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PSU nicht modular auf modular umbauen ...

sci666

Kabelverknoter(in)
tachi,

habe hier ein XFX 850 non modular liegen und ein XFX 650 modular.

gehäuse sind gleich, nur das eine hat eben kabelmanagement und das andere nicht nun kam mir die idee das kabelmanagement vom einen netzteil in das andere umzubauen.

hat das schonmal jemand gemacht ? garantie gibts eh keine mehr ! also von daher kein problem. löterfahrung ist auch klar bin ja vom Fach ;) klar gehen tut alles aber ich wollte nurmal im vorfeld fragen ob das schonmal jemand gemacht hat und ob unerwartete probleme auftreten ?
 

Rurdo

PCGH-Community-Veteran(in)
Wenn du "vom Fach" wärst wüsstest du was du tun oder nicht tun solltest.
Lass die Netzteile so wie sie sind, sonst haben wir bald wieder jemanden der durch so eine super Idee gegrillt wurde und dann in die Zeitungen kommt..

Habe übrigens noch NIE gehört das sowas funktionieren soll.
 

Malkolm

BIOS-Overclocker(in)
Warum sollte das nicht funktionieren?

Elektronik ist keine Magie oder Hexenwerk, sondern per se logisch und deterministisch. Wenn man also weiß wie, dann kann man alles machen.

ABER, und das ist mit Absicht ein großes aber, wenn man nicht weiß wie dann lässt man bitte die Finger davon; Netzspannung wird zwar meist in seiner Wirkung überschätzt, eine potentielle lethale Gefahr besteht aber.
Gerade wenn man nicht den vollen Überblick hat über alle Aspekte eines Netzteils ist es schlichtweg unmöglich korrekt vorherzusagen was eine Änderung an Punkt A mit den Punkten B, C und D des Netzteils macht, selbst wenn es lediglich um die Verdrahtung der Ausgänge geht.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Hilft ja nichts, wie sonst soll man Leute wie dich von so einem Schwachsinn abbringen?

Ich weiß auch gar nicht wie du dir das vorstellst.
Willst du die KM platine umbauen?

Netzspannung wird zwar meist in seiner Wirkung überschätzt

Meine Fresse, was ist das denn für ein Satz?
Was machst du denn, wenn du eine Herzmuskelschwäche hast, von der du nichts weißt?
Einfach mal testweise die Kabel anfassen und wenn du nach 5 Sekunden noch zappelst, weißt du, dass du das ab kannst?
 

Rurdo

PCGH-Community-Veteran(in)
immer das gleiche in diesen foren hier ....

Jeder der einigermaßen Nachdenken kann wird dir das gleiche sagen, egal in welchem Forum oder welchen Fachmann du fragst.
Allein die Frage zeigt doch dass du absolut keine Ahnung von so "hoher" Technik hast. (Für einen Techniker von den Herstellern wär das sicher kein Problem)
Löten können und die Technik hinter einem Netzteil verstehen sind 2 komplett verschiedene Punkte. Es gibt keine Allround-Aufbau anleitung für ein Netzteil. Da saß immer jemand Wochen bis Monatelang dahinter und hat sich überlegt wie am besten wo welche Leitungen/Kondensatoren/Spulen ect verlaufen sollten.

Greifst du auch nur einmal das falsche ding an (auch wenn das Netzteil abgesteckt ist!) dann zappelst du kurz und dann hats sich ausgezappelt, für immer. Wärst nicht der erste der wie gesagt wegen sowas in die Nachrichten kommt.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Prinzipiell ist es möglich, aber wenn man hier schon fragt, dann scheint man nicht wirklich Plan von dem ganzen zu haben und sollte tunlichst die Finger von irgendwelchen Modifikationen lassen.

Elektronik ist keine Magie oder Hexenwerk, sondern per se logisch und deterministisch. Wenn man also weiß wie, dann kann man alles machen.
Ja, wenn. Aber genau DAS könnte man hier in abrede stellen...

ABER, und das ist mit Absicht ein großes aber, wenn man nicht weiß wie dann lässt man bitte die Finger davon; Netzspannung wird zwar meist in seiner Wirkung überschätzt, eine potentielle lethale Gefahr besteht aber.
Nur blöd, dass in einem Netzteil keine Netzspannung anliegt, sondern wir von etwa 400V (+/- 50V) pulsierender Gleichspannung sprechen...

