News "Schlimmer als in den 80er-Jahren": Entwicklerlegenden mit düsteren Aussichten zu Videospielen

Andererseits, selbst wenn ab heute nie wieder Videospiele produziert werden würden, gäbe es mehr als irgendein Mensch je spielen könnte. In den 80ern sah das noch anders aus. Da waren Videospiele nicht sehr zahlreich und steckten noch in den Kinderschuhen. Ich frage mich welche Auswirkungen KI haben wird. Für mich klingt die Vorstellung zu schön um wahr zu sein, irgendwann eine KI damit zu beauftragen ein Videospiel zu entwickeln, das ich schon immer spielen wollte, welches aber so nie auf den Markt gekommen ist. Für die Videospieleindustrie wäre das wahrscheinlich der Albtraum.
KI erzeugt aber nur generischen Sch.... Die Kreativität eines Menschen wird sie sicherlich nie ersetzen.
 
John Romero ist genauso überbewertet wie all die anderen (insbesondere alten) Studios die mehr von altem Ruhm denn von irgendetwas sonst leben.

Sicher sind so einige Studios über den Jordan gegangen und (wahrscheinlich) werden noch einige folgen aber bei vielen davon kam der Downfall ja wirklich nicht aus dem nichts. Wenn man anfängt Kreativität für Monetarisierung zu opfern oder man (wie insbesondere Ubisoft in den letzten Jahren) die eigene Fanbase für eine offensichtlich kaum existente "modern audience" eintauscht dann ist es wirklich kein Wunder wenn sich die eigenen Spiele nicht mehr verkaufen.

Auf der anderen Seite gibt es aber nach wie vor genügend positive Beispiele so dass ich denke dass von einem generellen Downfall der Gameentwicklung wirklich keine Rede sein kann. Larian, Owlcat, Rebellion, Avalanche, CDPR, Teyon etc. etc. etc. bringen allesamt nach wie vor gute Spiele, und dass sind nur die die mir grade spontan einfallen. Rockstar wenn sie mit GTA 6 abliefern usw. von daher sehe da nicht wirklich einen Grund zur Sorge.
 
Das größte Problem haben meines Erachtens die großen Studios, die auch an der Börse hängen. Spiele werden zwar hübscher aber abseits der Optik passiert nicht viel. Viele Titel fühlen sich oftmals im Gegensatz zu Indie Titeln seelenlos dahingeklatscht an und sind selbst bei Vollpreistiteln zugeballert mit Microtransaktionen. Das Allerschlimmste für mich ist aber, dass sich diese tollen Blockbuster immer mehr wie Arbeit als Spielvergnügen anfühlen. Da sind für mich nur Spiele wie The Last of Us oder aktuell Clair Obscur die Ausnahme von der Regel. Bei Letzterem verspüre ich das erste Mal wieder Vibes wie damals bei Mass Effect 2 und das ist sehr lange her.

Die Studios müssen lernen wieder kleinere Brötchen zu backen. Mehr Fokus auf Story als Beschäftigungstherapie. Wenn die Entwicklung weniger kostet muss man den Spielern auch nicht an jeder Ecke Geld aus der Tasche ziehen um Profite zu machen oder ständig Leute rausschmeißen weil die Kosten explodieren. Gute Geschichten werden auch immer wieder gerne gespielt und verkaufen sich besser, auch ohne Kosten für Denuvo & Co aber das scheint in den Chefetagen keiner zu bemerken.

Immer nur schneller, höher, größer und weiter idt denke ich nicht das, was die Spieler wirklich wollen.
 
"DERZEIT" ??? Was eine Untertreibung!

Seit Jahren! Aber sie wollten ja nicht hören. Jetzt haben sie den Salat und auf einmal reift die Erkenntnis?

