Ryzen 6000 mit verdreifachtem L3-Cache: Weitere Details zum 3D V-Cache

Das spielt aber nur dann eine Rolle wenn man das Powerbudget auch anpasst.
Wenn das nicht geschieht verbraucht die CPU unter Vollast weiterhin genau dasselbe wie vorher (nämlich 142W), nur müssen die Kerne vielleicht 200 MHz runter um das einzusparen was der zusätzliche Cache mehr benötigt
Ja gut, das stimmt natürlich. Auch wenn ich nicht dran glaube vermeintlich niedrigere Boosts zu sehen. Lassen wir uns überraschen.
 
Das Problem ist nur, dass Intel immer weiter ins Hintertreffen rückt und ich langsam den Wettbewerb als gefährdet sehe.
Eigentlich beweist AMD selbst eher, dass genau das Geenteil der Fall ist. AMDs Consumer-Packaging ist per se schon teuer und jetzt kommt noch der noch einmal deutlich teuere V-Cache oben drauf, d. h. nicht nur dass sich das Packaging selbst noch einmal verteuert, nein, zusätzlich wird auch noch einmal belichtetes 7nm-Silizium benötigt, d. h. alleine schon die Wafer-Kosten für das Design erhöhen sich um +50 %. So etwas bringt AMD mit BLick auf die Marge zweifelsfrei nicht zum Spaß und/oder vorschnell in den Markt, sondern schlicht weil sie es müssen.
Alder Lake wird Zen3 in Mainstream-Workloads offensichtlich klar hinter sich lassen und AMD hat als aussichtreichste Option derzeit nur den V-Cache in der Hinterhand, der absehbar eher für Epyc "Milan-X" und vielleicht irgendwann in 2022 auch für Threadripper vorgesehen war. Jetzt aber muss man das Design auch ins Consumer-Segment bringen und das macht man keinesfalls weil es hipp, cool oder sonst was ist, sondern weil es einen marktwirtschaftlichen Druck dafür gibt, dem man auf andere Art nicht begegnen konnte.

ALD kommt dann bald ein Jahr nach Zen3 und es braucht nur einen refresh vom Selben und man ist geschlagen!?
Die Leistung kommt hier ausschließlich durch den Cache, die gleiche Aussage würde dementsprechend unverändert auch für Intel zutreffen. Von Raptor Lake hörte man bereits etwas von einem "Game-Cache", d. h. dass man hier offensichtlich bzgl. der Architektur ein weiteres Mal am Cache Hand anlegen wird, vermutlich würde man die neue Raptor Lake uArch nicht einmal brauchen, sondern nur die Cache-Erweiterung würde ALD schon wieder auf ein anderes Niveau heben und AMD stünde vor der gleichen Herausforderung wie zuvor.
AMD hat es bisher in all den Jahren nicht geschafft sich im Consumer-Segment grundsätzlich abszusetzen. Das war immer ein Hin-und-Her (abhängig von den Release-Zeitpunkten) und aktuell zeichnet sich ab, dass es auch dabei bleiben wird und AMD auch in nächster Zeit keinen übermäßgen Abstand schaffen können wird. Raptor Lake wird Zen3+V-Cache vermutlich neutralisieren oder gar noch ein kleines Plus als Puffer mit Blick auf Zen4 drauflegen können und Zen4 wird sich in 2023 Meteor Lake gegenüber sehen. Das bleibt weiterhin unverändert ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
 
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Ja gut, das stimmt natürlich. Auch wenn ich nicht dran glaube vermeintlich niedrigere Boosts zu sehen. Lassen wir uns überraschen.
Der zusätzliche Cache erhöht sogar die Effizienz.

Hör mir auf mit DDR5, kommt mit ADL zu früh, ist quasi bei der Architektur wie Perlen vor Säue.
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Alder Lake wird Zen3 in Mainstream-Workloads offensichtlich klar hinter sich lassen und AMD hat als aussichtreichste Option derzeit nur den V-Cache in der Hinterhand, der absehbar eher für Epyc "Milan-X" und vielleicht irgendwann in 2022 auch für Threadripper vorgesehen war.

Was ist das den für ein Unsinn?
Und was heißt nur, warum sollte AMD wie zuvor nicht auch schon, Innovationen in den Mainstream bringen, das ist doch keine Notlösung, sondern Programm!
 
