SSHD auf dem IDF: 500-GB-Hybridfestplatte schlägt beinahe SSD

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Die Seagate Momentus Platten mit ihren 8GB SSD sind viel zu teuer , da kann man genausogut eine 750GB Festplatte und eine 60gb OCZ Synapse dazu nehmen ... da hat man 10x soviel SSD Cache bei gleichem Preis der Seagate Momentus.

Seagate muss eindeutig mit dem Preis runter..
 
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Platz für Chips ist in einem 2.5" oder sogar 3.5" Gehäuse alle mal um mehrere (dutzend) Terrabyte an Speicher da reinzuhauen.
Und wieviele Schreibzyklen halten die dann durch? Und wieviele Laufburschen braucht man
(in einem Datawarehouse), damit man mit dem Austausch nachkommt ?
 
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Du kannst $ preise 1:1 umrechnen und nochmal 15% draufschlagen.
 
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Was mir an der Vorstellung nicht so gefällt ist die Angabe dass ein großer Teil der Performance über Treiber im Betriebssystem erreicht wird die mutmaßlich auch nur für aktuelle Intel Chipsätze unter Windows angeboten werden.
Für meinen kleinen Laptop wäre so eine beschleunigte HDD eigentlich genau das richtige, aber weder ist der Chipsatz von Intel(RS600), noch ist er aktuell(letzter ATI Chipsatz vor der Übernahme durch AMD...), noch kommt immer Windows zum Einsatz.
 
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Das Problem bei SSDs ist nicht, dass die Strukturen nicht klein genug wären, sondern dass die Strukturen bisher einfach viel zu teuer sind. Das wird sich mit der Zeit hoffentlich legen. Platz für Chips ist in einem 2.5" oder sogar 3.5" Gehäuse alle mal um mehrere (dutzend) Terrabyte an Speicher da reinzuhauen.

Der Preis liegt ja direkt am Flächenverbrauch der Flash-Zellen auf dem Chip. Ein deutliche Kostensenkung (€/GB) ließe sich nur durch eine Reduzierung der Strukturbreite erzielen - das ist ja bei den magnetischen Platten dasselbe.

Ist schon klar, dass wegen der geringen Bauhöhe Flashspeicher allein vom Platzbedarf her locker mit einer HDD mithalten kann.

Die Seagate Momentus Platten mit ihren 8GB SSD sind viel zu teuer , da kann man genausogut eine 750GB Festplatte und eine 60gb OCZ Synapse dazu nehmen ... da hat man 10x soviel SSD Cache bei gleichem Preis der Seagate Momentus. Seagate muss eindeutig mit dem Preis runter..

Die Alternative hat man ja nur im Desktop - die Momentus zielt aber wohl eher auf den Notebook-Markt.

Bin ich froh, dass auf meinem Subnotebook einer 120er SSD reicht und mein Laptop 2 HD-Einschübe hat ;)
 
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Was mir an der Vorstellung nicht so gefällt ist die Angabe dass ein großer Teil der Performance über Treiber im Betriebssystem erreicht wird die mutmaßlich auch nur für aktuelle Intel Chipsätze unter Windows angeboten werden.
Für meinen kleinen Laptop wäre so eine beschleunigte HDD eigentlich genau das richtige, aber weder ist der Chipsatz von Intel(RS600), noch ist er aktuell(letzter ATI Chipsatz vor der Übernahme durch AMD...), noch kommt immer Windows zum Einsatz.

Ich könnte mir gut Vorstellen, das Windows 9 eine intelligente selbständige Datenverteilung auf HDD und SSD mitbringt. Immerhin hat ja Windows 8 schon Ansätze dafür (wie es sie im guten alten Drive-Extender von WHS 1 schon gab).

Und natürlich steht es der Linux-Community frei, das Dateisystem auch entsprechend auszubauen ;)
 
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ΔΣΛ;4566135 schrieb:
Das ist doch der riesige Hacken an der Sache, wer nicht jeden Tag das gleiche macht hat die AA Karte gezogen.

Und? Bei Sachen, die ich nur einmal in fünf Jahren machen, ist es mir ehrlich gesagt wurscht, wenn ich das eine Mal länger warten muss. Wer nicht gerade Multimillionär ist (und Glück mit der Haltbarkeit hat ;) ), ist vermutlich längere Zeit damit beschäftigt, zwischendurch sein System auf neue, größere SSDs umzustellen, wenn die alten zu klein geworden sind.


Das Problem bei SSDs ist nicht, dass die Strukturen nicht klein genug wären, sondern dass die Strukturen bisher einfach viel zu teuer sind.
Das wird sich mit der Zeit hoffentlich legen.

