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Smartphones als mobile Workstation? Erfahrungen gesucht!

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Hey,

ich bin aktuell in der Planung meine (schulische) Ausbildung papierfrei zu gestalten, was sich aktuell auf das Einscannen von Unterlagen begrenzt, da ich sämtliche Arbeiten am PC schreibe. Zuletzt kam ich aber zu der Erkenntnis, dass per OTG der USB-Port am Handy den gleichen Umfang bietet wie am PC. Das war mir warum auch immer, nicht bewusst.
Der Plan soweit: Alle Unterlagen auf einen USB-Stick und diesen einfach anstatt des 2kg Ordners mitschleppen.
Aber das ganze kann man ja noch weiter treiben und mit entsprechender Hardware eine mobile Workstation zusammenstellen.

Einen Laptop oder ein Tablet möchte ich aus Kostengründen NICHT! Das einzige wozu diese "Workstation" dienen soll, ist Recherche im Internet und das Verfassen von Dokumenten in Google Docs.
Ein Smartphone hat/braucht man sowieso, weshalb ich diese Aktion als Anlass nehme, mir ein neues anzuschaffen. Mein Moto G5s Plus nervt mich mittlerweile nur noch. Das Neue wird ein OnePlus Nord.

Geplant ist dazu ein passender (aktiver?) USB Hub an dem ich dann eine externe SSD und eine Tastatur anschließen kann.
Dazu folgende Frage:
Bei externen HDDs habe ich bereits gelesen, dass es hier zu Stromproblemen kommen kann. Bei SSDs dürfte dies aufgrund geringerer Leistungsaufnahme nicht auftreten oder? Somit würde ein passiver Hub dann doch ausreichen?

Gibt es hier im Forum jemanden, der so etwas bereits ausprobiert hat bzw. sogar täglich nutzt und seine Erfahrungen teilen möchte?

Dankende Grüße,
CoLuxe
 

SaPass

BIOS-Overclocker(in)
Zum Speicherplatz: Kannst du die Daten nicht auf deinem Smartphone Speicher und über einen Cloudservice synchronisieren?

Was genau soll auf dem Smartphone denn erledigt werden? Möchtest du mit Tastatur mitschreiben und den Text direkt auf dem Smartphone haben? Oder wie darf ich mir das vorstellen?

Bei Samsung-Geräten gibt es Samsung DeX. Damit kannst du das Smartphone an einen Bildschirm, Maus und Tastatur anschließen und hast eine Desktop-Oberfläche. Das sollte dann den Rechner ganz ersetzen, so lange man sich nur auf einfache Office-Anwendungen beschränkt.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Zum Speicherplatz: Kannst du die Daten nicht auf deinem Smartphone Speicher und über einen Cloudservice synchronisieren?

Das habe ich ebenfalls überlegt. Da käme nur etwas deutsches in Frage, da ich ungern Daten in den USA liegen habe.
-> MagentaCloud
Als Telekom Kunde hätte ich dort auch 15 GB frei, aber die sind vermutlich recht schnell voll (PDFs mit Bildern & eben die Scans in ordentlicher Qualität brauchen doch ein bisschen mehr Platz). Aber an der Stelle ist es mir das Geld wert, die (mehr oder weniger) volle Kontrolle über diese Daten zu haben.

Was genau soll auf dem Smartphone denn erledigt werden? Möchtest du mit Tastatur mitschreiben und den Text direkt auf dem Smartphone haben? Oder wie darf ich mir das vorstellen?

Genau, es sollen nur Mitschriften sein, die ich dann zu Hause am PC Copy & Paste mir übersichtlich formatiere. So will ich mir das einscannen von handschriftlichen Mitschriften bzw. das Abtippen sparen.

Bei Samsung-Geräten gibt es Samsung DeX. Damit kannst du das Smartphone an einen Bildschirm, Maus und Tastatur anschließen und hast eine Desktop-Oberfläche. Das sollte dann den Rechner ganz ersetzen, so lange man sich nur auf einfache Office-Anwendungen beschränkt.

