage zu sehen ist eine Sache, die Ursachen zu erkennen eine andere. Außerdem muss man Statistiken auch lesen bzw. in Relation zueinander setzen können.

Einerseits ist der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund bei verurteilten Straftätern höher als ihr Anteil in der Gesamtbevölkerung. Andererseits ist der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund in den kriminaltätsaffinen Altersgruppen ebenfalls höher. Grob vereinfacht ausgedrückt: Die Omas und Opas der immer älter werden biodeutschen Bevölkerung kommen natürlich seltener mit dem Gesetz in Konflikt als junge (männliche) Personen, bei denen Personen mit Migrationshintergrund überproportional vertreten sind.

Wären wir Deutschen nicht so vermehrungsfaul, sähe die Sache ganz anders aus. Das lässt sich statistisch nachweisen: In den kriminalsitätsaffinen Bevölkerungsgruppen ist der Anteil der Straffälligen unter Migranten anteilig nur noch geringfügig höher. Und jetzt muss man noch berücksichtigen, dass sich etliche Straftaten aus der speziellen Lage ergeben: Wenn man den ganzen Tag unter beengten Verhältnissen herum sitzen muss, gar nicht arbeiten darf und keine Ahnung hat, was die Zukunft oder auch nur der nächste Tag bringt, hilft das nicht unbedingt dabei, junge Leute anständig zu sozialisieren oder eine besondere Zuneigung zum Rechtsstaat entwickeln zu lassen.
Kurz: Durch unsere unbeholfene bis verkackte Migrationspolitik bauen wir uns die Straftäter selbst. Migranten landen nahezu automatisch da, wo auch verwahrloste Biodeutsche landen, nur dass es von diesen weniger gibt.

Bisher ist auch nicht die Vorgeschichte bekannt, weil die Videos ohne Ton sind. Es ist nur zu sehen, das die aneinander vorbei gehen und sich die Gruppe der Jugendlichen umdreht und wieder auf die anderen zugeht.
Da weiß man also nicht, ob die nicht irgendwie (rassistisch) beleidigt wurden und deshalb ausgetickt sind. Wäre zumindest eine realistische Tathypothese.

Wobei das auch reine Spekulation ist, mit der man sich dem Vorwurf aussetzt, Schuld auf das Opfer zu verlagern. Ebenso gut könnte das Opfer auch etwas gänzlich Unverfängliches oder gar nichts gesagt haben, es könnte ein Missverständnis gegeben haben oder dem Täter könnte ohne jeden Anlass spontan eingefallen sein, dass eine zünftige Keilerei doch ganz lustig wäre. Oder, oder, oder ...

Wir wissen es einfach (noch) nicht, damit ist es genug.
 
... Als Beispiel wären hier die Knastinsassen....
Richtig, ca. 95% sind Männer. Wir haben ein Gewaltproblem mit Männern.
Sprich es aus und nenne die Tätergruppe: M Ä N N E R
Nicht Kinder, nicht Alte, nicht Frauen: M Ä N N E R
"Maenner morden, Frauen betruegen": 99 Prozent der Haeftlinge sind maennlich | Recht & Justiz | Thueringische Landeszeitung

Oder was willst Du uns sagen? Männer sind auch die, die Nazi Symbole nutzen.
Wir hier, die zu den Spielern gehören. haben eine Verantwortung. Rechtsextreme
erkennen und verhindern, besser noch stoppen:
Neue Formen des Rechtsterrorismus - Was Spieler gegen die Gamifizierung des Terrors tun koennen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wie kann man eigentlich zu jedem Thema die denkbar dümmlichste Meinung haben?

In den USA würdest du als Rightwing-Troll mit den Faschos von Charlottesville in Khakis und mit Tiki-Fackeln marschieren, damit du auf andere Personen herabsehen kannst, weil du so ein erbärmliches Würstchen bist.
Dein Unsinn ist mal wieder Maßgebend. Die Lebensweise der Amerikaner unterschied sich kaum von der der Deutschen, demzufolge müssen es aus Antifa-Sicht eben Nazis sein, so simpel ist das. Die Vorstellung, das die Deutschen damals vom Rassenwahn geplagte Zombies waren, ist ebenso unhaltbar, wie die These, daß die zwangsverpflichteten US-Soldaten kamen, um Hitler zu besiegen. Sie kamen, weil sie den Befehl dazu hatten.
 
.... Die Lebensweise der Amerikaner unterschied sich kaum von der der Deutschen....
Ich zitiere dazu einen User:
Wie kann man eigentlich zu jedem Thema die denkbar dümmlichste Meinung haben?