Kommerzialisierung, IP-Milking, Dark Paterns und Psycho Tricks, Enshittifaction, Konrollsucht und Enteignung, Mishandlung seiner zahlenden Kunden, Anmaßung, Schlechte Führung und Vorgesetzte, Publisher die nur nach dem Geld jagen ...
-> YT: Nothing left | Legendary Drops (besonders in der hinteren Hälfte am 14:00)


Adios Amigos o/
 
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Ich habe immer noch jedes Jahr mehr als genug Spiele die mir sehr viel Spaß und Unterhaltung bieten, bin da viel positiver unterwegs als die meisten wie es scheint… 🤔

Aber heutzutage ist es wohl der geilste shice geworden überall den Weltuntergang zu prophezeien. 😩
 
Als Spieler sind für hardwaretechnisch nicht relevant und davon ausgehend werden wir nicht mehr berücksichtigt. Die Hersteller von Hardware haben jetzt wirtschaftlich interessantere Bereiche (Ki wie die Sau durchs Dorf treiben).
Da sollte man sich keine Hoffnung mehr machen. Es wird eher Stagnation und Rückgang geben.
Aber es könnte sein, dass die mittlerweile wirtschaft nicht irrelevante Spieleindustrie seitens den großen Spieleschmieden vielleicht Druck aufbauen kann.
Indiestudios werden nur noch mit Spielen ohne krasse Hardwareanforderungen überleben können. Große Studios werden sich weiterin verkleinern und weiterhin Scheiße bauen wie bisher. Die Branchenkenner erweisen sich als Branchendeppen - anders sind die maßenhaften Flops nicht erklären.
Am besten einfach resignierend hinnehmen. Es gibt ja bereits viele gute, ältere Spiele oder etablierte Onlinespiele, die gut laufen. Damit einfach erstmal zufrieden geben.
 
Bei vielen Flops der letzten Jahre ist für mich der Hauptgrund, dass jedes größere Studio meint das nächste Fortnite schaffen zu müssen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist das natürlich ein Traum, man bekommt regelmäßige Einnahmen und muss die Massen nur mit kleinen regelmäßigen Updates bei der Stange halten.
Nur leider kann sich von zehn Games-as-a-Service vielleicht eins längere Zeit am Markt positionieren. Die restlichen werden über kurz oder lang abgeschaltet.

Die restlichen AAA-Blockbuster deren Hauptverkaufsargument eine gigantische Spielwelt mit 200+ Stunden an Inhalten ist sollten sich vielleicht mal ein Beispiel an Spielen wie Space Marine II nehmen. Da ist die Kampagne ca. 8h lang, macht dafür aber jede Menge Spaß und läßt sich im Koop auch gern nochmal mit Freunden erleben. Auch bei zeitgemäß detailierter Grafik dürfte das deutlich weniger Entwicklerarbeit beanspruchen und somit massiv Kosten sparen, auch ohne KI.
 
In meinen Augen keine Innovation mehr und durch die massive KI Nutzung überall geht es weiter bergab.

Dazu noch die HW Preise und die Zukunft wird noch einige Studios dahinraffen...

Dann hast du wohl nicht Expedition 33 gespielt.

Endlich mal wieder ein Spiel, das so innovativ ist, unvorhersehbar das ich mich nach all den Jahren der Langeweile, sehr über das Spiel gefreut hab.
 
Nennen wir die Kapitalistische Sau beim Namen. Das Produkt muss nur noch gut für den Investor sein.

Jedoch sind Steigerungen ohne die Basis massiv zu steigern kaum möglich.

Die Playstation 3 zu dem Preis 300-400 Euro hat es auf ca 84Mio geschafft.
Die Xbox 360 konnte sich dank bahnbrechenden Neuerungen im Konsolenmarkt etablieren mit 84Mio
Die PS4 117 Millionen.
Die PS5 bis jetzt 90 Millionen.

Somit gibt es ein Limit das sich am Preis und Inhalt misst.

Ich glaube nicht, dass Konsolen, selbst wenn Sie richtig billig wären, die 200 Millionen knacken können.


Einige Strategien die hier Verwendung finden:

1. „Value Extraction“ (Wertabschöpfung)

  • Unternehmen verschieben ihren Fokus von Wertschöpfung (für Kunden) hin zu Wertabschöpfung (für Investoren).
  • Typisch in späteren Unternehmensphasen oder nach Übernahmen durch Finanzinvestoren.

2. „Financialization“ (Finanzialisierung)

  • Das Unternehmen richtet sich zunehmend nach den Interessen der Kapitalmärkte.
  • Produkte werden schlechter, Service wird abgebaut, Preise steigen – Hauptsache, die Rendite stimmt.

3. „Shareholder-Value-Orientierung“

  • Der Fokus liegt fast ausschließlich auf dem Nutzen für Aktionäre.
  • Oft kritisiert, weil Kunden- und Mitarbeiterinteressen verdrängt werden.

