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Ryzen 5000: BIOS-Updates für 500er-Mainboards mit Zen 3-Support zum Download

PCGH-Redaktion

Kommentar-System
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Die Mainboard-Hersteller Asus, Asrock, Biostar, Gigabyte und MSI haben erste Mainboards mit A520-, B550- und X570-Chipsatz fit für Ryzen 5000 gemacht.

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JohnDonSinclair

Kabelverknoter(in)
Hm. Wie ist denn das, wenn einer wie ich im November, wenn die 5000er kommen, von seinem Intel System auf einen Ryzen 5900x wechseln möchte, sich blauäugig den Prozessor und irgendein MB mit z.B. X570 Chipsatz bestellt, welches schon länger auf Lager liegt und demnach noch eine alte Bios Version drauf hat? In dem Fall kann ich doch gar nicht die hier aufgeführten Bios Updates durchführen, weil ich gar nicht ins BIOS komme, oder? :fresse:
 

Infi1337

Freizeitschrauber(in)
Es gibt Boards mit 1 Knopf Flash Lösung die keine CPU brauchen tatsächlich. Bei gewährleistetem Support sollte man vorher schon nachschlagen bzw. nachfragen. Bei den meisten High-End Boards laufen aber selbst mit uralt Bios die meisten CPU zumindest an.
 

Kennbo

Schraubenverwechsler(in)
Hm. Wie ist denn das, wenn einer wie ich im November, wenn die 5000er kommen, von seinem Intel System auf einen Ryzen 5900x wechseln möchte, sich blauäugig den Prozessor und irgendein MB mit z.B. X570 Chipsatz bestellt, welches schon länger auf Lager liegt und demnach noch eine alte Bios Version drauf hat? In dem Fall kann ich doch gar nicht die hier aufgeführten Bios Updates durchführen, weil ich gar nicht ins BIOS komme, oder? :fresse:

Ich z.B. hole mir immer Boards mit "Bios-Flashback", da kann man das BIOS ohne CPU flashen. Ich glaube das Mainboard braucht sogar nur Strom, ansonsten gar nichts (also nicht einmal RAM). Dementsprechend total egal wie alt das Bios ist. Die Möglichkeiten einen USB-Stick dafür zu präparieren sind ja unbegrenzt (am einfachsten über einen eigenen Laptop/Zweitrechner).
 

ric84

Freizeitschrauber(in)
Hm. Wie ist denn das, wenn einer wie ich im November, wenn die 5000er kommen, von seinem Intel System auf einen Ryzen 5900x wechseln möchte, sich blauäugig den Prozessor und irgendein MB mit z.B. X570 Chipsatz bestellt, welches schon länger auf Lager liegt und demnach noch eine alte Bios Version drauf hat? In dem Fall kann ich doch gar nicht die hier aufgeführten Bios Updates durchführen, weil ich gar nicht ins BIOS komme, oder? :fresse:

Mein X570 z.B. kann ohne CPU und RAM per Knopf und USB geflasht werden. Dazu sollte man auch die Bedienungsanleitung lesen;)
 

Brexzidian7794

BIOS-Overclocker(in)
Ich denke mal,ich werde meine 3900X noch recht lange nutzen,weil Leistung mehr als ausreichend für meine zwecke sind.
Ist beeindruckend was AMD aus der Ryzen 5000 Serie herraus geholt hat ,für die Leute die neues PC System benötigen kann sich das rentieren.
Komischerweise funktioniert mit dem aktuellsten BIOS meine Rams(48GB Vollbestückung)per XMP mit 3200Mhz Ramfrequenz nicht mehr.
Aber ist kein Beinbruch,hab den vorgänger BIOS wieder drauf und es läuft so wie es sein soll.
 

pipin

Komplett-PC-Käufer(in)
Hm. Wie ist denn das, wenn einer wie ich im November, wenn die 5000er kommen, von seinem Intel System auf einen Ryzen 5900x wechseln möchte, sich blauäugig den Prozessor und irgendein MB mit z.B. X570 Chipsatz bestellt, welches schon länger auf Lager liegt und demnach noch eine alte Bios Version drauf hat? In dem Fall kann ich doch gar nicht die hier aufgeführten Bios Updates durchführen, weil ich gar nicht ins BIOS komme, oder?

