SMP-Vergleich - Windows vs. Linux

Soda, ein Xubuntu mit Linux-64bit-SMP läuft nun mit vmware unter XP 32 MCE.

Min. 2000ppd, eher ~2200, wenn ich mir die Zeiten der ersten 6 Prozente angucke- und das auf zwei Töpfen. Der Win-SMP mit 100% Auslastung aller vier Kerne des Q6600@3Ghz liefert max. 2800, nun laufen neben den 2000ppd-Linux-SMP fürs erste zwei Console-clients, die beide ~700ppd bringen, was zusammen min. 3400 ergibt. Sofern ich das mit dem Spiegeln des Linux hinbekomme, sind es ~2x2000, also ~4000ppd mit einem Q6600.
Etwa 1200ppd ~ 40% mehr.:daumen:

Was ich aber noch nicht geschafft habe ist FahMon zum Laufen zu bringen. Das klappte unter Ubuntu, als ich es voriges Jahr schon mal ohne vmware installiert hatte. Mit Xubuntu stehe ich aber auf dem Schlauch.
Außerdem habe ich das Einrichten als Service vorerst mal übersprungen.
./f schaffe ich aber auch so einzugeben.

Ein Howto (vmware installieren, einrichten, Xubuntu installieren, fah installieren und fahmon installieren) habe ich nebenbei gleich mitgemacht. Muss dann morgen nur mal ein bisschen Text ergänzen, hier einen Thread aufmachen und die Bilder hochladen.

Edit: zweimal das ganze auszuführen, kann man leicht machen, es scheint aber nicht wirklich ratsam zu sein. Mit zwei virtuellen Maschinen knickt die GPU-Faltleistung komplett zusammen (12Min. statt 4Min pro %!)
Könnte bei mir aber auch am limitierendem PCIe1.1 liegen?!?

Edit2: fahmon läuft nun doch :)(siehe Bild)
also zusammen rund 3500ppd für die CPU derzeit
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist aber kein Vergleich möglich, wenn ein System "nur" eine VM ist. Diese VM kann nie schneller sein als das Host System, da sie z.B. keine 64 Bit Erweiterungen nutzen kann.
 
Es ist aber kein Vergleich möglich, wenn ein System "nur" eine VM ist. Diese VM kann nie schneller sein als das Host System, da sie z.B. keine 64 Bit Erweiterungen nutzen kann.
Die VM IST aber bei mir schneller wie das Host-System. Einfach weil wie MESeidel oben schon erklärt hat unter Linux (oft, meist, gelegentlich) ein anderer Core verwendet wird.
Und VMware kann die 64bit des Prozessors nutzen während mein Host nur mit 32 bit fährt. Sonst würde der SMP unter dem virtualisiertem Linux ja gar nicht laufen. Es gibt kein 32bit-SMP für Linux. ;-)
Und da die Faltleistung unter 64bit-Windows nicht wirklich anderes ist wie mit 32bit-Win, ist der Vergleich von oben gültig.
Solange der core-a2 läuft ist Linux auch unter VMware schnell- imo überzeugend schneller um sich den Aufwand anzutun. Ein richtiges Linux dürfte aber sicher auch noch ein paar Prozente mehr rausholen. Den Test mache ich auch noch.... irgendwann... vielleicht bald.... Problematisch dürfte dann aber der GPU-client sein. Dazu weißt du etwas?

Ich mach heute Abend das Howto und dann kann ja jeder selber testen ob ein virtuelles Linux schneller ist oder nicht. Der Zeitaufwand würde ich mal auf etwa 1/2 Stunde exkl. Wartezeiten für Updates und Kompilierungsvorgänge schätzen.
 
Da muss ich noch schauen, bin zeitlich nicht dazu gekommen, aber anscheinend muss ich noch ein paar Cuda Bibliotheken installieren.
 
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