Ryzen 7000: AMD und Mainboard-Partner zeigen B650/B650E Anfang Oktober

Ein hoch auf die Filter der Preissuchmaschinen :D

Wobei ich die Aufteilung jetzt nicht kompliziert finde, aber am Ende kommts eh wieder drauf an, was und wie die Hersteller konkret umsetzen bei ihren Boards.
 
Laut MSI erschien das BIOS mit AGESA ComboAm4v2PI 1.2.0.7. am 18.08.2022. Asus hat allerdings das BIOS-Update für die genannte AGESA-Version bereits am 29.04.2022 veröffentlicht. Bei Gigabyte erschien das Update widerum am 20.07.2022. Ist es normal das die Erscheinungstermine von Hersteller zu Hersteller so weit auseinander liegen? :huh:
Ja also die Erscheinungstermine sind je nach Board und Hersteller unterschiedlich. Kann je nach dem auch mal etliche Wochen dazwischen liegen.
Anhand deinen Beispielen kannst du jetzt aber eigentlich nicht viel ableiten.
Was stable und was beta ist definiert eh jeder Hersteller anders.
Passiert auch öfters mal das ein Bios offline genommen wird und später durch eine anderes ersetzt wird.
Dann sieht das natürlich so aus als wäre der jeweilige AGESA Code später erschienen.
Und speziell bei MSI z.b. sind die Erscheinungstermine eh etwas falsch.
War bei mir schon öfters ein oder zwei Wochen zurück datiert und das obwohl ich täglich geschaut hab.
Ich schätze dass die angegeben Daten bei MSI immer das Datum ist bei dem die letzte Änderung seitens der Entwickler gemacht wurden.
Wenn die dann aber noch Wochen oder Tage intern testen stimmt das Datum eben meistens gar nicht mit dem Veröffentlichungsdatum überein.
 
Nach meinem Empfinden ist das ein unnötiges kuddel muddel. Und fast ein wenig schröpfen sollte es so kommen.

Grade wenn die Lanes "nur"^^ mit PCI 4.0 laufen sollten, dann doch wenigstens so viele wie möglich bereit stellen.
ich werde in nächster Zeit meine OS Platte tauschen (Crucial MX100) und natürlich die bis dato schnellste M.2 kaufen wollen.
Kauft man sich ein Bord will man es natürlich auch lange Nutzen ohne nachteile<-- also der sinn eines Boards, und auch länger als GPUs in den meisten fällen. Da wäre der neuste Standard doch schon recht relevant für M.2 UND GPU.

Ich persönlich werde selbstverständlich kein X6x0 Bord kaufen da eben nicht nötig und keine Ambitionen zum beta Tester vorhanden sind.
Aber doch Ich finde es ziemlich mau --wenn auch wirtschaftlich nachvollziehbar-- das sie für eine Langzeitnutzung und Modernsten Spezifikationen Traumtänzerpreise verlangen in Form von 670X-E.

Ich habe ein Midrange Gaming System und kaufe somit H-E GPUs besitze schon jetzt Drei M.2. SSDs
einige USB, Blutooth, WLan, Lan, etc. Zeitnah noch nen PCIe M.2 Adapterkarter wegen den fehlenden Steckplätzen am Board auch bei den neuen.

Also ich bin erstmal mäßig begeistert über diese Nachricht... Na dann hoffe ich mal das X700 kaufbarer wird^^
 
Du hast absolut Recht, abschalten kann man den Krempel immer. Die Unify-Serie von MSI sieht optisch auch ganz gut aus, aber ihr fehlt halt der ECC-RAM Support. Beim X570 gibt es den nur bei ASRock, Asus und Gigabyte. Klar, für Gaming braucht man das nicht. Aber ich halte mir gerne alle Optionen offen. :D
Die Frage ist, wozu Du bei DDR4/DDR5 im nicht kritischen Bereich (Server mit mehreren Nutzern im 24/7 Betrieb) zusätzlich zur Fehlerkorrektur des Speichers (CRC/Parity) noch ECC benötigst?

