
Die Trendnet Bridge basiert auf drei Datenströmen und Dual Band, jedoch kein simultanes Dual Band, also entweder 2.4GHz oder 5GHz. Die 7320 kann aber nur 2.4GHz und bedient nur zwei Datenströme.Bzgl der Trendnet Station kann ich aber Prinzipiell nix falschmachen, Gel? Dann würde der tp link 850er - welcher zurzeit an der kathi im oh hängt - auch wieder ausscheiden.
bevor ich es vergesse, die Wlan PCIe Karte PCE-AC68, PCIe x1 aus deinem Beitrag #25 macht aktuell keinen Sinn, da kein entsprechender Router mit 802.11ac vorhanden ist und andere Geräte in deiner Infrastruktur in keinem Fall von dieser alleinigen Anbindung deines PC davon profitieren. Das Teil kostet immerhin 75€, die muss man nicht investieren.

Die Trendnet Bridge basiert auf drei Datenströmen und Dual Band, jedoch kein simultanes Dual Band, also entweder 2.4GHz oder 5GHz. Die 7320 kann aber nur 2.4GHz und bedient nur zwei Datenströme.
Hier gäbe es dann auch eine günstigere Variante mit 2.4GHz, 4x Lan Ports und ggfs. auch zwei externen Antennen, da ich mir immer noch nicht sicher bin, wie gut die 7320 unten aus dem UG in das Studio im OG funkt.
im Obergeschoss (Studiowohnbereich)
Du könntest an diesem Ort mal einen TP-link 501G nehmen, alle Repeater ausschalten und mit einem Lankabel den TP-Link 501G mit einem Notebook verbinden (beim Notebook Wlan off schalten). Dann machst du einen Download zusätzlich könntest du einen USB Stick an die 7320 anklemmen und ziehst über den TP-Link 501G der per Lan am Notebook hängt ein paar MP3/MP4 Dateien und schaust was der maximale Wert in MB/s ist, sollte das stabil bei ~3MB/s liegen wäre das eine wichtige Info für die Auswahl einer Bridge.
Puuuh, 1MB/s ist tatsächlich lahm, kann aber durchaus auch am USB liegen.Evtl liegt dies aber auch an dem eingesteckten USB Stick in der Fritzbox ?
Puuuh, 1MB/s ist tatsächlich lahm, kann aber durchaus auch am USB liegen.
wie siehts mit nem download aus dem Internet aus?
Linux Mint
scroll dort mal mittig bis zu deutschen Flaggen/ Hochschule Esslingen, kommst du beim download auf zumindest 1.5 bis 1.8MB/s ?
das liegt am USB Stick, der hat keine Antennen, nur ein wenig Metamaterial Antennen.Über meinen PC (hängt an so einem 54 mbit/s Wlan Stick) komme ich noch nichtmal auf 1 mb/s
das sieht gut aus, da bei 16K DSL mehr als 2MB/s eh nicht drin sindÜber meinen Lappi (wo der TL WA501G dranhängt) komme ich auf ca. 1,4 mb/s, geht sogar teilweise bis auf 1,5 bis 1,6 Mb/s hoch
Die Nutzung des Standards 802.11n – und somit die Verfügbarkeit
hoher Übertragungsraten – ist nur möglich, wenn die
WLAN-Verbindung mit dem Sicherheitsmechanismus WPA2
(AES-CCMP) gesichert ist.
das liegt am USB Stick, der hat keine Antennen, nur ein wenig Metamaterial Antennen.
das sieht gut aus, da bei 16K DSL mehr als 2MB/s eh nicht drin sind
wie siehts mit dem Notebook ohne TP-Link 501G aus? soweit du im UG einen PC/Notebook direkt per Lan an der 7320 hast und dort eine Freigabe einrichtest und dann oben im OG via Wlan eine Datei transferierst?
P. S. an der Fritzbox 7320 ist bei der Verschlüsselung auch nur WPA2 CCMP/AES gesetzt, keine gemischte Verschlüsselung WPA/ WPA2, oder?
Quelle Seite 105 Handbuch FB7320
dann stell das auf WPA2 CCMP/ AES, gemischte Verschlüsselung kann zu einem fall back auf 802.11g Niveau führen, AVM schreibt das nicht umsonst in seine Handbücher.
beim TP-Link einfach WPA2 mit AES (zweiter screen, rechts), mehr sollte da nicht drin stehen. Du hast keinen Radius Server.

