Special Asus ROG Kithara im Test: Hifi-Kopfhörer im Headset-Gewand

PCGH_Jan

Redakteur
Teammitglied
Das Asus Kithara tritt aus der Reihe eines typischen Gaming-Headsets heraus: planare Treiber, offene Bauweise und ein rein analoger Anschluss. Wir haben das HiFi-Headset genauer unter die Lupe genommen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Asus ROG Kithara im Test: Hifi-Kopfhörer im Headset-Gewand

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Ich weiß, falsches Forum, aber ein Vergleich mit nem Edition XS oder Ananda Nano wäre mal interessant. ^^
 
Hmm, irgendwie kann ich mit dem "Review" nicht viel anfangen.

Wie soll ich aus dem Absatz den Klang beurteilen:
Doch all diese Einschränkungen haben einen Effekt: Der Sound des Kithara kann mehr als beeindrucken. Die ersten Klänge zeigen: Das Frequenzspektrum ist sehr natürlich und ausgewogen. Höhen, Mitten und Tiefen sind in hervorragender Balance und bestechen durch eine extrem hohe Präzision. Die planaren Treiber reagieren blitzschnell und liefern eine sehr gute Definition. Der Hersteller wirbt mit einem Frequenzgang von 8 bis 55.000 Hertz, und das lässt sich auch wahrnehmen. Die Tiefen gehen bis ganz nach unten, die Höhen reichen bis ganz nach oben. Doch vor allem die Bühne ist dank offener Bauweise extrem weit. Jedes Instrument, jede Stimme und jeder Ton lassen sich im Frequenzspektrum und im Stereobild sehr gut orten.
Das liest sich wie 1 zu 1 aus dem Marketingmaterial abgeschrieben. Wieso gibt es keine Vergleiche zu anderen Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche geschlossenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu offenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu günstigeren und teureren Modellen?

Beim Mikrofon das Gleiche:
Der Sound des Mikrofons gestaltet sich als befriedigend bis gut. Die Stimmverständlichkeit ist gut, lediglich die Fülle könnte etwas mehr Tiefe vertragen. Natürlich darf man es hier nicht mit hochwertigen Stand- oder Lavaliermikrofonen vergleichen. Doch im Headset-Segment gehört der Klang definitiv in die Oberklasse.
Was soll ich da rauslesen? Mit was wurde verglichen? Wieso gibt es keine Testaufnahme? Wieso gibt es dazu keine Testaufnahmen der Konkurrenz?

Ich hoffe das kommt auch so wie es gemeint ist rüber, als ehrliche Kritik, und nicht nur als Hate Kommentar.
 
Hmm, irgendwie kann ich mit dem "Review" nicht viel anfangen.

Wie soll ich aus dem Absatz den Klang beurteilen:

Das liest sich wie 1 zu 1 aus dem Marketingmaterial abgeschrieben. Wieso gibt es keine Vergleiche zu anderen Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche geschlossenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu offenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu günstigeren und teureren Modellen?

Beim Mikrofon das Gleiche:

Was soll ich da rauslesen? Mit was wurde verglichen? Wieso gibt es keine Testaufnahme? Wieso gibt es dazu keine Testaufnahmen der Konkurrenz?

Ich hoffe das kommt auch so wie es gemeint ist rüber, als ehrliche Kritik, und nicht nur als Hate Kommentar.

Kollege @PCGH_Jan sitzt parallel an einem PLUS-Artikel mit mehr Vergleichen. Der Punkt mit den Testaufnahmen ist ein guter Hinweis, danke.
 
Ich bin derzeit auf der Suche nach einem guten Headset, da mein Epos, wie soll ich sagen, nicht mehr so gut aussieht und das Mikrofon spinnt. Leider ist dieses hier kabelgebunden, wovon ich kein Fan bin. Gibt es qualitativ ähnliche Headsets, die kabellos sind? Für Ratschläge wäre ich dankbar.

lg
 
Vor allem, der Tester kann das Spektrum von 8 bis 55k Hertz hören? Spannend. ^^
Ich weiß, wie er das meint. Ich war ja selbst mal in der Position, damals, Jung, im Schützengraben...^^

Man merkt, man hört auch in gewissem Rahmen, dass da viel mehr Potenzial als bei manchen anderen Headsets/Kopfhörern existiert.

Es klingt "lockerer", trotzdem präziser. So, als müsste sich das jeweilige Ding nicht mal wirklich Mühe geben, um die Konkurrenz lässig zu verblasen.

Das kann man oft - in gewissem Rahmen, natürlich nicht bei 55.000 Hertz - sogar vernehmen, wenn man zuvor NICHT! die offiziellen Angaben studiert hat (und sich potenziell einen unbeabsichtigten Bias eingefangen hat).

