News Spiele-Preis künftig 70 Euro ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

Das ist mir egal.Ich habe bestimmt noch mindestens 100 Spiele auch viele Blockbuster der letzten 10 Jahre die man mal 2 Stunden gespielt hat und anschließend vergessen hat.Stoff genug für 5 Jahre.Noch vor 2 Jahren mußte ich jedes Spiel am Erscheinungstag zocken.Das habe ich mir abgewöhnt.Nach einem halben Jahr kaufe ich dann 2 für den Preis für eins.Da ich auf meinem Rechner 4 Betriebsysteme habe,von Windows XP bis Windows 11 lassen sich auch mal gerne Retrogames zocken.
 
Wenn es doch nur "70" Euro wären. 80 Euro soll ja der neue standard werden und nee lass mal. 80 Euro dafür will ich Qualität und mir sicher sein und es wert ist (was aber nie passieren wird :D)

Ich meine schaut euch mal SE mit Forspoken an. Ein Spiel was mich wirklich interessiert. Aber nicht nur das SE dafür 80 Euro will für die PC/Steam Version. Ich kann und darf nicht mal eine Demo testen obwohl es diese gibt (Nur PS5) Sprich ich soll blind 80 Eier hinlegen und nee lass mal.

Selbst 70 Euro sehe ich nur ganz selten mal ein.

60 Euro bleibt es bei mir wenn überhaupt mir Release Spiele noch ein Vollpreis wert sind wenn ich deren zustand oft sehe in letzter Zeit.
 
Wenn es doch nur "70" Euro wären. 80 Euro soll ja der neue standard werden und nee lass mal. 80 Euro dafür will ich Qualität und mir sicher sein und es wert ist (was aber nie passieren wird :D)

Ich meine schaut euch mal SE mit Forspoken an. Ein Spiel was mich wirklich interessiert. Aber nicht nur das SE dafür 80 Euro will für die PC/Steam Version. Ich kann und darf nicht mal eine Demo testen obwohl es diese gibt (Nur PS5) Sprich ich soll blind 80 Eier hinlegen und nee lass mal.

Selbst 70 Euro sehe ich nur ganz selten mal ein.

60 Euro bleibt es bei mir wenn überhaupt mir Release Spiele noch ein Vollpreis wert sind wenn ich deren zustand oft sehe in letzter Zeit.
Ach oft gibt es doch die schönen Deluxe Varianten für 89€ mit 3-4 digitalen Goodies die eigentlich inklusive im Spiel hätten sein müssen.

Was ich ehrlich auch nicht schön finde, sind Soundtracks.
Es gibt z.b. einige Fälle, bei denen ein Soundtrack bei Steam 10€ kostet. Der Entwickler/Publisher hat den Soundtrack aber nicht nur komplett im Spiel, sondern auch auf Youtube hochgeladen. Und dann nochmal für MP3s 10€?

Ich frage mich auch, was mit PS6 und co sein wird...wird es dort wieder 10€ teurer?
Die Konsolenspiele sind sowieso mehrmal um 10€ erhöht worden, um "die Konsole zu finanzieren".
Tatsächlich sind die +10€ bei der PS5 nicht das erste mal.
Bei den Konsolen kann man zumindest "noch" die Spiele gebraucht kaufen und wieder verkaufen.

Bei 60€ überlege ich schon mehrmals, ob ich mir ein Spiel kaufe. Für mich ist Spielzeit ein Kriterium.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hast Du das Spiel mal wieder gezockt oder schwelgst Du in Erinnerungen? Ich habe es hier auf nem SNES-Mini. Und das Spiel ist, im Gegensatz zu (z. B.) Mario Wold für das SNES, Mist.

Hier kannst Du Dir nochmal "eines der besten SNES-Games" in Erinnerung rufen:
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Und reden wir von derselben Dekade? Gab es Turok 2 mit einem "Rampack" oder Lylat Wars mit nem "Rumble Pack" auf dem SNES? Ich glaube, dass Du irgendwie in der Generation verrutscht bist.
Ja, bei den letzten 2 Titeln bin ich irgendwie um 64 Bit verrutscht.^^Mannomann, die Bildqualität vom Video ist ja grauenhaft, aber die Musik hat mich gleich wieder gecatcht.
 