4. „Harvesting Strategy“ (Erntestrategie)

  • Ein Produkt, das früher gut war, wird „abgeerntet“:
    • Qualität runter
    • Kosten rauf
    • Investitionen minimal
  • Ziel: kurzfristige Gewinnmaximierung für Investoren.

5. „Cash Cow Melken“ (im negativen Sinn)

  • Ein ehemals starkes Produkt wird ausgequetscht, ohne es weiterzuentwickeln.
  • Kunden merken den Qualitätsverlust, aber das Unternehmen nimmt es in Kauf.
 
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Immer nur schneller, höher, größer und weiter idt denke ich nicht das, was die Spieler wirklich wollen.
Ich denke auch, dass die Hardware das immer weniger hergeben wird. Insofern tun Spieleentwickler wohl doppelt gut daran, sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Dabei sollte man aber eben auch nicht vergessen, dass aktuelle oder auch halbwegs aktuelle Hardware auch schon extrem viel ermöglicht.
 
Also bei allem "früher war alles besser" Gejammer möchte ich mal noch eine Sache positiv hervorheben, die sich objektiv klar verbessert hat: Die Möglichkeit Games zu veröffentlichen

Früher™ war es fast zwingend notwendig, dass man zur Veröffentlichung von Games einen Publisher hatte, der die Produktion und den Vertrieb übernahm (Ausnahme: Shareware). Das ist heute nicht mehr so - auch kleine Projekte ohne finanzielle Unterstützung haben ihre Chance durch den digitalen Vertrieb bekannt und erfolgreich zu sein.

Deswegen zähle ich das Argument "die grossen denken nur noch an Profit" nicht wirklich. JA das ist so beim 17ten Sequel von Assassins Creed - aber das kann mir ja egal sein, es gibt genug Alternativen.

Mein letzter Indie Überraschungshit (Patricks Parabox : Publisher = Developer (nur einer!) = Patrick Traynor) hätte es ohne Steam / vor 20 Jahren gar nicht geschafft
 
Ich finde: Seit Mass Effect 3 oder Witcher 3 brauchten die Studios einfach zu lange, egal wie aufwendig es heute ist.

Die Zeit von Mass Effect zu einem echten Nachfolger, also nicht der Andromeda‑Witz, ist buchstäblich ein Witz und bei Witcher 4 genauso.

Die Studios — und nic
Man hatte hier aber doch bewusst entschieden, zu warten.
Nach Witcher 3 hat sich CDP auf Cyberpunk konzentriert. Iirc gab es lange nicht mal eine Person das an der Vorproduktion (Ideen sammeln, Konzept erarbeiten etc.) für Witcher 4 (offiziell) gesessen hatte.

Bioware hatte ihren Fokus nach ME3 auf DAI gelegt,
Danach wurde dann Andromeda fokussiert. Dadurch das es gefloppt war, hatte man ME aber erst mal ad-acta gelegt. Stattdessen wurde mit Anthem eine neue Marke versucht zu etablieren - die bekanntlich gescheitert ist. Danach stand auch erst mal DAV auf der Liste.
Immerhin zeigte der Erfolg der Remasters der ME-Trilogie das die Spieler noch Interesse haben, andernfalls wäre ME wohl endgültig beerdigt worden.


Man muss also unterscheiden zwischen: Entwicklungszeit und einer beabsichtigten Pause.
Witcher 4 soll ja der Auftakt einer neuen Trilogie werden, könnten diese evtl. wieder im gleichen Abstand wie in der ersten Trilogie - je ca. 4 Jahre - erscheinen.
 
Ich finde: Seit Mass Effect 3 oder Witcher 3 brauchten die Studios einfach zu lange, egal wie aufwendig es heute ist.

Die Zeit von Mass Effect zu einem echten Nachfolger, also nicht der Andromeda‑Witz, ist buchstäblich ein Witz und bei Witcher 4 genauso.
Nein, die zeit ist besser als zu schnell scheiße raus bringen.

Lieber 10 Jahre für was gutes als jedes jahr Schrott, wie es bei CoD der fall ist, bei NfS der fall war und bei AC genau das gleiche.

Alles zwischen 5 und 10 Jahren ist okay, alles unter 2 Jahre wirkt sehr oft zusammen geklatscht.

Schaut man sich mal reihen wie Metal Gear Solid an. Die Teile kamen nach teil 1 gut alle 4 jahre. Waren echt gut geworden.