Gehen tut erstmal (AM4) nur unbuffered ECC.

Was die Wahl an Mutterbrettern angeht viel Spaß bei der Suche.
Gibt etliche Einträge bei Google zu diesem Thema, wo man auch immerwieder auf ASUS/ASrock mit entsprechender Unterstützung verwiesen wird.

Lohnt es sich? Ich denke eher nicht und da spreche ich aus Erfahrung. Hab ein paar Jahre das Tyan Tiger MP am laufen gehabt. (Liegt gerade neben mir, samt 2x 512 MB DDR 133-CL2 Registered ECC und entsprechenden Prozessoren drauf.)

Ich würde da eher mein Augenmerk auf Kompatibilität und qualitativ hochwertige Komponenten legen.
Also eine gute PSU, nicht das billigste Mutterbrett (hier sind Tests ganz hilfreich bei denen auch die Spannungsversorgung getestet wird) und RAM der nicht am Limit läuft. Dazu noch ordentliche Kühlung und Du hast die Katze fast im Sack.

Wenn jetzt noch 'n Fehler im Speicher auftaucht, dann sprechen wir wahrscheinlich von Ursachen, die von der Sonne, dem intersellaren Raum oder hochenergetischer Strahlung herrühren. In letzterem Fall wäre dann ECC meine geringste Sorge. ;-)
 
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Bin am Ende auf die Preise gespannt auf die echten Marktpreise. Ich würde gerne ein x670E Board haben wollen. Aber ich denke das mir ein X670 Board reichen wird. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass die Grafikkarten mit PCIE 5.0 angebunden werden. Da die nächste Grafikkarten Generation PCIE 5.0 wohl auch nicht voll auslasten werden, wird PCIE 4.0 mit 16 Lanes wohl noch ne ganze Weile reichen. Für die NVME macht PCIE 5.0 meiner Meinung nach deutlich mehr Sinn.
 
Bin am Ende auf die Preise gespannt auf die echten Marktpreise. Ich würde gerne ein x670E Board haben wollen. Aber ich denke das mir ein X670 Board reichen wird. Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass die Grafikkarten mit PCIE 5.0 angebunden werden. Da die nächste Grafikkarten Generation PCIE 5.0 wohl auch nicht voll auslasten werden, wird PCIE 4.0 mit 16 Lanes wohl noch ne ganze Weile reichen. Für die NVME macht PCIE 5.0 meiner Meinung nach deutlich mehr Sinn.
Probleme könnte es hier höchstens im Budgetbereich geben, wobei auch nur 4 Lanes mit PCIE 4.0 eigentlich nie ein Problem darstellen dürften. Da müssten AMD/Nvidia schon auf 2 Lanes runtergehen und ich bin mir nicht mal sicher, ob das technisch so ohne weiteres umsetzbar wäre.
B650E wäre wohl mein Favorit, die USB-Ports sind mir egal und 4 Sata-Ports reichen auch dicke in Kombination mit einer NVME direkt an der CPU. Wenn schon neue Plattform, dann hätte ich auch gerne alle neuen Specs zur Verfügung, sprich PCIE5.0 sowohl für GPU und NVME.
Wie du aber schon angesprochen hast wird der Marktpreis das entscheidende Kriterium sein, sollte B650E z.B. merklich teurer sein als X670 würde ich zu letzterem greifen, ich denke aber eher das es anders rum sein wird oder die beiden sich nicht viel nehmen, was mMn X670 fast sinnlos aussehen lässt.
 
wird wohl leider noch ein Weilchen bis zu A620 oder X600 dauern... mehr brauchts für mich nicht und bei der vorhersehbaren Preispolitik selbst der kleinsten B650er wird erstmal abgewartet :-)
 
Also braucht man jetzt für AMD Boards einen Doktor Titel um zu verstehen was welcher Chipsatz genau unterstützt. Schade, bei AM4 war es einfacher zu unterscheiden.