Nicht, solange sie nicht kleiner werden. Was bei SSDs einen erheblichen Kostenfaktor ausmacht, ist die benötigte Fläche auf dem Silizium. Und die wird nicht billiger (im Gegenteil, mit neueren Verfahren sogar teurer - auch wenn unterm Strich natürlich der Preis pro Transistor sinkt). Zieht man zudem die mit der Baugröße stetig abnehmende Lebensdauer und der damit steigende Bedarf an Overprovisioning in Betracht, dann bin ich sehr zuversichtlich, dass HDDs die Flash-basierten SSDs überleben werden.


Die Seagate Momentus Platten mit ihren 8GB SSD sind viel zu teuer , da kann man genausogut eine 750GB Festplatte und eine 60gb OCZ Synapse dazu nehmen ... da hat man 10x soviel SSD Cache bei gleichem Preis der Seagate Momentus.

Hat man nicht. 80 GB wären das doppelte, nicht 60 GB und von denen sind bei der Synapse auch noch 30 GB für Overprovisioning reserviert (MLC lässt grüßen. Und OCZ sowieso :ugly: ) - unterm Strich bleibt also nicht einmal das Vierfache. Was man ggf. 10 mal soviel hat, ist Ärger, wenn irgendwann mal etwas kaputt gehen sollte, 10 mal soviel Aufwand bei der Installation und 10 mal so oft keine Cache-Wirkung, weil die dumme Nvelo-Software bei OCZ&Co und mal wieder den letzten GB-großen Kopiervorgang mitgecached und alle Betriebsystem-, Spiel-, etc. Daten überschrieben hat.
Von nicht funktionierenden Deinstallationsroutinen und der ggf. kaum noch möglichen Datenrettung ganz zu schweigen...

Wer schon passende Festplatten hat und nur ein Betriebssystem nutzt und ohnehin regelmäßig Voll-Backups auf ein anderes System macht, für den sind Nvelo-Vertreter ggf. die billigere Wahl. Aber allen anderen würde ich klar zu Seagate raten. Hätten die 3,5" Modelle im Angebot, wäre ich auch längst umgestiegen - selbst zum jetzigen Preis.


Was mir an der Vorstellung nicht so gefällt ist die Angabe dass ein großer Teil der Performance über Treiber im Betriebssystem erreicht wird die mutmaßlich auch nur für aktuelle Intel Chipsätze unter Windows angeboten werden.
Für meinen kleinen Laptop wäre so eine beschleunigte HDD eigentlich genau das richtige, aber weder ist der Chipsatz von Intel(RS600), noch ist er aktuell(letzter ATI Chipsatz vor der Übernahme durch AMD...), noch kommt immer Windows zum Einsatz.

Da bin ich ehrlich gesagt auch sehr, sehr misstrauisch und würde mir vom Artikel doch so einiges an Details wünschen. Seagates Cache-Lösung ist mit Abstand die flexiblste, unabhängiste und damit nutzerfreundlichste am Markt und hat eigentlich keine sonderlich großen Probleme mit der Wirksamkeit. Sicherlich gibt es immer etwas zu verbessern, das Betriebssystem weiß besser über Daten bescheid und wie sich die Seagates im RAID machen würden, weiß ich auch noch nicht - aber wenn diese neue Ansteuerungsform mehr als ein Hilfsmittel ist, ist sie definitiv abzulehnen.
 
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Und? Bei Sachen, die ich nur einmal in fünf Jahren machen, ist es mir ehrlich gesagt wurscht, wenn ich das eine Mal länger warten muss. Wer nicht gerade Multimillionär ist (und Glück mit der Haltbarkeit hat ;) ), ist vermutlich längere Zeit damit beschäftigt, zwischendurch sein System auf neue, größere SSDs umzustellen, wenn die alten zu klein geworden sind.
Was, und ?!
Mal in Betracht gezogen das es auch Programme/Spiele/Daten gibt die neu auf den Markt kommen, und nicht nur auf uralte Programme zugegriffen wird die fünf Jahre alt sind :schief:
Nicht jeder zieht irgendwann einen Schlussstrich bei seinen Installationen und packt sich nur alle paar Jahre was neues auf die Platte ^^
Ich bezweifle doch das SSD Besitzer alle Multimillionäre sind :rollen: Und das mit der Haltbarkeit trifft doch auch auf HDDs zu.
Den Satz mit dem neu kaufen trifft doch wohl auch auf HDDs zu, und HDDs gibt es ja auch noch als Datengrab, für unsere Daten-Messies die viele Daten nur haben zum bewundern :P
 
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ΔΣΛ;4566839 schrieb:
Was, und ?!
Mal in Betracht gezogen, dass es auch Programme/Spiele/Daten gibt, die neu auf den Markt kommen, und nicht nur auf uralte Programme zugegriffen wird, die fünf Jahre alt sind
.. sagt der Hund, Schweine essen ist gesund. Deinem Posting kann ich nun gar nicht mehr folgen..
Daten, die auf den Markt kommen.. ?