Und heute? Müll ohne ende! Schaut man sich doch mal Cyberpunk an, das hätte locker noch zwei jahre weg bleiben können, das brauchte keiner! Am ende wird es noch als Tripple A Titel bezeichnet, dabei ist es nach Definition von Tripple A KEINS!

Final Fantasy ähnlich, alle Teile sind zwischen 4 und 7 Jahren in entwicklung, gutes braucht eben zeit!

Dann dauert es eben länger, scheis egal!

Ich warte schon 20 Jahre auf HL3 :D
 
Ach, halb so wild. Es gibt genug tolle Spiele. Aber es gibt eben auch eine übermäßige Verfügbarkeit, da verliert man leichter die Orientierung. Ich glaube fest an die Videospielbranche, die machen das schon. Wir können bald sogar Jesus Christus spielen (laut steam so ähnlich wie Medieval Dynasty und RDR2, man darf gespannt sein ...). :daumen: *seufz*
 
Nein, die zeit ist besser als zu schnell scheiße raus bringen.

Lieber 10 Jahre für was gutes als jedes jahr Schrott, wie es bei CoD der fall ist, bei NfS der fall war und bei AC genau das gleiche.

Alles zwischen 5 und 10 Jahren ist okay, alles unter 2 Jahre wirkt sehr oft zusammen geklatscht.

Schaut man sich mal reihen wie Metal Gear Solid an. Die Teile kamen nach teil 1 gut alle 4 jahre. Waren echt gut geworden.

Und heute? Müll ohne ende! Schaut man sich doch mal Cyberpunk an, das hätte locker noch zwei jahre weg bleiben können, das brauchte keiner! Am ende wird es noch als Tripple A Titel bezeichnet, dabei ist es nach Definition von Tripple A KEINS!

Final Fantasy ähnlich, alle Teile sind zwischen 4 und 7 Jahren in entwicklung, gutes braucht eben zeit!

Dann dauert es eben länger, scheis egal!

Ich warte schon 20 Jahre auf HL3 :D
Ich stimme dir zu dass man Spiele nicht zu früh veröffentlichen sollte, aber der Punkt war doch eher dass nicht jedes Spiel ein Endlosprojekt und das "Beste, Größte und Schönste" sein muss. Ist das gleiche mit Filmen und Serien. Es braucht wieder mehr Mittelware zwischen low-budget Games und AAAAAA Games. Alle sind die immer überrascht wie sowas dann plötzlich Erfolg hat und für Profit keine 20 Millionen Stück verkaufen muss. Expedition 33 gehört da auch noch dazu. Auch kleinere Games wie The Driver. DA sitzen Games wie sie sein sollen. Da sind Teams noch klein genug so dass kein striktes Raster einen nur zu Arbeiter #576 macht, wo keine 20 Leute an einem Asset werkeln.. wo noch eine Vision existiert und Raum hat zu atmen. Studio Overhead steigt exponentiell und das ist nicht das einzige Problem von zu großen Teams.

Was hat's denn soweit gebracht so teure große Spiele zu machen? Viele davon kopieren die, die schon existieren weil sie Angst haben dass alles andere nicht so gut ankommt. Sowie werden zu früh mit Bugs und/oder kaum Inhalten veröffentlicht, genau was du auch zu Recht kritisierst. Schau Mal wie lange sie schon an FF7 Remake Rum machen weil ja, das müssten definitiv drei Spiele werden weil alles expanded, größer werden soll, alles muss super detailliert werden.. War FF7 Remake 1+2 gut? Ja definitiv nicht schlecht, aber da spiel ich lieber wieder das Original bevor ich nochmal das Remake Spiele, was dann 200 Stunden abverlangt, mal ehrlich.

Soundtracks.. das gleiche bei größeren Spielen. Alles Orchestermusik die häufiger genetisch ist als nicht. Auch hier, FF7 Original gegen das Remake.. ja es war nicht zwingend eine Stilentscheidung weil das halt einfach die Hardware war, dafür hat FF7 Original einen ikonischen Soundtrack. FF7R.. naja, lehnt sich etwas an den Soundchip an, aber größtenteils ist er einfach schwächer. Ist das gleiche wenn alle meinen Photorealismus in Spielen ist DAS Ziel.. toll dann sieht alles gleich aus, was die meisten Spiele schon tun.. wie traurig ist das bitte wenn wir wortwörtlich alles mit Grafik und Sound machen können..