Ich möchte meinen PC nicht ersetzen, der bleibt allein schon wegen den Spielen :P
Die Smartphone Lösung soll eben nur für die Schule sein. Zu Hause kann ich dann einfach die Festplatte nehmen, an den PC anstecken und hab alles parat.
So zumindest der Plan.
 

joel3214

Software-Overclocker(in)
Kauf die gebrauchtes einfaches iPad für um die 200 € und fertig.
Wenn es nicht um das basteln geht, bist du damit günstiger und besser unterwegs.
Der ganze Aufbau in der Uni, der Mini Bildschirm.... Selbst das neuste normale Ipad kostet fast nur 300 €.
Die ganzen externen Sachen kostet ja schon min. 100 € und es ist eine kleine Bastellösung für die meist viel zu kleinen Tische.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Kauf die gebrauchtes einfaches iPad für um die 200 € und fertig.
Wenn es nicht um das basteln geht, bist du damit günstiger und besser unterwegs.
Der ganze Aufbau in der Uni, der Mini Bildschirm.... Selbst das neuste normale Ipad kostet fast nur 300 €.
Die ganzen externen Sachen kostet ja schon min. 100 € und es ist eine kleine Bastellösung für die meist viel zu kleinen Tische.

Das iPad selbst wäre nicht das Problem, wenn nicht das Zubehör, wie eben eine Tastatur, so teuer wäre.
Zumal eben 300 € immer noch das dreifache von 100 sind ;)

Die Sache mit der Tastatur steht auch noch nicht fest. Primär war eben das Ziel einen Ordner durch einen USB-Stick/externe SSD zu ersetzen, um die Übersichtlickeit zu verbessern und den Rucksack leichter zu machen.
Einscannen kann ich das handschriftliche Zuhause immer noch.
 

SaPass

BIOS-Overclocker(in)
Das iPad selbst wäre nicht das Problem, wenn nicht das Zubehör, wie eben eine Tastatur, so teuer wäre.

Bekommt man nicht für 20 € irgendeine Bluetooth-Tastatur? Es muss ja nicht das Touch-Cover von Apple sein (oder was auch immer die als Zubehör überteuert verkaufen).

Kannst du nicht das Budget deins Handys etwas verringern und ein Tablet kaufen? Ich denke nicht, dass du dir mit dem aktuellen Vorhaben einen Gefallen tust.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Richtig, du hast Recht. Bin im Apple Universum überhaupt nicht unterwegs, dachte da gäbe es nur Original-Zubehör.

Danke dir! Ich werds mir mal zu Herzen nehmen.
Die Mitschriften gleich digital zu machen, war erstmal ein Gedankenexperiment und Goodie was man aus der Handy Variante hätte rausholen können. Aber ob es mir das Geld dann wert ist doch ein Tablet zu kaufen, muss ich mir nochmal überlegen.
 

joel3214

Software-Overclocker(in)
Richtig, du hast Recht. Bin im Apple Universum überhaupt nicht unterwegs, dachte da gäbe es nur Original-Zubehör.

Danke dir! Ich werds mir mal zu Herzen nehmen.
Die Mitschriften gleich digital zu machen, war erstmal ein Gedankenexperiment und Goodie was man aus der Handy Variante hätte rausholen können. Aber ob es mir das Geld dann wert ist doch ein Tablet zu kaufen, muss ich mir nochmal überlegen.
Kann ich dir nur empfehlen am besten mit Pencel support kannst du ja später dazukaufen . Gibt nix besseres aktuell zum mitschreiben und Word kannst du damit auch nutzen usw.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Danke dir ebenfalls!
Wenn ich schon ein Gerät hab zum Mitschreiben, dann mit Tastatur und ohne einen viel zu teuren Stift, auch wenn mir bewusst ist, was man damit eigentlich alles anstellen kann.
Da kann ich auch wieder von Hand schreiben, was ich auch sehr gerne tue.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Alle Unterlagen auf einen USB-Stick und diesen einfach anstatt des 2kg Ordners mitschleppen.
Warum so umständich, da es ja kein iPhone sein muss. MicroSDXC Karten kosten auch mit 256-512 GB nichts mehr und verschwinden völlig im Smartphone/Tablet. Ich sichere und transportiere auf diese Weise (aber mit einem Tablet) seit Jahren mobil meine Bilder der DSLR, und da kommen pro Wochenende gerne mal 200-500GB zusammen.,

