Cappo
Komplett-PC-Aufrüster(in)
Hallo allerseits,
aufgrund eines unverhofften Geldsegens bekommt mein PC noch in diesem Jahr ein paar Neuheiten verpasst.
Ursprünglich war der Plan, meine Augen mit dem ASUS ROG Swift-Monitor zu beglücken. Da ich den Monitor locker 4-5 Jahre in Gebrauch hätte, würde mich der zugegeben überzogene Preis kaum abschrecken.
Gestern kam ich jedoch auf die Idee, beim Hardwareschotten mal gegenzurechnen, was ich für mein Geld stattdessen bekommen könnte. Und siehe da: selbst ein Komplett-Upgrade auf den Sockel 2011-3 (i7-5820K, 8,0GB DDR4-2133 + Mainboard) würde mich billiger zu stehen kommen wie der Monitor! (627,- €)
Eine weitere Alternative wäre ein CPU-Upgrade auf den i7-4790K - damit würde ich noch billiger fahren, da ich "nur" ein neues Mainboard aber keinen neuen RAM bräuchte.
Sofort habe ich mir die PCGH 10/2014 aus dem Regal gefischt und den Haswell-E-Test überlesen. Abgesehen davon, dass die CPUs allesamt eine hohe Spieleleistung haben (die Anwendungsleistung ist sowieso super, für mich aber sekundär), stolperte ich wie schon damals über die Erkenntnis, dass aufgrund der teils niedrigen Taktraten der Haswell E-Modelle einige Haswell-CPUs wie der i7-4790K in Spielen vorne bleiben - zumindest vor dem "Einsteigermodell" i7-5820K.
Jetzt beschäftigt mich die Frage der Zukunftssicherheit. Sobald in Zukunft Games erscheinen, welche 6 Kerne effektiv ausnutzen, müsste der i7-5820K in einem Milchmädchen-Idealszenario an den momentan noch etwas schnelleren Haswells vorbeiziehen.
Aber wie gesagt: Idealszenario.
Denn anno 2010 entschied ich mich aufgrund dieser simpel erscheinenden Annahme gegen einen Intel-Vierkerner und für AMDs Phenom II X6 1090T. Rückblickend die falsche Entscheidung - bis sich der Kern-Vorsprung rentiert hätte, war die zu Grund liegende Architektur bereits zu veraltet, um davon profitieren zu können...
Genau das ist nun die Sorge, die ich beim i7-5820K habe. Wenn die Spiele erst in 3 Jahren merklich von 6 Kernen profitieren, bringt mir die dann veraltete Architektur nichts mehr. Dann wäre ich aktuell mit einem 4790K beser beraten.
Deshalb dachte ich mir, ich frage mal die Experten hier im PCGH-Forum nach ihrer Ansicht der Dinge
Für welche CPU würdet ihr euch entscheiden und warum? Oder würdet ihr gar (aktuelles System siehe unten) kein Upgrade vornehmen und euch stattdessen den Monitor krallen?
Danke vorab und einen schönen Tag!
System:
CPU: Core i5-3570K
RAM: 8 GB DDR3-1600
GPU: Gigabyte Geforce GTX 780 Windforce 3X OC
Der Rest dürfte für diesen "Fall" nicht von Belang sein
P.S. Verzeihung für die lange Textwand, sozusagen eine Berufskrankheit...
aufgrund eines unverhofften Geldsegens bekommt mein PC noch in diesem Jahr ein paar Neuheiten verpasst.
Ursprünglich war der Plan, meine Augen mit dem ASUS ROG Swift-Monitor zu beglücken. Da ich den Monitor locker 4-5 Jahre in Gebrauch hätte, würde mich der zugegeben überzogene Preis kaum abschrecken.
Gestern kam ich jedoch auf die Idee, beim Hardwareschotten mal gegenzurechnen, was ich für mein Geld stattdessen bekommen könnte. Und siehe da: selbst ein Komplett-Upgrade auf den Sockel 2011-3 (i7-5820K, 8,0GB DDR4-2133 + Mainboard) würde mich billiger zu stehen kommen wie der Monitor! (627,- €)
Eine weitere Alternative wäre ein CPU-Upgrade auf den i7-4790K - damit würde ich noch billiger fahren, da ich "nur" ein neues Mainboard aber keinen neuen RAM bräuchte.
Sofort habe ich mir die PCGH 10/2014 aus dem Regal gefischt und den Haswell-E-Test überlesen. Abgesehen davon, dass die CPUs allesamt eine hohe Spieleleistung haben (die Anwendungsleistung ist sowieso super, für mich aber sekundär), stolperte ich wie schon damals über die Erkenntnis, dass aufgrund der teils niedrigen Taktraten der Haswell E-Modelle einige Haswell-CPUs wie der i7-4790K in Spielen vorne bleiben - zumindest vor dem "Einsteigermodell" i7-5820K.
Jetzt beschäftigt mich die Frage der Zukunftssicherheit. Sobald in Zukunft Games erscheinen, welche 6 Kerne effektiv ausnutzen, müsste der i7-5820K in einem Milchmädchen-Idealszenario an den momentan noch etwas schnelleren Haswells vorbeiziehen.
Aber wie gesagt: Idealszenario.
Denn anno 2010 entschied ich mich aufgrund dieser simpel erscheinenden Annahme gegen einen Intel-Vierkerner und für AMDs Phenom II X6 1090T. Rückblickend die falsche Entscheidung - bis sich der Kern-Vorsprung rentiert hätte, war die zu Grund liegende Architektur bereits zu veraltet, um davon profitieren zu können...
Genau das ist nun die Sorge, die ich beim i7-5820K habe. Wenn die Spiele erst in 3 Jahren merklich von 6 Kernen profitieren, bringt mir die dann veraltete Architektur nichts mehr. Dann wäre ich aktuell mit einem 4790K beser beraten.
Deshalb dachte ich mir, ich frage mal die Experten hier im PCGH-Forum nach ihrer Ansicht der Dinge

Für welche CPU würdet ihr euch entscheiden und warum? Oder würdet ihr gar (aktuelles System siehe unten) kein Upgrade vornehmen und euch stattdessen den Monitor krallen?
Danke vorab und einen schönen Tag!
System:
CPU: Core i5-3570K
RAM: 8 GB DDR3-1600
GPU: Gigabyte Geforce GTX 780 Windforce 3X OC
Der Rest dürfte für diesen "Fall" nicht von Belang sein

P.S. Verzeihung für die lange Textwand, sozusagen eine Berufskrankheit...

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