Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

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Es ist noch gar nicht so lange her da hat man über Apple das selbe geschrieben was manche hier über AMD schreiben. Da waren sie mit ihren PCs bei unter 5% Markanteil. Niemand hielt das je für möglich das Apple mal 10% schaffen könnte, nicht mal die Apple Fanboys. Genau so wie heute bei AMD gab es damals auch die Leute die um jeden Pries, auch mit Dingen die so gar nie gestimmt haben, schlecht und Tod reden mussten. Es hätte auch keiner für möglich gehalten das Apple mal den Ton bei den Handys angibt.

Ich sage dazu, Leute nehmt mal eure rosarote Brille ab. Das was wir hier schreiben und meinen interessiert die User draußen genau Null. Wir hier geben keinen Ton für den Markt an und daher zählten die Meinungen hier nicht. Ich spiele selbst gerne Online Rollenspiele und bin daher mit den Leuten dort viel in kontakt. Ob ihr es glaubt oder nicht viele von denen wissen oft nicht mal das ihre CPU so was wie einen Mulit Core Takt und Single Core Takt hat oder was das sein soll. Genau so wenig was ein Dual Ram ist und wie der richtig in das Board gesteckt gehört.
Für die ist nur interessant, Kiste einschalten, Spiel laden, läuft oder läuft nicht gut und die Kiste soll so billig wie möglich sein.

Wenn diese Leute morgen zu Erkenntnis kommen, AMD ist billiger und hat eine gute Leistung dann steigen die Marktanteile auch schon. Das ist wie beim iPhone, die Leute wissen, ist das beste Telefon und kaufen es zu jeden Preis. Wobei ein 400.-€ Handy alles kann was sie brauchen.

Erstaunlich finde ich das viele Leute bei den Spiel was ich so spiele AMD Grafikkarten haben, aber auch AMD CPUs. Mehr als man denkt. Natürlich hat die große Mehrheit INTEL und NVIDIA. Aber AMD hat noch immer einen sehr guten Namen bei den Leuten und wird von machen auch so als eine Art Robin Hood gesehen wie einst mal Apple. Von daher kann da einiges möglich sein.

Vor allem sollte man eines nicht vergessen, sollte es Morgen ( was ich jetzt war so auch nicht ganz glaube) AMD gelingen INTEL im Takt zu überholen dann werden auch so machen INTEL Fanboys morgen AMD haben und die große Masse springe wenn der Preis noch immer gut ist auch auf den Zug auf. Wie es dann kommt kann man aber heute nur schwer sagen.
 
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Es ist das gleiche "Problem" wie in der Softwarewelt. Sag deiner Stadt ( München ) mit Linux geht alles genau so gut, für die Admins teils einfacher, und auf Dauer billiger. Und selbst die Anwender beim Amt ( z.B. Sachbearbeiter ) mögen ihr neues System.

Und dann wird die Regierung der Stadt gewechselt und Microsoft ist wieder da ...
Völlige Falschdarstellung, denn gerade die Mitarbeiter waren zu tiefst unzufrieden mit Linux.
Linux setzt sich nicht durch weil sie eben "nicht" das bessere Produkt haben. Bei AMD spielen noch ganz andere Faktoren mit rein, ist also nicht mit Linux vergleichbar.

MfG
 
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Völlige Falschdarstellung, denn gerade die Mitarbeiter waren zu tiefst unzufrieden mit Linux.
Linux setzt sich nicht durch weil sie eben "nicht" das bessere Produkt haben. Bei AMD spielen noch ganz andere Faktoren mit rein, ist also nicht mit Linux vergleichbar.

Limux ist ein schönes Beispiel, wie an sich richtige Entscheidungen durch Lobbyarbeit negiert werden.

Von Anfang an nur halbherzig angegangen, von vielen aus Prinzip nicht gewollt und am Ende von einem MS-affinen OB abgesägt, nachdem man ein Gutachten einer IT Firma eingeholt hat, die sehr eng mit MS verbunden ist... In anderen Komunen funktioniert die Migration auf open source seltsamerweise...

