[Review] Gigabyte Force H1 - Der perfekte Sound auf dem Schlachtfeld?

Jarafi

Volt-Modder(in)
Review



Gigabyte

Force H1



Herzlich willkommen

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Informationen zum Test
Der Hersteller Gigabyte dürfte im deutschsprachigen Raum vor allem durch seine Mainboards und Grafikarten bekannt sein.
Doch neben diesen ‚echten‘ Hardwarekomponenten hat der Hersteller auch einiges an Gamer-Peripherie zu bieten, dazu zählen neben Mäusen und Tastaturen natürlich auch Headsets.

Letzteres schauen wir uns im heutigen Test in Form des Force H1 etwas genauer an.
Dieses Headset soll sich nicht nur an Gamer richten, die am PC gerne eine Runde auf virtuellen Schlachtfeldern verbringen, sondern auch Nutzer von Mobile-Games wie auch Smartphones und Tablets ansprechen.
Daher ist das Headset nicht Kabel gebunden sondern kommuniziert mit Hilfe des Bluetooth Interfaces mit den jeweiligen Endgeräten.

Was das Force H1 für knappe 70 Euro so kann, schauen wir uns im folgenden Test an.






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Gigabyte spendiert dem Force H1 eine für Gigabyte typisch in schwarz/blau gehaltene Umverpackung. In dieser befindet sich - sicher verpackt - das eigentliche Headset in einer Hartkunststoffschale.
Das Headset kann zum besseren Transport zusammen geklappt werden.

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Neben dem eigentlichen Force H1 Headset befindet sich im Lieferumfang natürlich noch ein passendes USB-Kabel zum Laden des Headsets sowie eine kurze Anleitung.

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II. Detailbetrachtung



Ist das Headset der Hartplastikschale entommen, klappen wir das gute Stück erst einmal auseinander und machen einen ersten Test: Wie fühlt es sich nach dem Aufsetzen an?
Auffällig hierbei: Die besonders weiche Polsterung an den Hörmuscheln; diese umschliesst die Ohren zwar nicht komplett,
bietet jedoch ein recht angenehmes Tragegefühl. Allerdings handelt es sich beim Force H1 auch um ein Headset, was auf den Ohren getragen wird.
Dadurch dass die Ohren nicht komplett von den Kopfhöhermuscheln umschlossen werden, sind natürlich je nach Lautstärke des Headsets Geräusche von Aussen wahrnehmbar.

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Der Tragekomfort des Headsets wird dadurch gesteigert, dass beide Kopfhörermuscheln je mit einem Kugelgelenk ausgestattet wurden;
so ist es möglich, sie den jeweiligen subjektiven Gegebenheiten bestens anzupassen. Zusätzlich lässt sich das Headset auch in der Höhe verstellen und somit sollte es mit sämtlichen Kopfformen zurechtkommen.
Der obere Bügel ist dabei mit einer Polsterung versehen, so dass es hier nicht zu einem unangenehmen Tragegefühl kommen sollte.
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Eine weitere Besonderheit finden wir am rechten Kopfhörer des Headset. Hier befinden sich auf der Ohrmuschel drei Schalter. Mit diesen ist es möglich, sowohl die Lautstärke zu regeln, als auch vor- und zurückspulen beim Hören von Musik. Zudem können auch Telefonanrufe entgegen genommen werden, ohne dass man als Beispiel auf dem Smartphone den Touchscreen benutzten muss. Auch dazu natürlich mehr im Praxis-Teil des Tests.
Am unteren Rand der rechten Ohrmuschel, befindet sich neben dem USB-Anschluss und dem Mikrofon auch noch der An-/Aus-Schalter mit LED-Indikator.
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Da es sich um ein Bluetooth Headset handelt, ist natürlich hier ein Akku integriert, dieser soll euch laut Gigabyte bis zu 25 Stunden Gesprächszeit, 10 Stunden Musik hören und bis zu 300 Stunden im Standy-By durchhalten.
Schöne Zahlen ob diese Stimmen habe ich mir natürlich auch angeschaut. Geladen wird das Headset per USB über den PC, entsprechendes Kabel befindet sich im Lieferumfang.
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Das Design ist von Gigabyte absichtlich etwas kantig und somit futuristisch gewählt, da es sich beim Force H1 ja schließlich um ein Gaming-Headset handelt.
Mir persönlich gefällt das kantige Design mit einer Mischung aus mattem und glanz-schwarzen Kunststoff gut, es bietet einfach mal einen anderen Anblick als die meisten sonst verfügbaren Headsets.
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An der Verarbeitung muss ich ebenfalls keine Kritik auslassen; Gigabyte stellt hier mit dem Force H1 ein hervorragend verarbeitetes Headset vor.


