Sammelthread PlayStation 5

Sammelthread
Mir sind die ganzen Teuerungen mittlerweile auch zu wider, aber Preisanstiege bei Spielen (80€) und bei Abos kommen nicht aus reiner Gier. Alles wird teurer, vorallem die Spieleentwicklung.
Das ist ein Nichtargument. Die Gaming-Industrie verdient heute sicherlich deutlich mehr als noch vor einem Jahrzehnt. Der physische Vertrieb ist fast vollständig entfallen. Damit fällt ein großer Kostenfaktor weg. Digitaler Vertrieb sorgt dafür, dass der Second Hand Markt tot ist. Das heißt wiederum, dass die Industrie tatsächlich auch mit jeder verkauften Spieleeinheit Umsätze erzielt. Gaming ist heutzutage Mainstream, so dass der Markt ein völlig anderer ist. Dazu kommt auch, dass Mikrotransaktionen dafür sorgen, dass der durchschnittliche reelle Verkaufspreis von Spielen nicht mehr bei 60 (bzw. 70) EUR liegt, sondern - zumindest bei monetarisierten Spielen - deutlich höher.

Kurzum: Gier dürfte schon der entscheidende Faktor sein.
 
Die Entwicklungskosten sind in den letzten Jahren aber auch exorbitant gestiegen, dazu kommen dann noch die deutlich längeren Entwicklungszyklen, halte das schon für ein valides Argument.
Kann man sicherlich drüber streiten. Bei den Arbeitsbedingungen in der Branche halte ich das aber zumindest in Teilen für fraglich. Schlechte Bezahlung und krasser Crunch für die Fußsoldaten sprechen für mich eher für niedrige Entwicklungskosten. Dass CEOs unverschämt viel Geld bekommen, ist m.E. kein valides Argument. Zudem leiden viele Studios unter Missmanagement (bspw. Square-Enix oder auch CDPR). Da sehe ich oft an den falschen Stellen gespartes Geld. Ganz froh bin ich aber bspw. über Christopher Judge als Kratos. Teal'c ist halt schon eine geile Sau.

Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass die Branche - im Mainstream angekommen - mittlerweile auch durchaus direkt oder steuerlich subventioniert wird und Werbung heutzutage theoretisch weniger kostet (kostenlose Werbung durch Access Journalism, kostenlose Werbung von Fans und Influencern über Plattformen wie Youtube o.ä.; es sei denn natürlich, dass man es wie CDPR maßlos übertreibt).

Ich möchte meinen, dass diese und die zuvor benannten Gründe die ggf. gestiegenen Entwicklungskosten durchaus, wenn nicht sogar mehr als kompensieren.
 
Man darf allerdings auch nicht vergessen, dass die Branche - im Mainstream angekommen - mittlerweile auch durchaus direkt oder steuerlich subventioniert wird und Werbung heutzutage theoretisch weniger kostet (kostenlose Werbung durch Access Journalism, kostenlose Werbung von Fans und Influencern über Plattformen wie Youtube o.ä.; es sei denn natürlich, dass man es wie CDPR maßlos übertreibt).
Im Mainstream sind Fortnite, FIFA und irgendwelche Mobilegames angekommen, die klassischen großen AAA SP-Spiele werden natürlich auch öfter gekauft und gespielt, aber das ist das Segment, wo die Entwicklungskosten massiv gestiegen sind, früher reichten 3 Jahre für ein neues Uncharted und 500 Entwickler, heute sind ein paar tausend Entwickler inklusive Support-Studios notwendig und auch die Entwicklungsdauer hat sich verdoppelt. Und CD: PR ist da für mich kein gutes Beispiel, weil die Gehälter in Polen deutlich niedriger sind als in irgendeiner Metropole in den USA.
 
Kurzum: Gier dürfte schon der entscheidende Faktor sein.
Das kann man nicht mehr mit früher vergleichen. Die Gamingindustrie wurde vermutlich mittlerweile viel zu groß.
An einem Ubi-Spiel arbeiten mal gut und gerne über 1000 Leute.
An TLoU2 haben inklusive aller Outsourcing-Arbeiten sogar >2000 Leute dran gearbeitet.
Das kann man mit früher einfach nicht mehr vergleichen (nur weil man jetzt Diskkosten etc spart).^^
 
Solange sie Kohle haben um Millionen für zeitexklusive Deals zu machen oder zich neue Produkte wie Project Q und teurere Kopfhörer entwickeln darf man schon fragen warum man dann woanders die Hand aufhält?

