Sound ***Diskussionsthread***

50 in 3 Tagen? O.o Also mir reichen schon 14 Stunden Nachtschicht in zwei Tagen. Danach musst du dich wie durch den Darm geleiert gefühlt haben. Das ist von deinem Arbeitgeber echt nicht ganz korrekt. ^^

Kurz mal offtopic, das hat mit meinem Arbeitgeber wenig zu tun ;) Eher mit dem Auftraggeber, aber das kommt eben hin und wieder mal vor das man so extrem lange schichten machen muss im Sicherheits gewerbe, dafür wars aber auch cool mehr oder weniger, DTM Auftakt in Hockenheim war das wo ich Nachtwache geschoben hab für die Deutsche Post und deren Stand. Klar nach den 3 tagen war ich erstmal paar tage platt ohne ende, dafür verdient man aber auch gut geld, also von daher.
Achja wegem dem vorschlag vom Klinke auf Cinch, gern geschehen :) Klappt das mit der Soundkarte und den KX treibern ?
 
Oha... jo meine Freundin ist Empfangsdame (Security) und schiebt immer 12h Schichten, daher kann ich das verstehen. Ich selbst habe übrigens einen Nebenjob bei der DHL, die Bezahlung stimmt jedenfalls. ^^ Da hast du dir echt nen harten Job gesucht, aber solange das finanzielle stimmt beschwert man sich ja nicht. :)

Das hat erstklassig funktioniert! Ich habe letzte Nacht noch ewig Musik gehört, weils so schön ist. ^^ Sobald ich lauter drehe kommt allerdings wieder ein Brummen, ich werde heute mal noch ein kürzeres Kabel holen, im Notfall ziehe ichs eben quer durchs Zimmer. :P Ausserdem hat der freundliche Mann, der den Receiver reparierte (72 Jahre alt ^^) mir angeboten die Lautsprecher die ich bauen werde nach Weihnachten mal mit mir komplett zu vermessen und Korrekturen vorzunehmen. Er hat etwas in der Richtung studiert. Also echt supernett!

Gleich mal eine andere Sache, ich suche ständig nach sehr guten Aufnahmen, bis ich wieder etwas gefunden habe, dauert es mitunter aber schon eine Weile. Wie wäre es, wenn wir mal einen Fred eröffnen, in dem wir Aufnahmen, kategorisch geordnet, in sehr guter Qualität sammeln. So hätten auch interessierte Neulinge mal die Möglichkeit sich etwas rauszusuchen, denn eine gute Aufnahme klingt sogar auf schlechten Lautsprecher immernoch besser als Musikmatsch. Für alle Anfänger, Fortgeschrittenen und Profis wäre das eine Anlaufstelle für ungesättigten Drang nach neuen Alben. Ich habe von Musikarten keinen wirklichen Plan und hätte an einigen Stellen Probleme mit der Klassifizierung. ^^

Als Beispiel:

Man findet Musik in verhältnismäßig hoher Qualität bei Grooveshark - Listen to Free Music Online - Internet Radio - Free MP3 Streaming .

Rock
- Dire Straits
- Pink Floyd (The Wall - remastered)
- Otis Taylor

Acoustic
- Andy McKee

Pop (keine Ahnung ^^)
- Adele
- Katie Melua
- Loreena McKennit (Die Aufnahmen sind okay, aber nicht der krasse Knüller)

Instrumental
- Mike Oldfield

Stockfish sollte auch vermerkt sein... nur als ein paar Beispiele. :daumen:
 
Habe jetzt ein 5m Kabel und es ist schon wieder besser, allerdings nicht bei höheren Lautstärken. (So wäre es schon zufriedenstellend, bei den 10m störte es mich gerade am Abend als es ruhig wurde doch sehr.) Wenn ich beispielsweise mit der Maus über den Bildschirm fahre, ändert sich die störende Frequenz leicht. Was kann ich da machen? Brummfilter probieren oder ist das nicht der Lösung letzter Schluss?
 
Neuer Stoff für die Kopf-Hörer: Beyerdynamic T70 und T70p
Ich schätze nicht, dass es ein Nachfolger des DT770 ist, allein schon wegen dem Preis.
Das T in den Namen der Hörer deutet übrigens auf die verbaute Tesla-Technologie hin.
Wenn die jetzt noch einen T80 rausbringen, dann weine ich. Gerade erst als armer Schüler 300€ für den DT880 locker gemacht, dachte mit dem Teil kann ich alt werden.:heul:
Zumindest die nächsten 5 Jahre :ugly:

Mfg, ice
 
Nur weil ein Kopfhörer für mehr Geld auf den Markt kommt macht es deinen doch nicht schlechter.