ok, dann lass die TP-Link 501G Clients so wie sie sind und versuch mal mit deinem Notebook einen Datentransfer über Wlan direkt mit der 7320 (so wie in Beitrag #47 beschrieben, falls möglich). Dein Notebook ist aktuell das einzige Gerät was 802.11n unterstützt; es wäre wichtig zu wissen ob zwischen UG und OG mit 802.11n wenigstens 6 bis 8MB/s zustandekommen, das entspräche netto etwa ~50 bis ~70mbit.
Falls das nicht klappt, sendet die 7320 sehr träge (Wlan ist nicht der Bringer bei diesen OEM Boxen) mangels Antennen, dann muss oben im OG eine Bridge mit Antennen positioniert werden. Alterntaiv wäre es eine Überlegung wert, im OG einen leistungsfähigen Router/ Access Point zu stationieren (direkt bei deinem PC) und diesen mit einer Bridge von der 7320 mit I-net zu bedienen, denn damit hat man im Prinzip fast alle Probleme gelöst. Im OG hat man dann richtig performantes Wlan fast ohne Verluste (da keine Trennwände).
Wenn du später die Verschlüsselung in der 7320 wieder auf WPA + WPA2 zurücksetzt, funktionieren die TP-Link 501G wie bisher.
Da die TP-Link Clients im Client Bridge Mode kein WPA2 CCMP/ AES können, sind sie alleine durch 802.11g 54mbit limitiert und reduzieren durch die nicht-konforme 802.11n Verschlüsselung (WPA) das gesamte Wlan auf ein niedriges Niveau. sie sind halt schon etliche Jahre alt und haben technisch wenig Möglichkeiten.

UG: Hauptwohnbereich
Fritzbox 7320 + PC deiner Lebensgefährtin + Kathrein (hier könnte man eine TP-Link 750/850 verwenden, damit man die FB 7320 in WPA2 CCMP/AES belassen kann, da der TP-Link 501G das nicht kann)

OG: Studiowohnbereich
ein performanter Wlan Router/ Access Point mit einer Bridge für die Multimediageräte. Vorteil wäre hier dann eine günstige aber leistungsfähige Bridge für die Multimediageräte.
damit wäre der Bereich UG durch 7320 mit 802.11n 300mbit abgedeckt (ein Gerät) und der Bereich OG mit ggfs. 802.11 ac/n (zwei Geräte, Wlan Ap und Bridge), wobei hier das Wlan von OG und UG auch den Balkon/ Terassenbereich abdeckt.
Wäre das nach den Testergebnissen nachwievor die beste Lösung ?es ist halt im 802.11n Standard so vorgesehen. Die kanpp 5MB/s sind Notebook OG zu FB 7320 UG (Explorer/Netzwerk), oder? falls ja, passt das.Beide Tests zeigen aber, dass die Datenübetragung durch die Umstellung der Verschlüsslung deutlich schneller geworden ist. Krass das der Verschlüsselungsmodus soviel ausmacht.
das wäre hinsichtlich Datentransferrate ein Optimum. natürlich könnte man im OG einen Wlan Router/AP sparen, dann müsste man aber bei der Bridge auf Nummer sicher gehen und ein Modell mit Antennen ordern. Einher damit geht ein gewisser Verlust an Wlan Leistung auf Balkon/Terrasse, da ja nur die 7320 Wlan bedienen würde.Wäre das nach den Testergebnissen nachwievor die beste Lösung ?