Also ich weiß ja nicht, lesen lernt man doch in der Grundschule (OK vielleicht kommst du ja aus NRW, da ist das vielleicht anders... :)) Mehr Qualifikation braucht man da eigentlich nicht.

Wenn jemand einen PC zusammenstellt und - baut, sollte man sich erwarten, dass er tiefer in die Materie eintaucht als nur nach der größten Nummer zu gehen.
... und da beginnt dann das große Chaos weil man brav nachlesen darf welche Schnittstelle auf dem jeweiligen Board denn nun 5.0 können soll oder nicht :ugly:
Noch so einer...

Wieso bricht das Chaos aus, wenn man was nachlesen muss?
 
Also ich weiß ja nicht, lesen lernt man doch in der Grundschule (OK vielleicht kommst du ja aus NRW, da ist das vielleicht anders... :)) Mehr Qualifikation braucht man da eigentlich nicht.

Wenn jemand einen PC zusammenstellt und - baut, sollte man sich erwarten, dass er tiefer in die Materie eintaucht als nur nach der größten Nummer zu gehen.
Ich komme tatsächlich aus NRW, aber wie Du siehst kann ich sogar schreiben!

Ich sagte ja: die Zeit die man sich damit beschäftigen muss um ein "gutes" System selbst zusammen zu stellen dauert auf jeden Fall länger je mehr Kompatibilitäten geprüft werden müssen.

1. Welche CPU will ich?
2. Welcher Mainboard Chipsatz kann was?
3. Welches Board hat welchen Chipsatz in welcher Konfiguration?
4. Welcher RAM passt dazu?
5. Welche PCIE Schnittstelle unterstützt meine GPU? Will ich ggf. später aufrüsten?

Punkt 2-5 sind jetzt bei AMD deutlich komplexer geworden, ich muss erst mal die Chipsätze prüfen und dann muss ich noch bei jedem Board genau lesen was wie genutzt wird.

Noch so einer...

Wieso bricht das Chaos aus, wenn man was nachlesen muss?
Es bricht kein Chaos aus, es ist einfach unnötig in meinen (und wohl auch anderen) Augen. So viele Abstufungen der MB Chipsätze habe ich noch nie gesehen. Intel hat wie viele? 4? AM5 hat alleine 4 im Highend + obere Mittelklasse Bereich die dazu auch noch völlig unterschiedliche Anbindungen liefern.
 
Für ein einzelnes System ist es kein Problem,

wenn du viele verschiedene Systeme nach Kundenwunsch konfigurieren musst und jeder seine Extrawurst haben möchte, ist es ein nerviges Detail, thats all.
Hmm... dafür wirst Du dann aber auch bezahlt?

Auf der anderen Seite, was ändert sich denn zu heute?
Angenommen ich möchte auf ein AM4-Mutterbrett mind. 3 NVMe-SSDs plus 4 SATA Laufwerke und mindestens eine PCIe4.0x16 Grafikkarte und ggf. noch 1-2 weitere Karten verbauen? Viel Spaß bei der Suche und vor allem beim herausfinden wie welcher Hersteller das dann gelöst hat und ob das dann noch Deinen Vorstellungen entspricht.
 
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Für ein einzelnes System ist es kein Problem,

wenn du viele verschiedene Systeme nach Kundenwunsch konfigurieren musst und jeder seine Extrawurst haben möchte, ist es ein nerviges Detail, thats all.

Wenn du Kunden hast und das regelmäßig machst, dann steckst du tief genug in der Materie um das hinzubekommen oder solltest dich nach was anderem umsehen.

Zum Schreiner kommt auch jeder und will einen anderen Tisch mit unterschiedlichen Materialien, Ausführungen und Abmessungen. Ich hab noch keinen klagen hören dass das zu kompliziert ist.

Ist es nicht schrecklich langweilig wenn alle dasselbe wollen und man nur 08/15 Arbeit macht?
 
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