Aber das ganze kann man ja noch weiter treiben und mit entsprechender Hardware eine mobile Workstation zusammenstellen.
Eher eine mobile Kritzelstation mit Zugang per RDP zu einer Workstation.

Geplant ist dazu ein passender (aktiver?) USB Hub an dem ich dann eine externe SSD und eine Tastatur anschließen kann.
Du wllst mobil mit Kabeln herum basteln? Tastaur per BT und Daten auf MicroSDXC-Karte. Zur Datensicherung kann man dann einen SSD nutzen. Aber auch die kan bis zu 6W verbrauchen und damit u.U. den USB-Port des Smrtphones überlasten. Ob das der Fall ist, kann Dir nr jemand sagen,der exakt dieses Smartphone und im Idealfall auch die idnetische (ja identisch bis hin zur Größe) hat. USB-C mag da besser sein, aber auch da sind viele mobilen Geräte nicht ams Ersatz für einen Akkupack ausgelegt und unterstützen dann halt immer noch nur 500mA. da mag eine SSD oder eine USB-Tastatur ohne Hub funktionieren, mit aber u.U. nicht.

Entweder selber testen, einen aktiven Hub nutzen (wie soll das unterwegs gehen, wenn Du keinen zusätzliche Akkupack mitnimmst) oder gleich eine SSD mit integriertem Akku. Das sind dann mit Smartphone und BT-Tastatur gleich drei Akkus, die man ständig laden muss.

Und selbst sowas als BT-Tastatur ist beim Transport immer noch groß

Gibt es hier im Forum jemanden, der so etwas bereits ausprobiert hat bzw. sogar täglich nutzt und seine Erfahrungen teilen möchte?
Mir wäre das Display dafür viel zu klein, ich hätte keine Lust auf Google Docs (wenn ich sie nur zur direkten interaktiven Bearbeitung von Dokumenten mit anderen nutzen müsste) und würde daher lieber zusätzlich ein 400-500g Tablet (bzw. mit Keyboard als Displayschutz auch 700g) mitnehmen.

Das habe ich ebenfalls überlegt. Da käme nur etwas deutsches in Frage, da ich ungern Daten in den USA liegen habe.
Du willst Google Docs nutzern und machst Dir Gedanken um eine US-Cloud? Hast Du oder die Uni einen passenden Vertrag, das Gogle die Daten garantiert in der EU speichert, damit Du trotzdem nicht die volle Kontrolle über die Daten behälst?
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Warum so umständich, da es ja kein iPhone sein muss. MicroSDXC Karten kosten auch mit 256-512 GB nichts mehr und verschwinden völlig im Smartphone/Tablet. Ich sichere und transportiere auf diese Weise (aber mit einem Tablet) seit Jahren mobil meine Bilder der DSLR, und da kommen pro Wochenende gerne mal 200-500GB zusammen.,

Zum einen gibt es immer mehr Smartphones ohne erweiterbaren Speicher, zum anderen kann ich dann über die SSD unabhängig von meinem Smartphone auf meine Daten zugreifen.

Entweder selber testen, einen aktiven Hub nutzen (wie soll das unterwegs gehen, wenn Du keinen zusätzliche Akkupack mitnimmst) oder gleich eine SSD mit integriertem Akku. Das sind dann mit Smartphone und BT-Tastatur gleich drei Akkus, die man ständig laden muss.