Ist jetzt nicht so dass sie 10 Mio von TLoU 3 Entwicklung abzwacken weil sie den 2 Monate Zeitexklusiv-Deal für GTA 6 (rein fiktiv) eintüten wollen.

So wie die bei den Quartalszahlen mit Gewinnen um sich werfen nagt da Keiner am Hungertuch.

Auch muss bei Ubisoft keine 600 Leute sich in der Weltkartengröße immer übertreffen und 1000 gleichen Sammelaufgaben einbauen. Scheint man zumindest mit AC Mirage langsam verstanden zu haben.

Könnte man viele Dinge optimieren wenn man halt Fokus anders setzt.

Nächstes entschuldigen wir Rockstar für ihre lieblosen Remastered weil sie ja 1000 Leute woanders unterhalten.

Er spricht z.B. im Video auch viele Dinge an die es unnötig machen so die Hand aufzuhalten für angebliche Querfinanzieren:

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So einfach würde ich es eben nicht sehen. Jetzt sollen Quasi die Onlinezocker die großen SP Games auf Playstation querfinanzieren.
Müsste eher Preise der Exklusivgames ohne MTAs dann deutlich erhöhen wenn sie 200Mio plus hohen Werbekosten verschlingen. So wirkt es dass der Fifa und CoD Spieler halt das nächste Spiderman 2 bezahlt obwohl er es vielleicht gar nicht spielen will.
 
Das kann man nicht mehr mit früher vergleichen. Die Gamingindustrie wurde vermutlich mittlerweile viel zu groß.
An einem Ubi-Spiel arbeiten mal gut und gerne über 1000 Leute.
An TLoU2 haben inklusive aller Outsourcing-Arbeiten sogar >2000 Leute dran gearbeitet.
Das kann man mit früher einfach nicht mehr vergleichen (nur weil man jetzt Diskkosten etc spart).^^
Gleichzeitig sind aber auch die Verkaufszahlen extrem nach oben gegangen. Ich denke aber auch dass sich die Gamingindustrie irgendwann heile schrumpfen muss. Da scheint sich eine ganz schöne Blase entwickelt zu haben und irgendwann wird die hoch gehen. Ähnlich wie aktuell in der Filmindustrie.
 
Ich denke aber auch dass sich die Gamingindustrie irgendwann heile schrumpfen muss. Da scheint sich eine ganz schöne Blase entwickelt zu haben und irgendwann wird die hoch gehen. Ähnlich wie aktuell in der Filmindustrie.
Die Vermutung habe ich auch schon lange.
Die Gamingindustrie ist selbst viel zu groß geworden. Spiele kosten jetzt 80€, sind vom Inhalt so groß geworden, das man 5-8 Jahre entwickelt, usw.
Sony geht jetzt nach all der Zeit plötzlich voll auf GaaS.
MTs sind seit Jahren nicht mehr weg zu denken.
Es erscheint sehr viel Einheitsbrei, weil sich viele Publisher garnicht mehr trauen überhaupt noch Risiken einzugehen. Von allem kommt der x-te Ableger.

Das sind alles so Dinge, wo man merkt in welche Richtung sich Gaming entwickelt hat. Und ich bin mal gespannt wie das so alles weiter gehen wird.
Wobei ich mittlerweile so sehr zum Gelegenheitsspieler geworden bin, das mir im Grunde Wurst sein kann was die da künftig treiben.^^
 
Solange sie Kohle haben um Millionen für zeitexklusive Deals zu machen oder zich neue Produkte wie Project Q und teurere Kopfhörer entwickeln darf man schon fragen warum man dann woanders die Hand aufhält?

Ist jetzt nicht so dass sie 10 Mio von TLoU 3 Entwicklung abzwacken weil sie den 2 Monate Zeitexklusiv-Deal für GTA 6 (rein fiktiv) eintüten wollen.

So wie die bei den Quartalszahlen mit Gewinnen um sich werfen nagt da Keiner am Hungertuch.

Auch muss bei Ubisoft keine 600 Leute sich in der Weltkartengröße immer übertreffen und 1000 gleichen Sammelaufgaben einbauen. Scheint man zumindest mit AC Mirage langsam verstanden zu haben.

Könnte man viele Dinge optimieren wenn man halt Fokus anders setzt.

Nächstes entschuldigen wir Rockstar für ihre lieblosen Remastered weil sie ja 1000 Leute woanders unterhalten.