Werfen wir noch einen kurzen Blick auf die technischen Details:

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Beim Praxiseinsatz des Headset handelt es sich natürlich um meine persönlichen Eindrücke, sowohl was die Soundqualität, als auch was den Tragekomfort betrifft.
Beim Tragekomfort gibt es von meiner Seite am Force H1 nichts groß auszusetzen: Das Headset sitzt bequem auf dem Kopf auch noch nach längeren Spiele-Sitzungen verspüre ich keinerlei Unannehmlichkeiten am Kopf:
keine Druckstellen und keine Quetschungen. Obwohl die Ohrmuscheln die Ohren nicht ganz umschliessen passt hier also alles bestens. Es handelt sich hierbei um einen Kopfhörer, der auf den Ohren aufliegt.

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Nun zu den Schaltern auf dem Headset: Diese sind zwar alle gut zu erreichen, auch wenn das Headset auf dem Kopf sitzt,
jedoch ist es für mich persönlich angenehmer Kopfhörerfunktionen wie zB die Lautstärke direkt am Smartphone einzustellen.
Wer sich allerdings in Agentenmanier an den Kopfhörer fassen möchte und dies dort einstellen möchte, kann das auch ohne Probleme tun.


Die Audioqualität ist wahrscheinlich mit Abstand das wichtigste an einem Headset, auch hier kann das Gigabyte zu großen Teilen überzeugen.
Bei Musik wofür das Headset auch konzipiert wurde, da Gigabyte hier nach eigenen Angaben besonders hochwertige, auf Gold basierende Kopfhörer einsetzt, lässt sich folgendes feststellen:
Bei Tiefton- und Mittelton-lastiger Musik wie Metal, Rock oder auch diversen Drum and Bass Stücken fällt vor allem der knackige Bass auf.
Dieser wummert nicht nur richtig schön, sondern weiss auch durch einen knackigen Übergang zu den Mitteltönen zu gefallen.
Bei Hochton-lastiger Musik wie Klassik zB Mozart, was für viele Lautsprecher oder Kopfhörer der Albtraum schlechthin ist, fällt die Audioqualität im Vergleich zu teuren AKG Kopfhörern natürlich deutlich ab.
Was aber angesichts der Auslegung des Headsets für Spieler nicht weiter dramatisch zu bewerten ist.
Dadurch dass das Headset nicht die ganzen Ohren umschliesst, besteht natürlich die Gefahr, dass auch Umgebungsgeräusche den Musik-Genuss stören könnten. Doch dies war im Test nicht der Fall.
Bei Spielesound macht das Headset Force H1 nämlich eine sehr gute Figur – und zwar in beiden Fällen: sowohl was basslastigen als auch was hochtonlastigeren Sound angeht.
Beim Sprachgebrauch, wofür ein Headset natürlich speziell ausgelegt ist, zeigt sich das Force H1 von seiner positiven Seite.
Sowohl das Verstehen von Sprache als auch das Verstanden werden funktionieren bestens.
Das Mikrophon eignet sich zwar nicht zum Aufnehmen von grossartigen Hörbüchern, aber für den alltäglichen Gaming-Gebrauch ist es mehr als geeignet.