Und bei Headsets/Kopfhörern, die behaupten, 20 bis 20.000 Hertz abbilden zu können - also alle, die nicht noch mehr angeben, steht auch nicht dabei, wie laut, also wirklich vernehmbar, ein Sound bei einer jeweiligen Frequenz ist. Diese Angabe/diese Spec ist zur Berteilung nahezu nutzlos. Aber Geräte, die da sehr hoch ansetzen, sind typischerweise auch bei tatsächlich hörbaren Frequenzen besonders stark.

Gruß,
Phil
 
Kann mir kaum vorstellen das ASUS gegen einen HIFI Spezialisten AUDEZE (Sozusagen das Amerikanische Beyerdynamics) da eine chance hat....
Habe das Audeze Maxwell 1 und ich kann euch sagen das ist mit abstand das beste Headset das ich je hatte. Und ich hatte viele.
Für mich hört sich der Test nach Marketing Gequake von und für ASUS an. Kann so etwas nicht mehr ernst nehmen.
 
Es ist ein Hifiman...
Aber wenn du die dunklen Audeze ernsthaft mit Beyerdynamic gleichsetzt, hast du ohnehin noch einen weiten Weg vor dir und Hifiman sind dann auch eher nichts für dich.
 
Vor allem, der Tester kann das Spektrum von 8 bis 55k Hertz hören? Spannend. ^^
Das war vielleicht etwas ungünstig ausgedrückt, werde ich etwas abändern. Gemeint war eher, dass man am Sound merkt, dass es da nach oben weitergeht. Im Vergleich zum typischen 20 - 20K Frequenzgang hört man schon einen deutlichen Unterschied.
Hmm, irgendwie kann ich mit dem "Review" nicht viel anfangen.

Wie soll ich aus dem Absatz den Klang beurteilen:

Das liest sich wie 1 zu 1 aus dem Marketingmaterial abgeschrieben. Wieso gibt es keine Vergleiche zu anderen Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche geschlossenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu offenen Kopfhörern/Headsets? Wieso gibt es keine Vergleiche zu günstigeren und teureren Modellen?

Beim Mikrofon das Gleiche:

Was soll ich da rauslesen? Mit was wurde verglichen? Wieso gibt es keine Testaufnahme? Wieso gibt es dazu keine Testaufnahmen der Konkurrenz?

Ich hoffe das kommt auch so wie es gemeint ist rüber, als ehrliche Kritik, und nicht nur als Hate Kommentar.

Schade, dass es so als "Marketingmaterial" angekommen ist, war definitiv nicht so gemeint. Mich hat das Headset tatsächlich einfach beeindruckt. Die Hifiman-Treiber klingen wirklich super und sind auch in den Hifiman Edition XS und Sundara wohl in ähnlicher Form verbaut. Ich habe mir beide Kopfhörer gestern einmal im Laden angesehen und der klangliche Ersteindruck ist ähnlich zum Kithara. Die Verarbeitung ist allerdings etwas mau und nicht so gut wie bei der Asus-Version.
Zum Thema Headset-Vergleich kommt in Kürze unser Plus-Artikel, wo wir auch das Audeze Maxwell 2 (geschlossen) und Fostex T50RPmk4g+ (halboffen) mit im Test haben. Wir vergleichen die Headsets dazu mit einem dynamischen Pendant, dem DT 1990 Pro MK II von Beyerdynamic.
Die Mikrofon-Audioaufnahmen sind ein guter Punkt, ich habe von allen drei Headsets bereits Mikrofon-Mitschnitte, die wir demnächst mit reinpacken werden.
 
Eigentlich eine tolle Idee. Aber dann auch wieder nicht. Immer mehr Systeme verzichten auf die Steckplätze... und gab kommt ROG und man muss mit Konvertern den Sound wieder runter regeln.
Aber die Idee ist toll.
Jetzt die Frage: Wo reiht es sich ein?
 
Es ist ein Hifiman...
Aber wenn du die dunklen Audeze ernsthaft mit Beyerdynamic gleichsetzt, hast du ohnehin noch einen weiten Weg vor dir und Hifiman sind dann auch eher nichts für dich.
Das Maxwell ist weniger Audeze typisch abgestimmt. Für ein Audeze schon eher auf der neutral/helleren Seite.
Das Kithara ist für ein Hifiman wiederum sehr "zahm" abgestimmt. :D (was aber ganz gut passt)

Das Kithara dreht aber definitiv Kreise um das Maxwell 1 und Maxwell 2. :D
Mit Beyerdynamic brauchen wir da gar nicht erst anfangen. ^^
 
Zurück