Dabei führt gerade bei den sensiblen Daten, die gerade in der öffentlichen Verwaltung vorliegen ernsthaft kein Weg an open source vorbei.
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Limux ist ein schönes Beispiel, wie an sich richtige Entscheidungen durch Lobbyarbeit negiert werden.

Von Anfang an nur halbherzig angegangen, von vielen aus Prinzip nicht gewollt und am Ende von einem MS-affinen OB abgesägt, nachdem man ein Gutachten einer IT Firma eingeholt hat, die sehr eng mit MS verbunden ist... In anderen Komunen funktioniert die Migration auf open source seltsamerweise...

Dabei führt gerade bei den sensiblen Daten, die gerade in der öffentlichen Verwaltung vorliegen ernsthaft kein Weg an open source vorbei.
Vor allem das feedback der Mitarbeiter die damit arbeiten mussten ist sehr schlecht ausgefallen, neben den imensen Migartionskosten, Schulungen etc. die angefallen sind hat sich wirtschaftlich die Kommune mit dem Umstieg keinen Gefallen getan. Und Libre office ist leider im professionellem Umfeld kein adäquater Ersatz zu MS-Office. Alleine schon die Erstellung von Briefbögen mit verschiedenen Hintergründen ist eine Qual, da kommt man nicht drum herum auf MS-Word umzusteigen. Die Kompatibilität zu anderen Softwarelösungen ist suboptimal und in professioneller Umgebung eigentlich ein no-go. Ich persönlich nutze privat auch Libre Office aber nicht zum arbeiten, aus gutem Grund.

MfG
 
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Vor allem das feedback der Mitarbeiter die damit arbeiten mussten ist sehr schlecht ausgefallen, neben den imensen Migartionskosten, Schulungen etc. die angefallen sind hat sich wirtschaftlich die Kommune mit dem Umstieg keinen Gefallen getan.

Klar fällt die Rückmeldung negativ aus, wenn man es nur halbherzig umsetzt! Das Problem ist dabei nicht Linux an sich, weil damit schafft es sich so effizient oder ineffizient wie mit jedem anderen modernen OS auch, sondern die hundsmiserable Umsetzung und Einführung des Ganzen.

Ich kenne im Übrigen eine Reihe von Firmen, die mit Linux und Libre Office arbeiten, ohne dass es dort Probleme gibt. Briefbögen und ähnliche Vorlagen müssen in Firmen / Behörden für gewöhnlich einmalig erstellt werden (normalerweise wird das dann von Agenturen gemacht und nicht in den Firmen selbst) und dann ggf gepflegt, das ist jetzt kein Kriterium um die Tauglichkeit eines Officepaketes zu ermitteln. Btw, es ist mW noch nicht entschieden ob auf MS Office umgestellt werden soll...

Migrationskosten werden jetzt in M doppelt fällig, weil man es eben nicht vernünftig umgesetzt hat / umsetzen wollte. Mittelfristig hätte man eben nicht nur das günstigere System gehabt, sondern eben auch das sicherere.

Aber wenn der OB sich selbst schon vor Jahren als MS-Fan bezeichnet, obendrein MS seine Deutschlandzentrale in M ansiedelt, dann muss man sich nicht wundern, wenn Limux politisch gewollt stirbt. Auf Heise gibts ne interessante Atrikelserie dazu... Lobbyismus at it's best!
 
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Die FX Prozessoren haben sich auch wie Sand am Meer verkauft
Ja weil sich Sand vom Meer eben nicht besonders gut verkauft ;)
Wirklich, "NIE"?
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Anhang anzeigen 990057
lol hast du mir grad echt eine Benchmarkdatenbank wo einzelne interessierte User was eintragen können als Hinweis für den Weltweiten Marktanteil verkaufen wollen ?
lolaway2.gif
Damals war AMD im Servermarkt aber nicht stark, mit EPYC schaut es aber anders aus!
Ja, man hat schon den Marktanteil auf 1% verdoppelt
AMD wird niemals solange wir noch leben einen Marktanteil von 40 % oder mehr erreichen. Das gibt der Markt gar nicht her.
Interessant, warum soll das der MARKT nicht hergeben?
 