AMD wird auch sein CPU-Leihprogramm wieder betreiben, da kannst du dir dann eine passende CPU zusenden lassen.

@Autor

Deeplinking auf Beta-Versionen ohne die als Beta zu kennzeichnen ist nicht gerade ne dolle Idee.

Betrifft imo alle MSI-Versionen.
 

RC Shad0w

Freizeitschrauber(in)
AMD wird auch sein CPU-Leihprogramm wieder betreiben, da kannst du dir dann eine passende CPU zusenden lassen.

@Autor

Deeplinking auf Beta-Versionen ohne die als Beta zu kennzeichnen ist nicht gerade ne dolle Idee.

Betrifft imo alle MSI-Versionen.

Kann man das nicht per USB Stick upgraden, wenn keine CPU eingebaut ist?
 

BigYundol

Software-Overclocker(in)
Dieser Tage entsteht ein gewichtiger Kriteriumspunkt, wer mir dann in ein paar Jahren ein AM5-Board liefern dürfen wird :)
Sollte der Support gar auf ein paar X370-Boards ausgeweitet werden, hätten jene Hersteller jedenfalls schon mal einen Stein in meinen Garten gelegt bekommen.
 

facehugger

Trockeneisprofi (m/w)
Soll heißen: ich muss dann bei einem B550/X570-Board für einen Ryzen 5xxx immer noch selbst das Bios aufspielen, damit die Kiste zu Hause reibungslos läuft? Gibt es zum Verkaufsstart keine "ab Werk" fitten Bretter, ähnlich wie die MSI Max-Boards?

Oder hab ich was falsch verstanden...:ugly:

Gruß
 

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
Soll heißen: ich muss dann bei einem B550/X570-Board für einen Ryzen 5xxx immer noch selbst das Bios aufspielen
Ja, es sei denn du kaufst es jetzt erst neu. Bei neu ausgelieferten Boards (die nicht schon monatelang in den Regalen am verstauben waren) sind die beta-AGESAs drauf (1.0.8.1) die Ryzen5000-CPUs zumindest erkennen und dir damit erlauben, die dann aktuelle AGESA-Version zu flashen.
Ein, zwei Monate nach Release werden auch finale BIOS-Versionen (1.1 aufwärts) bei neuen 500er Boards die Regel sein.

Selbst flashen musste also nur wenn du early-adopter bist oder eben bereits ein solches Board besitzt und die CPU aufrüstest.
 

facehugger

Trockeneisprofi (m/w)
Ja, es sei denn du kaufst es jetzt erst neu. Bei neu ausgelieferten Boards (die nicht schon monatelang in den Regalen am verstauben waren) sind die beta-AGESAs drauf (1.0.0.8) die Ryzen5000-CPUs zumindest erkennen und dir damit erlauben, die dann aktuelle AGESA-Version zu flashen.
Ein, zwei Monate nach Release werden auch finale BIOS-Versionen bei neuen 500er Boards die Regel sein.
Ok, so in der Art hab ich mir das schon gedacht. Es wäre halt schön, wenn gewisse "Frickeleien" bei den roten vom Fleck weg nicht nötig wären. Ich kenne einige Ryzen 5xxx-Interessenten aus meinem näheren Dunstkreis, die genau wegen der angesprochenen Bios/Agesa-Updates oder mangelnden Stromsparmechanismen im idle bei AMD-Systemen aus Faulheit/Bequemlichkeit doch wieder zu Intel greifen... :ugly:

So nach dem Motto: kaufen, zusammenbauen, Treiber drauf. Läuft die Kiste. Keine sonstigen Softwareflicken (teilweise über Wochen/Monate) erforderlich, damit es mal irgendwann rund läuft.