Und hast auch mal die Videos von diesem verrückten Iraner gesehen?!
Und was er da sagt.
Er sagte, dass er NIEMALS sich von Wechselspannung zappen lassen würde.

Und die größte Gefahr ist nicht der Strom sondern die Frequenz, die die Herzfrequenz überschreiben kann. DARUM ist Wechselspannung so sau gefährlich!


immer das gleiche in diesen foren hier ....
Ja, schlimm, dass wir dir keine Tipps geben, mit denen du dich vorzüglich umbringen könntest und dich davor warnen, damit du nicht elendig an einem unentdeckten Herzfehler verreckst...

Du scheinst ja mal überhaupt keinen Plan davon zu haben, was in dem Netzteil selbst passiert und wie die Auswirkungen auf dich sein könnten.

Und vergiss nicht, dass durch mods am Netzteil alle Pflichten des Herstellers auf dich übergeht!

Sprich: Wenn das Netzteil anfängt zu funken und dabei den Empfang beim Nachbarn stört, bist du dran. Auch wenn das ein Fehler vom Hersteller war.
 
Zuletzt bearbeitet:

NatokWa

BIOS-Overclocker(in)
Nur blöd, dass in einem Netzteil keine Netzspannung anliegt, sondern wir von etwa 400V (+/- 50V) pulsierender Wechselspannung sprechen.

Mal davon abgesehen das der Rest von deinem Geschreibe stimmt .... Wo zum geier sollen bitte die 400V herkommen ? Wuste garnicht das man Netzteile neuerdings über einen Drehstromanschluß betreibt (welcher im übrigen 440V bzw 660V liefert , je nach ausführung)

Das einzige Gerät in einem Haushalt das mir mehr als 220V gespeist wird ist i.d.R. der Herd inner Küche , alles andere müste INTERN erstmal auf 400V Transformieren , was bei einem Netzteil welches 12V und kleiner liefern muss natürlich NULL sinn Macht .

SOlltest du jedoch an den 400V festhalten würde ich gerne die Quellen hierfür sehen .......

Und BTW , der vollständigkeit halber ... Netzspannung IST Wechselstrom (oder wie du es nennst "Pulsierende Wechselspannung")
 

Malkolm

BIOS-Overclocker(in)
Der weitaus größte Teil der Leute hier in diesem Forum haben hier und dort mal was aufgeschnappt über Elektronik, über Halbwissen geht es aber nahezu nie hinaus, wie man auch wieder schön in diesem Thread hier sieht.

Stefan Payne ist zwar sehr groß darin sich mit einem Wortschwall über andere zu echaufieren, selber reiht er aber auch nur hier und dort aufgeschnappte Wissenbruchteile zu einem Salmon zusammen der mit der Realität leider nichts zu tun hat. Aber "Der Iraker im Video" (den ich übrigens tatsächlich nicht gesehen habe) besitzt natürlich Richtlinienkompetenz.
Vieleicht schließt selbiger Iraker seine Haushaltsgeräte auch an Drehstrom an, wer weiß. Der weitaus größte Teil nutzt dafür wohl seine Steckdose, und aus der, soweit sollte man sich eigentlich in einem Technikforum einig sein, kommen glücklicherweise keine 400V.
 

Rurdo

PCGH-Community-Veteran(in)
Das berühmte Kammerflimmern.
Der Herzmuskel wird innerhalb kurzer Zeit irreparable geschädigt.

Stimmt auch nicht ganz, hängt jedenfalls davon ab wie stark und wie lange der Strom durchs Herz fließt. Wenn es einmal gekocht ist wirds nichtmehr funktionieren..
"normales" kammerflimmern bekommt man aber mit nem Defibrillator und anschließenden Wiederbelebungsmaßnahmen wieder hin. Heißt, wenn du nen Arzt kennst der das nötige Equipment beisammen hat kannst du gern auch mal ne Starkstromleitung anfassen, wenn dir schnell genug geholfen wird dann stehen die Chancen gut es zu überleben (Wobei, die Folgeschäden möchte ich auch eher nicht erleben, Verbrennungen ect)
 

Traumatica

Komplett-PC-Käufer(in)
Der weitaus größte Teil der Leute hier in diesem Forum haben hier und dort mal was aufgeschnappt über Elektronik, über Halbwissen geht es aber nahezu nie hinaus, wie man auch wieder schön in diesem Thread hier sieht.