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Klar fällt die Rückmeldung negativ aus, wenn man es nur halbherzig umsetzt! Das Problem ist dabei nicht Linux an sich, weil damit schafft es sich so effizient oder ineffizient wie mit jedem anderen modernen OS auch, sondern die hundsmiserable Umsetzung und Einführung des Ganzen.

Ich kenne im Übrigen eine Reihe von Firmen, die mit Linux und Libre Office arbeiten, ohne dass es dort Probleme gibt. Briefbögen und ähnliche Vorlagen müssen in Firmen / Behörden für gewöhnlich einmalig erstellt werden (normalerweise wird das dann von Agenturen gemacht und nicht in den Firmen selbst) und dann ggf gepflegt, das ist jetzt kein Kriterium um die Tauglichkeit eines Officepaketes zu ermitteln. Btw, es ist mW noch nicht entschieden ob auf MS Office umgestellt werden soll...

Migrationskosten werden jetzt in M doppelt fällig, weil man es eben nicht vernünftig umgesetzt hat / umsetzen wollte. Mittelfristig hätte man eben nicht nur das günstigere System gehabt, sondern eben auch das sicherere.

Aber wenn der OB sich selbst schon vor Jahren als MS-Fan bezeichnet, obendrein MS seine Deutschlandzentrale in M ansiedelt, dann muss man sich nicht wundern, wenn Limux politisch gewollt stirbt. Auf Heise gibts ne interessante Atrikelserie dazu... Lobbyismus at it's best!
Lobbyismus hin und her erklärt nicht den Misserfolg von Linux. Es hat einfach seine berechtigten Gründe warum sich Linux nicht durchsetzt. Wenn es soooo einfach ist, dann würden mehr Leute damit arbeiten aber genau das ist es eben nicht, im Gegenteil. Und wie sieht es mit qualifiziertem und belastbaren Support bei einer Distribution der freien Wahl aus? Gibt es nicht. Viel Auswahlmöglichkeiten an prof. Software als Alternative zu etablierten Software gibt es auch nicht. Und Libre Office im professionellem Einsatz, siehe mein Beispiel, ist leider keine geeignete Alternative zu den MS Office Produkten. Und Agenturen erstellen solche Vorlagen mit MS-Office und genau da liegt das Problem, da Libre Office diese nicht zu 100% interpretieren kann und die Vorlagen nicht funktionieren, bzw. auch umgekehrt, wenn man in LO erstellt und nach MSO importiert.

Das MS sich solch einer starken Verbreitung erfreuen kann, hat schon seine Gründe, denn mit schlechter Software wird man nicht zum Monopolisten. ;)

MfG
 
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Lobbyismus hin und her erklärt nicht den Misserfolg von Linux. Es hat einfach seine berechtigten Gründe warum sich Linux nicht durchsetzt. Wenn es soooo einfach ist, dann würden mehr Leute damit arbeiten aber genau das ist es eben nicht, im Gegenteil.
Dass die Bedienung von Linux grundsätzlich komplizierter und/oder umständlicher ist, als die von Windows, ist nicht mehr als dieses typische Vorurteil von Leuten gegenüber Systemen, die sie nicht kennen.;)

Distributionen, wie Ubuntu, Mint, Debian und weitere sind an sich nicht schwer zu handhaben. Nur wer halt nur Windows nutzt und gewohnt ist, für den ist es eben teilweise eine Umstellung. Aber selbst hier kann ein halbwegs computeraffiner User sich sehr schnell dran gewöhnen.
Der DAU, der halt den PC nur für Office nutzt und sonst am besten garnicht, der kommt mit einem System, das er vorher noch nie gesehen hat, natürlich nicht klar.:schief:
Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass es umgekehrt es sich ganz genauso verhält.
Und Libre Office im professionellem Einsatz, siehe mein Beispiel, ist leider keine geeignete Alternative zu den MS Office Produkten. Und Agenturen erstellen solche Vorlagen mit MS-Office und genau da liegt das Problem, da Libre Office diese nicht zu 100% interpretieren kann und die Vorlagen nicht funktionieren, bzw. auch umgekehrt, wenn man in LO erstellt und nach MSO importiert.
MfG
Ooch, es gibt auch Bereiche, da ist Arbeiten mit Windows eine Qual.
*hust* Server *hust*.
Das MS sich solch einer starken Verbreitung erfreuen kann, hat schon seine Gründe, denn mit schlechter Software wird man nicht zum Monopolisten. ;)

