Das
scheint ein Zahlendreher zu sein – das wissen die bei diesem Artikel federführenden Kollegen gewiss besser als ich. Marc?
Zu deiner Frage: Die Matrix fußt, wie in der Überschrift ersichtlich, auf dem reinen Spiele-Leistungsindex. Nun handelt es sich bei Spielen um einen Bereich, in dem die X6-Prozessoren relativ wenig überzeugen, primär weil längst nicht alle (getesteten) Spiele alle 6 Kerne ausfahren – konträr zu den Anwendungen, wo die Thubans gut auf den Putz hauen. Ein Wolfdale mit 3,6 GHz schneidet deswegen so gut ab, weil er a) von jedem Spiel optimal ausgelastet wird und b) viel Takt und Cache besitzt. Das gleicht die Kerne aus und genügt für die meisten Spiele.
Sofern du nicht nur spielst, ist ein Quad- oder Hexacore-Prozessor natürlich viel stärker als ein Zweikerner. Außerdem kannst du den X6 ja auch übertakten, womit er dem Wolfdale immer wegrennt.
MfG,
Raff