Star Wars Battlefront: Anzahl der PC-Spieler im Vergleich zur PS4 sehr gering

Welches AAA Multiplat Spiel aus dem Action-Genre verkauft sich auf PC besser als auf den Konsolen? Mir fällt kein einziges ein, sorry.

Wird doch immer hier wieder fanatisch wiederholt,dass der PC die One locker schlägt und mit der PS4 mithalten bzw fast mithalten kann.

Was machen GTA V und Fallout 4 in deiner Liste? Das sind doch Musterbeispiele von wiederaufgewärmten Spielkonzepten ohne jegliche (spielerische) Innovation... :ugly: ;)

Sehe ich ähnlich,Innovationen müssen sie allerdings nicht haben.Aber grade bei Fallout wünschte man sich einen Sprung nach vorne spielerisch und handlungstechnisch.


Nein du hast die Aussage falsch verstanden.
 
Was hat das mit dem zu tun, was ich gesagt habe??? Du kannst eine Aussage nicht mit "das stimmt nicht" anfangen, wenn du keinerlei Bezug auf meinen Kommentar nimmst... :ugly:


Bei Starcraft 2 kann man imo durchaus davon sprechen. Anno hingegen hat ein paar "neue" Aspekte im spielerischen Bereich und Witcher 3 ist innovativ im Bereich der Verknüpfung von offener Spielwelt und story-getriebenem Spielablauf. Es gibt nicht nur die "großen" Innovationen, sondern auch inkrementelle bzw. "neue Kombinationen aus Altbekanntem".


Was ist bei GTA V und Fallout 4 da jetzt anders als bei CoD???



Und weiter? Wenn das jeweilige Spiel nur Altbekanntes in neuen Kleidern ist, dann ist der Entwicklungszeitraum doch schnuppe.

Übrigens hat der Entwicklungszeitraum auch viel mit der Manpower zu tun. 1000 Entwickler brauchen eben nicht so lange für ein Spiel wie 200 Entwickler bei effektiver Organisation...


Ich denke das beantwortet fast alles:
Die Erscheinen aber nicht jährlich wie COD, BF jährlich sondern alle 5 Jahre

Es geht einfach darum dass jährliche Ableger mit der Zeit extrem langweilig werden da die Unterschiede marginal sind.
Ein GTAV unterscheidet sich gänzlich von einem GTA IV (Spielwelt, Story, Technik) nur das Spielprinzip ist identisch, ein Fallout 4 vielleicht nicht gänzlich von einem Fallout 3 (vom reinen Spielprinzip her), aber wieso etwas verändern wenn es sowieso gut ist?

Bei Call of Duty wiederholt man das Ganze jährlich, obwohl das Spielprinzip schlecht ist, wäre es gut wäre es ja kein Problem.

Wird doch immer hier wieder fanatisch wiederholt,dass der PC die One locker schlägt und mit der PS4 mithalten bzw fast mithalten kann.
Weil das faktisch bewiesen ist?
Ein Blick auf Umsatzzahlen reicht aus.

Counterstrike spielt sich seit fast 15 Jahren sehr ähnlich, aber trotzdem spielen es abermillionen Menschen, also wieso was verändern wenn es sowieso gut ist?
Ein Battlefront ist halt auch nichts anderes als ein leicht aufgewärmtes Battlefield mit weniger Umfang.
Genau das ist der Knackpunkt, zu hoher Preis (Spiel inkl Premium) und dazu noch wenig Umfang und die Tatsache dass das Spielprinzip relativ schnell langweilig werden kann, das ist eine schlechte Kombination.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man doch überhaupt nicht vergleichen :wall:

Battlefield 4 ist 2 Jahre alt und Hardline kam auch schon im März. Für ein Spiel, das erst wenige Tage auf dem Markt ist, sind die Zahlen einfach schlecht.

Okay... was mit Blops 3 ???
Und die BF4 Peaks oder Hardline Peaks waren auch nie über 50 000...
Auch nicht kurz nach Release! Selbst MW2 was damals sehr gut lief hatte nur 60-70 tausend Spieler im 24 Peak.

Pass auf das du dir deine süße Stirn nicht verletzt wenn du sie immer so schnell gegen eine Wand donnerst...
 
Okay... was mit Blops 3 ???
Und die BF4 Peaks oder Hardline Peaks waren auch nie über 50 000...
Auch nicht kurz nach Release! Selbst MW2 was damals sehr gut lief hatte nur 60-70 tausend Spieler im 24 Peak.