MfG
Dass M$ der qasi-Monpolist bei den Desktop-Betriebssystemen ist, hatte, wenn man mal ganz zurückgeht, eher wirtschaftliche Hintergründe.
Siehe die frühe Lizenzierung der MS-Produkte mit IBM. Da waren die Redmonder marktpolitisch schlicht besser positioniert, waren bereits etabliert.
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Dass die Bedienung von Linux grundsätzlich komplizierter und/oder umständlicher ist, als die von Windows, ist nicht mehr als dieses typische Vorurteil von Leuten gegenüber Systemen, die sie nicht kennen.;)

Distributionen, wie Ubuntu, Mint, Debian und weitere sind an sich nicht schwer zu handhaben. Nur wer halt nur Windows nutzt und gewohnt ist, für den ist es eben teilweise eine Umstellung. Aber selbst hier kann ein halbwegs computeraffiner User sich sehr schnell dran gewöhnen.
Der DAU, der halt den PC nur für Office nutzt und sonst am besten garnicht, der kommt mit einem System, das er vorher noch nie gesehen hat, natürlich nicht klar.:schief:
Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass es umgekehrt es sich ganz genauso verhält.
Und genau die geschulten Mitarbeiter sind mit der Bedienung unzufrieden gewesen. Und letztendlich muss ein OS intuitiv sein und sich optimal von "selbst" erklären. Das System wurde eine ganze Weile genutzt und hat es dennoch nicht geschafft bei den Mitarbeitern und Verantwortlichen zu überzeugen. So unschuldig kann das OS einfach nicht sein wie es hier immer dargestellt wird und letztendlich passt das dann auch wieder genau in die Historie von Linux, ganz nette aber halt nur halbgare Alternative zu Windows, vor allem im professionellem Umfeld.
Ooch, es gibt auch Bereiche, da ist Arbeiten mit Windows eine Qual.
*hust* Server *hust*.
Die gibt es überall.

Dass M$ der qasi-Monpolist bei den Desktop-Betriebssystemen ist, hatte, wenn man mal ganz zurückgeht, eher wirtschaftliche Hintergründe.
Siehe die frühe Lizenzierung der MS-Produkte mit IBM. Da waren die Redmonder marktpolitisch schlicht besser positioniert.
Apple hätte sich genau so durchsetzen können aber MS hatte das bessere Produkt. Ich finde es wird der Sache nicht gerecht. Zu solch einer Marktstellung kommt man nicht, wenn man nicht ein Großteil der Anwender von seinem Produkt überzeugen kann. Und genau das konnte und kann Linux nicht. Wer weiß, vielleicht wird sich das noch ändern, ich denke aber eher, wenn ich mir die Historie so ansehe, nicht daran.

MfG
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Und genau die geschulten Mitarbeiter sind mit der Bedienung unzufrieden gewesen. Und letztendlich muss ein OS intuitiv sein und sich optimal von "selbst" erklären. Das System wurde eine ganze Weile genutzt und hat es dennoch nicht geschafft bei den Mitarbeitern und Verantwortlichen zu überzeugen. So unschuldig kann das OS einfach nicht sein wie es hier immer dargestellt wird und letztendlich passt das dann auch wieder genau in die Historie von Linux, ganz nette aber halt nur halbgare Alternative zu Windows, vor allem im professionellem Umfeld.
Moment, lag das an dem Betriebssystem oder der installierten Software?
MS Office lässt sich dank des Ribbon-Patents einfacher bedienen, insbesondere bei der Tabellenkalkulation oder Datenbank-Anwendung (Access, wobei auch da Schulungen auf Anwenderebene notwendig sind).
Und wenn Fachanwendungen vorwiegend für Windows programmiert werden, kann Linux nichts dafür.;)