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Bleibt zu guter Letzt noch die Frage der Akkulaufzeit. Ich habe mich hierbei einfach mal auf das Musikhören und die PC-Spiele beschränkt.
Das Überprüfen, ob es möglich ist, 25 Stunden am Stück telefonieren, wollte ich nicht unbedingt ausprobieren.
Gigabyte preist das Headset mit einer stolzen Akkulaufzeit von 10 Stunden bei der Musikwiedergabe an.
In meinem Test erreiche das Headset dabei stolze 10:35 Minuten bevor dem guten Stück der Saft ausging.
Hier hat Gigabyte also nicht geflunkert. Aufgeladen ist der Akku in knapp einer dreiviertel Stunde.


IV. Fazit


Das Force H1 von Gigabyte zeigt im Test bemerkenswert deutlich, dass Gigabyte nicht nur Mainboards und Grafikkarten gut kann, sondern auch was Peripherie angeht - interessante Produkte präsentiert.

Für knappe 70 Euro erhält man mit dem Force H1 ein für das Gaming mehr als ausreichendes Headset, das sowohl bei Gewicht, Tragekomfort als auch bei der Akkuleistung punkten kann.
Auch nach Stunden Tragedauer macht sich das Force H1 nicht unangenehm auf dem Kopf bemerkbar, jedoch ist die Kopfhörerform natürlich nicht für jede Ohren geeignet.
Beim Design muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden, ob ihm dieses persönlich zusagt.
Auch bei der Audioleistung weiss das Headset zu überzeugen.
Mozartfans sollten zwar doch lieber zu echten Kopfhörern greifen, wer jedoch gerne spielt oder einfach mal eine Runde Musik auch mit dem Smartphone hört, ohne das er über ein Kabel stolpern möchte, ist hier genau richtig.
Auch zum Telefonieren eignet sich das Headset gut, ebenso wie für das Skypen.

Für 70 Euro erhält man hier ein super Gesamtpaket.


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Die Awards



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Weitere Links zum Produkt

Gigabyte Force H1 im PCGH-Preisvergleich.

Gigabyte Force H1 der Gigabyte-Webseite






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Zuletzt bearbeitet:
besonders hochwertige, auf Gold basierende Kopfhörer einsetzt

Was meinst du damit?


Zudem hat die ohraufliegende Bauweise kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Schallisolierung.


Leider muss ich sagen, dass mir der Test gar nicht gefällt, der wichtigste Teil (die Klangbewertung) ist viel zu kurz geraten und es werden keinerlei Vergleiche zu anderen Kopfhörern/Headsets gezogen (bis auf "höherpreisige AKG KH")
und ist zudem fachlich nicht wirklich gut, Audio ist eben nicht dein Kerngebiet.
 
Was meinst du damit?


Zudem hat die ohraufliegende Bauweise kaum bis gar keine Auswirkungen auf die Schallisolierung.


Leider muss ich sagen, dass mir der Test gar nicht gefällt, der wichtigste Teil (die Klangbewertung) ist viel zu kurz geraten und es werden keinerlei Vergleiche zu anderen Kopfhörern/Headsets gezogen (bis auf "höherpreisige AKG KH")
und ist zudem fachlich nicht wirklich gut, Audio ist eben nicht dein Kerngebiet.


Das mit der Schallisolierung sehe ich anders und habe da auch andere Erfahrungen damit gemacht.
Daher wenn dir der Test nicht gefällt, gefällt er Dir nicht, sind nur meinem subjektiven Eindrücke die für ein Headset mehr als ausreichen.

