AW: Playstation 4 doch mit DRM-Politik? Nutzungsbedingungen lassen Böses ahnen
Der Großteil der Firmen trickst, wo es nur geht.
1. Auf hoher See, also in internationalen Gewässern, gibt es sowieso keine Gesetze.

Das ist eine REDENSART... Mal ganz davon abgesehen, dass du VÖLLIG falsch liegst...
Es gibt das
Seevölkerrecht und in Deutschland, Hamburg, ist sogar der
Internationale Seegerichtshof angesiedelt, der z.B. gerade gegen Russland ein Verfahren eröffnet hat, bei dem eigentlich niemand davon ausgeht, dass sich Russland trauern wird, das Urteil zu ignorieren, egal wie es ausgeht...
2. Jep.
3. Manche verbieten in ihren AGBs schon Sammelklagen, zumindest in den Staaten.
Und mich als Bürger Deutschlands, der in Deutschland Rechtsgeschäfte abschließt, interessiert jetzt was das US-Amerikanische Recht?
4. Jeder hat die Pflicht, sich an Gesetze zu halten.
Na geht doch
5. Sorry, aber du bist eindeutig auf dem falschen Planeten. Es regiert der Kapitalismus und der kennt außer Geld nur noch mehr Geld.
Es gibt nicht DEN Kapitalismus....
Es gibt den Kapitalimus nach der neoklassischen Theorie, dem Keynesianismus, den Menetarimus, die Chicagoer Schule und den sogenannten Turob-/Raub-tier-/-fisch-/Kapitalismus und dann noch die schöne in unserem Grundgesetz (Verfassung) festgeschriebene "
Soziale Marktwirtschaft".
In die AGBs können Firmen alles Mögliche schreiben, nur ob sie es durchsetzen können,
Natürlich dürfen Sie erstmal reinschreiben was Sie wollen, aber es so hin zu stellen, als ob das ok wäre ist total daneben. Ich kann auch auf die Straße raus gehen, und reihenweise die Leute abknallen, deren Gesicht mir nicht passt. Man muss sich halt immer der Konsequenzen bewusst sein...
hängt immer von der Gesetzeslage in dem Land ab, wo sie die Hauptsitze haben.
WAS EIN BULLSHIT!
Sorry, aber wer hat dir denn bitte den Schwachsinn erzählt? Ich hoffe doch kein Lehrer, und wenn ja, kannste ihm nen schönen Gruß ausrichten, und sagen er sei ein Vollidiot und solle aufhören über Sachen zu reden, von denen er keine Ahnung und/oder nicht versteht...
Das ist so ziemlich das wirsste und krudeste, was ich je gehört habe in Bezug auf Rechtssprechung.
Natürlich gilt IMMER! das Recht des Staates, in dem du deine Rechtsgeschäfte abschließt...
Die suchen sich schon die passenden Länder raus und sind deswegen auch rechtlich nur bedingt angreifbar, also wird man auch oft verarscht, obwohl sich Firmen an die für sie gültigen Gesetze halten.
Du hast eine völlig falsche Vorstellung der Rechtslage, siehe oben. Das ist Inhaltlich einfach falsch.
In dem er überwiegend völligen Schwachsinn gepostet hat?
Es sind dieselben AGBs die schon seit Jahren Standard sind und kein einziges Mal wurden sie, zumindest nicht von Sony, gegen Kunden angewandt.
Das hat jetzt genau welche Relevanz?
Das du dich hier ausgerechnet jetzt aufregst, obwohl du genau weißt das es nur eine rechtliche Absicherung ist aber der Sony Chef selbst offiziell gesagt hat das man mit seinem Spiel machen kann was man will.
1. ist es keine rechtliche "Absicherung", da nicht statthaft/zulässig, womit man dann GENAU das Gegenteil erreicht, nämlich eine rechtliche Unsicherheit
2. Wenn man schon sich hinstellt als CEO und A groß raus posaunt, kann man nicht B in die AGBs schreiben. Das fällt dann nämlich unter "unerwartete Klausel".... Und dafür kann und wird man verknackt werden...
