• Hallo Gast,

    du hast Fragen zum PCGH-Abo oder zur Bestellung eines (Sonder)hefts von PC Games Hardware? Dann wirf einen Blick auf unser PCGH Abo-FAQ mit Antworten zu den wichtigsten Fragen. Hilfreich bei der Suche nach dem nächstgelegenen Händler, bei dem die aktuelle PC Games Hardware ausliegt, ist die Website Mykiosk. Gib dort deine Postleitzahl und PC Games Hardware (Magazin/DVD/Spezial/Sonderheft) in die Suchfelder ein und dir werden die Verkaufsstellen in deiner Nähe aufgezeigt. Wenn du PCGH digital (über App, Tablet, Smartphone oder im Webbrowser) lesen willst, haben wir eine entsprechende Anleitung für dich zusammengestellt.

[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 12/2013

Ich hab mal eine Frage zum Downsampling Seite 42/43. Da wurde ja am Schluß beschrieben, wie man das so was von Einfach bei einer GeForce macht. Das hat sogar bei meinen Notebooks geklappt. Einfach Klasse.
Doch nun zu meiner Frage: Ich habe einen Voll-HD-Monitor. Bei den Beschriebnen +50% wird vor allem Schrift ziemlich Unscharf. Gibt es da eine bestimmte Auflösung, bzw einen Prozentwert, bei dem die Unschärfe am geringsten ist? Oder ist diese immer gleich?
 
Unscharf bzw. subjektiv "kaputt" wird's eigentlich bei jedem nicht ganzzahligen Steigerungsfaktor. Erst bei 2x2 OGSSAA, d.h. +100 Prozent auf jede Achse, wird das Bild sauberer dargestellt, weil dann ein 2:1-Verhältnis vorliegt.

MfG,
Raff
 
EDIT

Zu 1.) Im Prinzip hast Du Recht, wie Du selber aber schon erwähntest, könnten die Entwickler ohnehin schon auf OpenGL/CL & Co. setzen. Sie tun es nur nicht. Wünschenswert wäre es allemal.
Hätte man auch im Text erwähnen können, da nur DirectX genannt wurde. Es kommt auf die Entwickler an. Viele Indie/Greenlight/Crowdfounder mit wenig Mitarbeiter schaffen es z.B. die drei Betriebssyteme zu unterstützen, nur ein großteil der großen Entwickler schaffen es komischerweise eben nicht.
(Die großen haben zwar mehr Technik dahinter, dafür aber eben auch mehr Angestellte und ein größeres Budget, statt kleine Anbieter die allerdings auch sehr gute Titel veröffentlichen).

Zu 2.) Kein Entwickler zwingt mir DirectX und damit Windows auf. Die Entwickler haben nämlich bereits heute, ganz ohne SteamOS, die Freiheit auf offene Standards zu setzen.
Die Freiheit habe sie. Richtig. Allerdings benötigt man für DX ein Windows System was wiederrum bedeutet das (außer WINE/Crossover) man zu Windows gezwungen wird wenn man z.B. einen MAC oder Linux benutzt.

Einige große Entwicker haben bereits ihre Spiele portiert (zuletzt Metro LL)

Der springende Punkt liegt nämlich woanders: Viele Nutzer verwenden Windows vor allem wegen Produktivanwendungen als Betriebssystem: Office, Outlook, Photoshop & Co. All das sind wichtige Werkzeuge, für die ein PC unverzichtbar ist. Spielen war für viele PC-Nutzer erstmal nur Zweitnutzen.
Da möchte ich nicht direkt darauf eingehen.
Wenn ich mir manche Intros von YT Videos anschaue oder wie Leute Photoshop benutzen um RPG Maker Level zu gestalten (habe mal einen Stream gesehen) oder für Bildbearbeitung/Bilder möchte ich lieber schreiend davonrennen, weil das mit z.B. Paint auch locker machbar wäre was ich dort gesehen hatte und die Funktionen von PS nicht mal ansatzweise benutzt wurden.

Was ich damit sagen möchte :
Ja. Die von dir genannten Programme bieten unzählige Funktionen die für Firmen Nützlich/Wichtig sind und auch von einigen (normalen) Nutzern benötigt werden, aber der großteil der Otto-Normalnutzer benutzen meist nichtmal einen Bruchteil von den Funktionen welche die Programme bieten und hätten selbst mit 08/15 Tools das Ergebnis erreicht was sie mit ihrem MS Office, PS usw. am Ende gebracht haben.
(Alternativen aber kein 08/15: LO/OO/Abiword/Thunderbird/GIMP etc.)

Ich weiß es zwar nicht aus erster Hand aber angeblich ist es einfacher mit DX zu arbeiten und es gibt bessere Entwicklungswerkzeuge dafür. Daher ist es effektiv grundsätzlich mit höherem Aufwand (und damit höheren Kosten) verbunden eine OpenGL Engine zu entwickeln. Viele Entwickler nutzen auch lizensierte Engines und legen sich damit oft auf DX fest, die im Wesentlichen einzige aktuelle Open GL Engine ist die id Tech 5.
Kenn die Preise/Aufwand selbst nicht, aber trotzdem ist/wird es erheblich günstiger (sein) direkt mit OpenGL zu starten statt erstmal eine DX Engine zu programmieren und dann später auf OpenGL zu Portieren um es unter MAC und Linux umzusetzen (denn darum ging es im Text).
Zudem gibt es einige Titel die eine Windows und MAC Version als (direkter Release) Verkaufsversion bieten. Von daher kann wohl kaum davon ausgegangen werden das (bei diesen Spiele) diese erstmal nur DX (Windows only) Unterstützen und dann herumportiert wird statt die Engine direkt auf OpenGL zu programmieren.
Für eine Portierung von MAC auf Linux oder Linux auf MAC ist es nicht weit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es auch schade das (wieder) keine SSDs mit Intel Controller getestet wurden, also SSD DC S3500 oder SSD DC S3700. Diese hauptsächlich für Server konzipierten SSDs sind zwar nicht billig aber es wäre interessant welche Fortschritte Intel gemacht hat (soweit ich weiß wurde noch nie eine SATA III SSD mit Intel Controller von PCGH getestet).