Soso, Du siehst also keinen Unterschied zwischen einem deutschen Sozialstaat und freiem Kapitalismus in den USA, soso.
Was soll man da diskutieren. An welcher Stelle soll man ansetzen? Da ist Hopfen und Mals verloren

Die Vorstellung, das die Deutschen damals vom Rassenwahn geplagte Zombies waren
Diese Vorstellung hat niemand. Nein, die industrielle Vernichtung erfolgte bei vollem Bewusstsein. Und diesen absoluten Wahnsinn haben bisher nur wir geschafft. Rassisisten gibt es überall, aber wir schafften das ein paar Stufen schlimmer. Aber das ist für unsere neuen Nazis ja nur ein Fliegenschiss der Geschichte und muss unbedingt positiv belegt werden. Darum ist Antifaschismus heute wichtiger als die letzten fünfzig Jahre. Steam sollte nicht nur löschen, die Verursacher sollten vor Gericht gezerrt werden.

ist ebenso unhaltbar, wie die These, daß die zwangsverpflichteten US-Soldaten kamen, um Hitler zu besiegen. Sie kamen, weil sie den Befehl dazu hatten.
Auch da irrst Du gewaltig, weil genug deutsche Emigranten mit Freude gegen den Faschismus kämpften. Der GI kämpfte für die Demokratie, der ehedem Versklavte für seine Anerkennung.

".... Aus der Sicht der Soldaten ist es wohl nicht überraschend, dass sich viele von ihnen die Prämisse für die Beteiligung am Krieg zu Herzen nahmen: Dass die USA dazu verpflichtet seien, die Demokratie zu verteidigen, zur Not auch allein gegen den Rest der Welt. ....
Die USA fuehrten im Zweiten Weltkrieg Umfragen mit ihren Soldaten durch - Business Insider
 
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Die Linksautonomen kommen ja dann heute zum Wort.

Linksautonome zum ACAB-Day: Polizisten muessen “gegen Bullen”-Demo schuetzen – Polizist=Mensch

Wir müssen auch daran erinnern, dass in letzter Zeit öfter Demos von den Bullen angegriffen wurde. […] Dafür ist es wichtig, geschlossen zu laufen und den Bullen so wenig Lücken wie möglich zu lassen. Auf das die Angst die Seite wechselt und dieser Freitag der 13. ein schwarzer Tag für alle Schweine in unserem Viertel wird.

Ich sag da mal gar nichts zu, sonst muss ich mich übergeben.
 
Wir hier, die zu den Spielern gehören. haben eine Verantwortung. Rechtsextreme
erkennen und verhindern, besser noch stoppen:
Neue Formen des Rechtsterrorismus - Was Spieler gegen die Gamifizierung des Terrors tun koennen

"Wir" Spieler gibt es nicht, ich habe mit deinesgleichen zum Glück wenig gemein.

Es handelt sich hier um bedauerliche Einzelfälle für die ich keinerlei Verantwortung trage und die nicht für den Untergang der FDGU verantwortlich sind oder sein werden auch wenn "ihr" das heraufbeschwören wollt.

"Der Rechtsterrorist von heute spricht perfekt Englisch"
Und wie haben wir ja beim Halle Attentäter gehört.
Das Tarrant es kann liegt wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit an seiner Herkunft.

Auch da irrst Du gewaltig, weil genug deutsche Emigranten mit Freude gegen den Faschismus kämpften. Der GI kämpfte für die Demokratie, der ehedem Versklavte für seine Anerkennung.

Lächerlich.
Die allermeisten Soldaten kämpften weil sie einen Befehl bekommen haben.

Umfragen welche die Mithilfe einer Armeeführung benötigen sind völlig unglaubwürdig weil die Soldaten wissen das ihnen Repressionen drohen können, evtl. stand ein Offizier direkt wie in Nordkorea daneben.
Des weiteren werden die Ergebnisse dann geschönt damit sie ins Bild des ruhmreichen Helden (was 99% aller Soldaten sind mMn gleich welcher Nationalität) passen der für Demokratie und Menschenrechte eintritt.

Wir reden hier von einer Armee die ihre Soldaten im Feindesland zurückgelassen und für Experimente mißbraucht hat.

Die Linksautonomen kommen ja dann heute zum Wort.

Linksautonome zum ACAB-Day: Polizisten muessen “gegen Bullen”-Demo schuetzen – Polizist=Mensch

Ich sag da mal gar nichts zu, sonst muss ich mich übergeben.

Alleine das Motto wäre schon ein Grund diese Veranstaltung nicht zuzulassen.
"Bullen" ist ein abwertender Begriff gegen die die für die FDGU eintreten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es handelt sich hier um bedauerliche Einzelfälle für die ich keinerlei Verantwortung trage und die nicht für den Untergang der FDGU verantwortlich sind oder sein werden auch wenn "ihr" das heraufbeschwören wollt.

Das ist aber bei irgendwelchen Chaoten die Steine werfen auch nicht anders.

