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flotus1
Guest
Sockel 2011-3 Workstation bis max. 2000€
Zunächst mal der Fragebogen
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
Max. 2000€, günstiger wäre besser
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht ?
So ziemlich Alles muss dabei sein. Tastatur, Maus, Monitor... kein Betriebssystem, es kommt ein Linux drauf
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Kompletter Eigenbau eher nicht, wenigstens eine Montage der Komponenten samt Funktionsprüfung wäre hilfreich. Ich habe keine Lust nach dem Zusammenbau erst auf Fehlersuche zu gehen.
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Nein, nichts.
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
Nein. Ein brauchbare 24-Zöller mit 16:10 Seitenverhältnis muss noch mit ins Budget.
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
Gespielt wird nicht, gearbeitet wird mit Simulationsprogrammen aller Art. Diese sind in der Regel recht speicherhungrig und skalieren gut mit der verfügbaren Speicherbandbreite. Deshalb Sockel 2011-3. Visualisierung erfolgt hauptsächlich mit Paraview, aber der Fokus liegt eindeutig auf dem Berechnungsteil.
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
SSD fürs Betriebssystem ~250GB, HDD mit mindestens 3TB.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Unter Umständen leichte Übertaktung der CPU, mehr dazu unten.
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Einn SEHR leises System wäre mir wichtig. Das Gehäuse sollte schnörkellos sein und kein Fenser oder ähnlichen Schnickschnack haben. Fractal Design würde mir auf Anhieb dazu einfallen.
Ich habe mal 2 Varianten zusammengestellt und würde gerne wissen ob irgendwelche groben Fehler drin sind:
Variante 1: Consumer-Hardware: https://www.mindfactory.de/shopping...221ece690254817eca1005c792ae9c9d4b3a26cd7f211
Vorteil sind die niedrigen Gesamtkosten und die höhere Leistung durch DDR4-3000 und die übertaktbare CPU. Auch sind die 4GB VRAM der Grafikkarte von Vorteil, es gab bei älteren Workstations schon öfter den Fall dass die schiere Grafikleistung der verbauten Quadros zwar ausreichend wäre für die Visualisierung, das Modell aber schlicht nicht in den Speicher der Grafikkarte passte. Auch wenn die 750 TI sicher keine Bäume ausreißt sollte sie eigentlich genügen.
Variante 2: professionelle Komponenten: https://www.mindfactory.de/shopping...22156f33d992b34b497b25e4a5a9ea28db64149755519
Vorteil hier: höhere Stabilität durch ECC-RAM. Wobei ich hier noch ein wenig unentschlossen bin ob es das wirklich rausreißt. Auch bin ich mir noch nicht ganz sicher ob das günstige Asrock-Board hier die richtige Wahl ist. Simulationen mit mehreren Wochen Rechenzeit wären auf diesen Workstations eher die Ausnahme. Deshalb wären 1 oder 2 Abstürze aufgrund von Speicherfehlern pro Jahr wohl zu verschmerzen.
Nachteil: Mehr Geld für weniger Leistung. Auch bin ich mir relativ sicher dass die Quadro für meine Anwendungen keinerlei Vorteile bringt?!?
Zunächst mal der Fragebogen
1.) Wie ist der Preisrahmen für das gute Stück?
Max. 2000€, günstiger wäre besser
2.) Gibt es neben dem Rechner noch etwas, was gebraucht ?
So ziemlich Alles muss dabei sein. Tastatur, Maus, Monitor... kein Betriebssystem, es kommt ein Linux drauf
3.) Soll es ein Eigenbau werden oder lieber Tutti Kompletti vom Händler?
Kompletter Eigenbau eher nicht, wenigstens eine Montage der Komponenten samt Funktionsprüfung wäre hilfreich. Ich habe keine Lust nach dem Zusammenbau erst auf Fehlersuche zu gehen.
4.) Gibt es Altlasten, die verwertet werden könnten oder kann der alte Rechner noch für eine Organspende herhalten? (z.B. SATA-Festplatten, Gehäuse oder Lüfter mit Modellangabe)
Nein, nichts.
5.) Monitor vorhanden? Falls ja, welche Auflösung und Bildfrequenz besitzt er?
Nein. Ein brauchbare 24-Zöller mit 16:10 Seitenverhältnis muss noch mit ins Budget.
6.) Wenn gezockt wird dann was? (Anno, BF, D3, GTA, GW2, Metro2033, WoW, Watch_Dogs, SC2, ... ) und wenn gearbeitet was (Office, Bild-, Audio- & Videobearbeitung, Rendern, CAD, ... )und mit welchen Programmen?
Gespielt wird nicht, gearbeitet wird mit Simulationsprogrammen aller Art. Diese sind in der Regel recht speicherhungrig und skalieren gut mit der verfügbaren Speicherbandbreite. Deshalb Sockel 2011-3. Visualisierung erfolgt hauptsächlich mit Paraview, aber der Fokus liegt eindeutig auf dem Berechnungsteil.
7.) Wie viel Speicherplatz benötigt ihr? Reicht vielleicht eine SSD oder benötigt ihr noch ein Datengrab?
SSD fürs Betriebssystem ~250GB, HDD mit mindestens 3TB.
8.) Soll der Knecht übertaktet werden? (Grafikkarte und/oder Prozessor)
Unter Umständen leichte Übertaktung der CPU, mehr dazu unten.
9.) Gibt es sonst noch Besonderheiten die uns als wichtig erscheinen sollten? (Lautstärke, Designwünsche, WLAN, Sound, usw.)
Einn SEHR leises System wäre mir wichtig. Das Gehäuse sollte schnörkellos sein und kein Fenser oder ähnlichen Schnickschnack haben. Fractal Design würde mir auf Anhieb dazu einfallen.
Ich habe mal 2 Varianten zusammengestellt und würde gerne wissen ob irgendwelche groben Fehler drin sind:
Variante 1: Consumer-Hardware: https://www.mindfactory.de/shopping...221ece690254817eca1005c792ae9c9d4b3a26cd7f211
Vorteil sind die niedrigen Gesamtkosten und die höhere Leistung durch DDR4-3000 und die übertaktbare CPU. Auch sind die 4GB VRAM der Grafikkarte von Vorteil, es gab bei älteren Workstations schon öfter den Fall dass die schiere Grafikleistung der verbauten Quadros zwar ausreichend wäre für die Visualisierung, das Modell aber schlicht nicht in den Speicher der Grafikkarte passte. Auch wenn die 750 TI sicher keine Bäume ausreißt sollte sie eigentlich genügen.
Variante 2: professionelle Komponenten: https://www.mindfactory.de/shopping...22156f33d992b34b497b25e4a5a9ea28db64149755519
Vorteil hier: höhere Stabilität durch ECC-RAM. Wobei ich hier noch ein wenig unentschlossen bin ob es das wirklich rausreißt. Auch bin ich mir noch nicht ganz sicher ob das günstige Asrock-Board hier die richtige Wahl ist. Simulationen mit mehreren Wochen Rechenzeit wären auf diesen Workstations eher die Ausnahme. Deshalb wären 1 oder 2 Abstürze aufgrund von Speicherfehlern pro Jahr wohl zu verschmerzen.
Nachteil: Mehr Geld für weniger Leistung. Auch bin ich mir relativ sicher dass die Quadro für meine Anwendungen keinerlei Vorteile bringt?!?
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