Oder Spider-Man 2.. verwendet viele assets DRS ersten, war trotzdem fast doppelt so teuer mit dem Budget von $315M? Overhead, Missmanagement.. und das wieder reinzubekommen ist schwierig wenn's kein Megahit wird, mit zu vielen Bugs oder fehlenden Fraturesauageliefert wird. Andere Studios und Mitarbeiter Sonys zahlen dann dafür weil auch sonst kein Game da war, dass das hätte auffangen können weil ja alle am Spider-Man 2 (oder <Insert AAA Game of Choice) dran waren.. unglaublich riskante Business-Strategie die auch zu oft nicht aufgeht.

Deswegen doch, ja, Spiele brauchen eine kürzere Entwicklungszeit bzw. Es braucht definitiv mehr Middleware Games.
 
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Dann hast du wohl nicht Expedition 33 gespielt.

Endlich mal wieder ein Spiel, das so innovativ ist, unvorhersehbar das ich mich nach all den Jahren der Langeweile, sehr über das Spiel gefreut hab.
Eins von 1000en Spielen, die jährlich raus kommen, dafür dann 999x grenzwertig oder noch schlechter...:-$

Nach mehr als 50 Jahren als Gamer ist vlt. bei mir auch einfach nur die Luft raus, :ka:
ich habe schon so viel gesehen und gespielt und besitze auch mehr als genug Spiele...
 
Ich weiß wer Schuld hat! Und zwar als absoluter Fakt!

Die GIER.
Die der Kunden die immer neues, immer mehr, so schnell wie möglich zum kleinsten Preis!
Und die der Finanziellen Profiteure. Die immer mehr verkaufen wollen, immer schneller zu einem immer höheren Preis bei immer weniger Ausgaben!

Also weder die Kunden noch die Studios haben einen Grund rumzuheulen.
Das was wir hier sehen ist in Nahezu jeder Branche so. Aber wenigstens auch in der gesamten Weltwirtschaft.
Warum sollte Videogaming ne Ausnahme bilden wo wir doch absolut jede Technische Errungenschaft, der Letzten 200 Jahre, und jede natürliche Ressource der letzten Jahr-Millionen vom Ersten Nutzen an, nur dazu gebrauchen um sie zu verschleißen. ..Jede.. ohne Ausnahme

Unsere Luxus-Wirtschaft ist in jedem Belangen dazu gemacht sich selbst abzunutzen. Das ist ihr einziger Zweck.
Und die einzige Art sie nutzen zu können. Weil wir sie so erschaffen haben, "unsere Welt"

Wir könnten diesen Degenerative Prozess verlangsamen wenn wir aufhören immer den neusten mist haben zu wollen. Was spricht dagegen wenn man alle Paar jahre mal ein Spiel kauft? Wenn man das Telefon einfach mal 10 JAhre behält oder länger. Auch ein Auto mit 250Tkm fährt noch gut. Der Service und die Wartung manchmal Teurer dafür verbrennt man nicht 2000-4000€ im Jahr nur um es zu besitzen.... Ein Verstärker oder ein TV, ein Lautsprecher ne Schneeschüppe oder ne Küche. Alles das Funktioniert nach 20 Jahren zu 98% genauso wie als es neu war.

Warum neu kaufen wenn das Alte noch einigermaßen geht? Weil wir Gierig sind denn der Nachbar hat schon lange nen neuen TV.

Immer dies gejammer und geflenne; Uns geht wirtschaftlich sooo schlecht. Alles ist so Teuer. Diese Branche stirbt aus---> alles bla bla bla!!! Das ist ein Selbst gemachtes und von vorn herrein zu erwartendes Ergenis!

Mein Neuestes Spiel ist Forza Horizon 5 von 2021. Und ich bin zu weilen seeehr glücklich mit den etwa 50 PC-Spielen 15x Super Nintendo+N64 und 8x Playstation 1&2, 9x Gameboy , die ich seit Mitte/Ende der 1990´er gesammelt habe. Mir fehlt nichts. Das ist schon Purer Luxus und Überfluss, nebenbei mehr als mir das echte reale Leben da draußen mit Familie Freunde Haus ohne Hund und Arbeit erlaubt zu spielen!
 
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