Grüße
 
Insgesamt muss ich leider Jeanboy zustimmen.
Es liest sich wie ein Gamestar Artikel über ein X-beliebiges Gamer-Headset. Im Test handelt es sich dann um ein Razer Megalodon oder ein G930 und man selber weiß einfach was für ein Ramsch da verkauft wird, sofern man sich mit dem Thema beschäftigt hat. Dann ist es noch ein herausragender Plastikbomber und geht entweder sofort oder maximal nach 1-1,5 Jahren kaputt.
Beim runter scrollen sieht man dann die Bestnote Gamestar-Platin für ein überteuertes Kundenfängerprodukt, welches in der Werbung ungefähr 100x mehr verspricht als es überhaupt leistet.

Zu der Kritik:

Die Audioqualität ist wahrscheinlich mit Abstand das wichtigste an einem Headset, auch hier kann das Gigabyte zu großen Teilen überzeugen.



Es handelt sich hier um ein 70€ Bluetooth Gaming-Headset.
Sorry, aber da gehen bei mir 4-fach die Alarmsirenen los.

Wieso? Man betrachte die kursiven Wörter.

- Headset. Zu erst kann man sagen, es gibt kaum gute Headsets für einen guten Preis . (kaum =/= keine)

- Gaming. Wenn der Begriff Gaming in der Produktbeschreibung auftaucht, ist in 90% der Fälle die Hoffnung verloren.

- Bluetooth. Hinzu kommt die Wireless Funktion. Wenn man etwas sucht, was gut klingt und wireless ist, ist man viel weiter oben im Preis angesiedelt.

- 70€.
Also kombinieren wir: Headset - meistens schlecht. Gaming - fast immer schlecht. Bluetooth - Schlecht, außer man gibt schon etwas mehr aus. Für 70€.

Mit diesen 4 Begriffen hab ich irgendwo schon mein Fazit für dieses Produkt gefällt. Des Weiteren ist es ein Produkt von Gigabyte, einem Hersteller, der in Sachen Audio eigentlich gar nichts zu melden hat.
Vielleicht ist es irgendwo anmaßend jetzt zu meinen, man wisse schon über das Produkt bescheid. Deswegen lasse ich es mal als These im Raum stehen und nicht als Fakt.

Aber du musst dir vor Augen führen, wie manche Leute die ein wenig Ahnung von der Materie haben, erfahrungsgemäß schon bewerten.
Jetzt müsste es so weitergehen: Ich beweise euch, dass das Gigabyte Force H1 ein
gutes Produkt ist! Das sieht ihr an diesen Beispielen, weil... [...]

Nun wird im Test aber gesagt.
Die Audioqualität ist wahrscheinlich mit Abstand das wichtigste an einem Headset, auch hier kann das Gigabyte zu großen Teilen überzeugen.

Das überzeugt leider einfach gar nicht, weil wie Jeanboy es schon erwähnt hat, du keine Vergleiche gezogen hast.
Ich kann in einem Test auch ein Netzteil anschließen und sagen, ja, es funktioniert. Super.
Ich messe die Spannungen nicht, sondern "teste " das Netzteil nur sehr oberflächlich. Da würde ich dann auch auf Platin-Status kommen.

Bei Musik wofür das Headset auch konzipiert wurde, da Gigabyte hier nach eigenen Angaben besonders hochwertige, auf Gold basierende Kopfhörer einsetzt [...]

Ist es jetzt ein Gaming Headset? Oder ist es für Musik? Oder kann es beides?

Was meinst du mit "auf Gold basierende Kopfhörer?"

[...] fällt die Audioqualität im Vergleich zu teuren AKG Kopfhörern natürlich deutlich ab.

Hast du mal wirklich "teurere AKG Kopfhörer" gehört und dann den Klang verglichen? Dann sag uns doch bitte welches Modell. Auch hier verweise ich auf Jeanboy.
Du musst anständig vergleichen und den Klang mit Platzhirschen in dem Preissegment vergleichen, damit deine Empfehlungen überhaupt irgend eine Aussagekraft haben.

Was aber angesichts der Auslegung des Headsets für Spieler nicht weiter dramatisch zu bewerten ist.
Also... Wenn das Headset für Spieler ausgelegt ist, muss es nicht so gut sein. (?)