Im Großen und Ganzen machst du wegen nichts ein Fass auf. Also komm runter und entspann dich mal.
Du hast keine Vorstellung...
OMG...So gut wie alle internationalen Softewarefirmen verstoßen schon seit Jahren gegen Eu Recht...
Und das macht es jetzt besser oder was?
Vor ALLEM! Solltest du dir bewusst machen, dass es bis vor relativ kurzer Zeit noch keine höstrichterliche Entscheidung zu vielen wichtigen Fragen gab. Die gibt es erst relativ kurz. Es war also gar nicht klar, wie denn jetzt die Gesetze im einzelnen auszulegen sind, einfach weil es noch keine höchstrichterlichen Entscheidungen zu den Fragen gab! Daher war es auch absolut ligitim, dass es zwei unterschiedliche Auffassung gab.
Die Industrie muss aber einsehen, dass ihre Ansicht eben die Falsche ist, und sich der Rechtssprechung beugen.
Steinigt sie, obwohl diese AGBs nur der rechtlichen Absicherung dienen, niemals angewandt wurden und auch nicht werden.
Gibst du mir eine eidesstattliche Versicherung dafür ab, und trittst im Fall der Fälle dafür mit deinem gesamten Privatvermögen ein, wenn sich deine Versicherung als unwahr herausstellt?
Es gibt kein wirkliches EU-Recht, sonst würden die Holländer bekifft durch Deutschland fahren.
AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Natürlich gibt es das Gemeinschaftsrecht... Oder meinst du der Bundesgerichtshoft erklärt sich einfach so zum Spaß als nicht zuständig, weil Fragen das Gemeinschaftsrecht tangieren, und er dann NICHT! entscheiden darf ohne Anrufung des EuGH?
Meine Fresse, woher hast du bitte so einen Blödsinn?
Hör bitte auf, über Sachen zu reden, von denen du nicht den leisesten Schimmer hast, oder informier dich bitte zuvor! Denn egal von dem du dein "Wissen" hast. Es ist für die Mülltonne. Sorry wenn ich das so hart sage, aber das ist so falsch, da würde ich dringendst davon abraten, dich auch nur auf irgendwas zu stützen, was du meinst zu wissen...
Fang z.B. mal hiermit an:
Europäisches Gemeinschaftsrecht
Firmen suchen sich die Länder mit den passenden Gesetzen und richten sich dort ihren Firmensitz, bzw. ihre Server ein und wenn es z.B. in Irland ist, gilt dort eben kein deutsches Recht.
Wenn Sie keine Rechtsgeschäfte in Deutschland tätigen....
Wenn Sie sich nicht an deutsches Recht gebunden fühlen wollen, dann dürfen Sie in Deutschland KEINE! Konsolen und Spiele verkaufen in Läden UND Sie dürfen auch keine Webseiten betreiben, die sich expliziet an Deutsche richten...
In manchen Ländern war das zwar früher mal der Fall, aber das ist schon etwas länger her.
Stimmt, früher gabs auch Gesetze die die Sklaverei erlaubt haben, und es findet sich sicherlich auch noch irgendwo ein Land, bzw lässt sich so hindrehen. Also wo ist das Problem, machen wir doch hier auch wieder Sklaverei, indem wir den Firmensitz einfach in das entsprechende Land legen...
Meine Fresse, merkst du eigentlich nicht, dass das völliger Wahnsinn ist, was du hier erzählst?
Selbst wenn dann Gesetze manche Länder aufgehoben werden würden, kann man immer noch Server und Co. in Norwegen und der Schweiz einrichten, dann kann die EU jammern was sie will.
Und über Server im AUsland verkaufen sich wie Konsolen und Spiele dazu, die du dann nicht in Deutschland verkaufen kannst, sondern nach Deutschland exportieren musst?