Apple hätte sich genau so durchsetzen können aber MS hatte das bessere Produkt.
Jetzt lassen wir die Kirche aber mal im Dorf.
Weder Windows 1.0 noch 2.0 waren ein großer Erfolg, Apple hatte schon früher ein OS mit grafischer Benutzeroberfläche. Und schon das AmigaOS war von der Benutzerfreundlichkeit her nicht schlechter als die ersten Windows-Versionen.
Microsoft hatte den Vorteil, durch Lizenzen Druck auf IBM und andere PC-Hersteller, wie HP, ausüben zu können, nachdem sich der Billy vorher DOS mehr oder weniger zusammengeklaut hatte.
Apple wiederum ist an seiner eigenen Arroganz gescheitert.
Und genau das konnte und kann Linux nicht. Wer weiß, vielleicht wird sich das noch ändern, ich denke aber eher, wenn ich mir die Historie so ansehe, nicht daran.
Linux kann verdammt viel, was Windows nicht kann und nie konnte.
Windows hat sich wiederum, auf technischer Ebene, über die Jahre dagegen immer wieder mal bei Linux und MacOS was abgeguckt.
Grade bei Windows Server, dem fehlten bis Version 2010 und sogar heute noch Funktionen, die Linux schon ewig fest integriert hatte - ganz abgesehen von der gewaltigen Shell.
Die bessere Softwarekompatibilität hat Windows einzig seiner Verbreitung zu verdanken - wenn Linux das Monopol hätte, glaubst du etwa, Windows hätte dennoch die bessere Softwareunterstützung?
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Dass die Bedienung von Linux grundsätzlich komplizierter und/oder umständlicher ist, als die von Windows, ist nicht mehr als dieses typische Vorurteil von Leuten gegenüber Systemen, die sie nicht kennen.;)

Distributionen, wie Ubuntu, Mint, Debian und weitere sind an sich nicht schwer zu handhaben. Nur wer halt nur Windows nutzt und gewohnt ist, für den ist es eben teilweise eine Umstellung. Aber selbst hier kann ein halbwegs computeraffiner User sich sehr schnell dran gewöhnen..
Nun es beginnt schon mal damit, dass es 100 Distris gibt und es schon mal ewig dauert eine auszusuchen und sowieso sieht jede anders aus, übertragbarkeit also null
Dann gehts weiter, dass viele Software eben nicht auf Linux läuft, nur in der VM.
Der DAU, der halt den PC nur für Office nutzt und sonst am besten garnicht, der kommt mit einem System, das er vorher noch nie gesehen hat, natürlich nicht klar.:schief:
Das sind halt aber 90% der User.
Somit sind 90% ungeeignet für einen Wechsel.
Ich wage die Behauptung aufzustellen, dass es umgekehrt es sich ganz genauso verhält.
Langjährige Apple-User haben mit Windows ihre Probleme, ja.
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Nun es beginnt schon mal damit, dass es 100 Distris gibt und es schon mal ewig dauert eine auszusuchen und sowieso sieht jede anders aus, übertragbarkeit also null
Warum?
Ich kann mich im Internet informieren, bin ich Einsteiger und wills nicht zu kompliziert haben, nehme ich einfach Ubuntu.
Will ich möglichs viele Pakete eingebaut und noch mehr funktionalen Umfang, greife ich zum Beispiel zu OpenSUSE.

Und es gibt definierte Umbebungen für den Nutzer, GNOME und KDE. Dass ausnahmslos jede Distri völlig anders zu bedienen ist, ist schon mal Quatsch.
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Und wenn Fachanwendungen vorwiegend für Windows programmiert werden, kann Linux nichts dafür.;)
Wäre Linux interessanter, dann würden auch dafür Fachanwendungen programmiert werden. ;)