Beim Sprachgebrauch, wofür ein Headset natürlich speziell ausgelegt ist, zeigt sich das Force H1 von seiner positiven Seite.
Vergleichsprodukte?
Ich tippe aus Erfahrung wieder auf ein 3€ Mikrofon. Kann es überhaupt mit dem
Zalman ZM-MIC1 mithalten?

Sowohl das Verstehen von Sprache als auch das Verstanden werden funktionieren bestens.
Würde ich bei 70€ aber auch schwer hoffen. Sind ja wohl die Mindestanforderungen.

Das Mikrophon eignet sich zwar nicht zum Aufnehmen von grossartigen Hörbüchern, aber für den alltäglichen Gaming-Gebrauch ist es mehr als geeignet.
Mehr als geeignet. Was möchtest du uns damit sagen?

Was ich mit diesen Beispielen schlicht zeigen will ist, dass manche Textpassagen einfach wie Plattitüden wirken. Ohne Fakten kann ich auch viel reden wenn der Tag lang ist.

Daher hat mir dein Test leider auch gar nicht gefallen. Produkte aus dem Soundsegment zu bewerten ist eine knifflige Sache, das sei gesagt. Aber wenn man es so oberflächlich macht, kann man nur gegen die Wand fahren.

Sorry. :daumen2:
 
Da dir dieser Artikel so wie ich deine Kritik Lesen wohl schlaflose Nächte breitet, erbarme ich mich mal für eine etwas höfflichere Antwort als deine Kritik.
Gegen Wände fahre ich generell nie und viel reden, dass tust Du wohl auch gerne.

Deine Kritik ist Interessant aber in Anbetracht das viele meiner Formulierungen scheinbar nicht richtig verstanden wurden oder man hier auch einfach eigenes hineininterpretiert, zum Großteil einfach unverständlich.

Aus zwei einfachen Gründen:

Es ist ein Gaming-Headset, wofür es mehr als geeignet ist was die Audioqualität angeht.
Es ist ein kleiner subjektiver Test von mir

Daher freue ich mich auf einen sehr ausführlichen Test von Dir, scheinst ja ein Audio-Enthusiast zu sein.
Dann kannst du mir zeigen, wie man um eine Wand her rumfährt.

Viele Grüße

PS: Bei einer Kritik die ernst gemeint ist, sollte man nicht sorry schreiben.
 
Im Gegensatz zu Netzteilen sind Kopfhörer 100% ig subjektiv, ja man kann in ein Akustiklabor gehen und du bekommst schöne Kurven, ob jemand die kopfhörer Gut oder schlecht findet steht auf einem ganz anderen Blatt.

Vergleiche mit an deren KH sind immer noch subjektives babla somit^^


PS

Es gibt gute Headset zB die Func HS 260 hab ich mit meinen AKG verglichen und war überrascht das man sowas für unter 100€ bekommt, ja wo gamin drauf steht ist viel müll aber nicht alles

PPS das mit dem Gold KH ist echt funny klingt nach MArketing blabla aber die Hifi Leute stehen doch auf sowas :D so Silber Kabel^^ oder Koldkontakte bei Digitalen Kabeln das hört man doch :ugly:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier wäre ein Test, den man sich als Vorlage hätte nehmen können: http://extreme.pcgameshardware.de/sound-hifi/334201-lesertest-bitfenix-flo.html (Wie wäre es mit einer Nachbearbeitung?;))

Natürlich im Rahmen deiner Mittel, du hast sicher ein anderes Headset oder Kopfhörer zuhause rumfliegen.

Dir hätte vorher klar sein müssen, dass Soundprodukte nicht so oberflächlich wie eine Tastatur/Maus etc. bewertet werden können,
man braucht dafür Hörerfahrung, vergleichbare Produkte und Zeit.

Mit so einem halbherzigen und fachlich miesen Test machst du leider niemanden eine Freude.
Denn ich würde die gleiche These wie Johnny aufstellen (und da sind wir sicher nicht alleine!).