Wenn dafür die Spiele am Erscheinungstag keine öffentliche Beta-Version mehr sind, also nicht mindestens zwei Patches nachgeschoben werden müssen um es halbwegs lauffähig zu machen und/oder alles versprochene darin ist, könnte ich damit leben.
Aber ich glaube dass das eh nichts wird, die Leute warten einfach noch etwas beim kauf, schadet sowieso nicht, günstiger und fehlerfreier.
 
Auch wenn es manchen nicht schmeckt, ist immer noch günstig im Vergleich zu früher.
1984 kam The Mask oft the Sun auf den Markt. Bezahlt habe damals dafür ca 1100.- ÖS. Das sind über den Daumen 82.-€ ohne Inflation.
Die Spiele sind im Vergleich zu früher billiger geworden. Dabei muss man aber bedenken das heute der Entwicklungsaufwand viel höher ist als früher. Das es aber auch mal in der anderen Richtung gehen wird ist normal.

Dazu kommt, es sei mir verziehen, wenn ich das jetzt so sage wie ich es mir denken, ich gehöre nicht zu den Leuten, die jeden Treck haben müssen, nur weil es gerade alle haben. Den ein Spiel muss mir schon echt gut gefallen damit ich es kaufen. Das waren in den letzten zwei Jahren genau 3-4 Spiel die ich gekauft haben.
 
Es gibt einfach zu viel des guten mittlerweile. Fühle mich eher erschlagen von all den Spielen. Gut, eine XBox habe ich nich mehr, aber am PC kann ich einiges zocken, PLaystation 5, liegt backlog von PS4 und PS5 Games vor. Und dann kommen noch einige Gute Sachen die nächsten Jahre, nächstes Jahr vorallem Temptest Rising.

Ein 7950x und eine 1080 GTX reichen mir dicke zum Zocken.
 
Bei 1 - 2 Vollpreisspiele pro Jahr macht es mich nicht ärmer ob ich jetzt 60, 70 oder 80 dafür zahle. In diesem Jahr konnte letztlich kein Spiel zum Vollpreis erwerben, weil alles was dafür in Frage gekommen wäre auf 2023 verschoben wurde oder mich einfach nicht hinterm Ofen hervorlocken konnte, trotzdem habe übers Jahr ca 150€ in den Kauf neuer Spiele gesteckt, wovon die Hälfte dieser Spiele letztlich gar nicht noch gespielt habe und manche auch nicht spielen werde.

Phantom Liberty kaufe ich garantiert zum Vollpreis. Weil mich als Spielwelt derzeit nichts besser gefällt, als diese Cyberpunkstadt. Dagegen muss ich mich schon ziemlich zwingen des Witchers Heimat zu bereisen.

Zwei andere Spiele gibt's auch noch wo ich wohl nicht widerstehen werde können: Diablo 4 und Starfield... Selbst wenn D4 einen ekligen Shop bekommen würde, wäre ich bereit für das einmalige Erkunden der Spielwelt und der Story, den vollen Preis zu bezahlen. Auch wenn ich damit Bobby Kotzbrocken einen großen - beinah zu großen Gefallen erweise, was mir den Spaß an der Sache etwas verdirbt. Bin aber einerseits geneigt erst einen Monat später ins Geschehen loszustarten, um bei den üblichen Anfangsproblemen mit den Servern nicht dabei zu sein, oder aber ich kaufe mir die Deluxe-Edition sogar schon im Jänner - auch damit kann ich mich anfreunden.

Bei Starfield bin ich durchaus auch geneigt den vollen Preis hinzulegen, weil ja sowieso kein neues "the elder scrolls" in absehbarer Zeit gibt und ich die Fallout-Spiele wegen der Tristesse die dort in der Spielwelt ständig vorherrscht gar nicht mehr eintauchen möchte, auch nicht wenn Fallout 4 um 5€ zu haben ist, will ich das wissen und zuküftige Falloutspiele interessieren mich auch nicht mehr. Was mich aber von Starfield fernhalten könnte, sind verdammte Ladezeiten an jeder einzelnen Tür, oder wenn das Spiel ab 12 Jahre freigegeben wäre, und ich dazu auch noch mit öder Rasterizing Fake-Beleuchtung auskommen müsste.