Pass auf das du dir deine süße Stirn nicht verletzt wenn du sie immer so schnell gegen eine Wand donnerst...

Battlefield 4 hatte auf dem PC kurz nach Release knapp 100K Peak sollte ich mich nicht irren.
Das lag aber am sehr gutem Battlefield 3, das spielen selbst jetzt gerade mehr als 11000:
Battlefield 3 Stats - All stats about BF3

Das ist deutlich mehr als Battlefield: Hardline.

Wie gesagt, bringt man qualitativ hochwertige Spiele raus verkaufen sie sich in der Regel (fast) immer gut.
Ein Battlefield 4 wurde aufgrund der Bugs nach einiger Zeit auf dem PC relativ wenig gespielt, nun nach etlichen Patches und der Gratismap wird Battlefield 4 auf dem PC am meisten gespielt.
Sollte sich das mit Battlefront wiederholen wird es wohl sehr ähnlich werden.
 
Weil das faktisch bewiesen ist?
Ein Blick auf Umsatzzahlen reicht aus..

Und wo habe ich das Gegenteil behauptet in dem von dir zitierten Post? Nenne mir mal die Stelle bitte.

Counterstrike spielt sich seit fast 15 Jahren sehr ähnlich, aber trotzdem spielen es abermillionen Menschen, also wieso was verändern wenn es sowieso gut ist?
Ein Battlefront ist halt auch nichts anderes als ein leicht aufgewärmtes Battlefield mit weniger Umfang.
Genau das ist der Knackpunkt, zu hoher Preis (Spiel inkl Premium) und dazu noch wenig Umfang und die Tatsache dass das Spielprinzip relativ schnell langweilig werden kann, das ist eine schlechte Kombination.

Der Text hat keinen Bezug zu irgendeins meiner Beitrage.
 
Und wo habe ich das Gegenteil behauptet in dem von dir zitierten Post? Nenne mir mal die Stelle bitte.

Ich habe nicht behauptet dass Du das behauptet hast.^^
Das war nur eine allgemeine Feststellung.

Dein Text hat irgendwie keinen Bezug zu meinem Beitrag.

Das sollte es auch nicht.;)

Der Text war nur dazugedacht wieso ein Battlefront auf dem PC jetzt gerade weniger gespielt wird als auf den Konsolen.
 
Wenn ich an MOHAA denke, dass hatte ich damals 6 Jahre lang gespielt und es gab immer eine ausreichend große Community aber Heute ist ein Multiplayerspiel oft schon nach einem Jahr tot, da kaum noch Leute online sind. Da ist es nicht verwunderlich warum viele eher auf aktive und bewährte Sachen setzen.

Wenn ich dann als PC Spieler selber lesen muss, dass es z.B. keinen Serverbrowser gibt, hat sich das auf meine Kaufentscheidung negativ ausgewirkt und es bleibt im Regal liegen.
 
Wenn ich an MOHAA denke, dass hatte ich damals 6 Jahre lang gespielt und es gab immer eine ausreichend große Community aber Heute ist ein Multiplayerspiel oft schon nach einem Jahr tot, da kaum noch Leute online sind. Da ist es nicht verwunderlich warum viele eher auf aktive und bewährte Sachen setzen.

Wenn ich dann als PC Spieler selber lesen muss, dass es z.B. keinen Serverbrowser gibt, hat sich das auf meine Kaufentscheidung negativ ausgewirkt und es bleibt im Regal liegen.

Ich verstehe auch nicht wieso man auf dem PC auf einen Serverbrowser verzichtet, von mir aus hätten sie es einfach im Battlelog implementieren könne, einfach unverständlich.

In PC Multiplayerspielen ist ein Serverbrowser einfach Pflicht.
 
Battlefield 4 hatte auf dem PC kurz nach Release knapp 100K Peak sollte ich mich nicht irren.
Das lag aber am sehr gutem Battlefield 3, das spielen selbst jetzt gerade mehr als 11000:
Battlefield 3 Stats - All stats about BF3

Das ist deutlich mehr als Battlefield: Hardline.

Wie gesagt, bringt man qualitativ hochwertige Spiele raus verkaufen sie sich in der Regel (fast) immer gut.
Ein Battlefield 4 wurde aufgrund der Bugs nach einiger Zeit auf dem PC relativ wenig gespielt, nun nach etlichen Patches und der Gratismap wird Battlefield 4 auf dem PC am meisten gespielt.
Sollte sich das mit Battlefront wiederholen wird es wohl sehr ähnlich werden.