Das ist kein Unsinn, Dude. Der 3D Cache greift bei vielen Workloads gar nicht.
Wäre es nicht sinnvoller gewesen von mehr L3-Cache greift bei manchen Workloads gar nicht zu sprechen als von 3D Cache greift bei vielen Workloads gar nicht?
Es liegt ja nicht an dem Stacking, sondern daran, dass bei manchen Workloads nicht entscheidend ist, wie viel L3-Cache man hat.
 
Wäre es nicht sinnvoller gewesen von mehr L3-Cache greift bei manchen Workloads gar nicht zu sprechen als von 3D Cache greift bei vielen Workloads gar nicht?
Ja, warum nicht. Kommt drauf an, wie rum man es betrachtet. Mir ging's um den Unterschied zwischen Zen 3 und Zen 3 + 3D Cache. In Games wird das durchschlagen, beim Rendern eher überhaupt nicht. Ein gewisses Minimum an L3 Cache muss vorhanden sein, darüber hinaus spielt bei vielen Workloads keine Rolle.

Am Ende wird ADL viel breiter in Bezug auf verschiedene Workloads zulegen als Zen 3 mit dem 3D Cache. Das sollte nicht verwunderlich sein, denn ADL ist eine neue Arch und der 3D Cache verbessert einen Aspekt der CPU, wenngleich natürlich einen teilweise ziemlich gewichtigen.
 
Hieß es nicht zuletzt noch Ryzen 6000 wurde intern eingestellt bzw. nicht erscheinen?
Eigentlich wollte ich meinen 3700X im Herbst durch einen 5800X ersetzen. Falls die 6000er nun aber doch noch kommen, werde ich warten.
 
Was ist das den für ein Unsinn?
Und was heißt nur, warum sollte AMD wie zuvor nicht auch schon, Innovationen in den Mainstream bringen, das ist doch keine Notlösung, sondern Programm!
Das ist kein Unsinn ... du bist, wie immer, deinem Bias erlegen. Schon mal in den PCGH-Index geschaut wo da die Intel-CPUs liegen und wie da die Abstände sind du Spezialist. Ja ich weiß, in dem Falle bist du auf beiden Augen blind, ändert aber dennoch nichts an einem faktisch geringfügigen Rückstand.
Und was meinst du, was ADL da erzielen wird, wenn der in dem Maße zulegt, wie es sich gerade abzeichnet. Zen3 ist damit geschlagen. Einzig woran im speziellen du dich festkrallen wirst, wäre der 5950X gegen den 12900K in massiv-MT-Workloads wie Cinebench (wobei, wenn du Pech hast, auch hier der Unterschied nur noch minimal ausfallen wird, aber das weiß man noch nicht gesichert). In typischen Consumer-Workloads wie Gaming wird Intels ADL Zen3 vermutlich Ende Oktober wieder ablösen (übrigens schon wieder, denn Zen2 konnte gegen die 14nm-Designs in typischen Consumer-Workloads noch nicht ankommen). Also, es bleibt dabei wie so oft ... extrem eingefärbter Unsinn kommt i. d. R. von dir. ;-)

Darüber hinaus, wie @gaussmath schon andeutete hat DDR5 auch noch ein gewisses Potential hier was draufzulegen, insbesondere mit den OC-Modulen, während AMD wohl erst im 2HJ22 nachziehen wird. Dass das kostet, steht außer Frage, abdererseits bist du hoffenlicht nicht ganz so naiv, dass du denkst dass du etwas wie einen 5900X+V-Cache für nur einen 10ner mehr bekommen wirst. ;-)
(Und selbst wenn, würde das eher belegen unter welchem Zugzwang sich AMD sehen würde. ;-))

