Star-Wars-Filme: Disney-CEO findet jährliche Schlagzahl zu hoch

AW: Star-Wars-Filme: Disney-CEO findet jährliche Schlagzahl zu hoch

Bei der Szene hab ich mich gefragt, wie das wohl beim ersten Screening bei den Bossen von Disney angekommen ist.

Ich meine, wer hat das abgewunken? Klar, von der Sache her ist es nicht so viel anders als eine Kuh zu melken, aber was sollte das? Wieso hat Johnson es überhaupt erlaubt, dass Hamill eine lachhafte Szene so bewusst lächerlich schauspielert und diese es dann doch in den Film schafft?

Vor allem hat die CGI-Crew das ja offensichtlich auch so gesehen. Dieser vorwurfsvolle Blick der Space-Kuh. Sollte das eine Reminiszenz an DeNiro in Meet The Parents sein? „I have nipples Creg, can you milk me?“

Solche Szenen gab es haufenweise. Schwerkraft im All (Bombenschächte!), zerstörerische Überlichtantriebe (warum nicht gleich Überlichttorpetods bauen?) oder aber Sprit für die Raumschiffe. Alles wurde auf den Kopf gestellt, damit das völlig verkorkste filmbar ist.
 
AW: Star-Wars-Filme: Disney-CEO findet jährliche Schlagzahl zu hoch

Will er warten bis die Leute den letzten miesen Film vergessen haben?
Damit wird auch der nächste Film nicht besser.
Eine lausige Story bleibt lausig, egal wie selten neue Filme kommen.

Das Hauptproblem ist Disneys absolute Arroganz ein blühendes Universum wegzuwerfen und durch ihre eigene, durchweg miese Geschichte zu ersetzen die ganz und gar nicht passt.

Für jeden Fan war und ist das ein Schlag ins Gesicht mit nachfolgendem Atritt. :wall:
 
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Gott wie mich dieses rumgehäule ankotzt.
Nur noch ammjammern diese dummen Menschen heutzutage.
Das ist Volkssport geworden in Deutschland.

Meine Meinung waren alle Star Was Filme spitze und dieser ceo Bob der Baumeister gehört entlassen.
Mir kommen viel zu wenig Filme heraus.
Ich will viel mehr Spin offs oder allgemein vom Universum sehen.
Filme über Lea s Zeit als Jedi, wie sie aufwuchs.
Lukes Kinder sollen noch verfilmt werden.

Wem das alles nicht gefällt sollte nicht herumtrollen sondern einfach was anderes schauen gehen!

Bist doch selber "ammjammern"...
 
AW: Star-Wars-Filme: Disney-CEO findet jährliche Schlagzahl zu hoch

Schauen wir uns Terminator an, wohl 100 Millionen Verlust.
Joker, 1 Milliarde Gewinn. Bei einem Budget um die 50 Millionen.

Catwoman, Watchman, Supergirl, Oceans 12/13? Ghostbusters, alles gefloppt.
Alles "Woke" als Haupteigenschaft.
 
AW: Star-Wars-Filme: Disney-CEO findet jährliche Schlagzahl zu hoch

Schauen wir uns Terminator an, wohl 100 Millionen Verlust.
Joker, 1 Milliarde Gewinn. Bei einem Budget um die 50 Millionen.

Catwoman, Watchman, Supergirl, Oceans 12/13? Ghostbusters, alles gefloppt.
Alles "Woke" als Haupteigenschaft.

Ocean's 12 & 13 waren keine Flops, sondern haben niedrige zweistellige Millionengewinne erzielt.

Watchmen hat in der Liste nichts verloren. Zack Snyder hat es geschafft, einen unverfilmbaren Comic gut in Szene zu setzen. Der Stoff selbst ist aber zu hart, zu gedankenschwer und kam zu einer falschen Zeit. 2009 war das Jahr der Hoffnung, "Yes we can" und nicht die Watchmen-Botschaft: "Burn this place down."

Catwoman, Supergirl und Ghostbusters 2016 scheiterten aufgrund der miserablen Skripts. Wonder Woman hat gezeigt, wie man einen Film mit einer Heldin wenn auch ziemlich konventionell verfilmen kann. Captain Marvel hat das nicht so gut gemacht, ganz einfach weil CM wie auch Supergirl einfach absolut overpowered ist. Gleiches gilt für Superman. Man kann daraus keine mitreißenden Filme machen. Technik ausgezeichnete, aber mit so einem Helden kann ich nicht mitfiebern. Bei Krimis bzw. Thrillern gibt es eine Grundregel: Der Held muss einen übermächtigen Gegner durch seine Intelligenz austricksen. Superman reicht immer schiere Gewalt, weil er immer "mitlevelt".

Ghostbusters 2016 hat einen gewaltigen Fehler gemacht. Die Vorgänger wurden von ihren Fans vergöttert und es gibt wohl kaum jemanden, der die Filme nicht mag. Ein toller Cast, sehr gutes Pacing (Szenengeschwindigkeit und Komposition), witzige Dialoge, großartige Musik und eine eigenständige Tricktechnik, die alterslos wirkt. Ghostbusters 2016 hat das alles in die Tonne getreten. Der Cast selbst hätte den Film tragen können, musste aber in jeder Szene so dramatisch überagieren, als würde man einen Lehrfilm über Hyperaktivität drehen. Auch hier verheizte man den alten Cast völlig ohne Not. Nicht zu vergessen die völlige Adaption an Videospiel-Ästhetik in völliger Ahnungslosigkeit, warum Menschen ins Kino gehen.
 
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