Ja... darauf wollte ich im Prinzip ja auch hinaus. Die 50000 Peak von Battlefront auf dem PC sind einfach alles andere als schlecht. Die sind sogar recht gut. Der News Artikel lässt aber anderes vermuten. Was quatsch ist.
Wie es langfristig aussieht muss man natürlich abwarten.
 
Star Wars Battlefront: Anzahl der PC-Spieler im Vergleich zur PS4 sehr gering

wie........ bf3 und bf3.1 sind schon etwas länger raus................. wer sein hirn noch nicht ganz weg geballert hat, weiss dass sw bf nichts wird:rollen:
 
Das ändert aber nichts an der derzeitigen Situation. Klar, GTA, CoD, Battlefield und Co. waren mal alles Titel welche auf dem PC groß geworden sind und jetzt kaum noch einer auf dem PC zockt. Dafür wird sich mit Games beschäftigt welche es schon sehr viele Jahre gibt und sich kaum verändern. Dass sich das wiederspricht ist wohl noch keinem aufgefallen. Von daher verstehe ich viele hier einfach nicht. Einerseits wird auf das neue Starwars Battlefront geschimpft weil es nur ein Battlefied 4 ist, GTA 5 ist auch blöd weil es einfach alt ist und CoD ist eh jedes Jahr das selbe, dafür werden Games wie WoW oder LOL über Jahre hinweg gezockt bei denen sich jedes Jahr nur minimal etwas ändert.
Du versteht glaube ich den Sinn hinter CS und LoL nicht. ;)

CS und LoL sind für den Wettkampf erschaffen worden. Man spielt sie nicht wie COD und GTA, das sind keine Spiele für "zwischen durch". In CS und LoL will man der Beste werden, viell. Pro gehen (?).

Das Prinzip hinter CS und CoD ist ein ganz anderes, weswegen man sie nicht vergleichen sollte.



Fakt ist, die meisten PC-Spieler haben die Casual-Brühe aka COD, Battlefront usw. einfach satt.
 
Fakt ist, die meisten PC-Spieler haben die Casual-Brühe aka COD, Battlefront usw. einfach satt.
Das ist leider eine traurige Wahrheit. Ich muss sagen, dass ich außer Anno fast nur noch seltene, herausragende Indie-Games genießen kann.

Der Shooter-Einheitsbrei ist einfach jedes mal das gleiche, warum würde ich dann jedes Jahr 60-120€ für neue Texturen und ein paar minimale Änderungen ausgeben? Insbesondere CoD und Battlefield öden mich sowas von an, dass ich schon genervt davon bin von einem neuen Release zu hören.

Mit MOBAs kann ich persönlich wenig anfangen. Ein Profi-Match kann man sich mal angucken, aber irgendwie fehlt mir die Zeit und Motivation mich da selbst einzuarbeiten bis ich auf einem konkurrenzfähigen Niveau bin.

Gute Rennspiele gibt es kaum noch, und wenn dann muss man auch dafür ziemlich viel Geld investieren (inkl entsprechender Hardware ... )

Die aktuellen Adventure-Spiele sehen zwar gut aus, aber ehrlich gesagt fehlt mir mittlerweile die Zeit um 100+ Stunden in ein Spiel zu stecken. Und auch dann will ich eignetlich erstmal Skyrim weiter spielen.

Und gute Strategiespiele à la Age of Empires gibt es einfach nicht mehr. Das Genre ist einfach verschwunden.
 
Mit MOBAs kann ich persönlich wenig anfangen. Ein Profi-Match kann man sich mal angucken, aber irgendwie fehlt mir die Zeit und Motivation mich da selbst einzuarbeiten bis ich auf einem konkurrenzfähigen Niveau bin.