"Bullen" ist ein abwertender Begriff gegen die die für die FDGU eintreten.

Dann hätte man aber die ganzen Pegida und Legida Demos auch nicht zulassen dürfen.

Das Demonstrationsrecht geht aber sehr weit. Jeder kann für oder gegen alles mögliche demonstrieren.

Wobei da Frage ist, wie viele da überhaupt mitgelaufen sind. Mehr als 100 Leute werden die Wahrscheinlich nicht zusammenbekommen haben. Aber davon stand in dem Link nichts.
 
Ich finde es gut das sowas von Steam geloescht wird, hat da nix verloren.

Wenn ich hier wieder lese Antifa bla bla bla... Diese Idiotenvereinigung als Terrororganisation einzustufen, waere ein Kompliment. Das sind alles nur kleine arbeitslose Wuerstchen Anfang bis Mitte 20 und ein paar Haengengebliebende. Die haben soviel mit Demokratie zu tun wie die DDR.

Hauptsache dir geht es gut. Erzähl mal bischen von Demokratie. Du scheinst Ahnung zu haben.
 
Alleine das Motto wäre schon ein Grund diese Veranstaltung nicht zuzulassen.
"Bullen" ist ein abwertender Begriff gegen die die für die FDGU eintreten.

Deshalb richten sich ja TV-Sendungen wie "Der Bulle von Tölz" oder "Der Bulle und das Biest" auch hauptsächlich an Autonome, wie jeder weiß ... :D

Das Wort stammt ursprünglich von "Bohlwer", der niederländische Bezeichnung für die Landjäger bzw. die Landgendarmerie und bezeichnet einen findigen Menschen, der den Übeltätern auf die Schliche kommt. Die deutsche Variante "Bulle" setzte sich durch und galt rund 200 Jahre lang nicht per se als Beleidigung (und wurde auch juristisch nicht als solche gehandhabt).

Die negative Bedeutung entstand dadurch, dass in den 1960ern Jahren im Zuge der Umwälzungen die Polizei oft als "Knüppelgarde" wahrgenommen wurde - und es bis zu einem gewissen Grad auch war, denn der Schlagstock saß damals noch sehr viel locker, auch gegenüber Personen, die sich nichts hatten zuschulden kommen lassen, aber gewissen offiziellen Kreisen dennoch ein Dorn im Auge waren. Heute lässt man Demos laufen, bei denen man nur den Kopf schütteln kann, damals wurden Demos aufgelöst, dass man nur den Kopf schütteln konnte.
Deswegen hat der Begriff heute eine Doppelbedeutung: Es gibt den coolen Bullen oder gar sympathischen Bullen von nebenan, den unkonventionellen Polizisten; aber eben auch denjenigen, der Leute schikaniert.

Einen Polizisten, also die spezifische Person, als Bulle zu adressieren kann als Beleidigung mit einem Bußgeld geahndet werden.
Aber der Kontext macht's, und zwar in jede Richtung. Polizisten referieren übrigens in launiger Stimmung auch gerne mal auf sich selbst als Bullen und finden es keineswegs grundsätzlich ehrenrührig, wenn es offenkundig nicht als Beleidigung gemeint ist.
Beispielsweise war ich letztes Jahr auf Stippvisite bei einem Bekannten, der gerade Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet hatte. Die Polizei kam, um die Sache in Augenschein zu nehmen und ein Mitarbeiter steht direkt neben diesen und ruft, um seinen Chef darauf aufmerksam zu machen, lauthals "Alex, die Bullen sind jetzt da!" - ratet mal, wer am breitesten gefeixt hat.

Ansonsten bin ich der Ansicht, dass es für Polizisten seelisch nicht härter sein dürfte, eine Demo von linken Autonomen abzusichern als eine von Rechtsradikalen, denn schließlich stehen beide nicht sonderlich fest auf dem Fundament der FDGU. Falls doch, müsste man sich fragen, ob die größere Sympathie für letztere nicht vielleicht im Konflikt zum Polizeidienst steht.
Aber wer "gegen Bullen" ist, müsste sicherlich präzisieren, ob er pauschal alle Polizisten meint oder solche, auch die auch ihre Kollegen nicht stolz sind. Oder es zumindest nicht sein sollten.

Die Polizisten, die mit denen ich bisher zu tun hatte, waren jedenfalls allesamt mindestens korrekt und häufig sogar freundlich - sogar in meiner wilden Jugend, als meine Polizeibegegnungen nicht unbedingt gutbürgerlich genannt werden konnten.
Die zwei, mit denen ich heute privat öfter zu tun habe, sind sympathische Typen: Der eine schreibt Science-Fiction-Kurzgeschichten und der andere ist mein angeheirateter Onkel. :D
 
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