Er spricht z.B. im Video auch viele Dinge an die es unnötig machen so die Hand aufzuhalten für angebliche Querfinanzieren:

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So einfach würde ich es eben nicht sehen. Jetzt sollen Quasi die Onlinezocker die großen SP Games auf Playstation querfinanzieren.
Müsste eher Preise der Exklusivgames ohne MTAs dann deutlich erhöhen wenn sie 200Mio plus hohen Werbekosten verschlingen. So wirkt es dass der Fifa und CoD Spieler halt das nächste Spiderman 2 bezahlt obwohl er es vielleicht gar nicht spielen will.
So sehe ich das auch. Sicherlich gibt es gute Argumente, den Standardpreis für Spiele zu erhöhen - aber eben auch gute Gründe, dies nicht zu tun. Ich persönlich würde mich gegen die Propaganda der Publisher wehren wollen. Ansonsten endet das nur so wie die Mikrotransaktionsdebatte. Da hatten wir einst so etwas wie Day-One-/On-Disk-DLC verteufelt und (viele Spieler) sind mittlerweile bei einem (m.E. sehr schädlichen) Mindset angelangt, bei dem alles in Ordnung ist, so lange es nicht P2W ist - und selbst da unterscheiden einige wieder in P2C(onvenience) und dem Du-kannst-ein-Infinity+1-Schwert-kaufen-P2W. Wehret den Anfängen oder so.
Das kann man nicht mehr mit früher vergleichen. Die Gamingindustrie wurde vermutlich mittlerweile viel zu groß.
An einem Ubi-Spiel arbeiten mal gut und gerne über 1000 Leute.
An TLoU2 haben inklusive aller Outsourcing-Arbeiten sogar >2000 Leute dran gearbeitet.
Das kann man mit früher einfach nicht mehr vergleichen (nur weil man jetzt Diskkosten etc spart).^^
Ich sehe da viel Missmanagement durch Corporate Bullshit. Das beste Gegenbeispiel ist das jüngst erschienene Baldur's Gate 3. Daran haben "nur" 400 Leute gearbeitet. Gut, das hat 6 Jahre gedauert, aber das Argument, dass an Spielen mittlerweile tausende Leute arbeiten müssen, ist damit trotzdem widerlegt. (An TLoZ BotW haben bspw. 300 Leute 4 Jahre lang gearbeitet.) Gerade Ubisoft ist doch für Missmanagement bekannt.
Im Mainstream sind Fortnite, FIFA und irgendwelche Mobilegames angekommen, die klassischen großen AAA SP-Spiele werden natürlich auch öfter gekauft und gespielt, aber das ist das Segment, wo die Entwicklungskosten massiv gestiegen sind, früher reichten 3 Jahre für ein neues Uncharted und 500 Entwickler, heute sind ein paar tausend Entwickler inklusive Support-Studios notwendig und auch die Entwicklungsdauer hat sich verdoppelt. Und CD: PR ist da für mich kein gutes Beispiel, weil die Gehälter in Polen deutlich niedriger sind als in irgendeiner Metropole in den USA.
Die klassischen AAA-Spiele sind auch Mainstream, auch wenn sie mangels Mikrotransaktionen eventuell nicht so viel Geld erwirtschaften. FIFA macht bspw. mehr Geld durch Mikrotransaktionen als mit dem (Grund-) Spiel selbst.

Das Argument mit den Gehältern in Polen ist selbstverständlich valide, aber das hat doch nichts mit den maßlos übertriebenen Marketing-Kosten zu tun?
Gleichzeitig sind aber auch die Verkaufszahlen extrem nach oben gegangen. Ich denke aber auch dass sich die Gamingindustrie irgendwann heile schrumpfen muss. Da scheint sich eine ganz schöne Blase entwickelt zu haben und irgendwann wird die hoch gehen. Ähnlich wie aktuell in der Filmindustrie.
Das sehe ich auch so. Allerdings wird das wohl erst kommen, wenn die Legislative eingreift und viele der verbraucherfeindlichen Praktiken verbietet oder unter Bedingungen stellt (bspw. Spiele mit Mikrotransaktionen erst ab 18 oder ähnliches). Von selbst wird da nichts passieren, einfach weil die Industrie viel zu gut verdient. Es ist halt kein Wunder, dass die großen Publisher-CEOs grotesk viel Geld verdienen. Gerade das Extrembeispiel Bobby landet nicht umsonst permanent auf der Liste der überbezahltesten CEOs.