Es hat sich wie seit Jahren nichts geändert und AMD und Intel liefern sich hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Einzig beim Punkt Skalierung, der vornehmlich für Workstations und insbesondere Server relevant ist, kann AMD sich deutlich absetzen, hier aber auch wiederum vornehmlich wegen der moderneren Fertigung von TSMC.
Der Gegenwind für AMD wird in den nächsten Jahren absehbar zunehmen, wenn die Fertigungsvorteile schwinden und es nur noch weitestgehend um design-/architektonische Unterschiede zur Differenzierung gehen wird. Das Betrifft Intel per se, die offensichtlich alles andere als däumchendrehend rumgesessen haben in den letzten Jahren und bei den GPUs wird es ebenso weiterhin interessant bleiben, denn ein so großes Design, wie es gerade für nVidia kolportiert wird, wird bedeuten, dass die zumindest mit diesem auch zurück zu TSMC wandern werden und entsprechend wird man auch hier erst mal abwarten müssen, was tatsächlich im 2HJ22 erscheinen wird, anstatt jetzt schon wieder mit rosaroter Brille und wehenden Fahnen AMD hochzujubeln ... übrigens das gleiche, was du auch schon zuletzt zu RDNA2 versuchstest und für mehr als einen groben Gleichstand, zumindest was Rasterization angeht, reichte es dann schlussendlich doch nicht. ;-) Du solltest echt mal realisieren was für ein miserabler Vorhersager du bist aufgrund der Tatsache, dass du primär dein Bauchgefühl und Wunschdenken entscheiden lässt. Dagegen technologische oder (markt)wirtschaftliche Faktoren scheinen für dich eher vollkommen irrelevant zu sein. ;-)

*) Und wie schon mal erklärt, auch wenn du mit wirtschaftlichen Prozessen offensichtlich nichts am Hut zu haben scheinst: Der V-Cache wird das Design noch einmal beträchtlich verteuern. So etwas bringt man grundsätzlich nicht freiwillig in einen Consumer-Markt, der mit niedrigen Preisen und Margen arbeiten muss.
Von einer Notlösung kann hier keine Rede sein, da eine derartige Entwicklung Jahre benötigt und Bestandteil der regulären Roadmap war, aber absehbar wird das für das Consumer-Segment und insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt zweifellos nur als Option vorgesehen gewesen sein und nicht als fester Planungsbestandteil. Wenn AMD es sich erlauben könnte, würde die sehr gerne auf den Zen3+V-Cache verzichten und stattdessen die Umsätze nur mit einem günstigen Refresh ankurbeln. Ganz offensichtlich geht das jedoch nicht, weil ADL zu leistungsfähig wird (und dazu noch mit einer deutlich moderneren Plattform aufwarten wird, die ihrerseits schon einen gewissen Kaufgrund darstellen wird, denn AM4 hat sein Ende erreicht und AM5 kommt frühestens ab Mitte 2022.
 
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Ja ja mal sehen, seitens Intel bisher alles Marketing, erstmal abwarten was da wirklich komm - falls es überhaupt kommt.
Das ist kein Unsinn ... du bist, wie immer, deinem Bias erlegen. Schon mal in den PCGH-Index geschaut wo da die Intel-CPUs liegen und wie da die Abstände sind du Spezialist. Ja ich weiß, in dem Falle bist du auf beiden Augen blind, ändert aber dennoch nichts an einem faktisch geringfügigen Rückstand.
Und was meinst du, was ADL da erzielen wird, wenn der in dem Maße zulegt, wie es sich gerade abzeichnet. Zen3 ist damit geschlagen. Einzig woran im speziellen du dich festkrallen wirst, wäre der 5950X gegen den 12900K in massiv-MT-Workloads wie Cinebench (wobei, wenn du Pech hast, auch hier der Unterschied nur noch minimal ausfallen wird, aber das weiß man noch nicht gesichert). In typischen Consumer-Workloads wie Gaming wird Intels ADL Zen3 vermutlich Ende Oktober wieder ablösen (übrigens schon wieder, denn Zen2 konnte gegen die 14nm-Designs in typischen Consumer-Workloads noch nicht ankommen). Also, es bleibt dabei wie so oft ... extrem eingefärbter Unsinn kommt i. d. R. von dir. ;-)

Darüber hinaus, wie @gaussmath schon andeutete hat DDR5 auch noch ein gewisses Potential hier was draufzulegen, insbesondere mit den OC-Modulen, während AMD wohl erst im 2HJ22 nachziehen wird. Dass das kostet, steht außer Frage, abdererseits bist du hoffenlicht nicht ganz so naiv, dass du denkst dass du etwas wie einen 5900X+V-Cache für nur einen 10ner mehr bekommen wirst. ;-)
(Und selbst wenn, würde das eher belegen unter welchem Zugzwang sich AMD sehen würde. ;-))