Ach quatsch,Mobas sind längst nicht so schwer wie manche tun.Die wirklichen Pros (Challenger Rang) machen nur einen absoluten Bruchteil aus,selbst die Diamant/Platin (2. bzw 3.Rang) sind nur ein ganz kleiner Prozentsatz.
Es geht wirklich gut mit dem "Reinarbeiten" in dieses Genre,dafür musst du dir auch nicht 100 Profimatches anschauen.LoL und Co folgen dem Prinzip "Easy to learn,harder to Master".Der Einstieg ist,wenn man von der katastrophalen Community (:ugly:) absieht,recht angenehm.Man kann nur eben noch um Einiges besser werden,aber das kommt mit der Zeit.
Also auch mit weniger Spielen (also Zeit) kannst du schon recht gut mitspielen,dann eben aber nur in den unteren Rängen,aber das tun halt die meisten LolSpieler,die Mehrheit davon sind sogar eher Gelegenheitsspieler ohne Wettkampforientierung. ;)
 
Ein GTAV unterscheidet sich gänzlich von einem GTA IV (Spielwelt, Story, Technik) nur das Spielprinzip ist identisch, ein Fallout 4 vielleicht nicht gänzlich von einem Fallout 3 (vom reinen Spielprinzip her), aber wieso etwas verändern wenn es sowieso gut ist?
Wo ist jetzt genau der Unterschied zu CoD? Jedes neue CoD hat auch eine neue Story (dieses Jahr sogar mehr denn je), eine neue Spielwelt (zumindest nicht weniger neu als bei z.B. Fallout) und die Technik ist auch nicht weniger schlecht als bei Fallout. Der einzige Unterschied besteht eigentlich darin, dass du GTA und Fallout persönlich gut findest, CoD aber nicht. Das ist es dann aber auch schon imo. ;)

Bei Call of Duty wiederholt man das Ganze jährlich, obwohl das Spielprinzip schlecht ist, wäre es gut wäre es ja kein Problem.
Schon mal daran gedacht, dass es Millionen Leute gibt, die das anders sehen? CoD hat selbst objektiv gesehen kein schlechteres Spielprinzip als z.B. GTA...

Counterstrike spielt sich seit fast 15 Jahren sehr ähnlich, aber trotzdem spielen es abermillionen Menschen, also wieso was verändern wenn es sowieso gut ist?
Ein Battlefront ist halt auch nichts anderes als ein leicht aufgewärmtes Battlefield mit weniger Umfang.
Genau das ist der Knackpunkt, zu hoher Preis (Spiel inkl Premium) und dazu noch wenig Umfang und die Tatsache dass das Spielprinzip relativ schnell langweilig werden kann, das ist eine schlechte Kombination.
Du widersprichst dir selbst, sorry. Wenn Counterstrike seit 15 Jahren gespielt wird, warum sollte dann Battlefront "recht schnell langweilig werden"? Das generelle Spielprinzip ist nicht sooo unterschiedlich. Beides mal kommt es eben vor allem auf schnelle Reaktionen an. Abgesehen davon liegt Battlefront vom Spielgefühl scheinbar näher an einem CoD als an einem Battlefield...
 
Wo ist jetzt genau der Unterschied zu CoD? Jedes neue CoD hat auch eine neue Story (dieses Jahr sogar mehr denn je), eine neue Spielwelt (zumindest nicht weniger neu als bei z.B. Fallout) und die Technik ist auch nicht weniger schlecht als bei Fallout. Der einzige Unterschied besteht eigentlich darin, dass du GTA und Fallout persönlich gut findest, CoD aber nicht. Das ist es dann aber auch schon imo. ;)

Der Entwicklungsaufwand eines Fallout 4 bzw GTAV ist sicher deutlich höher als der eines Call of Duty.
Wir vergleichen hier riesige Open World Spiele mit wunderschöner Spielwelt und gefühlt hunderten von verschiedenen Aufgaben mit einer gewissen Entscheidungsfreiheit mit einem streng linearem 8 Stunden "Actionblockbuster" der seit 2007 (Modern Warfare 1) fast identisch ist.
Schon mal daran gedacht, dass es Millionen Leute gibt, die das anders sehen? CoD hat selbst objektiv gesehen kein schlechteres Spielprinzip als z.B. GTA...
Was meinst Du mit objektiv gesehen?


