ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
WAS IST DA PASSIERT BITTE SAGT ES MIR![]()
Hmm - Capslock ist kaputt?

Wow er läuft. Okay jetzt schnell im Bios-Modus die Kühlflüssigkeit reinfüllen. (Die Pumpe geht erst wenn der PC an ist.), ja und so langsam beginnt sie das Wasser durch z upumpen. Ohh was ist das, merkwürdig eigendlich sollte das nicht verbrannt richen, asooooo ein Lüfter dreht sich nicht weil ein Kabel drin steckt, alles klar. Naja dann kannst ja weiter gehen. Ich guck nochmal in den offenen PC um zu schauen ob alles okay ist, joa PC geht und Wow die Schrauben leuchten sogar. Dann ............................................................................................ stille. Noch mehr ekliger gestank. Langsam kommt es übermich. Ich fass die schönen Leuchteschrauben an, die zur befestigung des Kühlers am Mainboard dienen, AHHHHHHHHHUUUUU heiß heiß heiß. (Leuchtende Schrauben sind ein Zeichen für ca. 400°C) Okay damit ist klar der CPU machts wohl nicht mehr, das sag mir auch das leise knistern. Auswertung ist folgende, CPU im Arsch. Mainboard geht noch allerdings geht der cpu nicht mher von Board. Naja wieder eine Erfahrung reicher.
Tjo - hört sich so an, als wäre folgendes passiert:
Irgend ein DAU hat als einziges Kühlelement einen winzigen Kupferklotz auf die CPU montiert und dass System dann längere Zeit damit betrieben, dazu noch in einem Zustand, in dem keine Energiesparmechanismen greifen.
Warum sich die CPU nicht entfernen lässt, ist mir aber auch ein bißchen unklar - eigentlich besteht die Haltevorrichtung ja komplett aus Metall, sollte sich also nicht verändert haben. Lassen sich Halterahmen&Co noch öffnen?
Was mich auch interessieren würde: War die CPU in irgendeiner Weise übertaktet oder waren irgendwelche Schutzmechanismen deaktiviert?
Sonst ist mir nämlich seit Einführung des Pentium 4 keine gegrillte Intel-CPU mehr untergekommen und es gibt genug Versuche, bei denen sie selbst Betrieb ganz ohne Kühler überstanden haben.
Alter Zahlmann Lüfter aufs neue System rauf und Wakü in die Tonne hauen?
Schlechter als n Zalman Luftkühler ist ne TT-Wakü auch nicht (nur teurer).
Ich würde versuchen, sie zurückzugeben - klappt das nicht, kann man sie auch verwenden.
Bevor du den CPU-Kühler längere Zeit unbeaufsichtigt lässt, würde ich ihn aber nochmal außerhalb des Systems sehr genau auf Dichtigkeit überprüfen. TT verwendet minderwertiges Plexiglas, dass sich bei Hitzeeinwirkung verziehen kann.
Also was machen?
Vorher hier schlau machen
Oder was besser machen beim einbau.
Erst Kreislauf füllen, dann Pumpe starten.
Auch die beiden radiatoren weghauen? 120er und 240er. 100€ waren also kommplett fürn Arsch ja ;-D.
Die Radiatoren würde ich auf alle Fälle behalten, wenn ich nicht den Neupreis dafür bekomme. Die kühlen zwar nicht so gut, wie hochwertigere Produkte, aber es sind trotz allem brauchbare Radiatoren.
Nur verdammt vorsichtig muss man sein. Es gibt extrem viele Nutzer, die die scheinbar sehr dünnwangigen Rohre beschädigt haben.
Aber was ist an denen das Hauptproblem? Außer das so ein DAU wie ich das nicht schafft einzubaue.
Dünnwandige Radiatorrohre, zu kleinen Lamellen auf den Radiatoren (-> insgesamt vergleichsweise wenig Leistung), minderwertiges Plexi an den Kühlern, eine Kühlstruktur auf dem Stand der Jahrtausendwende und eine laute, fehleranfällige Pumpe. Sonst ist eigentlich alles okay - naja, das Schlauchmaß nutzt sonst kein anderer. Und natürlich spiegelt der Preis nur einen Teil dieser Sparmaßnahmen wieder.
+ halten sich nicht an Normen
oder seit wann verwenden sie da G1/4 Zoll gewinde und dergleichen?
Je nach System verwendet Thermaltake entweder G1/4" oder G1/8", einer der wenigen guten Aspekte an dem Laden, der sie von den meisten anderen möchtegern Wakü-Herstellern abhebt.