Jetzt lassen wir die Kirche aber mal im Dorf.
Weder Windows 1.0 noch 2.0 waren ein großer Erfolg, Apple hatte schon früher ein OS mit grafischer Benutzeroberfläche. Und schon das AmigaOS war von der Benutzerfreundlichkeit her nicht schlechter als die ersten Windows-Versionen.
Microsoft hatte den Vorteil, durch Lizenzen Druck auf IBM und andere PC-Hersteller, wie HP, ausüben zu können, nachdem sich der Billy vorher DOS mehr oder weniger zusammengeklaut hatte.
Apple wiederum ist an seiner eigenen Arroganz gescheitert.
MS hat in der damaligen Zeit alles richtig gemacht, sowohl inhaltlich als auch strategisch. Es gab glaube ich seit dem kein anderes OS mehr wo die Leute schlange standen um es haben zu können. Das schafft man "nicht" mit schlechten Produkten und auch nicht mit Zwang.
Linux kann verdammt viel, was Windows nicht kann und nie konnte.
Windows hat sich wiederum, auf technischer Ebene, über die Jahre dagegen immer wieder mal bei Linux und MacOS was abgeguckt.
Grade bei Windows Server, dem fehlten bis Version 2010 und sogar heute noch Funktionen, die Linux schon ewig fest integriert hatte - ganz abgesehen von der gewaltigen Shell.
Die bessere Softwarekompatibilität hat Windows einzig seiner Verbreitung zu verdanken - wenn Linux das Monopol hätte, glaubst du etwa, Windows hätte dennoch die bessere Softwareunterstützung?
Nur weil etwas verdammt viel kann entspricht es deshalb noch lange nicht den Wünschen des relevanten Endanwender. Und wie man seit Jahren sieht, schafft es Linux einfach nicht den Endanwender von seinem Können zu überzeugen. Und das ist nichts was nicht jeder selber entscheiden kann, jedenfalls privat. Sobald man im professionellem Bereich unterwegs ist, hat man die Wahl eigentlich gar nicht. Und selbst wenn man auf eine potenziell große Zielgruppe zurückgreifen kann, siehe Steam Machines, schafft man es nicht diese von Linux zu überzeugen. Offensichtlich überzeugt das Produkt Linux nicht den Endanwender und ja, dafür kann dann letztendlich "nur" das Produkt etwas.

MfG
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Warum?
Ich kann mich im Internet informieren, bin ich Einsteiger und wills nicht zu kompliziert haben, nehme ich einfach Ubuntu.
Will ich möglichs viele Pakete eingebaut und noch mehr funktionalen Umfang, greife ich zum Beispiel zu OpenSUSE.
Tjo und keines der beiden genannten bietet die von mir benötigte Funktionalität.
Und meine Zeit mit Internetrecherche zu verplempern um am Ende dann unbefriedigende Ergebnisse zu haben ist mir dann doch zu schade.
Und es gibt definierte Umbebungen für den Nutzer, GNOME und KDE. Dass ausnahmslos jede Distri völlig anders zu bedienen ist, ist schon mal Quatsch.
Jede Oberfläche ist leicht anders, jedes Softwarepaket.
Die Vor und Nachteile der einzelnen Distris sind abzuwägen etc etc.
Für 90% der User nicht überschaubar, zumal ich vorab vom Softwarepaket überhaupt nicht sagen kann, ob ich es brauchen kann.
 
AW: Ryzen, Vega und Epyc bescheren AMD höhere Marktanteile

Wäre Linux interessanter verbreiteter, dann würden auch dafür Fachanwendungen programmiert werden. ;)
Fehler korrigiert.

MS hat in der damaligen Zeit alles richtig gemacht, sowohl inhaltlich als auch strategisch. Es gab glaube ich seit dem kein anderes OS mehr wo die Leute schlange standen um es haben zu können. Das schafft man "nicht" mit schlechten Produkten und auch nicht mit Zwang.
Also beim McDonald's stehen die Leute auch Schlange.;)
Rein objektiv machte Windows besonders in den 90ern vieles verkehrt, nur merkte der unbedarfte User davon recht wenig - bis die ersten Fehlermeldungen kamen.
Auch XP war seinerzeit teilweise ein ganz schöner Krampf, oder erst recht Vista.
Das erste, und bisher meiner Erfahrung nach einzig wirklich runde und stabile Windows, war/ist 7.