Das war auch der Plan, wir haben bei diversen Herstellern angefragt.

Das Problem ist hierbei, dass die Hersteller in dem Bereich nur wenige der mehrere tausend Euro teuren Testmuster zur Verfügung stellen und wir bei der Testmustervergabe in direkter Konkurrenz zu willigen Kunden stehen. Und sofern ein potentieller Kunde Interesse zeigt, wird dieser natürlich bevorzugt, da kaum einer von denen die PCGH zu Rate ziehen wird, wenn es um den Kauf von sündhaft teuren PCI-Express-SSDs für Server geht. Das macht es ziemlich schwer, an Testmuster zu gelangen. Nicht, dass wir das nächste Mal nicht wieder anfragen würden. :D
 
nn die Preise/Aufwand selbst nicht, aber trotzdem ist/wird es erheblich günstiger (sein) direkt mit OpenGL zu starten statt erstmal eine DX Engine zu programmieren und dann später auf OpenGL zu Portieren um es unter MAC und Linux umzusetzen

Das sicher aber bei den meisten Spielen wird auf so eine Portierung ja verzichtet... Oder sie wird nach Jahren nachgeschoben ohne von Anfang an geplant gewesen zu sein.

Das war auch der Plan, wir haben bei diversen Herstellern angefragt.

Das Problem ist hierbei, dass die Hersteller in dem Bereich nur wenige der mehrere tausend Euro teuren Testmuster zur Verfügung stellen und wir bei der Testmustervergabe in direkter Konkurrenz zu willigen Kunden stehen. Und sofern ein potentieller Kunde Interesse zeigt, wird dieser natürlich bevorzugt, da kaum einer von denen die PCGH zu Rate ziehen wird, wenn es um den Kauf von sündhaft teuren PCI-Express-SSDs für Server geht. Das macht es ziemlich schwer, an Testmuster zu gelangen. Nicht, dass wir das nächste Mal nicht wieder anfragen würden.

Die Intel SSD DC S3500 und SSD DC S3700 sind SATA SSDs. Sie sind in Größen von 80-800GB erhältlich und kosten etwa zwischen 90€ (80GB SSD DC S3500 80GB) und 1650€ (800GB SSD DC S3700). Die für den Test wohl naheliegendste Variante, die 240GB SSD DC S3500 kostet 250€.

Damit sind sie preislich zumindest für PC User zwar relativ unattraktiv aber auch nicht unerschwinglich. Natürlich weiß ich nicht unter welchen Bedingungen Intel Testmuster hergibt. Gerechtfertigt wird der hohe Preis durch Hardwareverschlüsselung, einen langen Garantiezeitraum sowie diverse Server Features, so können die SSDs etwa ohne 5V Versorgung, nur mit 12V betrieben werden, bei modernen sparsamen Servern versucht man oft nur ein 12V Netzteil einzusetzen da man diese effizienter bauen kann. Allerdings kann dieses Feature auch für normale User nützlich sein, insbesondere in Car PCs oder HTPCs die auch öfter nur eine 12V Versorgung haben.

Diese SSDs sind so interessant da Intel lange Zeit keine SATA III SSDs mit eigenem Controller gebaut hat sondern SSDs mit Marvell oder Sandforce Controller gebaut hat und baut, die SSD DC S3500 und SSD DC S3700 haben wieder einen selbst entwickelten SATA III Controller. Durch diesen Controller sind diese SSDs natürlich in gewisser Weise einzigartig. Bei den SATA II SSDs war Intel technisch führend, es würde mich einfach interessieren wie sich Intel jetzt schlägt. Wenn man sich an den Herstellerangaben orientiert scheinen sie aber sowohl langsamer als auch etwas teurer als etwa die Samsung SSD 840 Pro zu sein.

(Native) PCIe SSDs sind ein anderes Thema. Intel hat auch noch keinen derartigen Controller im Angebot.
 
Zuletzt bearbeitet:
Möchte nur kurz erwähnen, dass trotz meines Postings ich mich über den Artikel (aber natürlich auch über die anderen in der Zeitschrift) gefreut habe, mal ein kleiner Bericht zu Linux in der PCGH lesen zu dürfen, auch wenn es um eine Distribution ging die noch nicht erhältlich ist. :daumen:
 
Ich weiß nicht, ob es der richtige Threat dafür ist, aber seit den letzten beiden Ausgaben sind meine Hefte immer (und nur) unten rechts in der Ecke eingeknickt oder wie bei der aktuellen Ausgabe sogar eingerissen. Gibt es da ein Problem bei der Verpackung oder liegt es an der Post?
 
Zurück