Du widersprichst dir selbst, sorry. Wenn Counterstrike seit 15 Jahren gespielt wird, warum sollte dann Battlefront "recht schnell langweilig werden"? Das generelle Spielprinzip ist nicht sooo unterschiedlich.
Spielprinzip mag der falsche Begriff sein, reden wir lieber über das allgemeine Gameplay.
Und dieser ist in CS:GO so gut, dass die Spieler selbst 15 Jahre lang Dust 2 spielen, hingegen wird die Battlefront Map Horth von der Beta beispielsweise nach der dritten Runde sehr schnell langweilig.
Beides mal kommt es eben vor allem auf schnelle Reaktionen an.
Ach da gibt es skilltechnisch sicher Weltenunterschiede.
Battlefront ist ganz klar Casual, während CS:GO der aktuell wohl anspruchvollste Shooter ist.
Abgesehen davon liegt Battlefront vom Spielgefühl scheinbar näher an einem CoD als an einem Battlefield...
Also ich finde das Spielgefühl in Battlefront schon gänzlich anders als in Call of Duty, alleine die Tatsache dass die Maps viel größer und die Anzahl der Spieler deutlich höher ist ändert für mich das gesamte Spielgefühl.
 
CS und LoL sind für den Wettkampf erschaffen worden. Man spielt sie nicht wie COD und GTA, das sind keine Spiele für "zwischen durch". In CS und LoL will man der Beste werden, viell. Pro gehen (?).

Hierzu wollte ich mich nochmal kurz äußern ,ich halte dagegen und sage doch,es gibt viele CS (und auch LoL) Spieler,die das Spiel nur gelegentlich anfassen.Daran sieht man eben auch die Skillunterschiede in den einzelnen Rängen,die generelle Aussage also,dass man in CS der Beste sein will ,stimmt so nicht.Um in die wirklichen Proligen zu kommen und dich dort halten zu können,musst du schon weit mehr Zeit investieren,aber soviel Zeit hat wirklich nur ein absoluter Bruchteil.
Dazu muss auch noch sagen,es gibt genug eingefleischte CS Fans ,die mit der aktuellen Entwicklung von CS zu CS GO nicht zufrieden sind,und CS:S und CS 1.6 klar besser finden.Für sie ist CS GO im Vergleich zu seinen Vorgängern viel anfängerfreundlicher bzw generell casuallastiger als zu Zeiten von CS 1.6/CS:S. ;)

Du hast aber recht,CoD will gar keinen Anspruch erzeugen.Es will in aller erster Linie soviele Leute wie möglich ansprechen,darunter auch alte Fans,aber auch den Gelegenheitsspieler.Im Fokus steht seichte Unterhaltung sowie Entspannung (kann man bei CS aber auch) nach einem stressigen Arbeitstag.
Und das ist es was CoD mit vielen anderen Triple A Titeln gemeinsam hat (AC usw ): Popcorn Handlung,seichtes Gameplay,Ziel Gewinnmaximierung sowie dem Fokus jedem gerecht zu werden..Nur mit dem Unterschied,dass sich CoD technisch keine große Mühe gibt,aber das war es dann auch.
 
Der Entwicklungsaufwand eines Fallout 4 bzw GTAV ist sicher deutlich höher als der eines Call of Duty.
Wir vergleichen hier riesige Open World Spiele mit wunderschöner Spielwelt und gefühlt hunderten von verschiedenen Aufgaben mit einer gewissen Entscheidungsfreiheit mit einem streng linearem 8 Stunden "Actionblockbuster" der seit 2007 (Modern Warfare 1) fast identisch ist.
Es ging mir niemals um Umfang, sondern um Innovation und "Altbekanntes wiederaufwärmen"? Übrigens wird auch AC seit Jahren dafür kritisiert, obwohl das auch regelmäßig riesige neue Spielwelten mit sehr großem Aufgabenumfang sind. Übrigens auch mit jährlicher Erscheinungszyklen... ;)

Was meinst Du mit objektiv gesehen?
Gute Frage. Warum meinen Leute immer, CoD wäre per se schlecht? Ein schlechtes Spielprinzip wäre nicht über einen so derart langen Zeitraum so extrem populär. Wenn es also ein Maß für "objektiv gut" für Gameplay gibt, dann imo noch eher der nachhaltige Erfolg bei einer großen Anzahl von Spielern.

Spielprinzip mag der falsche Begriff sein, reden wir lieber über das allgemeine Gameplay.
Und dieser ist in CS:GO so gut, dass die Spieler selbst 15 Jahre lang Dust 2 spielen, hingegen wird die Battlefront Map Horth von der Beta beispielsweise nach der dritten Runde sehr schnell langweilig.
Wer sind "die Spieler"? Ich finde auch CS:GO extrem langweilig...
Für mich ist der größte Grund, warum CS:GO nach wie vor so populär ist, die Squadgröße und nicht etwa das Gameplay. CS:GO ist ein Spiel, das für das kompetitive Zocken in einer kleinen Gruppe gemacht ist (sprich: Clans). Battlefield und Co. hingegen sind zu "groß". So gute wie niemand hat mehr als 10 gute (und echte) Freunde, mit denen er ständig zocken kann/will. Da gibt es imo eben ein natürliches Maximum und das CS ganz gut getroffen.