Und wenn dann solte man sowieso zum T1 upgraden. ;)
 
Vor allem die mobile Variante würde ich gerne mal hören, denke aber, dass sie wieder Beyer typisch sehr spassig abgestimmt ist.

Hat hier mal einer einen Tipp für extrem neutrale In Ears? Meine Beyer DT 100 sagen mir nicht mehr zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe gelesen dass der T50p sogar eher neutral abgestimmt ist, aber wohl mit mehr Basspotential als zum Beispiel ein AKG (z.B. K 172 HD) der Größe. Möchte aber auch sein, da der Beyer auch mehr als das doppelte kostet.
 
Ich habe vom T50p leider ganz anderes gelesen. Von Neutral, Badewannig, warm oder kalt kann man da kaum sprechen. Eher ein heilloses durcheinander. Klanglich jedoch klasse.
 
Madz schrieb:
Beyer typisch sehr spassig abgestimmt ist.
:schief:Schonmal DT880 gehört? - Ich habe 2 Beyer - keiner von beiden ist "sehr spassig".
Madz schrieb:
Tipp für extrem neutrale In Ears?
Im hifi-forum hat man mir die Phonak PFE112 mit grauen Filtern (Klangfilter, sind wechselbar) oder Shure SE315 empfohlen. Als Low-Budget Ultimate-Ears 200. Habe dann die Phonaks genommen, zufrieden bisher.

Mfg, ice
 
Ich das hier: KLICK ;)
Sieht reichlich krumm aus, Richtung Telefon :ugly: (SCNR)


Mfg, ice
 
Zuletzt bearbeitet:
:klatsch: Asche auf mein Haupt.
Hast recht, diese Mobilen (T50p, DT1350, HD25) müssen immer perfekt sitzen.
Der Fehlende Bass spräche auch für einen fehlerhaften Sitz.

Mfg, ice
 
Ich bezog mich auf die Klangbeschreibung aus einer Marktübersicht von geschlossenen KH.

Wie üblich, zuerst der Bass. Hier lauert auch schon die erste Überraschung, denn der Bass des T50 ist
so gar nicht "typisch" beyer. War bisher der größte Kritikpunkt eine subjektive "Langsamkeit" des Basses,
so scheint die Tesla-Technologie beyer da einen Schub gegeben zu haben. Denn der Bass ist des T50p ist
äußerst agil. Er kickt, wo er soll und dröhnt auch nicht, wo er nicht soll. Im Tiefbass gibt er richtig
Schub, mit viel Körper und Volumen, um sich im oberen Bereich etwas zurück zu halten. Die Originalklangfarben
bleiben dabei leider auf der Strecke. Untenrum hat er genau das zu viel, was oben rum fehlt. Insgesamt
passt die Charakteristik aber zu einem portablen Kopfhörer und ist durchaus hörbar, also nicht jenseits
von Gut und Böse.
Bei den Mitten sieht das schon ein wenig anders aus. Ist der Grundton an sich noch unauffällig, ist der
Übergang zum Präsenzbereich das Problem. Diesen Übergang ziert nämlich eine Betonung in Form eines Hügels.
Dieser ausgeprägte Hügel verfärbt die Mitten natürlich, Stimmen und Instrumente klingen hell und dünn,
ausgewachsene Instrumente mit viel Körper schrumpfen auf Größe von Kinderversionen. Selbiges gilt für
Stimmen! Richtung Präsenzbereich geht's dann vom Frequenzgang wieder "runter", der Präsenzbereich selbst
ist von der Verfärbung nicht mehr betroffen. Klar, dass der Präsenzbereich jedoch hinter einer solchen
Betonung hinterher bleibt. An sich unauffällig, ist der einzige Makel das bereits erwähnte Hinterherhinken
hinten den Mitten.
Die Höhen schließen sich ohne Bruch an den Präsenzbereich an, machen dann aber sofort auf sich aufmerksam.
Die Höhen spielen immer im Vordergrund und können dabei auch schon mal scharf oder spitz ausfallen, je
nach Aufnahme. Die Charakteristik ist hell, metallene Idiophone wie Becken oder Triangeln klingen schneidend
und präsent. Letztlich zieht die Höhenbetonung das gesamte Klangbild zusätzlich ins Helle, Oberwellen
aus den Mitten in diesem Beriech sei „Dank“.
Die Gesamtcharakteristik des Hörers ist also definitiv "hell" - mit einer ordentlichen Mittenbetonung
und präsenten Höhen.
Der gesammte Test ist hier:Marktbersicht: Geschlossene Kopfhrer - ein Review - Round - Up, Reviews und lesenswerte KH-Themen - HIFI-FORUM
 
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