Sowas wie Hogwarts Legacy ist mir vermutlich sowieso etwas zu kindisch, zuviele Teenager laufen mir in dieser Zauberschule herum, und die ganzen Bezeichungen für die ganzen Zaubersprüche, Zaubertränke kamen mir schon immer wie eine alberne Kinderphantasie vor - bestenfalls für 35 - 40€ - mehr ist mir das nicht wert. Das Herumfliegen mit dem Besen sah auch ziemlich lahm und schlimm aus. Nicht einmal die Haare haben sich im Flugwind bewegt. ...ist aber in Cyberpunk beim Motorradfahren auch nicht besser.

Das nächste Jedi-Singleplayer Spiel - Survivor könnte aber auch eine Vollpreiskanditat werden - aber fix ist nur Phantom Liberty, auch wenn's nicht bugfrei ist.
 
Dabei muss man aber bedenken das heute der Entwicklungsaufwand viel höher ist als früher.
Jedes Jahr erscheinen mehrere Tausend neue Spiele, nur auf Steam, dies zeugt nicht gerade davon das alles aufwendiger geworden ist.
Die vielen teils günstigen oder kostenlosen Engines und andere vorgefertigte technische Bausteine, machen es so einfach wie noch nie, dies hat es damals noch nicht gegeben.
 
Wenn die Spiele rel. wenig bugs haben, so ist es Ok. Im Zweifel auf einen Sale warten.
SNES games haben vor ca. 30 Jahren 120-140 DM gekostet.

Konsolenspiele waren früher immer teurer als die C64, Amiga und später PC Spiele.
Früher gab es ja keine extra Store gebühren welche dafür sorgen das sich die Preise für Konsolen
und PC immer mehr annähern.
Vor 30 Jahre hatte ich einen Amiga und da waren die Spiele deutlich günstiger.
 
Das letzte Spiel zum quasi Vollpreis war bei mir CP2077, aber auch erst im Mai 2021.
Gab´s in der Zeit mit 20% Rabatt bei GOG für dann 48 Tacken, da musste ich einfach zuschlagen.

Auf das Game war ich schon lange scharf und die meisten Fehler waren bis dahin bereits behoben.
Ein paar kleine Macken, aber nichts weltbewegendes.
Wäre der Sale nicht gekommen hätte ich die 60 wohl auch gezahlt.
Inzwischen bekommt man es immer wieder mal für um die 30, das ist es definitiv auch wert.

Normalerweise kaufe ich aber nur im Sale, wie auch jetzt um die Weihnachtszeit rum:
Horizon Zero Dawn Complete Edition, Metro Exodus Gold, Middle Earth Mordor GOTY, Disco Elysium Final Cut,
Fallout 3 GOTY sowie TESO, letzteres leider nicht bei GOG (Novembersale (?) bei Steam).
Unterm Strich waren das keine 100 € für alles zusammen.

Konsolen habe ich bisher keine besessen. Warum?

a) Mods sind m.W. nicht ohne weiteres oder gar nicht möglich
b) die Games kosten in der Regel deutlich mehr als für den PC, das summiert sich durchaus
c) Manche Genres gibt es nicht für Konsolen oder sind dort nicht gut umgesetzt
d) Sportspiele oder Jump&Runs, die sicherlich auf Konsolen prima sind interessieren mich absolut nicht
(das einzige was ich recht nett fand war Crash Team Racing und Crash Bandicoot auf der PS1
meiner damaligen Freundin, ist also schon ein bissl her :D )

Mal sehen, evtl. 2023. Wobei, brauchen tu ich keine, aber vielleicht ist der Habenwillimpuls doch stark genug.
Erstmal fließt aber ordentlich Geld in die neue Wohnung, danach sieht man weiter.
Wobei dann ne Konsole den Kohl auch nicht mehr fett macht ...