Ich hab Strom vor Ort, daher kein Thema.

Mir wäre das Display dafür viel zu klein, ich hätte keine Lust auf Google Docs (wenn ich sie nur zur direkten interaktiven Bearbeitung von Dokumenten mit anderen nutzen müsste) und würde daher lieber zusätzlich ein 400-500g Tablet (bzw. mit Keyboard als Displayschutz auch 700g) mitnehmen.

Das geht schon. Es geht nur um Mitschriften. Keine großen Formatierungen, nur Text mit Absätzen. Alles andere kann ich auch Zuhause machen.

Du willst Google Docs nutzern und machst Dir Gedanken um eine US-Cloud? Hast Du oder die Uni einen passenden Vertrag, das Gogle die Daten garantiert in der EU speichert, damit Du trotzdem nicht die volle Kontrolle über die Daten behälst?

Die Synchronisation lässt sich deaktivieren, ist also kein Problem.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Genau, das ist mit ein Grund, warum ich gerne mit der Hand schreibe :D
Als angehender Erzieher ist mir das bewusst :P

Denke es wird jetzt erstmal die Handy als "Lexikon"-Lösung und ich schau erstmal, wie ich generell damit klarkomme.
 

taks

PCGH-Community-Veteran(in)
Nurnoch eine Erfahrung meinerseits:
Hatte es im Studium mit einem 7" Tablet versucht. War aber zu klein. Oder meine Augen zu schlecht ^^
 

SaPass

BIOS-Overclocker(in)
Mein Bruder hat in seinem Studium lange mit einem MS Surface mitgeschrieben (Stift, nicht Tastatur). Das schien recht gut zu klappen.

Allgemein würde ich vorschlagen, nicht das Rad neu zu erfinden und sich selbst etwas zusammenzubasteln, sondern auf fertige Systeme zu setzen, die für exakt deine Anwendung entwickelt wurden. Das macht das Leben deutlich einfacher.
 

N8Mensch2

BIOS-Overclocker(in)
Ja, das muss ich auch sagen, hat mich bereits vor Jahren fasziniert, wie ein Kommilitone mit Microsoft Surface handschriftlich alles mitgeschrieben hat. Fotos von Tafel hinzugefügt, Bilder aus dem Internet, und alles schön im Kontext zu Internetseiten etc. Vollwertig Excel und Microsoft Word dabei, wunderbar. Der hatte sonst auch nichts dabei gehabt, immer nur das surface. Naja, kostet aber auch einiges.
Und sind doch alles Luxus"probleme" 🙂. Habe zwar auch einiges handschriftlich mitgeschrieben, am Ende hin zur Prüfung jedoch nichts mehr davon durchgelesen. Gelernt mit Zusammenfassungen schreiben, Lernapp und YouTube Videos gucken - zack: Jahrgangsbester 😁. Allerdings muss ich sagen, dass mir der Google Assistent wirklich sehr geholfen hat. Für jedes definierte Wort oder Fachbegriff einen Euro, ich wäre Millionär 😊. Und per Sprachassistent Zusammenfassung schreiben ist auch interessant, da man vor dem Sprechen genau wissen muss, was man schreiben lassen möchte. Wenn man den Satz dann spricht, kann man ihn quasi fast schon auswendig.
die Kombination ist wirklich genial. Man liest ein Buch und kann jederzeit sich jedes Wort genauestens erklären lassen. Und dann sagen "ok Google öffne word" und dann wieder weiter die Zusammenfassung von dem Buch diktieren oder die wichtigsten Stellen (heraus-) aufschreiben.
Man hat quasi eine Sekretärin, die alles weiß und alles mitschreibt 🤗 . Voraussetzung: Sie ist sofort sowie einfach verfügbar und versteht alles 💃😉
 
