RTX 3000 mit LHR: Miner kaufen die Karten anscheinend trotzdem

Es ging da auch etwas mehr um die Kosten welche beim GPU Mining dazu kommen. ( Der ganze Rest vom quasi PC )
Incl Ersatzteile... Wie Riser etc.
Da kommst du aber mit 300-600€ schon weit. Kommt halt ganz drauf an, wann du zu welchen Preisen einkaufst und wieviele GPU´s da ins RIG kommen. Den Rahmen brauchst du ja nicht unbedingt kaufen, denn kann auch selbst bauen.
Wenn du dir natürlich ein Octominer Case kaufst, dann wirds etwas teurer.
Dafür hast du dann aber auch eine ordentliche Lösung.


Aber nimm diese Abwärme mal nicht so leicht hin. Für nen Bekannten habe ich vor Jahren mal ein paar Rigs gebaut. ca. 2800 Watt. Die konnten im Winter ein ganzes Haus beheizen. Und von der Geräuschbelastung will ich gar nicht mehr anfangen.
Fenster aufmachen hilft.
2,8kW sind Peanuts, da brauchst ja noch nichtmal unbedingt einen zweiten Stromkreis.
Die Wärme kriegst du locker weg, wenn du die Fenster aufmachst oder bei schlechter Luftzirkulation einen Lüfter samt Luftschlauch ins Fenster wirfst.
In der Wohnung betreibt man so was aber eher nicht, aber wofür hat man den einen Keller.


Jap.. Nur das du dass bei einer theoretischen GPU Mining Farm quasi täglich machen müsstest ( Austauschen der Riser ) Und den Asic stellst du hin... fertig...
Die Ausfallrate dürfte relativ gering sein, wenn man so manchem Mining Youtuber glauben darf.
Wichtig ist offenbar nur, dass die PCIe Slots im UEFI auf PCIe 1.0 gestellt werden, da mit den Risern 2.0 oder höher nicht zuverlässig funktionieren.


Passt irgendwie mit sinkenden GPU Preisen nicht zusammen... Auch nicht, dass eine immer bessere Verfügbarkeit da ist.
Geh dau mal bei auf "Month" in der Ansicht.

Die 1 PH´s wurden schon im Dez. geknackt. Da gehts nur langsam nach oben und für den Anstieg sind nicht nur GPU´s sonder auch Asic´s verantwortlich.
Bei den sinkenden GPU-Preisen spielen dann mehrere Faktoren zusammen:
- Sinkende Nachfrage von Minern (selbst bei Austausch durch effizientere/ schnellere > Gebrauchtmarkt)
- Wenig Nachfrage von Gamern bei den Preisen (die meisten die bereit sind die Preise zu zahlen haben schon zugeschlagen, andere Warten oder kaufen die gebrauchten (Mining-)Karten
Zudem vmtl. auch weniger Interesse, weil Urlaub vorbei und bald Frühling
- Weniger Scalperei, da viele die Preise mittlerweile nicht mehr zahlen, v.a. bei Verkauf von "Privat"
- Schlichtweg mehr Stückzahlen mittlerweile verfügbar

Und hättest du ETH einfach gekauft wärst du trotzdem besser gefahren ;-)
Und wo bleibt da der Spaß :D
Außerdem habe ich bei Hardware deutlich weniger Risiko.

Eine Kryptowährung, Aktie, etc kannn von heute auf Morgen gar nichts mehr Wert sein.
So ein RIG ist immer noch etwas wert.
Netzteil, CPU, Mainboard, RAM, SSD und CPU Kühler hat immer noch einen Restwert.
Und die CMP-Karten waren damals (2019) eh schon fast nichts mehr Wert, da wäre der Verlust nicht allzu groß gewesen.
 
Einfache Antwort: Die von Dir genannten Geräte sind zwar schlecht verfügbar, aber man kann sie kaufen und idR. kaum teurer als den UVP.

Auch andere HW wird zum Zocken gebraucht, auch die ist knapp und schwer erhältlich, aber alles weitestgehentd zum UVP oder nur wenig drüber.

Nur GPUs kosten um Faktoren von bis zu 2-3 mehr. Die EINZIGE Gaming-HW für die das gilt.

Auf mehr geh ich gar nicht mehr ein, weil Du alle offensichtlichen Fakten einfach ausblendest. Ich weiß gar nicht wieso eigentlich. Willst Du das Mining verteidigen gegen die Masse der angepissten Gamer? Nun ja, das misslingt Dir leider komplett. Einfach weil Deine Argumentation wirklich nicht schlüssig ist.

Und auch Deine Ausdrucksweise ist wirklich sehr nervig und anmaßend.

Bei mäßiger Aufrüstrate brauchen Miner überhaupt keine zusätzliche Hardware zu tauschen. Aufgrund des stetigen Wettrüstens fallen alte GPUs irgendwann unter die Rentabilitätsschwelle – nicht einmal HomeboyST streitet ab, dass früher mit Grafikkarten geschürft wurde, mit denen heute kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Riser, Mainboards, CPUs und USB-Sticks aus der Zeit erfüllen ihre Aufgabe aber heute wie damals. Will ein Miner die Leistung nur leicht anpassen, tauscht er nur die Grafikkarten; eventuell muss ab und zu ein Netzteil erneuert werden. Weitere Komponenten weren erst bei starkem Ausbau und der Aufstellung weiterer Rigs in großer Zahl ein Thema.

Dann sprechen aber nicht mehr von erstbester Desktop-Hardware, bei der ein 1.000-Euro-PC nur zwei Grafikkarten aufnehmen kann, sondern von entsprechend (kosten-)optimierten Platinen. 8+ GPUs ohne Riser oder 16+ sind üblich und EU-Endpreise laufen auf deutlich unter 500 Euro für Platine, RAM, Low-End-Speicher und -Prozessor hinaus. Je nach Generation auch unter 300 Euro. Im Vergleich zu den Kosten für die Karten ist das vernachlässigbar und nur die wenigsten werden das ganze in ein Mining-Setup von Alphacool packen und dann so viele Radiatoren dazu kaufen, dass sie es fanless im Wohnzimmer laufen lassen können. Die Kühl-Infrastrukturkosten einer großen Miningfarm beschränken sich auf hinreichend große Öffnungen in der Hallenwand. Anderst kommt man wohl auch kaum auf 400 TH/s* Leistungszuwachs binnen eines halben Jahres. Oder hat Antminer 250.000 Multi-Chip-ETH-Systeme seitdem ausgeliefert? Würde natürlich, zusammen mit dem weit höheren Output an BTC- nebst weiteren ASICs, auch den mangelnden GPU-Output von TSMC erklären, wenn die mittlerweile solche Stückzahlen produzieren. :-)


*Anm.: 500 TH/s, wenn man den Einbruch nach dem Verbot in China hinzunimmt. Aber es ist wohl naheliegend, dass die damals abgebaute Hardware schlicht weiterverkauft und nach 1-2 Monaten Pause andernorts wieder aufgebaut wurde. Über typische, resultierende Probleme im benachbarten Kasachstand wurde berichtet.
 
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