Battlefront ist ganz klar Casual, während CS:GO der aktuell wohl anspruchvollste Shooter ist.
Was soll an CS:GO bitte schön so derart anspruchsvoll sein?

Also ich finde das Spielgefühl in Battlefront schon gänzlich anders als in Call of Duty, alleine die Tatsache dass die Maps viel größer und die Anzahl der Spieler deutlich höher ist ändert für mich das gesamte Spielgefühl.
Es ist auch deutlich anders als Battlefield und das ist der Punkt...
 
Es ging mir niemals um Umfang, sondern um Innovation und "Altbekanntes wiederaufwärmen"? Übrigens wird auch AC seit Jahren dafür kritisiert, obwohl das auch regelmäßig riesige neue Spielwelten mit sehr großem Aufgabenumfang sind. Übrigens auch mit jährlicher Erscheinungszyklen... ;)

Ja, aber im Falle von AC sind es die gleichen schlechten Nebenmissionen, die gleiche schlechte Story, die gleichen schlechten Charaktere, das gleiche mit der Zeit immer langweilig werdende Gameplay welches halt wirklich jedes Jahr erscheint und uns so ermüdet. Einzig die Spielwelt ist immer sehr gut gemacht.

Gute Frage. Warum meinen Leute immer, CoD wäre per se schlecht? Ein schlechtes Spielprinzip wäre nicht über einen so derart langen Zeitraum so extrem populär. Wenn es also ein Maß für "objektiv gut" für Gameplay gibt, dann imo noch eher der nachhaltige Erfolg bei einer großen Anzahl von Spielern.
Schlecht insofern, als dass es ein extrem anspruchsloses Gameplay gibt welches seit 8 Jahren fast identisch ist.
Wenn anspruchslos gut ist, dann ok, findet halt nicht jeder gut.
Wer sind "die Spieler"? Ich finde auch CS:GO extrem langweilig...
Das ist ja letztendlich Geschmackssache.
Für mich ist der größte Grund, warum CS:GO nach wie vor so populär ist, die Squadgröße und nicht etwa das Gameplay. CS:GO ist ein Spiel, das für das kompetitive Zocken in einer kleinen Gruppe gemacht ist (sprich: Clans). Battlefield und Co. hingegen sind zu "groß". So gute wie niemand hat mehr als 10 gute (und echte) Freunde, mit denen er ständig zocken kann/will. Da gibt es imo eben ein natürliches Maximum und das CS ganz gut getroffen.
Battlefield kann man auch super im Team spielen, ein Squad macht 5 Leute aus (Battlefield 4), das geht sich super aus.

Was soll an CS:GO bitte schön so derart anspruchsvoll sein?
Das beginnt mit dem anspruchsvollem Waffenverhaltem bis hin zu Manövern a la Smokes, Nades, Flashes und der Taktik.
In Shootern wie Call of Duty oder Battlefield gewinnt derjenige den Zweikampf der zuerst scheißt bzw schneller ist.
In CS:GO musst Du erstmal die Streuung Deiner Waffe kontrollieren, denn jede Waffe scheißt anders, es bringt Dir nichts wenn Du den Gegner vorher gesehen hast und ein ganzes Magazin auf ihn ballerst wenn alle Schüsse nur irgendwo fliegen, es kommt auf die Waffenkontrolle, auf taktische Manöver an und darauf wie Du mit diversen Hilfsmitteln a la Smokes, Nades und Flashes umgehst.
Darüberhinaus sind sehr guter Mapkenntnisse gefragt (wo schmeiß ich eine Flash um Gegner XY zu blenden), desweiteren ist eine gewisse Teamarbeit notwendig um zu gewinnen, da bringt Dir der beste Einzelspieler nichts.
Das ist komplett anders als ein Battlefront, Battlefield oder Call of Duty wo fast alles auf Zufall basiert, das ist halt typisch casual.

Es ist auch deutlich anders als Battlefield und das ist der Punkt...
Ja das finde ich auch.
 