Ich denke, es geht (hier) um (Windows-)Updates? Und wenn du/er/ich alle 5 Jahre Windows
neu aufsetzen sollten, (was ich keinesfalls tun werde und seit XP auch noch nie musste,) wäre
mir das Einspielen "hunderter" (mal schön am Teppich der Realität bleiben) Updates auch nicht
die Rede wert – eben weil es dann ein einmaliger "Kraftakt" wäre, zugegeben mit mehreren
Warmstarts. Mich (und offensichtlich meinem Vor-Vorposter auch,) stört das keineswegs.

Fast hätte ich romantisch gesagt: ist doch gut so, dass es nach 5 Jahren so viele Updates gibt.. ?
Software (meistens) über Jahre noch gepflegt wird.. Dich möchte ich (nicht) hören, wäre das
Gegenteil der Fall.
 
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ΔΣΛ;4566839 schrieb:
Was, und ?!
Mal in Betracht gezogen das es auch Programme/Spiele/Daten gibt die neu auf den Markt kommen, und nicht nur auf uralte Programme zugegriffen wird die fünf Jahre alt sind :schief:

"Und" was hat das ganze mit "auf den Markt kommen" zu tun? Neue Daten gibts alle naslang. Aber sobald ich sie ein zweites, im Worst Case drittes mal Aufrufe, habe ich mit einem intelligenten Caching-System die gewünschte Leistung. Lahm wie eine HDD (und sooo lahm sind die eigentlich nicht, wenn sie was taugen.) ist Caching eben nur beim ersten Mal. Bei einem Spiel, dass ich im halben Jahr 200 mal starte ist es mir halt Wurscht, dass es ein einziges mal etwas länger geladen hat.
 
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@Lexx
Kann deinem Wirrwarr ehrlich nicht folgen - sorry
@ruyven
Genau das meinte ich ja, das gefühlt alle Paar Stunden etwas neues erscheint.
Es geht darum das es einfach dauert, bis bei einigen Programmen eine ähnlich schnelle Leistung einer SSD gezeigt wird, das bei wenig/sporadisch benutzen quasi kein Effekt ersichtlich ist.
SSHD ist nur sinnvoll für Leute die einige wenige Programme die sie am meisten benutzen damit langfristig beschleunigen, der Rest fällt klarerweise weg.
 
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Das Benchmarkergebniss ist schon krass dafür das es eine Hybrid-Platte ist. Die 16GB Flashspeicher sind mir zuwenig, wenn man sich vorstellt da werden Spieldaten abgespeichert und andere Dokumente sind die 16GB doch schnell voll.

Was passiert mit den Daten wenn die auf dem Flashspeicher sind und irgendwann nicht mehr so oft benötigt werden? Wandern die dann zurück auf die Platte oder bleiben die für immer auf dem Flashspeicher?

Für mich kommt sowas weniger Infrage, ich mag lieber eine normale HDD und eine einzelne SSD zu haben.
SSDs sollen ja nicht so viele Schreibzyklen haben wie HDDs, wenn der Flashspeicher nicht mehr will, kann man dann die ganze Festplatte wegschmeissen?
 
Gamer090 schrieb:
Was passiert mit den Daten wenn die auf dem Flashspeicher sind und irgendwann nicht mehr so oft benötigt werden? Wandern die dann zurück auf die Platte oder bleiben die für immer auf dem Flashspeicher?
Die Daten sind immer auf der Magnetplatte. Die viel benötigten Daten werden halt zusätzlich im Flashspeicher abgelegt und solang sie dort sind von dort gelesen.
SSDs sollen ja nicht so viele Schreibzyklen haben wie HDDs, wenn der Flashspeicher nicht mehr will, kann man dann die ganze Festplatte wegschmeissen?
HDDs haben sogar unbegrenzt viele Schreibzyklen. ;)
Bei Flashspeicher für Cache Anwendung wird aber in der Regel SLC(erlaubt nur das Speichern von einem Bit pro Zelle) eingesetzt, der hält aus Heimanwendersicht locker mehrere PC-Leben lang.
 
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Die Daten sind immer auf der Magnetplatte. Die viel benötigten Daten werden halt zusätzlich im Flashspeicher abgelegt und solang sie dort sind von dort gelesen.

HDDs haben sogar unbegrenzt viele Schreibzyklen. ;)
Bei Flashspeicher für Cache Anwendung wird aber in der Regel SLC(erlaubt nur das Speichern von einem Bit pro Zelle) eingesetzt, der hält aus Heimanwendersicht locker mehrere PC-Leben lang.

Also wäre der Schreibzyklus nicht das Problem?? Hmm... trotzdem hätte ich lieber eine SSD und eine HDD
 
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Ich kauf nie wieder HDDs.
Intel sollte lieber billigere SSDs entwickeln, egal ob nur mit SATA II Speed, hauptsache 1TB für ca. 350€ und 5 Jahre Garantie.
 