Zuletzt bearbeitet:

fotoman

Volt-Modder(in)
Zum einen gibt es immer mehr Smartphones ohne erweiterbaren Speicher, zum anderen kann ich dann über die SSD unabhängig von meinem Smartphone auf meine Daten zugreifen.
(1) wäre für mich schon immer ein Ausschlußkriterium gewesen (außer mittlerweile beim 512GB-1TB iPad) und (2) muss man abschätzen, ob man täglich die SSD mitnehmen will oder ab und zu mal die Karte aus dem Smartphone nimmt, weil der Dateiabgeleich per WLan oder USB zu langsam ist. Dafür kann man die (eingesetzte) Karte nicht verlieren oder vergessen.

Ich hab Strom vor Ort, daher kein Thema.
Also noch ein Gerät mehr mit sich herum schleppen (und nie zu Hause vergessen oder irgendwo liegen lassen. Allerspätestens im Zug oder bei sonstigem mobilen Zugriff scheitert das.

Hatte es im Studium mit einem 7" Tablet versucht. War aber zu klein. Oder meine Augen zu schlecht ^^
Er will ja anscheinend nur (blind) unformatierten und unkorrigierten Text mitschreiben. Wenn ich mich daran erinnere, wie oft ich damals im handschriftlichen Mitschrieb an der Uni noch während der Vorlesung etwas nachgetragen habe, dann wäre das damals für mich nichts gewesen, Da wurde von Hand mitgeschrieben und nachher alles schön in LaTex gesetzt. Das hat gleichzeitig zur Vertiefung des Stoffes beigetragen.
 
TE
C

CoLuxe

Freizeitschrauber(in)
Danke @taks @SaPass.
Ja, ein Surface ist dann doch nochmal eine ganz andere Nummer :-|


Und per Sprachassistent Zusammenfassung schreiben ist auch interessant, da man vor dem Sprechen genau wissen muss, was man schreiben lassen möchte. Wenn man den Satz dann spricht, kann man ihn quasi fast schon auswendig.
die Kombination ist wirklich genial. Man liest ein Buch und kann jederzeit sich jedes Wort genauestens erklären lassen. Und dann sagen "ok Google öffne word" und dann wieder weiter die Zusammenfassung von dem Buch diktieren oder die wichtigsten Stellen (heraus-) aufschreiben.
Man hat quasi eine Sekretärin, die alles weiß und alles mitschreibt 🤗 . Voraussetzung: Sie ist sofort sowie einfach verfügbar und versteht alles 💃😉

Das klingt auch mega praktisch, aber ich wäre mir nicht sicher, ob ich die nicht irgendwann einfach nur noch daran verzweifle, wenn sie mich nicht versteht.

(1) wäre für mich schon immer ein Ausschlußkriterium gewesen (außer mittlerweile beim 512GB-1TB iPad) und (2) muss man abschätzen, ob man täglich die SSD mitnehmen will oder ab und zu mal die Karte aus dem Smartphone nimmt, weil der Dateiabgeleich per WLan oder USB zu langsam ist. Dafür kann man die (eingesetzte) Karte nicht verlieren oder vergessen.

Da ich aktuell zwei SIM-Karten nutze, wären auch sämtliche Smartphones mit SD/SIM Hybrid Lösung raus..
Ich verliere so gut wie nichts und selbst wenn, hat man Backups.


Er will ja anscheinend nur (blind) unformatierten und unkorrigierten Text mitschreiben. Wenn ich mich daran erinnere, wie oft ich damals im handschriftlichen Mitschrieb an der Uni noch während der Vorlesung etwas nachgetragen habe, dann wäre das damals für mich nichts gewesen, Da wurde von Hand mitgeschrieben und nachher alles schön in LaTex gesetzt. Das hat gleichzeitig zur Vertiefung des Stoffes beigetragen.
Das mache ich aktuell schon mit Word. Wird auch wie bereits erwähnt erstmal dabei bleiben.

