Jo, immer druff.

Allerdings skaliert das nicht linear (doppelter Cache = nicht ansatzweise doppelt so geil). Gibt's so eine Grafik eigentlich auch für CPUs?
Bilder zu Artikel: Radeon RX 6600 im Test: Günstig, sparsam, gut? Mega-Vergleich mit RTX 2060, GTX 1060, RX 580 & Co. - Infinity Cache: Mit 32 MiByte ist die Fundrate (Hit Rate) in Full HD noch ordentlich, steigende Auflösungen führen jedoch zu vielen Misses und der Umweg über den Grafikspeicher...
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MfG
Raff
CPUs haben ein viel breiteres Einsatzspektrum als "irgendwas rendern". Man könnte sicherlich so eine Grafik für einen errechneten Durchschnitt erstellen. Aber was würde das nutzen, wenn 90 Prozent der Use-Cases nicht innerhalb von ±5 Prozent um diesen Durchschnitt, sondern entweder deutlich darüber oder deutlich darunter liegen? Selbst innerhalb von Spielen sind Cache-Monster wie Raphael X, Vermeer X oder Gallatin deswegen hit & miss: Die am allerhäufigsten benötigten Daten passen meist in einen normalgroßen Cache. Wenn die ziemlich häufig benötigten Daten ebenfalls rein passen, bringt mehr Cache fast nichts. Wenn die ziemlich häufig benötigten Daten dagegen selbst für den Zusatz-Cache zu groß sind, bringt der auch nichts. Nur genau dazwischen profitieren die Fps, dann aber richtig.
Daher sind wir auch immer so beschäftigt.
(Mit dem Beweisen, nicht mit dem Schwachsinn. Bevor einer lustig wird.

)
16 Arbeitsstunden pro Tag reichen nicht.
MfG
Raff
Neues Achievement erreicht
"Grundprinzip des Internets erkannt"
(Und, leider, auch das in der Politik zunehmend dominierende.)
Was löst Intel denn besser?
Intel schaltet nicht die halbe CPU nach irgendwelchen händisch zu pflegenden White- und Blacklists komplett an und aus, sondern beobachtet das reale Verhalten der Threads und gibt Windows Hinweise, wie man sie optimal scheduled. Bei überzogenem Takt und begrenzter TDP gerät die bisherige Implementation zwar an ihre Grenzen, weil sie unter der Alder-Lake-Prämisse erstellt wurde, dass ein zusätzlicher E-Kern
immer die Effizienz steigert, während die Power-Bilanz bei RPL-R durchaus negativ sein kann. Aber im Großen und Ganzen funktioniert ist System weitaus intelligenter und hat seinen Anteil daran, dass Intel-CPUs auf dem (Fertigungs-)Stand von Ryzen 5000 noch Marktnischen finden, obwohl sie gegen Ryzen 7000 (& "8000"

) antreten.
Spannend wird jetzt die Zukunft, denn für die aktuellen Mobile-Chips hat man die Power-Berücksichtigung ergänzt und von Arrow Lake ist somit ähnliches zu erwarten, während sich bei Ryzen 9000 scheinbar gar nichts in Sachen Scheduling tut.