Es hat sich wie seit Jahren nichts geändert und AMD und Intel liefern sich hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Einzig beim Punkt Skalierung, der vornehmlich für Workstations und insbesondere Server relevant ist, kann AMD sich deutlich absetzen, hier aber auch wiederum vornehmlich wegen der moderneren Fertigung von TSMC.
Der Gegenwind für AMD wird in den nächsten Jahren absehbar zunehmen, wenn die Fertigungsvorteile schwinden und es nur noch weitestgehend um design-/architektonische Unterschiede zur Differenzierung gehen wird. Das Betrifft Intel per se, die offensichtlich alles andere als däumchendrehend rumgesessen haben in den letzten Jahren und bei den GPUs wird es ebenso weiterhin interessant bleiben, denn ein so großes Design, wie es gerade für nVidia kolportiert wird, wird bedeuten, dass die zumindest mit diesem auch zurück zu TSMC wandern werden und entsprechend wird man auch hier erst mal abwarten müssen, was tatsächlich im 2HJ22 erscheinen wird, anstatt jetzt schon wieder mit rosaroter Brille und wehenden Fahnen AMD hochzujubeln ... übrigens das gleiche, was du auch schon zuletzt zu RDNA2 versuchstest und für mehr als einen groben Gleichstand, zumindest was Rasterization angeht, reichte es dann schlussendlich doch nicht. ;-) Du solltest echt mal realisieren was für ein miserabler Vorhersager du bist aufgrund der Tatsache, dass du primär dein Bauchgefühl und Wunschdenken entscheiden lässt. Dagegen technologische oder (markt)wirtschaftliche Faktoren scheinen für dich eher vollkommen irrelevant zu sein. ;-)

*) Und wie schon mal erklärt, auch wenn du mit wirtschaftlichen Prozessen offensichtlich nichts am Hut zu haben scheinst: Der V-Cache wird das Design noch einmal beträchtlich verteuern. So etwas bringt man grundsätzlich nicht freiwillig in einen Consumer-Markt, der mit niedrigen Preisen und Margen arbeiten muss.
Von einer Notlösung kann hier keine Rede sein, da eine derartige Entwicklung Jahre benötigt und Bestandteil der regulären Roadmap war, aber absehbar wird das für das Consumer-Segment und insbesondere zum jetzigen Zeitpunkt zweifellos nur als Option vorgesehen gewesen sein und nicht als fester Planungsbestandteil. Wenn AMD es sich erlauben könnte, würde die sehr gerne auf den Zen3+V-Cache verzichten und stattdessen die Umsätze nur mit einem günstigen Refresh ankurbeln. Ganz offensichtlich geht das jedoch nicht, weil ADL zu leistungsfähig wird (und dazu noch mit einer deutlich moderneren Plattform aufwarten wird, die ihrerseits schon einen gewissen Kaufgrund darstellen wird, denn AM4 hat sein Ende erreicht und AM5 kommt frühestens ab Mitte 2022.


Danke für deine Ausführungen.
Sei glücklich mit deiner Intel CPU, ich weiß dass ich dich und deine Beiträge in Zukunft grundsätzlich nicht ernst nehmen muss.
Dafür formulierst du einfach viel zu viele Alternative Fakten.
Das hat nichts mehr mit Unwissenheit oder fehlendem Verständnis zu tun, es ist einfach Fanboyism und Bullshit.
 
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Ich würde sagen, bezogen auf die Multithreadleistung und Anwendungseffzienz ist das durchaus der Fall und zwar ziemlich deutlich.
Zen3 liegt hier etwas vorne, jedoch zweifellos nicht übermäßig, d. h. das "ziemlich deutlich" kommt hier eher nicht hin. Sieht man ja bspw. wenn man einen 5800X und einen 11900K vergleicht, so bspw. im R20. Letzterer taktet zwar minimal höher, muss aber dafür auch nur mit 16 MiB L3$ auskommen, während der Zen3 doppelt so viel Cache hat, was zweifellos nicht wirkungslos verpufft. ;-)
Und geht es hin zu noch mehr Kernen kommt der Prozess als einflussnehmender Faktor hinzu, denn die im Mittel geringere Abwärme ermöglicht bei steigender Skalierung tendenziell eher mit leicht höheren Takt zu laufen. pcgamesn hatte mal zu Zen2 einen schönen IPC-Test mit festeingestelltem Takt, etc. leider findet sich so was kaum und wie gesagt, nach dem aktuell Stand bleibt zu vermuten, dass sich ADL architektonisch vor Zen3 platzieren wird ... und da muss es dann übergangweise (bis Zen4 kommt) der V-Cache richten.

