Adam West
Software-Overclocker(in)
Guten Morgen Community,
ich habe von gestern noch ein interessantes Thema gefunden, meine Suche hier hat ergeben, dass es hierzu wohl noch nichts gibt, deswegen möchte ich Euch das gern näher bringen, da ich es sehr interessant finde!
Laut einem Artikel von heise.de hat "Canonical" das "Ubuntu fpr Android" vorgestellt. Die Desktopumgebung von Ubuntu wird mit Hilfe einer Docking Station für Handys auf ein Monitor geleitet, schließt man nun noch Maus und Tastatur an, hat man, einen auf dem Linux basierten Ubuntu, einen "PC".
mindestens:
- 1-GHz-Dual-Core-CPU
- 512 MByte Arbeitsspeicher
- 2 GByte Speicherplatz für das Disk-Image
Im angedockten Zustand kann der User dann immernoch auf seine Android Funktionen zugreifen, er ist dabei nicht auf die Ubuntu Funktionen beschränkt.
Anbei noch ein Video:
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Persönliche Meinung: Wenn das mal nicht was ist
einen "PC" auf Smartphone Größe. Mal sehen, wie weit sich das noch entwickelt. An Rechenkraft wird es kommenden Handys nicht fehlen, mal sehen, wie es in 5 Jahren aussieht, dann kann man vielleicht schon sein Battlefield 4 auf einem Android installieren und schön am großen Monitor zocken! 
Quellen: heise.de und youtube.com
Grüße
ich habe von gestern noch ein interessantes Thema gefunden, meine Suche hier hat ergeben, dass es hierzu wohl noch nichts gibt, deswegen möchte ich Euch das gern näher bringen, da ich es sehr interessant finde!
Laut einem Artikel von heise.de hat "Canonical" das "Ubuntu fpr Android" vorgestellt. Die Desktopumgebung von Ubuntu wird mit Hilfe einer Docking Station für Handys auf ein Monitor geleitet, schließt man nun noch Maus und Tastatur an, hat man, einen auf dem Linux basierten Ubuntu, einen "PC".
Für die Installation dieser Software auf Android Geräten will der Canonical Gründer Mark Shuttleworth eine Gebühr erheben, welche dann pro Gerät, welches die Software verwendet, an Canonical entrichtet wird.Die dafür zuständige Software läuft parallel zu jener, mit der Anwender normalerweise auf ihren Android-Geräten interagieren; man darf sich "Ubuntu für Android" also nicht wie eine Dual-Boot-Lösung vorstellen, sondern eher wie eine zweite Bedienoberfläche, die einige Sekunden nach dem Andocken erscheint und parallel zur Android-Oberfläche läuft.
Die Voraussetzungen für das "Ubuntu für Android" fallen relativ niedrig aus:möglicherweise sind es Lizenzen für die Verarbeitung geschützter Audio- und Video-Formate oder auf Unternehmensmitarbeiter ausgerichtete Apps von Adobe, Citrix und VMWare, die vorinstalliert sein sollen. Testversionen stehen nicht zum Download bereit.
mindestens:
- 1-GHz-Dual-Core-CPU
- 512 MByte Arbeitsspeicher
- 2 GByte Speicherplatz für das Disk-Image
Laut dem Text wird die grafische Oberfläche über einen X-Server per HDMI an den Monitor ausgegeben, dort erscheint dann die Ubuntu Oberfläche, entweder auf TV oder PC Monitor.Als Standard-Anwendungen sind Chromium, Google Calendar, Google Docs, Thunderbird, Gwibber, VLC, PiTiVi, Ubuntu Music Player, Ubuntu Photo Gallery und Android Dialer vorgesehen
Im angedockten Zustand kann der User dann immernoch auf seine Android Funktionen zugreifen, er ist dabei nicht auf die Ubuntu Funktionen beschränkt.
Anbei noch ein Video:
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Persönliche Meinung: Wenn das mal nicht was ist
einen "PC" auf Smartphone Größe. Mal sehen, wie weit sich das noch entwickelt. An Rechenkraft wird es kommenden Handys nicht fehlen, mal sehen, wie es in 5 Jahren aussieht, dann kann man vielleicht schon sein Battlefield 4 auf einem Android installieren und schön am großen Monitor zocken! 
Quellen: heise.de und youtube.com
Grüße





Also es geht mit Splashtop, oder auch VNC oder/und Remote Desktop... Man kann im eigenen WLAN locker das eigene Desktop bedienen. Also Galaxy Note mit auf's Klo schleppen und dort Excel Tabellen erstellen - geht! Videos und natürlich Games das geht leider nicht, die Bandbreite für vernünftige Bildrate reicht vorne und hinten nicht. So ein Heimnetzwerk-OnLive ist leider nicht drin. Wäre aber sehr geil sowas.