Stefan Payne ist zwar sehr groß darin sich mit einem Wortschwall über andere zu echaufieren, selber reiht er aber auch nur hier und dort aufgeschnappte Wissenbruchteile zu einem Salmon zusammen der mit der Realität leider nichts zu tun hat. Aber "Der Iraker im Video" (den ich übrigens tatsächlich nicht gesehen habe) besitzt natürlich Richtlinienkompetenz.
Vieleicht schließt selbiger Iraker seine Haushaltsgeräte auch an Drehstrom an, wer weiß. Der weitaus größte Teil nutzt dafür wohl seine Steckdose, und aus der, soweit sollte man sich eigentlich in einem Technikforum einig sein, kommen glücklicherweise keine 400V.


Es geht wohl um den Iraner hier :

https://youtu.be/XDf2nhfxVzg
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Mal davon abgesehen das der Rest von deinem Geschreibe stimmt .... Wo zum geier sollen bitte die 400V herkommen ? Wuste garnicht das man Netzteile neuerdings über einen Drehstromanschluß betreibt (welcher im übrigen 440V bzw 660V liefert , je nach ausführung)

:hmm: Wieso sind die Primärcaps bis 600 Volt ausgelegt?
Ich weiß es einfach nicht, laut deiner Meinung ist das ja alles Unsinn.
Wieso also bauen die Netzteil Hersteller dann sowas ein. :ka:
Mal drüber nachdenken. :gruebel:

Stimmt auch nicht ganz, hängt jedenfalls davon ab wie stark und wie lange der Strom durchs Herz fließt. Wenn es einmal gekocht ist wirds nichtmehr funktionieren..
"normales" kammerflimmern bekommt man aber mit nem Defibrillator und anschließenden Wiederbelebungsmaßnahmen wieder hin. Heißt, wenn du nen Arzt kennst der das nötige Equipment beisammen hat kannst du gern auch mal ne Starkstromleitung anfassen, wenn dir schnell genug geholfen wird dann stehen die Chancen gut es zu überleben (Wobei, die Folgeschäden möchte ich auch eher nicht erleben, Verbrennungen ect)

Nur steht leider nicht immer ein Arzt direkt neben dir, wenn du zappelst.
Richtig ist, dass die Dauer einen sehr großen Einfluss hat.
Blöd ist aber, dass die Muskel verkrampfen. Umschließt du also eine Leitung, kannst du nicht mehr loslassen und zappelst solange, bis einer dich wegzerrt oder den Strom abstellt.
 

Rurdo

PCGH-Community-Veteran(in)
Blöd ist aber, dass die Muskel verkrampfen. Umschließt du also eine Leitung, kannst du nicht mehr loslassen und zappelst solange, bis einer dich wegzerrt oder den Strom abstellt.

Kommt ebenfalls auf die Art des Stroms an. Wechselstrom ist sehr viel gefährlicher als Gleichstrom. Von einer 230V Wechselstromleitung (also so ziemlich jede in einem normalen Haushalt) kann man nichtmehr loslassen, da bei Wechselstrom meist 50Hz anliegen und du dann 50 mal die Sekunde einen Stromstoß bekommst der die Muskeln im Krampfzustand belässt. (Sie ziehen sich 50 mal die Sekunde zusammen)
Gleichstrom hingegen tut nur kurz weh (klar zuckt man auch) aber da der strom durchgehend fließt können sich die Muskeln nach kurzer Zeit wieder etwas entspannen und relativ normal bewegt werden.


Und wenn dich einer Wegzerrt und dich anfasst dann zappelt er gleich mit dir mit ^^
 
Zuletzt bearbeitet:

bschicht86

Volt-Modder(in)
Ich hab schonmal ein Netzteil umgebaut auf Kabelmanagement und es funktioniert problemlos. Vorraussetzung: Du musst wissen, was du dort anfässt und wenn du keinerlei elektrotechnische Unterweisung oder Ausbildung vorweisen kannst, lass die Finger davon.