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ΔΣΛ;4567598 schrieb:
@Lexx
Kann deinem Wirrwarr ehrlich nicht folgen - sorry
@ruyven
Genau das meinte ich ja, das gefühlt alle Paar Stunden etwas neues erscheint.

Blöde Frage: Und wie bekommt du eigentlich "alle Paar Stunden" all diese Daten mit mehreren 100 MB/s auf deinen Rechner?
Ich für meinen Teile habe gar nicht so viel neues, wie du scheinbar abwechselnd aufrufst.

Es geht darum das es einfach dauert, bis bei einigen Programmen eine ähnlich schnelle Leistung einer SSD gezeigt wird,

Jup. Das dauert Ungefähr solange, wie dieses Programm einmal zu öffnen :rollen:


Die 16GB Flashspeicher sind mir zuwenig, wenn man sich vorstellt da werden Spieldaten abgespeichert und andere Dokumente sind die 16GB doch schnell voll.

Wieviele kb-große Spieledaten willst du denn bitte schön abspeichern?
Für dutzende MB große Files brauchst du keinen Cache und eine intelligente Software versucht auch gar nicht erst, sie zu speichern. Da spielen Transferraten eine viel größere Rolle, als Zugriffszeiten - und die bietet auch der HDD Teil (in ausreichendem Maße bei 2,5" :( )

Was passiert mit den Daten wenn die auf dem Flashspeicher sind und irgendwann nicht mehr so oft benötigt werden? Wandern die dann zurück auf die Platte oder bleiben die für immer auf dem Flashspeicher?

Es wird jeweils das wichtigste gecached - und wie diese Bezeichnung schon ausdrückt: Zusätzlich. Auf der Platte sind sie so oder so.

HDDs haben sogar unbegrenzt viele Schreibzyklen. ;)
Bei Flashspeicher für Cache Anwendung wird aber in der Regel SLC(erlaubt nur das Speichern von einem Bit pro Zelle) eingesetzt, der hält aus Heimanwendersicht locker mehrere PC-Leben lang.

SLC kommt nur bei Seagate und bei den speziell fürs Cachen gefertigte mSATA SSDs von Intel zum Einsatz. Der Rest der Welt nimmt MLC.
 
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Interressant, wie gut das funktioniert... bis jetzt waren diese Hybridplatten ja eher ...na ja...

SSDs wird man damit wohl weniger ersetzen... normale Festplatten aber schon eher.

Ich frage mich auch, wie sehr der CPU dabei belastet wird, immerhin scheint die Steuerung des ganzen ja in Software ausgeführt zu sein.

SLC kommt nur bei Seagate und bei den speziell fürs Cachen gefertigte mSATA SSDs von Intel zum Einsatz. Der Rest der Welt nimmt MLC.

Na ja OCZ (PCIe), Hitatchi (SAS & Fibre Channel) und Toshiba (SAS) bauen Enterprise SSDs mit SLC Chips

Früher war SLC mal verbreiteter -auch im Consumer Bereich- und das obwohl die Lebensdauer der Chips mit der Verkleinerung der Strukturgröße gesunken ist. Das liegt daran das die Lebensdauer der SSDs als ganzes in Relation zur Lebensdauer der einzelnen Speicherzellen im Lauf der Zeit durch verbesserte Controller (und ihre Wear Levelling Algorithmen) massiv angehoben werden konnte.
 
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SLC kommt nur bei Seagate und bei den speziell fürs Cachen gefertigte mSATA SSDs von Intel zum Einsatz. Der Rest der Welt nimmt MLC.
Ist das nicht das was ich geschrieben habe?(Flashspeicher für Cache Anwendung)

Wer eine OCZ Agility o.Ä. als Cache Platte nimmt ist auch irgendwie selber schuld wenn die nach einem Jahr den Geist aufgibt.

Der Vorteil von SLC liegt übrigens nicht nur in der Haltbarkeit sondern auch in den Schreibraten pro Chip. Die sind quasi genau so groß wie die Leseraten. Bei MLC ist es ein Bruchteil(auch wenn ein guter Controller das mittlerweile fast vollständig raus holen kann).
Ich frage mich auch, wie sehr der CPU dabei belastet wird, immerhin scheint die Steuerung des ganzen ja in Software ausgeführt zu sein.
Ich würde mal schätzen dass die Belastung mit dem Live Scanner eines Anitvirenprogrammes vergleichbar ist. Bei Zugriffen mitlesen und analysieren ist genau das was so ein Programm auch tut.
 
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Bei Laptops praktisch aufgrund des fehlenden platzes. Jedoch für Ultrabooks zu groß.
In einem normalen Rechner würde es sich kosten/nutzen technisch gar nicht lohnen.
 
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