Vielen Firmen stehen da Möglichkeiten offen, um sich vor vielem zu drücken.
Sollen Sie es doch machen. Wo ist das PRoblem?
Dann dürfen Sie halt nur hier nicht ihre Ware direkt verkaufen, sondern müssen es im Ausland machen, und dann die Sachen von ihren Kunden importieren lassen nach Deutschland.
Wobei das eben problematisch für Sony werden könnte, das es eben ein Land außerhalb der EU sein muss, sonst greift ja direkt wieder EU-Recht, gegen dass Sie verstoßen... Und die USA können es auch nicht sein, weil es da so schön Exportverbote/Hemmnisse gibt....
Kurz um, schreib mal lieber den europäischen Markt ab, wenn du dich nicht an EU-Recht halten willst...
EDIT:
Du unterstellst mir, dass es für mich okay ist, wenn eine Firma in ihren AGBs Dinge verfasst hat, die dem Kunden jedes Recht entziehen. FALSCH! Absolut falsch und ungerechtfertigte Unterstellung.
Ich habe nie auch nur angedeutet, dass es für mich okay ist und dass ich es toleriere.
So kam es aber rüber, und wenn man den Text hier weiter liest, dann hast du auch eine sehr gefährliche Vorstellung davon, wie Rechtsstaatlichkeit funktioniert. Rechte muss man sich nicht Einklagen, sondern Sie sind einem kraft Existenz inne! Man kan/muss im Zweifel nur ihre Durchsetzung einklagen. Das ist ein FUNDAMENTALER philosophischer Unterschied!
Ganz im Gegenteil. Aber soetwas kann man nunmal einzig und allein durch Nichtkauf quittieren, wenn es einem nicht gefällt.
Jaein. Genau dafür gibt es ja z.B. Verbraucherzentralen usw, die über die Einhaltung der Rechte der Verbraucher wachen! Auch gilt natürlich für den Fall, dass ein Einzelner eine Klage anstrengt, die Entscheidung für alle anderen Kunden auch.
Und wer sich als Kunde nicht informiert und lieber kauft, der ist nunmal selbst Schuld. Ganz einfach.
Falsch, und sogar GEFÄHRLICH FALSCH!
Das ist eine Rechtsauffassung, die kein Jurist mit dir teilen wird, weil es Tür und Tor öffnen würde für allerlei Rechtsbrüche... Es ist ja gerade eine der großen Errungenschaften der Rechtsstaatlichkeit, und auch der Demokratie, das ALLE! vor dem Gesetz gleich sind, und alle Rechte und Pflichten aus Gesetzen und Verordnungen rein durch Existenz gegeben sind, und nicht erteilt oder bewilligt werden müssen!
Es ist immer der Kunde, der die Macht hat.
Ja, der Kunde hat eine große Macht, aber nicht allein.
Ohne den Kunden gäbe es solche Firmen und Firmenpolitiken erst gar nicht. Was meinst du denn, warum Steam, UPlay und Origin noch immer existieren? Weil der Kunde es hinnimmt und nicht auf ein oder mehrere Produkte verzichten will.
Und weil der Staat, Verbraucherzentralen, bzw einzelne Nutzer/Verbraucher noch nicht dagegen geklagt haben, bzw. eben Verfahren anhängig sind. Nur weil im Moment noch keine endgültigen Urteile da sind, und Berufungsverfahren usw usw laufen, heist das noch lange nicht, dass die Sachen, die die Hersteller da machen Rechtens sind!
Nach allem was man bisher sagen kann, werden die Hersteller von Steam, UPlay und Origin ziemlich böse noch auf die Nase fallen, und ihre Angebote deutlich ändern müssen. Das wird zwar noch einige Jahre dauern, da die Mühlen der Justiz langsam mahlen, aber Sie mahlen Beständig, und es ist eigentlich relativ klar, wohin die Reise geht. Egal welches von den "Programmen"/Angeboten die du genannt hast. Die werden auf Dauer so in der heutigen Form nicht funktionieren. Der EuGH hat ganz klar signalisiert, das es nicht Rechtens ist seiner Auffassung nach. Was eben jetzt noch fehlt sind die Einzelentscheidungen, aber die werden in den nächsten Jahren noch kommen, und die Softwarehersteller sich SCHWER umsehen müssen.