Mal davon abgesehen das der Rest von deinem Geschreibe stimmt .... Wo zum geier sollen bitte die 400V herkommen ? Wuste garnicht das man Netzteile neuerdings über einen Drehstromanschluß betreibt (welcher im übrigen 440V bzw 660V liefert , je nach ausführung)

Das einzige Gerät in einem Haushalt das mir mehr als 220V gespeist wird ist i.d.R. der Herd inner Küche , alles andere müste INTERN erstmal auf 400V Transformieren , was bei einem Netzteil welches 12V und kleiner liefern muss natürlich NULL sinn Macht .

SOlltest du jedoch an den 400V festhalten würde ich gerne die Quellen hierfür sehen .......

Und BTW , der vollständigkeit halber ... Netzspannung IST Wechselstrom (oder wie du es nennst "Pulsierende Wechselspannung")

So ein Blödsinn hab ich selten gelesen.

Ich versuchs mal zu erklären. Wechselspannung ist ja eine Sinus, die von positiv nach negativ wandert. Das, was wir als 230V kennen ist die Effektivspannung, sprich die Spannung, die etwa herauskommt, wenn man die Sinus in etwa einebnet. Aber genau betrachtet hat dann eine Sinus aber noch Spitzen, die deutlich höher ausfallen als die Effektivspannung.
Wenn dann Wechselspannung gleichgerichtet wird, wird diese Spitzenspannung dann zur "neuen" Effektivspannung.

Was die pulsierende Wechselspannung angeht: Nach dem gleichrichten bekommt man noch lange keine ultra-saubere Gleichspannung, sondern auf ihr pulsieren die Sinusspitzen umher. Deshalb redet man auch von pulsierender Wechselspannung, die dann allerdings 100Hz beträgt


(Hängt mich ruhig auf, wenn ihr Fehler findet. :devil:)
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Können wird man es, wenn man weiß ws man tut. Die Frage ist warum man so blöd sein sollte es zu machen. Ohne den genauen Aufbau zu kennen tippe ich darauf das das non CM Netzteil alle Kabel in einem Strang auf die Platine führt, während in der CM Version die Buchsen auf der Platine festgelöltet sind. Man kann das ganze also nicht einfach so erledigen sondern muß wohl einen Schlitz für die Buchsen in das Gehäuse sägen, die Buchsen irgendwie befestigen, dann die durchtennten Kabel einzeln und vorallem Richtig an die Buchsen löten. Das ganze wird vermutlich nicht annähernd die Qualität eines Originals haben, von daher würde ich das ganze eher wenig Belasten.

Gratulation: du hast handwerkliches Geschick bewiesen und aus zwei Netzteilen die in Ordnung waren eines gemacht das bestenfalls mit Vorsicht zu genießen ist und wohl weniger leistet als das schwächere.

Von daher gilt auch hier: kauf dir das Netzteil das du willst und laß das Herumpfuschen.

Die zwei Netzteile kannst du auch verkaufen und dir von dem Geld ein besseres holen.

Mal davon abgesehen das der Rest von deinem Geschreibe stimmt .... Wo zum geier sollen bitte die 400V herkommen ? Wuste garnicht das man Netzteile neuerdings über einen Drehstromanschluß betreibt (welcher im übrigen 440V bzw 660V liefert , je nach ausführung)

Der 230V 50 Hz Wechselstrom hat eine Scheitelspannung von 325V, wenn du den gleichrichtest bekommst du eine pulsierende Gleichspannung mit 325V Scheitelspannung und 100 Hz Frequenz in Form von lauter Sinusbergen. Damit du die Täler auffüllen kannst brauchst du den Elko und schon hast du 325V Gleichspannung. Da die Effektivspannung ja je nach Land durchaus mal bis auf 280V hochgehen kann braucht man etwas Reserve, darum nimmt man 400V Kondensatoren.

Abseits von Schiffen ist 3 Phasenwechselstrom mit mehr als 430V Effektivspannung doch eher unüblich.

ABER, und das ist mit Absicht ein großes aber, wenn man nicht weiß wie dann lässt man bitte die Finger davon; Netzspannung wird zwar meist in seiner Wirkung überschätzt, eine potentielle lethale Gefahr besteht aber.