Habe dann gleich mal den Router von unten (UG) nach oben geholt, um zu testen ob dieser Anschluss auch "geschaltet" ist und siehe da ist er
.... peinlich peinlich... jetzt haben wir natürlich eine ganze neue Situation. Prinzipiel könnte ich ja jetzt im OG alles via LAN-Kabel machen und von dem 1Gig Netz (125 Mb/s) profitieren welches der Router anbietet, richtig ? Hab auch gleich mal einen Geschwindigkeitstest gemacht (Vom PC auf den USB-Stick welcher in der Fritzbox steckt), ist auch schneller als über WLAN aber weit entfernt von den 125 Mb/s, ich komme momentan auf 7-9 Mb/s. In meinem PC ist ein 1 Gig Ethernet-Controller verbaut, die Fritzbox hat auch 2 Gig Anschlüsse, sollte eigentlich weitaus schneller übertragen werden.
exakt, das ändert natürlich das gesamte Konzept, macht es aber günstiger und einfacherPrinzipiel könnte ich ja jetzt im OG alles via LAN-Kabel machen und von dem 1Gig Netz (125 Mb/s) profitieren welches der Router anbietet, richtig ?
und so hat das Wochenende durchaus dazu geführt, dass du deine Infrastruktur sehr genau kennst und somit für die Zukunft genau weißt wo du ansetzen kannst. Ein nicht zu unterschätzender Umstand.yo, kein ProblemIst es möglich ein langes DSL Kabel vom Splitter bis z.b. meinem PC (die anderen 3 geräte stehen auch direkt in der Nähe meines PCs) zu legen, sodass ich den Router in unmittelbarer Nähe meiner 4 Geräte platzieren kann ?
genau so ist es, einen kleinen 5er GbLan switch dran und das passt.Der Router bietet ja nur 2 Gig LAN Anschlüsse an, kann ich einen Switch an den Router hängen und so meine 4 Geräte (PC, Kathi, PS3, Denon) des OG über dieses Switch verbinden sodass, alle Geräte über 1Gig verfügen ?
exakt, das ändert natürlich das gesamte Konzept, macht es aber günstiger und einfacherund so hat das Wochenende durchaus dazu geführt, dass du deine Infrastruktur sehr genau kennst und somit für die Zukunft genau weißt wo du ansetzen kannst. Ein nicht zu unterschätzender Umstand.
yo, kein Problem
genau so ist es, einen kleinen 5er GbLan switch dran und das passt.
Nun müsstest du mal die Skizze abändern und die neuen Positionen eintragen.
Ausgehend von deiner Skizze:
würde ich persönlich die 7320 am Bett lassen, ein Lankabel zum Multimedia Schrank/board/Tisch führen und in einen GbLan switch stecken. Von dort (switch) würde ich ein Kabel (es gibt sehr flache Lankabel, wie ein Band) an der Decke entlang oder hinter den Zierleisten (Laminat/ Parkett) entlang führen zum PC.
Das hätte den Vorteil, dass die Fritzbox näher auf der Seite des Balkons steht und ggfs. eine Client Bridge am Kathrein, unterhalb im Wohnzimmer UG, noch versorgen kann, denn am Kathrein im UG brauchst du keine großartige Leistung.
Das alles würde lediglich einen GbLan switch erfordern (20€). Hierbei "verwaist" jedoch die linke Seite des Hauses im UG bezüglich Wlan, ergo auch euer Büro, was aber kein Problem ist einzubinden. Immerhin wäre das aktuell fast ohne Zukäufe machbar.
Aus diesem Grund ist dein Vorschlag zwar top, aber ich muss den Router rüber zu meinen PC legen...d.h ich muss ein langes kabel von der Telefonbuchse bzw. dem Splitter an den Router legen => Kann ich hierzu ein normales LAN Kabel nehmen oder muss das ein spezielles sein ? Du erwähntest das es sehr flache Lankabel gibt, das benötige ich wohl auch, weil Frau sagt Sie will kein Kabel vom Bett bis zum Router sehen, d.h das Kabel muss irgendwie hinter die Zierleisten vom dem Laminatt (provisiorisch könnte ich jetzt erstmal ein "normales" LAN Kabel nehmen, falls das technisch funktioniert zwischen Splitter und Router).... Ich denke das die Kathi im UG trotzdem über den TP Link 850er noch genug Signal bekommt wenn der Router bei meinem PC steht...ob für den Balkon reicht, muss ich dann mal testen...