Im kommenden Jahr stehen das Add-On zu CP2077 vor der Tür, Diablo 4 könnte ich evtl. schwach werden,
The Last of us reizt mich sehr und sicherlich noch einige mehr, fallen mir aktuell nicht ein.
Gestern hätte ich fast noch bei Steam Detroit: Become Human erworben, aber schon in der Demo kann
ich außer herumlaufen genau nichts tun, Aktionen sind nicht möglich, lässt sich auch nix umkonfigurieren.
Schade, sah recht nett aus und hätte mich wohl abgeholt. Aber so habe ich die Demo halt wieder deinstalliert.
 
Könnten bei release von mir aus auch 100€ kosten, ich habe Geduld und warte bis die Preise soweit gefallen sind, wie ich bereit bin dafür zu zahlen. Spiele für den PC erfahren ja meist auch schon nach wenigen Monaten nach release die erste Preissenkung. Manchmal gibts auch einen Rabatt direkt am Release-Tag oder der Release-Woche.

Wem die Preise zu hoch sind, sollte sich die Tugend der Geduld aneignen. Die Spiele werden nicht schlechter, nur weil man nicht zu den ersten gehört die es spielen, in der Regel werden sie besser, weil man es dann direkt mit ein paar Patches spielen kann.

Wenn man lange genug wartet, kann man die Spiele auch mit Grafikmods @ UHD mit >=144 FPS, auf einem Mittelklasse-PC zocken. :ugly:
 
Jedes Jahr erscheinen mehrere Tausend neue Spiele, nur auf Steam, dies zeugt nicht gerade davon das alles aufwendiger geworden ist.
Die vielen teils günstigen oder kostenlosen Engines und andere vorgefertigte technische Bausteine, machen es so einfach wie noch nie, dies hat es damals noch nicht gegeben.
Es gab/gibt eine mittlerweile immer klarer werdende Spaltung zwischen Engine-Entwicklern und Spiele-Entwicklern. Einfach so lasse ich den Grund "Dabei muss man aber bedenken das heute der Entwicklungsaufwand viel höher ist als früher." auch nicht gelten.
Wenn jeder Hobbyentwicklerakrobat in kürzester Zeit was halbwegs brauchbares daherzaubert. Gibt seltsamerweise immer mehr Überaschungstitel die nur mit einem oder zwei Entwickler aufgestellt wurden....die müssen dann ja wohl Jahrhunderte gebraucht haben auf Grund des hohen Entwicklungsaufwands.

Es werden schon genug Preise künstlich in die höhe getrieben indem man ach so wertvolle Vorbesteller-Goodies beilegt wie ein 0815 Pony welches vllt 1Std Arbeitszeit gekostet hat und schon sind zack 20Euro Aufpreis verbucht. Das Ganze millionenfach verkauft und die eine Arbeitsstunde hat sich ausgezahlt mit "leichtem" Überschuss. Ist einfach eine verkehrt widerliche Welt geworden. Sobald man irgendwo
Gaming draufstempelt kostet es direkt das dreifache...ich kann mich noch an Zeiten erinnern als wir alte Sportsitze aus Autos auf Drehstuhlgestelle geschraubt haben und zack war der "Gaming"-Stuhl fertig. Noname Marken Sportsitze kosteten zu dem Zeitpunkt keine 150Euro und waren nach dem Zusammenbasteln weit bequemer als die preislich doppelt so teuren Gaming-Stuhl Vertreter. Paar wenige
Jahre später hat der Gamingmarkt das für sich entdeckt. Selbes Spiel mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen. Das was ich heute für einen "Gaming" Tisch bezahle kann ich in Eigenarbeit doppelt so groß für den gleichen Preis haben. Man wird nur noch ausgebeutet.
Eine andere widerliche Entwicklung ist das politisieren sämtlicher wachsenden/herangewachsenen Plattformen. Wenn ich nach Hause komme und den ganzen Tag mit dem Mist des Lebens berieselt wurde dann möchte ich entspannen und nicht in den Phantasywelten in die ich eintauche ebenfalls mit dem Mist des Alltags konfrontiert werden. Aber ich drifte ab.

Ende vom Lied ist ich werde mir dann meine Spiele im Sale kaufen und dann auch hoffentlich in einem "fertigen" Zustand. Wenn ein Spiel gut ist dann ist es auch ein halbes Jahr später immer noch gut.
Ich kann mir vorstellen dass immer mehr Spieler so denken und handeln werden. Sollte dies der Fall sein dann werden die einzigen Gewinner wohl nur "Berufs"-Streamer sein da sie dann endlich vllt interessant bzw relevant sind. Wäre zumindest der einzige für mich valide Grund jemand Anderem beim Spielen zuzuschauen.

