jumpel
Software-Overclocker(in)
Hallo Community,
im Laufe der letzten Jahre habe ich verschiedene Prozessoren die mir in die Hände gefallen sind, dem 1M-Benchmark des Programmes Super Pi unterzogen. Wem das nichts sagt, hier werden 1 Million Nachkommastellen der Zahl Pi berechnet und dabei die Zeit gemessen wie lange die jeweilige CPU dafür braucht.
Um einen Vergleich zwischen den Chips herstellen zu können, wurde die Berechnungszeit auf 1 MHz heruntergerechnet um zu sehen „wie lange 1 MHz rechnet“. Ich bin mir nicht sicher ob mein Ansatz richtig durchdacht ist bzw. ob man ihn generell so anwenden kann, hoffentlich ist jemand von euch schlauer :]
Beispiel:
Intel E6850: 3000 MHz
Super Pi 1M: 17,313 s
s / MHz: 17,313 / 3000 = 0,00577
Ergebnis der Messreihe sollte sein: 1 MHz der CPU x rechnet … s
Hier eine Übersicht der getesteten CPU, geordnet nach Leistung. Zugegeben es sind nicht mehr die frischesten.
Der P4 Laptop von 2005 hat bei gleichem Takt eine bessere pro-MHz-Leistung wie mein aktueller e350 Klappi für die Couch welcher sechs Jahre jünger ist. Der zwei Jahre ältere E6850 hat bei weniger Takt mehr Leistung als mein Hauptrechner (x4 955) von 2009 – das alte Lied Intel/AMD.
Unstimmigkeiten:
Ein MHz „kann ja nicht eine bestimmte Zeit für etwas brauchen“, da ja eine Frequenz beschrieben wird. Es soll nur eine vereinfachte Vorstellung der Sache ermöglichen.
E8600:
Man möchte ja annehmen, dass sich die pro-MHz Leistung im stock- oder OC-Zustand nicht verändert. Aber 0,00352 vs. 0,00423 [s/MHz] spricht hier dagegen. Nennt man das Skalierung? Ist es ein Rechen- / Denkfehler? Wisst ihr wie man aus den gegebenen Werten eine richtige pro-MHz-Formel herleiten kann?
Stimmt ihr dem Ansatz zu? Hab ich einen Denkfehler mit eingebaut?
Immer her mit Vorschlägen :]
LG
jumpel
im Laufe der letzten Jahre habe ich verschiedene Prozessoren die mir in die Hände gefallen sind, dem 1M-Benchmark des Programmes Super Pi unterzogen. Wem das nichts sagt, hier werden 1 Million Nachkommastellen der Zahl Pi berechnet und dabei die Zeit gemessen wie lange die jeweilige CPU dafür braucht.
Um einen Vergleich zwischen den Chips herstellen zu können, wurde die Berechnungszeit auf 1 MHz heruntergerechnet um zu sehen „wie lange 1 MHz rechnet“. Ich bin mir nicht sicher ob mein Ansatz richtig durchdacht ist bzw. ob man ihn generell so anwenden kann, hoffentlich ist jemand von euch schlauer :]
Beispiel:
Intel E6850: 3000 MHz
Super Pi 1M: 17,313 s
s / MHz: 17,313 / 3000 = 0,00577
Ergebnis der Messreihe sollte sein: 1 MHz der CPU x rechnet … s
Hier eine Übersicht der getesteten CPU, geordnet nach Leistung. Zugegeben es sind nicht mehr die frischesten.
Der P4 Laptop von 2005 hat bei gleichem Takt eine bessere pro-MHz-Leistung wie mein aktueller e350 Klappi für die Couch welcher sechs Jahre jünger ist. Der zwei Jahre ältere E6850 hat bei weniger Takt mehr Leistung als mein Hauptrechner (x4 955) von 2009 – das alte Lied Intel/AMD.
Unstimmigkeiten:
Ein MHz „kann ja nicht eine bestimmte Zeit für etwas brauchen“, da ja eine Frequenz beschrieben wird. Es soll nur eine vereinfachte Vorstellung der Sache ermöglichen.
E8600:
Man möchte ja annehmen, dass sich die pro-MHz Leistung im stock- oder OC-Zustand nicht verändert. Aber 0,00352 vs. 0,00423 [s/MHz] spricht hier dagegen. Nennt man das Skalierung? Ist es ein Rechen- / Denkfehler? Wisst ihr wie man aus den gegebenen Werten eine richtige pro-MHz-Formel herleiten kann?
Stimmt ihr dem Ansatz zu? Hab ich einen Denkfehler mit eingebaut?
Immer her mit Vorschlägen :]
LG
jumpel