Eine selten dämliche Aussage, einen Blitzschlag überleben heute auch mehr als 2/3 der Opfer, dennoch würde ich bei einem Gewitter nicht Fahhrad fahren. Ob die Sache tödlich endet hängt von vielen Dingen ab, auf die meisten hast du eher wenig Einfluss: Weg den der Strom nimmt, Dicke der Hornhaut, Feuchtigkeit der Finger, Verkohlung der Berührungsstellen, Konstitution deines Körpers usw.. Tatsache ist das der Wechselstrom schon deutlich mehr als einen Mann in bester Verfasung binnen Sekundenbruchteilen ins Jenseits befördert hat und viele haben ihren Übermut und Leichtsinn mit dem Leben bezahlt.

Der Herzmuskel wird innerhalb kurzer Zeit irreparable geschädigt.

Eigentlich nein, man erstickt nur innerlich da kein Blut mehr durchgepumpt wird, wenn man jemanden hat der die Pumpe wieder zum laufen bringt sollte es ohne größere Schäden abgehen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit eher gering das da jemand zur Stelle ist, es sei denn du hast beim Basteln immer jemanden der dich bewacht und den du vorher gut instruiert hast (dann ist allerdings die Frage warum man sich nicht gleich schützt).
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Eigentlich nein, man erstickt nur innerlich da kein Blut mehr durchgepumpt wird, wenn man jemanden hat der die Pumpe wieder zum laufen bringt sollte es ohne größere Schäden abgehen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit eher gering das da jemand zur Stelle ist, es sei denn du hast beim Basteln immer jemanden der dich bewacht und den du vorher gut instruiert hast (dann ist allerdings die Frage warum man sich nicht gleich schützt).

Komisch.
Ich kenne jemanden, der seit einem Stromschlag einen Herzschrittmachen braucht, weil er eben deswegen eine Herzmuskelschwäche bekommen hat.
 

Pu244

Lötkolbengott/-göttin
Komisch.
Ich kenne jemanden, der seit einem Stromschlag einen Herzschrittmachen braucht, weil er eben deswegen eine Herzmuskelschwäche bekommen hat.

Mir wurde bisher gesagt das die größten mittel- und langfristigen Schäden die Proteindegeneration (die kann einem auch nach 24h ins Jenseits befördern) und Verbrennungen sind, gut zu wissen das da auch noch deutlich mehr passieren kann. Wie hat er es überlebt? Meist ist man da ja tot weil kaum jemand weis was zu tun ist.
 

Rurdo

PCGH-Community-Veteran(in)
Richtig, bis zu 24H nach einem Stromschlag kannst du Herzprobleme bekommen und theorätisch sterben.

Weiß was zutun ist eigentlich schon, CPR ist ja nicht schwer. Nur bringt dir die wenig wenn derjenige Kammerflimmern hat, dazu brauchst du zuerst nen Defibrillator.
Ich schätze mal da Herzmuskelschwäche und nicht Flimmern oder Stillstand ist er irgendwo umgekippt und dann halt ins KH gekommen.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Mir wurde bisher gesagt das die größten mittel- und langfristigen Schäden die Proteindegeneration (die kann einem auch nach 24h ins Jenseits befördern) und Verbrennungen sind, gut zu wissen das da auch noch deutlich mehr passieren kann. Wie hat er es überlebt? Meist ist man da ja tot weil kaum jemand weis was zu tun ist.

Er hat gezappelt und jemand hat den Strom abgeschaltet.
Wie lange er dran hing, weiß ich nicht, weiß vermutlich niemand.
Auf jeden Fall haben sie ihm einen Schrittmacher eingesetzt, denn sein Herz schlug danach zu unregelmäßig und stotterte auch mal.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Mal davon abgesehen das der Rest von deinem Geschreibe stimmt .... Wo zum geier sollen bitte die 400V herkommen ? Wuste garnicht das man Netzteile neuerdings über einen Drehstromanschluß betreibt (welcher im übrigen 440V bzw 660V liefert , je nach ausführung)
Wenn du keine Ahnung hast, einfach mal die Füße Still halten, bisserl googeln und, wenn das auch nicht hilft, freundlich nachfragen.
Aber nicht so tun als ob du die Weißheit mit Löffeln gefressen hast und dich dabei als völlig planloser zu outen.