Ja, aber im Falle von AC sind es die gleichen schlechten Nebenmissionen, die gleiche schlechte Story, die gleichen schlechten Charaktere, das gleiche mit der Zeit immer langweilig werdende Gameplay welches halt wirklich jedes Jahr erscheint und uns so ermüdet. Einzig die Spielwelt ist immer sehr gut gemacht.
AC lässt sich hier imo beliebig mit Fallout oder GTA austauschen, bis auf den jährlichen Erscheinungszyklus. Und wer das nicht gut findet, kann ja nur alle zwei oder drei Jahre zugreifen... :ugly:

Schlecht insofern, als dass es ein extrem anspruchsloses Gameplay gibt welches seit 8 Jahren fast identisch ist.
Wenn anspruchslos gut ist, dann ok, findet halt nicht jeder gut.
Anspruch ist relativ. Ich kann dir aber sagen, dass ein Noob in CoD in der Regel erst mal kaum eine Chance hat gegen richtig gute Spieler, schnelle Reaktionen hin oder her. Muss wohl daran liegen, dass CoD völlig anspruchslos ist. Komisch auch, dass CoD als Paradebeispiel für "easy to get into, hard to master" und "balanced for skill" gilt (übrigens neben CS). Aber gut, es ist halt in Mode, CoD pauschal schlecht zu reden, obwohl man es wahrscheinlich seit vielen Jahren selbst nicht mehr intensiv gezockt hat (wenn überhaupt)...

Battlefield kann man auch super im Team spielen, ein Squad macht 5 Leute aus (Battlefield 4), das geht sich super aus.
Battlefield mit nur 10 Leuten halte ich persönlich für langweilig und wird dem Spiel in keinster Weise gerecht. Das Spiel ist auf Krieg ausgelegt, nicht auf kleine Scharmützel ala CS. Dort liegt der Kern des Spielprinzips. Dass es trotzdem Spaß mit weniger Leuten machen kann, spricht ja nur für das Spiel...

Das beginnt mit dem anspruchsvollem Waffenverhaltem bis hin zu Manövern a la Smokes, Nades, Flashes und der Taktik.
Es gibt genug andere Shooter mit ähnlich "anspruchsvollen" Elementen...

In Shootern wie Call of Duty oder Battlefield gewinnt derjenige den Zweikampf der zuerst scheißt bzw schneller ist.
Hast du CoD überhaupt selbst jemals gespielt? Denn das trifft überhaupt nicht zu. CoD und CS sind nämlich gar nicht so unähnlich (auch wenn das viele nicht gerne hören, die sich selbst als "Hardcore" sehen...).

In CS:GO musst Du erstmal die Streuung Deiner Waffe kontrollieren, denn jede Waffe scheißt anders, es bringt Dir nichts wenn Du den Gegner vorher gesehen hast und ein ganzes Magazin auf ihn ballerst wenn alle Schüsse nur irgendwo fliegen, es kommt auf die Waffenkontrolle, auf taktische Manöver an und darauf wie Du mit diversen Hilfsmitteln a la Smokes, Nades und Flashes umgehst.
Waffen und Granaten, das ist der Anspruch? Ok...

Darüberhinaus sind sehr guter Mapkenntnisse gefragt (wo schmeiß ich eine Flash um Gegner XY zu blenden), desweiteren ist eine gewisse Teamarbeit notwendig um zu gewinnen, da bringt Dir der beste Einzelspieler nichts.
Ist bei fast allen MP-Shootern so, wenn man gegen die richtigen Leute spielt...

Abgesehen davon ist es natürlich ein Unterschied, ob man einen Shooter alleine oder in einem kleinen Squad oder mit einem 20 Mann Team spielt. Das sollte klar sein. Schon alleine deshalb lassen sich CoD, Battlefield und CS schlecht 1zu1 vergleichen.

Das ist komplett anders als ein Battlefront, Battlefield oder Call of Duty wo fast alles auf Zufall basiert, das ist halt typisch casual.
Schon mal daran gedacht, dass das vor allem mit den anderen Spielern zusammen hängen könnte?
 
Ach ja, da vermisst man doch glatt die Bots aus den guten alten CS1.6 Zeiten, die so dermaßen berechenbar waren dass man eigentlich nicht mehr wirklich gespielt hat.

Ätzend war nur, dass diese ständig die Entscheidung gefällt haben, sich einfach in irgendeine Ecke zu setzen und für den Rest der Runde nicht mehr zu bewegen. Am besten noch mit einem Messer oder einer Rauchgranate im Anschlag.

:ugly:
 
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