Gruß
 
Zuletzt bearbeitet:

Incredible Alk

Moderator
Teammitglied
So nach dem Motto: kaufen, zusammenbauen, Treiber dauf. Läuft die Kiste.
Zumindest in dem Zusammenhang bedeutet das aber eben zwingend auch: Mainboard immer neu kaufen und immer schauen welche CPU in welchem Board läuft (selbst wenn sie mechanisch passt...).

Klar, du musst momentan nie ein BIOS-Update machen bei Intel, nur halt jedes Mal das Board neu kaufen.^^


Aber wie gesagt, ich erwarte aktuell da keine Probleme. AMD hat seit Monaten eine Agesa draußen die alle Boardhersteller auf neu hergestellte Boards spielen können damit zumindest niemand vor nem schwarzen Bildschirm sitzt der ne 5000er CPU und ein 500er Board kauft. Und wahrscheinlich werden viele Bretter nicht mal mehr mit dem Beta-Agesa ausgeliefert sondern mit der finalen - MSI nutzt die schon seit ein paar Tagen, die anderen hersteller haben angekündigt das in Kürze zu tun (Übersicht: https://www.computerbase.de/2020-10/amd-ryzen-5000-mainboards-agesa-v2-zen3/). Die Chancen sind also gut, dass im November nicht viele Boards rausgehen wo ein Kunde noch selbst was flashen müsste. :-)
 

belle

PCGH-Community-Veteran(in)
Kostet ja bei mindfactory auch fast soviel einfach krank und dreist sowas...
Bei Gigabyte und MSi gibt es relativ günstige Mainboards mit Flashfunktion ohne CPU, man braucht nur einen FAT32-formatierten Stick mit dem BIOS. ;)
Soll heißen: ich muss dann bei einem B550/X570-Board für einen Ryzen 5xxx immer noch selbst das Bios aufspielen, damit die Kiste zu Hause reibungslos läuft?
Seit der Ankündigung von Zen 2 empfehle ich generell nur noch Mainboards mit BIOS-Flashback Funktion. :)
 

Tony103

Komplett-PC-Aufrüster(in)
Kann ich Bios updaten ohne irgendetwas auf dem Mainboard verbaut zu haben? Also nur mit Hilfe eines Netzteils und dem USB-Stick?
Ist im Grunde ja nicht so schwer..
ASUS ROG STRIX X570-E:

bios.JPG
 

PCGH_Torsten

Redaktion
Teammitglied
@tony: Das müsste gehen, aber leider war und ist die Kennzeichnung bei Asus nicht immer ganz eindeutig. Es gab auch mal Flashback-Versionen, bei denen der Knopf nur automatisch alle nötigen Schritte eingeleitet, aber keinen speziellen Controller gesteuert hat. Du kannst das aber einfach ausprobieren, in dem du jetzt ein anderes UEFI (ein älteres, wenn es kein neueres gibt) auf diese Art zu flashen versuchst und vorher den CPU-Stromstecker abziehst. Klappt das, spielt die CPU keine Rolle. Tut sich gar nichts eben doch.


Soll heißen: ich muss dann bei einem B550/X570-Board für einen Ryzen 5xxx immer noch selbst das Bios aufspielen, damit die Kiste zu Hause reibungslos läuft? Gibt es zum Verkaufsstart keine "ab Werk" fitten Bretter, ähnlich wie die MSI Max-Boards?

