Da kannst du gerne bei Bedarf selber für Dich weiter recherchieren und welche Kriterien journalistisch bei Testartikeln berücksichtigt werden müssen.
Unabhängig von technischem Zustand und der inhaltlichen Form eines Artikels/Tests kann es keine objektiven Kriterien geben, da wir hier immer noch von einer Kunstform sprechen.
Ein Game ist nichts anderes als eine Form von Kunst, die aus verschiedenen Disziplinen nämlich Artdesign, Story, Sound/Musik und Gameplay (ergänzt es gerne, wenn ich was vergessen habe) besteht.
Kunst lässt sich nicht objektiv bewerten und du kannst auch niemanden absprechen, für sich selber die Form von Kunst zu bewerten.
Eigentlich würde ich mit dir auch jetzt nicht seitenlang rumdiskutieren wollen, wenn du einfach nur gesagt hättest, dass der Test des Videos nicht deiner Meinung entspricht, aber ich möchte es nicht stehen lassen, dass du hier mit Pseudoargumenten bestimmen möchtest, welche Bewertungskriterien legit sind und welche nicht. Insbesondere nicht, da es hier um stets subjektive Bewertungen der Kunstform Games geht.
Und der Beweis dafür, dass Games nicht objektiv zu bewerten sind, sieht man auch deutlich daran, dass große Testmagazine in ihren Wertungen untereinander differieren.
Dagegen rantest du hier gegen einen recht erfolgreichen YouTuber, der Games auf eine humorvolle Art testet, abwertend als ADHS-Gelaber. Deine Kritik ist daher alles andere als sachlich und ernstzunehmen in meinen Augen. Davon ab, verstehst du wohl leider auch nicht den Zusammenhang zwischen Journalismus, Testbewertungen, Objektivität und Subjektivität.