Das mit der Filmindustrie sehe ich anders. Die sind derzeit nur am sterben, weil sie aus ihrem Elfenbeinturm Filme für die überschaubare Menge an Bewohnern ihres Elfenbeinturms machen. Da stimmt "Get woke, go broke" wirklich. Dass es auch anders gehen kann, zeigen Filme wie Oppenheimer.
 
So einfach würde ich es eben nicht sehen. Jetzt sollen Quasi die Onlinezocker die großen SP Games auf Playstation querfinanzieren.
Anders sind solche Spiele scheinbar nicht mehr finanzierbar.
Gleichzeitig sind aber auch die Verkaufszahlen extrem nach oben gegangen. Ich denke aber auch dass sich die Gamingindustrie irgendwann heile schrumpfen muss. Da scheint sich eine ganz schöne Blase entwickelt zu haben und irgendwann wird die hoch gehen. Ähnlich wie aktuell in der Filmindustrie.
An einen Crash glaube Ich nicht, Ich glaube einfach, dass sich die Art der Spiele massiv ändern wird, habe mal so einen Bericht gelesen, dass die jungen Gamer, die jetzt nachkommen, es gar nicht mehr gewohnt sind, Geld für Spiele zu bezahlen, und von Fortnite und Co nur mehr Battlepasses und Mikrotransaktionen kennen, denke in die Richtung wird es leider gehen, die Konsolenhersteller werden noch gelegentlich SP-Spiele pushen als Systemseller, das wars dann aber auch.
 
Anders sind solche Spiele scheinbar nicht mehr finanzierbar.
Nicht? God of War hat bei Kosten von ~200 Mio. USD Umsätze von ~500 Mio. USD erzielt und ist damit weit entfernt davon, verlustreich zu sein - ganz im Gegenteil sogar. Sicherlich ist's einfacher, das x-te FIFA mit Asset Recycling zu machen, mit dem man dann mehr als eine Mrd. USD durch Mikrotransaktionen macht, aber nur, weil dort der Gewinnanteil höher ist, heißt das doch nicht, dass sich die Entwicklung von Single-Player-Spielen nicht lohnt. Die Spiele-Industrie weint nur auf sehr, sehr hohem Niveau.
Ich glaube einfach, dass sich die Art der Spiele massiv ändern wird, habe mal so einen Bericht gelesen, dass die jungen Gamer, die jetzt nachkommen, es gar nicht mehr gewohnt sind, Geld für Spiele zu bezahlen, und von Fortnite und Co nur mehr Battlepasses und Mikrotransaktionen kennen, denke in die Richtung wird es leider gehen, die Konsolenhersteller werden noch gelegentlich SP-Spiele pushen als Systemseller, das wars dann aber auch.
Ah yo... Das ist eine äußerst dystopische, wenn auch realistische Vision der Zukunft. Wird vielleicht endlich Zeit, in die sieben Weltmeere des Internets zu segeln und sämtliche Retro-Games zusammenzusammeln.
 
Nicht? God of War hat bei Kosten von ~200 Mio. USD Umsätze von ~500 Mio. USD erzielt und ist damit weit entfernt davon, verlustreich zu sein - ganz im Gegenteil sogar. Sicherlich ist's einfacher, das x-te FIFA mit Asset Recycling zu machen, mit dem man dann mehr als eine Mrd. USD durch Mikrotransaktionen macht, aber nur, weil dort der Gewinnanteil höher ist, heißt das doch nicht, dass sich die Entwicklung von Single-Player-Spielen nicht lohnt. Die Spiele-Industrie weint nur auf sehr, sehr hohem Niveau.
Das mag für Ragnarok stimmen, wo die bestehende Engine und viele Assets wieder verwendet wurden, jetzt stellt dir mal vor, die müssen den Großteil der Engine für die neue Hardware, APIs und Features wie Raytracing anpassen und umschreiben und nebenbei braucht es dann auch noch komplett neue Assets und das Spiel muss auch erstmal entwickelt werden, und das Studio liegt in Kalifornien, wo ein stinknormaler Entwickler schnell einmal 10K monatlich verdient, denke da gehen die Budgets schnell mal Richtung einer halben Milliarde.
 
Das mag für Ragnarok stimmen, wo die bestehende Engine und viele Assets wieder verwendet wurden, jetzt stellt dir mal vor, die müssen den Großteil der Engine für die neue Hardware, APIs und Features wie Raytracing anpassen und umschreiben und nebenbei braucht es dann auch noch komplett neue Assets und das Spiel muss auch erstmal entwickelt werden, und das Studio liegt in Kalifornien, wo ein stinknormaler Entwickler schnell einmal 10K monatlich verdient, denke da gehen die Budgets schnell mal Richtung einer halben Milliarde.
Eher so 6136$, was 5641€ entspricht.

