News SSD-Krise: Silicon Motion sieht Retail-Markt fast verschwinden

PCGH-Redaktion

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Der SSD-Markt verschiebt sich laut Silicon Motion deutlich: Retail-Modelle verlieren an Bedeutung, weil PC-OEMs NAND-Knappheit über Modulhersteller abfedern.

Was sagt die PCGH-X-Community zu SSD-Krise: Silicon Motion sieht Retail-Markt fast verschwinden

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Dann bin (werde) ich ja richtig reich mit drei unbenutzten 1TB NVMe, Spaß beiseite, es ist kein Spaß mehr. Der Arbeitsspeicher wird noch knapper / teurer. Die NAND Knappheit führt in die gleiche Richtung und würgt alles ab, was bis jetzt noch an Komponenten in einem PC übrigbleibt., echt übel....
 
Dann bin (werde) ich ja richtig reich mit drei unbenutzten 1TB NVMe, Spaß beiseite, es ist kein Spaß mehr. Der Arbeitsspeicher wird noch knapper / teurer. Die NAND Knappheit führt in die gleiche Richtung und würgt alles ab, was bis jetzt noch an Komponenten in einem PC übrigbleibt., echt übel....
Ich find die Preisentwicklung auch nicht cool, aber meine Meinung ist auch: Es gäbe gar kein so großes Problem, wenn die Softwareentwicklung sich nicht so gehen hätte lassen. Ich meine: Für Windows wird mittlerweile 16 oder eher 32GB empfohlen. Komplett funktionsarme Applikationen wie WhatsApp gönnen sich 1.5GB RAM... Was für ein Schwachsinn!

Vor einigen Jahren hatte ich für Windows und alle Programme gerade mal 6GB und ich fand es damals großzügig. Oder im Internet surfen auf dem Raspberry Pi 2 (1GB) - kein Problem. Wo ist die halbwegs effiziente Programmierung geblieben?!

(Disclaimer: Ja für Spiele braucht es heute viel RAM, wegen der Assets. Aber allgemein hat sich die Software einfach zu verschwenderisch entwickelt)
 
Habe noch eine origunal verpackte 2TB SN850X hier liegen und überlege mir gerade, ob ich wegen der Wertsteigerung bis 2027 warte, um sie dann zu verkaufen ........ Späss'le gemacht, werde sie demnächst einbauen 😉
 
Habe noch eine origunal verpackte 2TB SN850X hier liegen und überlege mir gerade, ob ich wegen der Wertsteigerung bis 2027 warte, um sie dann zu verkaufen ........ Späss'le gemacht, werde sie demnächst einbauen 😉
Alles richtig gemacht – bei mir liegen auch noch fünf verpackte 4TB MV2-SSDs herum, dazu noch der eine oder andere RAM-Riegel. ^^
 
sehr geil, können wir uns bald für Ram und SSD Speicher ganze OEM Systeme kaufen :D von wegen, du brauchst 32GB DDR5 6000CL30 Ram und 2TB SSD Speicher, kaufe für 2500€ nen unterirdischen HP Omen mit nem 7500F/245K und einer GTX5060
 
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Da werden bestimmt auch SATA SSD auch an wert steigen. Zum Glück habe ich da noch solche Platten herum liegen. Wohl damals auch schon 500 GB gekauft gehabt. Selbst sowas steigt massiv an Preis. Ich plane diese alten SSDs wieder wo einzusetzen. Anstatt neue werde meine alten verwenden. Soweit ich weiß waren die damals nicht kaputt gewesen. Wenn ich sehe wie teuer so eine SSD ist spare ich mir damit massiv Geld . Heutzutage muss man also schon sehr gut abwägen. Das gute ist ich brauche nicht so viel Speicher weil Spiele wo ich habe nicht so groß sind. Zum Glück und RAM brauche ich wenn der Browser nicht so viel RAM fressen würde Teilwiese dann auch nicht so viel. Bei mir braucht Firefox teilweise 12 GB RAM. Naja bei 16 GB ist es Teilwiese schon eng geworden. Aber es geht noch. Empfohlen wird mehr. Es hilft jedoch nix. Da sind ja selbst wenn man gebraucht die RAM riegel 2*16 GB ja eine gute Wert Anlage. Der wird den Preis ebenso massiv nach oben treiben. Aber sowas brauche ich dann wenn dann selbst. Verkaufe kommt nicht in Frage. Da kann der RAM auch noch so teuer sein wie 1000€ und mehr und ich würde es dennoch nicht verkaufen.
 
