News Starfield wird gigantisch: Manche der 1.000 Planeten haben mehrere Biome

Jetzt fehlt nur noch Todds Sackfresse mit dem Spruch "Sixteen times the Detail...." :kotz:

Bei Fallout 4 bedeutete das, man findet 16x mehr Schrott als noch in Fallout 3....
 
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Ähnlich also wie bei Oblivion oder Skyrim. Muss nicht jeden gefallen und auch wenn Skyrim seine Schwächen hatte, fand ich die Gestaltung von Himmelsrand großartig!
Die Gestaltung der Spielwelt (Oberfläche) in Obivion war etwas das schon damals (2006) sehr hart kritisiert wurde, sowohl in Tests, als auch von Spielern, weil es über den Großteil der Strecke wirklich einfach nur völlig generisch ausgeschaut hat.

Nicht zuletzt war auch genau deshalb der "Unique Landscapes" Mod einer der mit großen Abstand beliebtesten Mods für Oblivion. ;)

Wohl auch wegen dieser Kritik wird man sich da wohl, auch von Bethesda, bei Skyrim, minimal mehr Mühe gegeben haben, aber wirklich gut sah auch die Spielwelt von Skyrim, Vanilla, nicht wirklich aus.

Besser ja, aber wenn man es mal rein auf die authentische Wirkung der Landschaft reduziert und mit der Spielwelt, in zum Beispiel einem "The Witcher 3", oder auch "Kingdom come Deliverance", ins Verhältnis setzt, ist die Spielwelt in Skyrim am Ende doch immer noch ehr mäßig toll gestaltet und besäße sie noch so einige Luft nach oben.
 
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Blicke dem ganzen als Mass Effect Fan sehr skeptisch entgegen.

1000 Planeten... wozu? Wie hier schon gesagt wurden ist, es reichen schon 5-6 Planeten zum ausgiebigen erkunden, mehr artet schon fast in Arbeit aus.

Naja werde erstmal die Tests und die User Reviews abwarten. Zur Not wirds irgendwann im Sale für 10-20€ gekauft.
 
Die Gestaltung der Spielwelt (Oberfläche) in Obivion war etwas das schon damals (2006) sehr hart kritisiert wurde, sowohl in Tests, als auch von Spielern, weil es über den Großteil der Strecke wirklich einfach nur völlig generisch ausgeschaut hat.

Nicht zuletzt war auch genau deshalb der "Unique Landscapes" Mod einer der mit großen Abstand beliebtesten Mods für Oblivion. ;)

Wohl auch wegen dieser Kritik wird man sich da wohl, auch von Bethesda, bei Skyrim, minimal mehr Mühe gegeben haben, aber wirklich gut sah auch die Spielwelt von Skyrim, Vanilla, nicht wirklich aus.

Besser ja, aber wenn man es mal rein auf die authentische Wirkung der Landschaft reduziert und mit der Spielwelt, in zum Beispiel einem "The Witcher 3", oder auch "Kingdom come Deliverance", ins Verhältnis setzt, ist die Spielwelt in Skyrim am Ende doch immer noch ehr mäßig toll gestaltet und besäße sie noch so einige Luft nach oben.

Darum hatte ich Oblivion ja auch nur erwähnt, aber Skyrim gelobt ^^

Im Gegensatz zu der Welt von TW3, war Skyrim sicherlich nicht so authentisch, was beispielsweise die Logik hinter Farmland usw. angeht. Aber ich fand, dass Skyrim weitaus atmosphärischer war und auch hat der Farbfilter bei The Witcher mir persönlich nicht gefallen. Das ist aber auch eine sehr subjektive Meinung. Bei KDC geb ich dir recht. Man muss aber auch sagen, dass Skyrim von 2011 ist, Witcher 3 von 2015 und KDC von 2018.
 
1000 besuchbare Planeten... die in Realität zum Teil Hunderttausende Lichtjahre voneinander entfernt wären, mit Realismus hat das schon mal gar nichts zu tun.

neindochoh.jpg


Warp- oder Hyperraumantriebe etc. sind in der Sci-Fi seit nem halben Jahrhundert absoluter Standard. Ich fände es halt schon öde, 20000 Jahre Echtzeit zum nächsten Planeten zu fliegen oder so lange auf die nächste Star Trek-Folge zu warten..

Aber jetzt wo Todd das macht soll es schlimm und unrealistisch sein? Weil?
 