Wie @Khaos-Thanathan schon schrieb;
Die Spiele-Industrie weint nur auf sehr, sehr hohem Niveau.

Da wird viel, so richtig viel Geld gemacht und ich bezweifle, dass es immer da ankommt, wo es gebraucht wird bzw. sinnvoll eingesetzt werden könnte.
 
Weiß jemand wie Final Fantasy 16 mittlerweile läuft?
Wie soll es schon laufen? Leider wie immer. Gab ja keinen weiteren Patch. Läuft wie nach dem Day One Patch immer noch mit (vermutlich) ollen FSR und 720p mit schwankender Framerate im Performance Mode. Wird sich wie bei Jedi Survivor nicht mehr viel tun.

Kannst eher auf PC Version warten.

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Okay, gab jetzt sogar Update-Video vor paar Stunden:

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Brandneu sind nur Skin und dass man die Waffe (nur sein Schwert was eh kaum Auswirkungen hat) im Kampf wechseln kann. Hat es jetzt gebraucht.^^

Es wurden auch, ohne Wunder, DLCs angekündigt. PC Port wurde wohl ebenfalls bekannt gegeben.


BG3 auf PS5. Wie erwartet ist Performance nicht so prikelnd:

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Zeigt eher dass es PC Port ohne große Optimierung für Konsole wohl ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für Verschwörungstheorien?
Deine Verschwörungstheorie rund um einen geheimen Deal zwischen Sony und Larian ist übrigens auch nicht eingetreten, das Spiel erscheint jetzt auch auf der Xbox.
Verschwörungstheorie? Deal mit Sony? Zeig mir mal bitte die Stelle wo ich von Deal mit Sony gesprochen habe. Habe sogar zurückgeschaut und nur Folgendes geschrieben:

Problem ist eher dass man es erst für PC entwickelt hat und dann Port auf PS5 macht um in Anschluss die XBox mit geringerem Marktanteil zu bedienen.
Die sind sicherlich eher mit Port zu spät dran gewesen. Es gibt zich Splitscreen Games die ohne weiteres auf Series S laufen. Es kann ja nur der Gesamtspeicher sein weil an GPU und CPU Power kann es nicht scheitern. Wenn Game bei mittleren Settings gerade nicht mal 4GB belegt wie soll dann der Pool bei Series S nicht reichen?
Wäre es UE5 Game was nur halbwegs wie Jedi Survivor (ja ist hochgezüchtete UE4) läuft dann würde ich Problematik eher verstehen. Selbst das Game kann man oh Wunder plötzlich sogar für PS4/One porten.
Nächstes Jahr wird dann Switch 2 Port von BG 3 angekündigt. Wart ab.^^

Richt mir zu sehr nach Stadia dann auf PC optimiert, gerade bzw etwas verspätert dann auf PS5 umgesetzt und schon Zeit aus es für Series umzusetzen. MS hat halt das Problem zusätzlich dass sie in 80-90% der Fälle nicht Leadplattform sind. Eher PS5 oder bei Cyberpunk/BG dann der PC. Wenn dann Xbox Portierung letzten 3 Monaten einer Entwicklung stattfindet dann fehlt halt die Optimierung. Sieht man zu häufig dass da nicht viel angepasst wird.
Einzig bei zeitexklusiven Deals kannst halt davon ausgehen dass der Entwickler zuerst Series berücksichtig und dann Port woanders macht.
Wo zum Henker hab ich da was von Deal mit Sony geschrieben? Ging immer davon aus dass der PC hier halt Leadplattform ist und dann eben der Konsolenport folgt mit weniger Optimierung.

Deine Art mich anzugehen geht mir langsam wirklich auf den Senkel. Vermutungen kann hier übrigens jeder äußern. Heißt nicht dass man immer richtig liegt weil viele Faktoren und Infos sich verändern können. Solange man etwas ohne Beweise nicht als "Fakt" darstellt. Wo ist das Problem?

Das BG 3 für Xbox kommt stand doch nie zur Debatte. Ging nur um die Verschiebung und woran es technisch harkt. Da bleib ich dabei dass sich Larian halt erst auf PC Fassung konzentriert hat und jetzt versucht das Game irgendwie auf Konsole anzupassen und stößt halt auf Hindernisse dass es rund läuft.
 
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