Edit: die Formatierung scheint ein wenig schief gelaufen zu sein. Sorry das wird heut nichts mehr.
 
klar waren Games früher auch teuer, da wurden aber auch nur 100 000 von verkauft, und das mit Verpackung, Datenträger und Goodies wie Stoffkarte etc.

heite alles digital zig Milliionenfach zu welchen Hersttellungs und Versandkosten? Finde den Fehler.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist das wirklich relevant oder nur für Leute, die 10 Spiele im Jahr zu dem Preis kaufen?
Natürlich gebe ich nicht mehr aus als absolut nötig aber was ändern 10, 20 oder 30 € im Jahr?
20 € mehr? Ne, der PC wird abgeschafft. :rollen:

Wie war das bei den Ärzten? "Doch es könnte mir nichts egaler sein."
Spiele mit 5 Stunden Spielzeit kaufe ich eh nicht und bei anderen interessieren mich zusätzliche 20-0,01 Cent pro Stunde reichlich wenig.

Bei 1 - 2 Vollpreisspiele pro Jahr macht es mich nicht ärmer ob ich jetzt 60, 70 oder 80 dafür zahle.
Es wird halt gerne dramatisiert. >1.000 € für eine Graka aber 10 € mehr für ein Spiel ? NO WAI! :rollen:


Da würde mich direkt mal interessieren, wie viele Spiel der Durchschnitt und wie viele der Fetisch-Forum-Nutzer im Jahr zum Normalpreis kauft.
Alternativ wie viel Geld für Spiele (die Software, ggf. mit Abo) im Jahr ausgegeben wird.
Jedes Jahr erscheinen mehrere Tausend neue Spiele, nur auf Steam, dies zeugt nicht gerade davon das alles aufwendiger geworden ist.
Wie viele davon wurden in 2-3 Stunden zusammengeklickt?
 
Hab auch kein Problem damit, obwohl ich fast alle Games zum Release kaufe. Wobei es bei mir - je nach dem was rauskommt - wohl kaum mehr als 1 Game/Monat werden, eher weniger. Spiele sind schon Ewigkeiten auf dem jetzigen Preisniveau, ich kanns verstehen, wenn die auch irgendwann nach oben gehen.
 
So wenig wie ich noch zocke, kann mir das Bockwurst sein. Ja, eine 4090 muss bald mal her, aber eher wegen haben wollen und nicht, weil es irgendwie für Spiele nötig wäre. Diesen Monat habe ich nochmal 60 Stunden in Bf1 gesteckt und davor das ganze Jahr lang vielleicht insgesamt 20 Stunden gezockt, wenn überhaupt. Derzeit ist bei mir genau 1 aktuelles Spiel auf der Liste, das ich mir irgendwann mal holen werde, aber bis es drängt, wird noch viel Zeit ins Land gehen. Inzwischen sind Spiele einfach nicht mehr so spannend wie früher. Ist halt so. Man wird älter (ok, ich bin Mitte zwanzig) und so langsam wird es langweilig. Für gute Stories gibt's Bücher, schimpft mich altmodisch, aber ist so. Gutes Gameplay fällt leider immer öfter aus und wirkliche Grafikkracher, die ich wirklich als fotorealistisch einstufen würde und die mein Kopfkino schlagen, gibt es auch nicht. Aber gut, in der Kombination Story und Optik (Gameplay mal außen vor) versagen selbst Filme und Serien gegen das Kopfkino.
Und dann lege ich für Spiele 70€ auf den Tisch, die ich mir auch dann holen kann, wenn ich mal Lust drauf habe? Gut, wenn das jetzt gerade wäre, wär's mir egal. Aber zu Release kaufen? Ne, dann, wenn ich es zocken will. Einzige Ausnahme wäre wohl ein Elder Scrolls VI, aber das auch nur wegen dem Vorgänger, in den ich zu viele Stunden versenkt habe.
Entweder werde ich älter oder aber die Spieleindustrie hat es bei mir verbockt.
 
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