Aber, um deine Frage zu beantworten:
die aPFC Schaltung ist 'der Übeltäter', der die Spannung boostet.

Das siehst auch schön an irgendwelchen Blockdiagrammen...

Erst kommt 'nen gewisser Eingangsfilter (meist 1-2 Spulen und 1-2 X und Y-Kondensatoren (Paare)), dann kommt aber schon der Gleichrichter. Und die Spannung wird auf ~400V (+/- 50V) geboostet, damit man einen Leistungsfaktor von 0,9 und besser hin bekommt...
ohne PFC hättest da irgendwas um bis zu 0,4. Mit dicker Induktivität davor schaffst etwa 0,6, was aber nur bis etwa 300W wirklich praktikabel ist...

Und dann wird geschaltet (mit etwa 400V bei mehreren Kilohertz)...
Das einzige Gerät in einem Haushalt das mir mehr als 220V gespeist wird ist i.d.R. der Herd inner Küche , alles andere müste INTERN erstmal auf 400V Transformieren , was bei einem Netzteil welches 12V und kleiner liefern muss natürlich NULL sinn Macht .

Das Beispiel mit dem Herd zeugt auch davon, dass du nicht wirklich Plan von Strom und Elektrik hast...
Denn ein Herd wird mitnichten mit mehr als 230V gespeist, ganz im Gegenteil. Der wird eben mit 230VAC gespeist... 3x 230VAC/16A übrigens...
Du kannst ihn auch mit 1x 230VAC/16A anschließen, musst dann halt aufpassen, was du anmachst...

Anyway:
Es macht eben sehr wohl sinn, da man somit die Art den Strom aufzunehmen 'glattbügeln' kann...
Bzw deutlich sinusförmiger gestalten kann...

Such mal auf Wikipedia nach Leistungsfaktor...
SOlltest du jedoch an den 400V festhalten würde ich gerne die Quellen hierfür sehen .......
Wie wärs, wenn du selbst mal googeln?!
Ich hab da nach 5 Sekunden was gefunden.

Kleiner Tip: Google mal nach PFC Voltage. Da ist dann z.B. ein Datenblatt zu 'nem IR1155 dabei, da findest 'ne Tabelle, auf der was wie 'nominal DC Output Voltage' steht, die mit 388V angegeben ist.

Und jetzt sage uns doch mal, wann man genau 400V hat und wann man 230VAC hat!
Da bin ich schon gespannt drauf...

Und BTW , der vollständigkeit halber ... Netzspannung IST Wechselstrom (oder wie du es nennst "Pulsierende Wechselspannung")
Nö, es ist kein Wechselstrom sondern WechselSPANNUNG...
Meinte auch eher pulsierende Gleichspannung. Das ist das, was du erhälst, wenn du Wechselspannung vernünftig gleichrichtest (mit 4 Dioden bzw einem Brückengleichrichter)...

Der weitaus größte Teil der Leute hier in diesem Forum haben hier und dort mal was aufgeschnappt über Elektronik, über Halbwissen geht es aber nahezu nie hinaus, wie man auch wieder schön in diesem Thread hier sieht.

Stefan Payne ist zwar sehr groß darin sich mit einem Wortschwall über andere zu echaufieren, selber reiht er aber auch nur hier und dort aufgeschnappte Wissenbruchteile zu einem Salmon zusammen der mit der Realität leider nichts zu tun hat. Aber "Der Iraker im Video" (den ich übrigens tatsächlich nicht gesehen habe) besitzt natürlich Richtlinienkompetenz.
Vieleicht schließt selbiger Iraker seine Haushaltsgeräte auch an Drehstrom an, wer weiß. Der weitaus größte Teil nutzt dafür wohl seine Steckdose, und aus der, soweit sollte man sich eigentlich in einem Technikforum einig sein, kommen glücklicherweise keine 400V.
https://www.youtube.com/watch?v=hp97GjuULX8
https://en.wikipedia.org/wiki/Mehdi_Sadaghdar

Sorry, er ist ein Iraner (der nach Kanada ausgewandert ist) und auch nur einen MASc hat...

Aber schön, dass du hier einfach rein kommst, andere Leute ankackst und nicht mit einem Wort versuchst, irgendwas gehaltvolles zu schreiben...
DAS spricht geradezu für deine Kompetenz :ugly:
 
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