Aber jetzt wo Todd das macht soll es schlimm und unrealistisch sein? Weil?
Ich hab aber dazu geschrieben, dass ich mir zumindest einen "coolen Unsinn" als Lösung für das Entfernungsproblem erwarte.

Von mir aus auch einen der schon mal gegangen wurde - aber ich würd's den Todd nicht verzeigen, wenn man die Entfernungen zwischen Tausenden Planeten einfach negiert und so tut als wär da kein Problem, was gelöst werden muss. - Wenn es zur Schnellreise verkommt wie zwischen Winterfeste und Markarth - wo man mal schnell dem Kutcher ein paar Münzen abdrückt - genau so was wär eine lächerliche unverzeihliche Vereinfachung.
 
Darum hatte ich Oblivion ja auch nur erwähnt, aber Skyrim gelobt ^^
Sollte auch kein Vorwurf sein.

Im Gegensatz zu der Welt von TW3, war Skyrim sicherlich nicht so authentisch, was beispielsweise die Logik hinter Farmland usw. angeht.
Die Spielwelt in TW3 hat vieles, in Punkto authentische Spielwelt, richtig gemacht.
Wenn man sich mal wirklich mit auseinander gesetzt hat konnte man sehen das sich, während der Entwicklung, bei der Spielwelt von TW3, wirklich Gedanken darum gemacht wurde, was zu einen funktionierenden "mitelalterlichen" Stadt / Gesellschaft benötigt wurde und wie der Transport von Waren organisiert ist, damit sie funktionieren kann.

Aber ich fand, dass Skyrim weitaus atmosphärischer war und auch hat der Farbfilter bei The Witcher mir persönlich nicht gefallen.
Das ist aber auch eine sehr subjektive Meinung.
Der subjektiven Meinung darfst du gerne sein, schließlich kann jeder mögen was er möchte.
Aber klar, objektiv ist es, gegenübergestellt, deswegen nicht.
Was Farbfilter angeht, sind die, mit Reshade, seit Jahren kein großes Ding mehr und problemlos dem persönlichen Geschmack anpassbar.

Bei KDC geb ich dir recht. Man muss aber auch sagen, dass Skyrim von 2011 ist, Witcher 3 von 2015 und KDC von 2018.
Sicher könnte man so argumentieren, allerdings, hat schon Gothic 2, von 2002, da teilweise bessere Arbeit geleistet und der angesprochene "Unique Landscapes" Mod, aus 2007, für Oblivion, das es kein technisches Limit ist, welches 2011 bei Skyrim dafür gesprochen hätte, es noch besser machen zu können.

Zudem gehört Skyrim halt auch zu keinem Genre mit besonders vielen regelmäßigen Releases, so das direktere Vergleiche halt ehr schwierig sind (in etwa gleiches Jahr).

Von daher, wie geschrieben, ist es weniger eine Frage von technischer Limitierung, in 2011, als wohl mehr von Willen, es damals noch weit besser machen zu wollen. ;)
 
Größer != besser.

Lieber sowas wie Mass Effect bei denen die Planeten auch wirklich unterschiedlich sind. Gerne mit etwas größeren Hubs. ME1 hatte ja auch prozedural generierte Planeten, welche halt sehr lieblos waren.

Es geht halt nichts über handarbeit :ugly:


Bin sehr skeptisch was Starfield anbelangt.
 
Ich hab aber dazu geschrieben, dass ich mir zumindest einen "coolen Unsinn" als Lösung für das Entfernungsproblem erwarte.

Von mir aus auch einen der schon mal gegangen wurde - aber ich würd's den Todd nicht verzeigen, wenn man die Entfernungen zwischen Tausenden Planeten einfach negiert und so tut als wär da kein Problem, was gelöst werden muss. - Wenn es zur Schnellreise verkommt wie zwischen Winterfeste und Markarth - wo man mal schnell dem Kutcher ein paar Münzen abdrückt - genau so was wär eine lächerliche unverzeihliche Vereinfachung.
Ich denke aber darauf wird es hinauslaufen, weil es sonst den Spielfluss zu sehr stören würde. Man könnte kleine Minigames machen wie auf dem Highway in X Rebirth, oder wie Star Citizen das mit den Wurmlöchern geplant hat (wenn in 1209412 Jahren mal neue Sonnensysteme released werden).