*) Sieht man ebenso bspw. auch am etwas konservativer taktenden 11700K, der in Blender minimal schneller als ein 5800X ist und bspw. auch in V-Ray ist der unterschied vergleichsweise gering, wobei hier der 5800X leicht vorne liegt. Etwas wie "ziemlich deutlich" scheint mir da keinesfalls treffend.
 
Ja ja mal sehen, seitens Intel bisher alles Marketing, erstmal abwarten was da wirklich komm - falls es überhaupt kommt.
Äh, Sekunde, Du stützt Dich doch auch "nur" auf AMD Marketing Folien und irgendwelche Leaks bei Deinen Argumenten? :huh:


Danke für deine Ausführungen.
Sei glücklich mit deiner Intel CPU, ich weiß dass ich dich und deine Beiträge in Zukunft grundsätzlich nicht ernst nehmen muss.
Dafür formulierst du einfach viel zu viele Alternative Fakten.
Das hat nichts mehr mit Unwissenheit oder fehlendem Verständnis zu tun, es ist einfach Fanboyism und Bullshit.
Welche alternativen Fakten hat er denn formuliert? Dass Intel weiterhin mit Abstand Marktführer im x86 CPU Segment ist kann man schlecht abstreiten, dazu muss man nur die Umsätze in den jeweiligen Bereichen der beiden Companies vergleichen...
 
[...] Sei glücklich mit deiner Intel CPU, ich weiß dass ich dich und deine Beiträge in Zukunft grundsätzlich nicht ernst nehmen muss.
Dafür formulierst du einfach viel zu viele Alternative Fakten.
Das hat nichts mehr mit Unwissenheit oder fehlendem Verständnis zu tun, es ist einfach Fanboyism und Bullshit.
Mir scheint eher du hast dich hier treffend selbst beschrieben, wobei nötig gewesen wäre das nicht, denn das springt einem in jedem deiner Postings gerade zu offensichtlich ins Gesicht.
Darüber hinaus, natürlich bin ich grundlegend "glücklich" mit der Hardware die ich mal irgendwann angeschafft habe und die für den jeweilgen Zweck immer noch ihren Dienst in gutem oder ausreichendem Maße verrichtet. Wäre dem nicht so, wäre die schon länghst ersetzt worden. Und darüber hinaus, oh Schreck, aber da läuft selbst noch ein PC mit einer AMC-CPU und gar noch zwei mit einer AMD-GPU ... das darf doch gar nicht sein ... naja, wenigstens nicht in deiner komischen Welt. ;-)
 
Hoffentlich kommen die CPUs noch für die AM4 Plattform raus. Gegen so einen würde ich meinen 3700X nochmal ersetzen bevor man die komplette Plattform erneuern muss.
Da gönne ich mir dann vielleicht auch mal 12 Kerne :D
Mein Reden. War beim Kauf des 3700X fest eingeplant.
Zuerst ein 5900 oder 5950X, könnte demnach auch ein 6000er mit 12 oder gar 16 Kernen werden, je nach Preislage und Verwendungsmöglichkeit.
Gerne im Abverkauf oder auch gebraucht, wenn alle schon auf DDR 5 gehen.
Bei der CPU-Leistung muss man ja nicht zwingend vorne mit dabei sein, so ein Mittelding reicht völlig.
Wichtiger ist da schon die Grafikleistung, weil die in den Spielen eh meistens limitiert.
 
Ich würde sagen, bezogen auf die Multithreadleistung und Anwendungseffzienz ist das durchaus der Fall und zwar ziemlich deutlich.

Er meint ja, das Consumer Segment. In der Masse betrachtet wird das eben keiner sein, der einen 16 Kerner mehr als nach dem kauf mal Cinebench anwerfen fodern wird.

Er meint, so glaube ich, Leute wie mich, die maximal Spielen (wenn es um Rechenintensiv geht), etwas das mehr fordert, macht eben kaum einer Zuhause. Deswegen würde ich mich da auch seiner Meinung anschließen, das sich hier AMD bisher nicht absetzen konnte.
Man ist aktuell minimal schneller und das war es.
 
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