Wird jetzt doch ein Moto G 5G Plus, nachdem ich erfahren habe, wie grauenvoll der OnePlus Support ist.

Vielen Dank! Bin ein gutes Stück weiter gekommen. Mal schauen wie ich in Zukunft meine "Ordner-on-the-Phone" Lösung noch ausbaue bzw. eben auch nicht. Ein Tablet wäre wohl doch sinvoll.
 

fotoman

Volt-Modder(in)
Da ich aktuell zwei SIM-Karten nutze, wären auch sämtliche Smartphones mit SD/SIM Hybrid Lösung raus..
Ich verliere so gut wie nichts und selbst wenn, hat man Backups.
Mir ist es selbstverständlich egal, was Du wie nutzt. Mir würde es schon genügen, einmal das NT zu Hause zu vergessen und dann in der Uni festzustellen, dass ich die Daten der SSD nicht nutzen kann. Aber vieleicht findest Du auch eine SSD, die an Deinem Smartphone funktioniert.

Ein Tablet wäre wohl doch sinvoll.
Wenn die Möglichkeiten mit dem Smartphone genügen, dann nicht.

Warum einige Hersteller heute noch einen USB2-Port im Smartphone verbauen, ist mir auch ein Rätsel, sollte bei dir aber nicht stören, so lange doe SSD überhaupt läuft. Eine Samsung T5 benötigt angeblich bis zu 4W, das wird mit USB2 nichts, wenn sich das Smartphone an die Specs halten sollte.
 

EyRaptor

BIOS-Overclocker(in)
Puha, also ich kann dir nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten, dass ein Laptop/Surface für sowas WIRKLICH Gold wert ist. In meinen zwei Jahren zum Techniker habe ich permanent am Laptop mitgeschrieben.

Mitschreiben am Laptop, Tabellen erstellen, einfache Schaubilder erstellen und nebenbei mit geöffnetem Browser zusätzliche Quellen recherchieren und Links und Bilder in die Dokumente einbauen:hail::hail:
+ Bilder von Exkursionen Themenbezogen einbinden.

Dabei musste ich hinterher kaum Zeit aufwenden, um die Dokumente in eine akzeptable Form zu bringen.
Für die Prüfungen hatte ich dann schön strukturierte Daten mit denen man gut lernen konnte.

Doch bedenke:
"Warum ist es gut, wenn wir mit der Hand schreiben? Studien deuten darauf hin, dass wir Informationen besser verarbeiten, wenn wir sie handschriftlich notieren. Neurowissenschaftler sprechen von Gedächtnisspuren, die im Gehirn angelegt werden."
Quelle: https://www.quarks.de/gesellschaft/bildung/warum-es-sinnvoll-ist-mit-der-hand-zu-schreiben/

Stimmt vermutlich, wäre für mich beim mitschreiben aber unbrauchbar.
Beim handschriftlich mitschreiben kann ich die Aufschriebe hinterher nur schwer lesen
und alles nochmal ins reine schreiben wäre bei meiner Faulheit unmöglich :D.
Dadurch hätte ich dann keine ordentliche Basis um auf die Prüfungen zu lernen.

+ Blätteraufschriebe ordentlich in Ordner sortieren ist :-$ und Ordner sind generell :kotz:

Genau, es sollen nur Mitschriften sein, die ich dann zu Hause am PC Copy & Paste mir übersichtlich formatiere. So will ich mir das einscannen von handschriftlichen Mitschriften bzw. das Abtippen sparen.

Wenn das für dich funktioniert, sehr schön.
Ich hätte so aber eine große menge Zusatzinformationen nicht einbauen können,
da ich mich Abends nicht an 100% des gesagten erinnert hätte :D.

Ich wünsche dir jedenfalls dass viel Erfolg bei deinem Vorhaben, egal wie du es am Ende machst.
 
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