Oder hab ich was falsch verstanden...:ugly:

Gruß

Dieses Problem besthet bei allen CPU-Neuvorstellungen und kein Hersteller legt dafür neue Editionen auf. MSIs "Max"-Modelle haben einen komplett neuen Speicherchip erhalten und deswegen einen anderen Supportrahmen als die Vorgänger, dass durch die späte Vorstellung dann auch automatisch ein Ryzen-3000-UEFI drauf war, war eher ein Nebeneffekt. Normalerweise liefern die Hersteller schon 2-3 Monate vor CPU-Verkaufsstart alle Platinen mit entsprechender Firmware aus, aber natürlich kann kein Hersteller garantieren, dass die Händler auch so schnell abverkaufen. Ein guter Händler wird einem eine aktuelle Version zusichern oder als selbst aufspielen, einige Preisbrecher-Shops bieten UEFI-Updates auch als kostenpflichtigen Extra-Service an.
 

belle

PCGH-Community-Veteran(in)
Das Asrock B450 Steel Legend war auch fit für Zen 2 (keine XT Modelle, kein 3900X aufwärts).
Das war auch eher dem späten Release geschuldet.
 

RavionHD

PCGH-Community-Veteran(in)
Ja, es sei denn du kaufst es jetzt erst neu. Bei neu ausgelieferten Boards (die nicht schon monatelang in den Regalen am verstauben waren) sind die beta-AGESAs drauf (1.0.8.1) die Ryzen5000-CPUs zumindest erkennen und dir damit erlauben, die dann aktuelle AGESA-Version zu flashen.
Ein, zwei Monate nach Release werden auch finale BIOS-Versionen (1.1 aufwärts) bei neuen 500er Boards die Regel sein.

Selbst flashen musste also nur wenn du early-adopter bist oder eben bereits ein solches Board besitzt und die CPU aufrüstest.
Das wir ja interessant, ich habe mein Board erst gestern gekauft, die CPU (5600X) samt Board kommen morgen bzw am Montag/Dienstag.
Wie kann ich sichergehen dass die CPU sofort kompatibel ist? Oder ist es einfach nur Glück?
 

Mx_Passi

Kabelverknoter(in)
Mein frisch gekaufter ASRock B550 Steel Legend kann mit der BIOS Version 1.0. Der 5800X wird nicht erkannt Fehlercode A9. Ein Ryzen 3000 für das Update muss her, danke NBB.
 

Wombatz

Komplett-PC-Käufer(in)
Mein frisch gekaufter ASRock B550 Steel Legend kann mit der BIOS Version 1.0. Der 5800X wird nicht erkannt Fehlercode A9. Ein Ryzen 3000 für das Update muss her, danke NBB.
Sorry für die Thread-Nekromantie, aber ich möchte an der Stelle einfach anmerken, dass mein im Januar frisch gekauftes ASRock B550 Board immer noch mit Asbach Uralt Bios ausgeliefert wurde und somit ab Werk KEINE Unterstützung für 5000er CPUs hat. Bios Flashback hat ASRock ja leider auch nicht bei den normalpreisigen Produkten.

Also hilft nur der Kauf/Verkauf einer zweiten CPU oder der Gang zu einem Laden, der einem das flasht. Beides ist definitiv mit Zusatzkosten verbunden und im lockdown auch eher umständlich.

Gleichzeitig wirbt ASRock auf seiner Webseite aber prominent mit 5000er Serie Kompatibilität für die B550 Boards. Aus meiner Sicht grenzt das eigentlich schon an Betrug, solange in der Fabrik mutwillig uralte Biose geflasht werden.

Nebenbei noch angemerkt zu den leih-cpus von amd: Da ich mein System nicht inbetriebnehmen konnte, habe ich hierzu mal recherchiert und war beim Kleingedruckten doch etwas erstaunt. Amd schickt dir eine leih-cpu nur dann, wenn du nachweisen kannst, dass weder der Händler noch der Motherboardhersteller das Problem beheben konnten.

Da aber vermutlich 95% der Händler und 100% der Boardhersteller das Problem beheben können (halt gegen Zusatzkosten, oder via einschicken mit drölf Wochen Wartezeit aufs zurückschicken), gibt es kein einziges realistisches Szenario, wo dir AMD eine leih-cpu zuschickt. Das ganze ist ein reiner Marketing-Gag, kein reales Service-Angebot.
 
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