Joa mach ich auch welche Daten brauch ich, welche Daten sind mir egal :)

Vor 12 Jahren waren es 50GB heute sinds 75GB also 3 einfache 25GB Bluray. :)
 
Ich find die Preisentwicklung auch nicht cool, aber meine Meinung ist auch: Es gäbe gar kein so großes Problem, wenn die Softwareentwicklung sich nicht so gehen hätte lassen. Ich meine: Für Windows wird mittlerweile 16 oder eher 32GB empfohlen. Komplett funktionsarme Applikationen wie WhatsApp gönnen sich 1.5GB RAM... Was für ein Schwachsinn!

Vor einigen Jahren hatte ich für Windows und alle Programme gerade mal 6GB und ich fand es damals großzügig. Oder im Internet surfen auf dem Raspberry Pi 2 (1GB) - kein Problem. Wo ist die halbwegs effiziente Programmierung geblieben?!

(Disclaimer: Ja für Spiele braucht es heute viel RAM, wegen der Assets. Aber allgemein hat sich die Software einfach zu verschwenderisch entwickelt)
Es gibt doch Lösungen: Linux, Meta-Müll-Alternativen ... Klar, ein wenig Interesse und Computerbedienkompetenz braucht es dafür. Aber ja, nicht wenige dürften in (Teil)Unmündigkeit versumpfen und dürften sich ihre Computer zumüllen ...

Nachtrag: Das bezog ich auf private Nutzung. Im beruflichen Kontext ist mensch oftmals in Vorgaben vom eigenen Unternehmen oder in Kooperationen mit Kund:innen eingebunden, in denen mensch auf Teams o.ä. oder proprietäre Programme mit proprietärem Dateiformat angewiesen ist. Da gibt es dann kaum oder keine Wahl, schätze ich. Mit Glück ginge dann Nutzung via VM oder Winboat o.ä..
 
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Die nächsten 2-3 Jahre ist Schicht im Schacht dann wird es eine Flut geben, weil die Fabriken stehen und der Bedarf zurück geht. PCMR ist nicht am Ende.

Einfach mal happy sein und hw benutzen wie u zu Beginn der PCMR ära. Was glaubt ihr wie lange ein Amiga500 lebte?
 
Ich find die Preisentwicklung auch nicht cool, aber meine Meinung ist auch: Es gäbe gar kein so großes Problem, wenn die Softwareentwicklung sich nicht so gehen hätte lassen. Ich meine: Für Windows wird mittlerweile 16 oder eher 32GB empfohlen. Komplett funktionsarme Applikationen wie WhatsApp gönnen sich 1.5GB RAM... Was für ein Schwachsinn!

Genau das! Gerade einen Blick in meinen Taskmanager geworfen. (Win11)
Firefox 4 Tabs ->1,5GB
Teams und Zoom im Hintergrund -> 1GB
 
Ich glaube, bei meinem AM4-Gaming-System macht wahrscheinlich (hoffentlich) als erstes das Board schlapp.
Im Moment läuft alles noch super, aber man weiß ja nie, ob irgendwas die Grätsche macht. Muss ja alles noch Jahre durchhalten, so, wie ich das sehe.

32 GB RAM hab ich noch rumliegen. Ich hoffe, ich werde sie nicht brauchen. Weder fürs Gaming-System, noch für den HTPC. Ersatz an SSDs ist jetzt nicht im Übermaß vorhanden.
 
@PCIexpresser
Ich baue seit Ende der 90'er meine Rechner selbst und seitdem hatte ich nur ein Problem mit Hardware. Bei einen MSI Board (MSI B450 Gaming plus) ist nach ca. 3/4 Jahr der CPU Sockel zerbröselt. Ich sehe das locker und versuche mit der Hardware die ich habe das derzeitige Dilemma auszusitzen. Habe hier sogar noch eine Samsung SSD 830 mit unglaublichen 128 GB....:)
 
Finde es ja erstaunlich, wieviele Leute irgendwelchen RAM oder neue NVMEs rumliegen haben. Ich verkauf den Mist den ich nicht mehr brauche direkt wieder^^ - also das alte Zeug.

Und wie nen Vorredner schon bemerkte, Hardware hält normalerweise ewig. Von mir selbst beschaffte Hardware ist noch NIE kaputt gegangen. Einzig ein relativ teurer USB-Stick von Kingston direkt nach ein paar Wochen, gab aber anstandslos Ersatz. PC Hardware selbst ging aber noch nie kaputt.

Würde sagen, wir warten einfach nen paar Jahre bis der Markt geflutet wird. Entweder mit altem Zeug, oder mit neuem^^.
 
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