So Sprüche wie "Das Teil reicht für Gaming" sind absolut sinnfrei.
Wer möchte für Preis XY denn nicht das beste Produkt haben?

Man informiert sich doch nicht im einen Forum, liest Tests etc., um dann im Endeffekt ein Produkt zu kaufen,
das Klang ausspuckt. Man informiert sich, um ein Produkt zu kaufen, das am besten zu einem passt und dabei noch die besten Referenzen auf dem Markt für diesen Preis aufweist.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Jeanboy schönes Review, wenn ich mich richtig erinnere werden die bitfenix Flo von Superlux gefertigt
 
Ich mag ja deine Reviews, aber der wichtigste Teil fehlt fast komplett: Der Sound.

Das Review zum Bitfenix Flo von Thallassa wäre eine gute Vorlage, ansonsten auch die Reviews auf Headmania oder innerfidelity.

Es fehlen Referenzsongs, Vergleichsmodelle und wirklich genaue Klangbeschreibungen.
 
Der Test sagt wirklich wenig aus. Meine Schwester hat die SUPERLUX HD-681 EVO und ich bin am überlegen, ob ich mir die auch kaufe und mit dem Zalman ZM-MIC1 verwende, oder ich doch ein bisschen mehr für ein richtiges Headset ausgebe. Dein Test hat überhaupt nicht geholfen.
 
Ja wie schon gesagt, der Soundtest ist praktisch nicht vorhanden. Das alles kann man rausfinden wenn man die Kopfhörer im Laden auspacken lässt und sie kurz auf die Rübe setzt, das ist nichts besonderes.

Wie klingen sie verkabelt & wireless? Es gibt Unterschiede, selbst bei hochwertigen wireless-Kopfhörern.
Wo sind die Soundbeispiele vom Mikrofon? Bitte machen und auf Soundcloud etc hochladen, kostet nix. Unbearbeitet natürlich und mit neutralen Einstellungen.
Mit welchen Kopfhörern und an welchen Soundkarten wird getestet? Headphone-amp dran gewesen?
Wenn die Ohraufliegend sind und TROTZDEM schlecht isolieren, obwohl das ein geschlossenes Modell ist - Fehlkonstruktion aka Elektroschrott. 90% der DJ-Kopfhörer sind Ohraufliegend, trotzdem kann man damit in lauten Umgebungen arbeiten weil sie isolieren.

Mag den Test nicht. Er ist kurz, das wichtigste wurde vergessen/ignoriert und es liest sich eher wie ein Werbeprospekt.
So was kann man bei einem Mauspad machen oder einer Grafikkarte bei denen die Daten schon bekannt sind und sich nicht wesentlich unterscheiden.

Ich persönlich halte mich von dem Gaming-Audioschrott fern, und zwar so weit weg wie möglich.
Es gibt einige wenige Headsets die auch vernünftig klingen (beides, Kopfhörer & Mikro) und vernünftig sitzen, sie kosten allerdings richtig viel. Gute Beispiele wären da Beyerdynamic Custom One Pro (mit Mikro dran, kostet extra) oder das AudioTechnica ATG-AG1 (eins der besten Gaming-Headsets auf dem Markt, aber sehr bissiger Preis).
Alles darunter wird von einem guten USB-Mikro wie Samson Meteor (55€ rum) und Beyerdynamic-Kopfhörern (770er/990er ab etwa 120-130€) gnadenlos zerrissen.

P.S. es gibt keine "Gaming"-Kopfhörer.
Klang ist und bleibt Klang, egal ob er zu einem Spiel, einem Musikstück oder einem Film gehört. Die überdrehte, extreme Soundeinstellung die man oft bei Gamingheadsets antrifft, ist Gift für Musik und macht beim zocken auch keinen Spaß - da klingen Kleinkaliberwaffen wie ne 50.BMG, das darf nicht sein...
 
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