Nur weil etwas verdammt viel kann entspricht es deshalb noch lange nicht den Wünschen des relevanten Endanwender. Und wie man seit Jahren sieht, schafft es Linux einfach nicht den Endanwender von seinem Können zu überzeugen. Und das ist nichts was nicht jeder selber entscheiden kann, jedenfalls privat. Sobald man im professionellem Bereich unterwegs ist, hat man die Wahl eigentlich gar nicht. Und selbst wenn man auf eine potenziell große Zielgruppe zurückgreifen kann, siehe Steam Machines, schafft man es nicht diese von Linux zu überzeugen. Offensichtlich überzeugt das Produkt Linux nicht den Endanwender und ja, dafür kann dann letztendlich "nur" das Produkt etwas.

MfG
Windows ist schon längst zu etabliert, als dass sich da irgendwas anderes durchzusetzen vermag. Insbesondere solange die Softwareunterstüzung quasi nur auf eine Richtung ausgelegt ist.:schief:
Jede Oberfläche ist leicht anders, jedes Softwarepaket.
Die Vor und Nachteile der einzelnen Distris sind abzuwägen etc etc.
Für 90% der User nicht überschaubar, zumal ich vorab vom Softwarepaket überhaupt nicht sagen kann, ob ich es brauchen kann.
Jede Windows-Oberfläche ist mit jeder neuen Version auch leicht, teilweise sogar deutlich, anders.
Und dort weiß ich auch nicht im Voraus, ob ich den Kram brauche, oder nicht. Paradebespiel: Cortana. Der Mist lässt sich ohne fremde Tools nicht mal deinstallieren.:schief:
Bei Linux schmeiße ich einfach das runter, was ich nicht brauche.

Haare spalten ich bei Windows genauso wie bei Linux.
Nur scheinen gewisse Leute verschiedene Maße anzuwenden...
 
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Naja, was kann Linux jetzt noch dafür, dass alle DirectX nutzen, weil das zuerst da war und das jetzt alle können? Ich denke schon, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Windowsnutzung an solchen Legacyphänomenen hängt.
 
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Jede Windows-Oberfläche ist mit jeder neuen Version auch leicht, teilweise sogar deutlich, anders.
Und dort weiß ich auch nicht im Voraus, ob ich den Kram brauche, oder nicht. Paradebespiel: Cortana. Der Mist lässt sich ohne fremde Tools nicht mal deinstallieren.:schief:
Bei Linux schmeiße ich einfach das runter, was ich nicht brauche.

Haare spalten ich bei Windows genauso wie bei Linux.
Nur scheinen gewisse Leute verschiedene Maße anzuwenden...
Nun Windows bringt mit jeder neuen Version aber trotdzem die alten, benötigten Funtkionalitäten mit.
Ob das nun Haare spalten ist oder nicht: Bei Windows läuft das, was der Ottonormaluser braucht/kennt, bei Linux nicht.
Naja, was kann Linux jetzt noch dafür, dass alle DirectX nutzen, weil das zuerst da war und das jetzt alle können? Ich denke schon, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Windowsnutzung an solchen Legacyphänomenen hängt.

Abgesehen davon, dass OpenGL und Glide netürlich vor Direct 3D da war, hat natürlich Linux auch ein Gaming-Problem und andere Kompatibilitätsschwierigkeiten. Solange jedesmal die Software unter Linux eine andere sein muss für dieselben Handgriffe, bleibt Linux ein Randgruppenpähnomen. Wenn auf Linux denn mal jede Software nativ läuft, fällt den meisten Leuten der Umstieg auch leichter.
 
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Naja, was kann Linux jetzt noch dafür, dass alle DirectX nutzen, weil das zuerst da war und das jetzt alle können? Ich denke schon, dass ein nicht unbeträchtlicher Teil der Windowsnutzung an solchen Legacyphänomenen hängt.
Dank DX wurden 3d Karten erst massentauglich. Ich kann mich noch genau an früher erinnern, wie da jeder Hersteller sein eigenes Süppchen gekocht hatte und der 3d support für Spiele reine Glückssache war. Erst mit DX wurde ein Standard geschaffen der für alle nützlich war und die Sparte extrem nach vorne gebracht hatte, bis heute.

MfG
 
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