Aber wenn man das macht, muss man es gut machen, weil es sonst auch sehr schnell öde wird. Und ich bezweifle, dass Bethesda da viele Ressourcen reinstecken wird.
 
Ob ich jetzt nur ein Biom auf einem Planeten habe, aber dafür viele Planeten oder ob ich auf einem Planeten viele Biome habe, die auch Platz brauchen, macht schon einen Unterschied. Um von Biom zu Biom zu kommen brauche ich kein Raumschiff und selbst wenn ich 5 oder 10 Planeten hätte, käme das mit dem Erkunden des Weltraums nicht so rüber. Dann reicht auch sowas wie Stargate. Die Wirklichkeit soll hier auch nicht nachgebildet werden, soll ja noch Spaß machen, also muss man tricksen. Denn auch zu viele von den großen Planeten mit vielen Biomen, wer behält da die Übersicht wo was war. Weil so unterschiedlich wird die Wüstenkarte auf dem einen sich nicht von der Wüste auf dem anderen Planeten unterscheiden. Aber wenn ich weiß, das war der Mond von dem Planeten in dem System usw. Mal sehen, wie sie es umsetzen.
 
Solange da nix Konkretes kommt ist das erst mal nur unreflektiertes PR-Geschwafel als News verpackt.

Ob ein Planet jetzt drölf Biome hat, oder es drölftausend Planeten mit sovielen Biomen gibt, ist zu diesem Zeitpunkt völlig nichtssagend, da sich niemand was darunter vorstellen kann.

Abgesehen davon ist mehr != besser. Skyrim hatte z.B. auch drölftausend Caves zum Erforschen, wovon 90% generische Copy&Pasta waren. Wenn jetzt 1000 Planeten in dem Game sind und davon 980 prozedural generiert sind, schaut man sich vllt dann 10-20 davon an und hat im Endeffekt alle anderen 960-970 gesehen. So oder so ist die Motivation auf Planet#488 zu gehen um wieder dasselbe Zeugs zu sehen wie auf den vorherigen Planeten eher gering, genauso wie bei den Caves in Skyrim.

Ich bin bekennender Fan von Open-World Games, aber sobald ich "prozedural generiert" lese, weiß ich, dass dieser prozedural generierte Content in aller Regel nicht wirklich die Zeit wert ist, erforscht zu werden. Die Technik selber ist hochinteressant und hat viel Potential aber prozedural generierter Content in heutigen Games ist meistens belangloser Filler-Content.
 
Der Gigantismus in Spielen wird mir irgendwie mittlerweile zu viel.

Ist bei mir schon lange der Fall.
Was nützt mir ein ganzer Häuserblock wenn ich davon in nur 1 bis zwei Wohnungen kann?
Wofür hat man X Level auf "Öffnen" verplempert und oder genug Sprengstoff gesammelt um den ganzen Block in die Luft zu jagen?
Und nun kommen die mit bis zu 1.000 Planeten?
Die sollen lieber erst einmal viel kleiner anfangen.
 
Bin ja mal auf dur ersten Testvideos gespannt wenn es erscheinen ist. Warte seit Jahren auf ein gutes Space Game. Gab elite dangerous ein paar Stunden gezockt. Ist mir optisch zu alt und der Weltraum + Planeten sind leer+langweilig. Star Citizen hab ich ein bisl gezockt. Das ist technisch hammer komplex aber ebenfalls spielerisch komplett langweilig. Man beschäftigt sich mit sinnlosen Essen + Trinken aber hat dafür 0 spannendes Gameplay. In Starfield fehlt mir als pvp fan eigentlich der multiplayer Teil, aber vielleicht wird wenigstens der singleplayer Part spannend.
 
Was nützt mir ein ganzer Häuserblock wenn ich davon in nur 1 bis zwei Wohnungen kann?
Wofür hat man X Level auf "Öffnen" verplempert und oder genug Sprengstoff gesammelt um den ganzen Block in die Luft zu jagen?
Und nun kommen die mit bis zu 1.000 Planeten?
Die sollen lieber erst einmal viel kleiner anfangen.
Ja, ich finde anstatt alles immer größer zu machen, sollte man lieber daran arbeiten Kleines interaktiver/lebendiger/realistischer/glaubwürdiger zu gestalten. Das wäre mir viel mehr wert als 1000 prozedurale Planeten.
 
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