News Räudige Sammelquests: Dragon Age 4 lehnt Skyrim Gameplay ab

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In Dragon Age: The Veilguard lehnen die Entwickler von Bioware räudige Sammelquests strikt ab. Das RPG wird nichts dergleichen haben, wie man es unter anderem von Skyrim kennt.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Räudige Sammelquests: Dragon Age 4 lehnt Skyrim Gameplay ab

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Ist cool für mich
Brauch nicht auf zwang ne Open world
Meine Zeit ist begrenzt, das Game darf mich gerne da ein wenig leiten.
Witcher 3 war das beste Game jemals für mich aber da hab ich auch kaum Nebenmissionen gemacht. Wenn ich ne Stunde Zeit Opfer darf da auch gerne was passieren außer 10x die Blume und 10x den Stein in nem Gebiet zu finden
 
Klingt zunehmend nach einem Pflichtkauf für mich. Kein Grind, keine unnötigen Laufwege und keine offene Welt, die ich aus Zeitgründen sowieso nicht " ausnutze".

Für den middle-aged gamer mit Familie perfekt. Die Qualität des handgefertigten Erlebnisses muss jetzt noch passen. Logo.

Aber ME1 und 2 sowie DA die ersten beiden waren doch auch genau so und ich fand das super. Wieso das jetzt als Schlauchlevel so niedergemacht wird verstehe wer will.
 
In Dragon Age: The Veilguard lehnen die Entwickler von Bioware räudige Sammelquests strikt ab. Das RPG wird nichts dergleichen haben, wie man es unter anderem von Skyrim kennt.
Wenn Entwickler entweder nur billige Marketingergüsse nachplapern, oder aber scheinbar kein Grundverständnis mehr für gutes Gamedesign besitzen... :nene:

Beides wäre problematisch und beides zeugt von den Problemen, welches modernes Gamedesign leider immer wieder und in subjektiv zunehmenden Maße hat.

Das Problem sind nicht Sammelquests grundsätzlich, die billig wirken, sondern die Art in der Sammelquest als billiger Lückenfüllercontent in miesen Kontext (oder gar Kontextlos) und großer Zahl als Hauptcontent in Spielen verwendet und Spielern verkauft wird.

Würde ich in einem Spiel einen Kopfgeldjäger spielen und von einem Vogt einer Gemeinde den (Sammel)Quest erhalten für jedes Ohr von die Stadt und Umgebung heimsuchenden Banditen 50 Gold zu erhalten und das noch mit etwas weiterer Lore unterfüttern, wäre das eine durchaus sehr gute (Sammel)Quest, die gut ins Spiel reinpasst und verwendet werden kann (um der Spielwelt und dem Spieler mehr Glaubwürdigkeit zu vermitteln).

So wie auch die diversen Jagdaufträge, für unterschiedliche Monster (Schwarzes Brett in den Ortschaften), gut in ein The Witcher 3 passen, wo Gerald sich nun einmal sein Lohn und Brot üblicherweise als Monsterjäger verdient und daher regelmäßig auch Monster jagen (können) sollte.

Wenn ich aber nun den Anführer einer Organisation wie der Inquisition in DA:I spiele und den (Sammel)Auftrag bekomme doch die 50 Rüben auf einem nahen Feld zu ziehen, oder 20x Pflanze Y zu sammeln, macht das im Kontext der Position der Spielfigur (u.a. ihr Rang) keinerlei Sinn und ist nicht weiter als maximal uninspirierter Content, der nichts zur Lore, der Glaubwürdigkeit undder Präsentation der Spielwelt beiträgt.

Genau da liegt aber eben das große Problem in vielen Videospielen der vergangenen rund 12 Jahre, das man Sammelaufträge in letzterer Art und Weise genutzt hat, als inflationäres und schlecht integriertes Mittel, um Content von Spielen zu strecken, oder welchen vorzutäuschen, wo eigentlich gar keiner gewesen ist (zumindest keiner mit Mehrwert für Spiel und Spieler).

Daher, wie eingangs schon geschrieben, nicht Sammelquests per se sind das Problem, oder schlecht, oder böse, oder Müll, sondern das was Spieleentwickler seit Jahren aus ihnen machen und es (scheinbar) nicht verstehen wann diese auch mal guter Content sein können und wann sie einfach nur noch beim Spieler zunehmende Genervtheit hervorrufen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man dem ganzen PR-Müll glaubt wird es das beste Spiel aller Zeiten. So wie auch schon Inquisition. :ugly:
Ja, ich denke mir da auch, ich glaube es, wenn ich es sehe. Schon bei ME Andromeda hieß es, man habe sich bei den Quests an Witcher orientiert... Die rauchen bei BioWare wohl das selbe Kraut wie bei Bethesda.
 
Ich bleibe skeptisch, Herr Busche hat im Vorfeld ja bereits klar gemacht, dass das neue Dragon Age sehr politisch werden wird und ich persönlich habe keine Lust auf weitere Erziehungsversuche. Fetchquests sind da am Ende noch das kleinere Problem.
 
Welche räudige Sammelquests waren in Skyrim? die Kopfgeld- und Drachenjagtquests, waren doch passenden oder sind nicht die Fetchquests gemeint?

bei Skyrim hätte ein Rangsystem viel gebracht, und wäre von der Programmierung möglich
 
Klingt zunehmend nach einem Pflichtkauf für mich. Kein Grind, keine unnötigen Laufwege und keine offene Welt, die ich aus Zeitgründen sowieso nicht " ausnutze".
Für mich klingt DA:Veilguard mittlerweile auch immer attraktiver umso mehr ich davon lese.
Ob das Spiel selbst gut wird, kann man natürlich noch nicht wissen. Erzählen kann man ja viel.
Aber alles was über das Spiel bekannt gegeben wird, trifft (vorerst) meine Zustimmung.

