Sandy Bridge: Preisentwicklung nach den ersten zwei Wochen

Die 32-nm-CPUs mögen günstig erscheinen, Intel aber ist an einem großen Marktanteil interessiert: Das Verhältnis aus Fertigungskosten und Einnahmen bietet eine deutlich höhere Marge als bei den 45-nm-CPUs. Es ist also keine Kundenliebe, sondern reine Wirtschaftlichkeit.
 
Die 32-nm-CPUs mögen günstig erscheinen, Intel aber ist an einem großen Marktanteil interessiert: Das Verhältnis aus Fertigungskosten und Einnahmen bietet eine deutlich höhere Marge als bei den 45-nm-CPUs. Es ist also keine Kundenliebe, sondern reine Wirtschaftlichkeit.
Natürlich passen jetzt mehr Chips auf einen Wafer, aber so ganz scheint die Produktion in 32nm noch nicht zu laufen!
Ansonsten wären mehr CPUs mit dem Cache-Vollausbau unterwegs!
So wie bei den Lynnfields und Bloomfields!

Also könnte man daraus schließen, dass auch die Chipausbeute noch nicht ganz das gelbe vom Ei ist!
 
Die meisten SBs mit 8MiB landen als Xeons im Handel, auf dem Desktop halt nur beim 2600K. Von deiner ist deine Theorie mit der Chipausbeute nur bedingt korrekt.
 
Ok, da kannst du recht haben!
Aber ich finde diesen Artikel sehr sinnlos!
Den Preisverlauf eines Produkts, das noch nicht einmal lieferbar ist, zu bewerten, finde ich nicht sehr sinnvoll!!
 
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