[Sammelthread] Der Serverwahn

Hab das ganze mal kurz durchgelesen: Hört sich ganz danach an, als hab ich noch eine der letzten "BadWU's" (P6903 Run 6, Clone 0, Gen 72) erwischt. :(

Zwei mal BigBig-WUs mit nur Basispunkten > na toll. :daumen2:
 
Woran erkenn ich das? :huh:

Unter /var/log sollten die Update-Protokolle zu finden sein, musst mal schauen. Mit dpkg -l kannst Du die installierten Pakete anzeigen lassen, die kernels z.B.
Code:
dpkg -l | grep kernel
(s.a. Debian Package Manager). Außerdem sollte das System beim booten die verfügbaren Kernels anzeigen. I.d.R. wird beim Update wenigstens der vorherige Kernel behalten, also einfach den Boot mit einer beliebigen Taste unterbrechen und mit den Cursor-Tasten den älteren Kernel auswählen.
 
500'000 Steps


@mattinator: Ich warte mal ab was der Server sich als nächstes holt und wie er sich da verhält.

Das mit dem Kernel mach ich sobald ich wieder zu Hause bin.


Damit hast Du definitiv eine "kaputte" WU :daumen2: - die 6903 hat nur 250.000 Steps!
Das dürfte dann auch die lange "Faltzeit" erklären - also kein Problem eines neuen Kernels . . .
 
Damit hast Du definitiv eine "kaputte" WU :daumen2: - die 6903 hat nur 250.000 Steps!
Das dürfte dann auch die lange "Faltzeit" erklären - also kein Problem eines neuen Kernels . . .
Was der grösste Mist an der defekten P6903 ist, das man sie im V7 leider nicht so ohne weiteres löschen kann. :daumen2:

Noch ca. 20h dann ist sie durch.


@mattinator: Hab nachgeschaut, soweit ich es beurteilen kann, ist kein Kernel-Update geschen. :schief:
 
@A.Meier-PS3

Das Löschen geht mit der Hilfe der Konsole - dazu must Du aber erst einmal die WU pausieren oder abbrechen und den Client schliessen.

Mit der Hilfe des Befehls mv (=move) kannst Du dann die kompletten Daten der WU (im Verzeichnis var/lib/FAHClient/work/00) löschen, indem Du folgendes in der Konsole eingibst: (ohne " ")

"sudo mv /var/lib/FAHClient/work/00 Müll" (Ubuntu mit deutscher "Bedienoberfläche") und anschliessend alle anderen Dateien aus dem Work-Ordner auf dieselbe Art und Weise löscht - bis auf die Datei client.db . . . :daumen: Diese Datei kann verbleiben . . . :D

Nach einem Neustart (Rechnerneustart nicht nötig) holt sich der Client dann eine "neue" WU . . . :hail: :D
 
Hallo ihr Serverfalter,
ich hab da mal ne Frage...
Ihr werdet ja vorzugsweise Linux nutzen - wahrscheinlich entweder 11 oder 10.
Hat jemand Erfahrung damit, mit welchem Linux die Performance (TPF, PPD) "besser" ist?
 
Hallo ihr Serverfalter,
ich hab da mal ne Frage...
Ihr werdet ja vorzugsweise Linux nutzen - wahrscheinlich entweder 11 oder 10.
Hat jemand Erfahrung damit, mit welchem Linux die Performance (TPF, PPD) "besser" ist?

Gebrauche 10.10 und habe keine Ahnung ob das das Beste für diesen Zweck ist - aber geht gut

Und dann noch ...

.... Nachdem ja noch die Frage offen ist inwiefern das OC der Xeon’s auf dem SR2 das Faltresultat einer BIG_BIG beeinflusst will ich das hier nun beantworten
Ich habe die momentan laufende 6903 über mehr als 60% beobachtet und komme zu folgendem Schluss (verglichen mit einer 6903 ohne OC)

BumblebeeEVGA SR2 ohne OC | 2x Intel Xeon E5540 @ 2,527GHz (8/16) 32.000/-----/68.200280WUbuntu 10.10
BumblebeeEVGA SR2 mit OC... | 2x Intel Xeon E5540 @ 3,135GHz (8/16) --------/-----/94.300380WUbuntu 10.10
Da liegt also ganz schön was drin.... :wow:
 
Wolvie schrieb:
Hallo ihr Serverfalter,
ich hab da mal ne Frage...
Ihr werdet ja vorzugsweise Linux nutzen - wahrscheinlich entweder 11 oder 10.
Hat jemand Erfahrung damit, mit welchem Linux die Performance (TPF, PPD) "besser" ist?
Ich weiß nicht wie stark der Faltunterschied zwischen Bumbelbee's SR-2 und meinem Dell-Mainboard, aber als seine Xeons noch nicht übertaktet waren, waren sie in 10 + 11 fast gleich schnell.
 
Mein Tipp: Debian (aktuellste Version) oder gar Scientific-Linux (eine Distribution ursprünglich vom CERN). Beide performen minimal besser als das standard-Ubuntu (~1-2%, bzw. 2-3%). 5% oder gar mehr Zusatzschub bekommst man mit einem selbst auf das eigene System abgestimmten Kernel und nur den allernötigsten Programmen.
 
Mein Tipp: Debian (aktuellste Version) oder gar Scientific-Linux (eine Distribution ursprünglich vom CERN). Beide performen minimal besser als das standard-Ubuntu (~1-2%, bzw. 2-3%). 5% oder gar mehr Zusatzschub bekommst man mit einem selbst auf das eigene System abgestimmten Kernel und nur den allernötigsten Programmen.

Das "kleine" Problem besteht lediglich darin, die Installation ohne große Hilfestellung zu bewerkstelligen - oder gar in der Aufgabe, einen Kernel für die "eigenen Ansprüche" zu kompilieren . . . :huh:
Das dürfte die Meisten überfordern . . . :daumen2:
 
Die P6903 gab keine Punkte, aber hätte ja sein können > war ja schliesslich nicht mein eignes bzw. des Servers Verschulden das die WU schlecht war. :schief:

Wie heisst es so schön: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
 
Zurück