Und mehr als Inquisition erwarte ich von Bioware sowieso nicht mehr.
 
Beim Starfield bashen, da bin ich dabei :-D , aber hier halte ich mich auch erstmal zurück, zumal das wichtigste gesagt worden ist.
 
Ich bleibe skeptisch, Herr Busche hat im Vorfeld ja bereits klar gemacht, dass das neue Dragon Age sehr politisch werden wird und ich persönlich habe keine Lust auf weitere Erziehungsversuche. Fetchquests sind da am Ende noch das kleinere Problem.
Sagen wir mal so, wenn mit "politisch" RL-Politik aufs Spiel übertragen gemeint ist, wäre das der absolute Todesstoß, aber selbst ein "Game of Thrones politisch" fände ich abstoßend, da wir genug Politik in RL haben, um sowas auch noch in Spiel oder Film umgesetzt sehen zu müssen.
Schauen wir mal. Am Ende sind die Dunkle Brut nur missverstandene Antihelden...

Wenn ich mir das Bild mit all den Charakteren anschaue, muss ich aber auch gleich daran denken, dass versucht wurde möglichst viele RL-Gruppen darzustellen. Das fühlt sich so natürlich an wie US-Sitcoms mit ihren Token-Charakteren der Hautfarbe X (ein Extrem wird durch ein anderes Extrem ersetzt).
 
Sagen wir mal so, wenn mit "politisch" RL-Politik aufs Spiel übertragen gemeint ist, wäre das der absolute Todesstoß, aber selbst ein "Game of Thrones politisch" fände ich abstoßend, da wir genug Politik in RL haben, um sowas auch noch in Spiel oder Film umgesetzt sehen zu müssen.
Schauen wir mal. Am Ende sind die Dunkle Brut nur missverstandene Antihelden...

Wenn ich mir das Bild mit all den Charakteren anschaue, muss ich aber auch gleich daran denken, dass versucht wurde möglichst viele RL-Gruppen darzustellen. Das fühlt sich so natürlich an wie US-Sitcoms mit ihren Token-Charakteren der Hautfarbe X (ein Extrem wird durch ein anderes Extrem ersetzt).
Wir wissen doch alle, was mit "politisch" gemeint ist:
"Alte, weisse, heterosexuelle Männer = toxisch, brutal, dumm, hinterhältig und bösartig, Faschisten und Unterdrücker."
Habe ich irgendwas vergessen?
 
Ist cool für mich
Brauch nicht auf zwang ne Open world
Meine Zeit ist begrenzt, das Game darf mich gerne da ein wenig leiten.
Witcher 3 war das beste Game jemals für mich aber da hab ich auch kaum Nebenmissionen gemacht. Wenn ich ne Stunde Zeit Opfer darf da auch gerne was passieren außer 10x die Blume und 10x den Stein in nem Gebiet zu finden
Ich verstehe deine Meinung. Ich fand Witcher 2 am besten.
Es wäre sicherlich spannend gewesen, noch mehr ethnische Vielfalt in die Charaktere einzubringen, um die Welt noch facettenreicher zu gestalten. Es ist schön, wenn Spiele solche vielfältigen und interessanten Charaktere wie Panam oder Isabella präsentieren.

Gerade deshalb ist es wichtig, dass Spiele und andere Medien eine Vielfalt an Charakteren und Perspektiven zeigen, um eine breitere Darstellung der Gesellschaft zu ermöglichen. Durch die Einbeziehung verschiedener ethnischer Gruppen und Hintergründe können Spiele noch realistischer und ansprechender gestaltet werden.
Für mich klingt DA:Veilguard mittlerweile auch immer attraktiver umso mehr ich davon lese.
Ob das Spiel selbst gut wird, kann man natürlich noch nicht wissen. Erzählen kann man ja viel.
Aber alles was über das Spiel bekannt gegeben wird, trifft (vorerst) meine Zustimmung.

Und mehr als Inquisition erwarte ich von Bioware sowieso nicht mehr.
Verstehe, es ist vernünftig, abzuwarten und zu sehen, wie sich das Spiel entwickeln wird.
 
Es ist auch ganz interessant, dass Bioware sich entschieden hat, die Gruppengröße von drei auf zwei zu reduzieren, ...
2 Personen sind doch keine Gruppe mehr.
Und hieß es nicht noch vor ein paar Tage, es wären 3?

Da bekommt man 7 Gefährten zur Seite gestellt, und davon drehen dann 6 die ganze Zeit über Däumchen.
Bei der Anzahl an möglichen Gefährten, wäre ich eher für eine Ausweitung auf eine 6er-Gruppe. Hätte ich auch in den Vorgängern schon gut gefunden.
Die meisten Gefährten stehen bei mir nur Dumm rum, und warten darauf das ich ein Gespräch mit ihnen führe, um dann für ihre jeweilige spezielle Nebenquest auch mal zum Einsatz zu kommen. Teilweise auch immer die selben, unabhängig davon welche Klasse mein SC hat. Ganz einfach weil sie eine Klasse haben, die man immer braucht, und andere erst Zeitaufwändig umskillen müsste, sofern man diese Klasse nicht selbst spielt.
 
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