Shitstorm hin oder her, gekauft wird am Ende doch sowieso. Ansonsten würden doch Firmen wie EA gar nicht erst auf den Trichter kommen, weiter zu machen wie bisher. Weil die Verkaufszahlen soweit stimmen. Und darum geht es letztendlich: Immer nur um Zahlen. Was in Foren an Flames und Bashing zustande kommt, ist völlig zweitrangig. Es geht einzig und allein um nackte, eiskalte Zahlen. Und wenn die stimmen, dann nutzt auch jeder Shitstorm nichts. Das wurde schon mehrfach bewiesen.
Richtig, nur eben blöd, dass es anhängige Gerichtsverfahren gibt, bzw von den Verbraucherzentralen usw Druck aufgebaut wird, man aber eben auf die höstrichterlichen Entscheidungen des EuGH gewartet hat, und jetzt eben seinen juristischen Weg weiter gehen wird. Die Ausgangslage für die Firmen ist denkbar schlecht. Sie werden natürlich dennoch erstmal alles ausprozedieren, auf Dauer werden Sie aber von ihrem aktuellen Geschäftsmodell, bzw Geschäftspraktiken abweichen müssen, wenn Sie weiterhin in der EU Geschäfte machen wollen.
Der Kunde muss und darf selbst entscheiden, was er kauft und was nicht. Aber ich spreche dem Kunden jedes Recht ab, sich über die AGB zu beschweren und darüber, dass er aufgrund dessen augenscheinlich keine Rechte mehr hat, wenn er sich entsprechendes Produkt kauft.
OHOHOH Da greifst du aber unser Rechtssystem in seinen Grundfesten an!
Jeder hat z.B. das Recht bei manchen Fragen bei einem Vorstellungsgespräch zu lügen.
Frag mal Vermieter. Es gab in den letzten Jahren mehr als genug BGH Urteile, in denen Klauseln in Mietverträgen einkassiert wurden. Klauseln die es teilweise seit Gründung der BRD gibt.... Tja, der Vermieter hat dann PECH! gehabt. Es ist völlig egal, was in den Mietverträgen drin steht. Wenn die Klausel als unzulässig erklärt wurde, ist Sie nichtig, Sie existiert also nicht, um es genauer zu sagen, es ist sogar so als ob Sie sogar niemals existiert hätte.
Deine Sichtweise widerspricht hier ganz klar der Rechtssprechung des BGH. Darüber müssen wir also gar nicht diskutieren. Sie ist schlichtweg falsch.
Informationsquellen gibt es im Internet mehr als genug, auf die dann die Entscheidung fußt. Immerhin gibt die Firma nur das Angebot. Sie zwingt einem nichts auf.
Das ist falsch. Siehe Beispiele aus dem Mietrecht usw.
Kurz und bündig: Wenn du derlei Firmenpolitiken nicht unterstützt, dann kauf dir entsprechendes Produkt einfach nicht.
Wieso? Ich bin doch im Recht, also warum sollte ich mir das Produkt nicht kaufen, und die Firma dann verklagen bis Sie schwarz wird?
Wenn ich im Recht bin, dann kann ich dieses auch durchsetzen, und das werde ich im Normalfall auch tun, sofern ich kein berechtigtes Interesse daran habe es nicht zu tun. Z.B. könnte ich mir die Firmen/Branche als Arbeitgeber vorstellen, daher werde ich sowas tunlichst unterlassen.
Es interessiert mich doch nicht, was die Firma sich dabei denkt. Es kommt darauf an, was Recht und Gesetz sagen. Ich hatte schonmal nen eigenen Fall im Bereich des Mietrechts, da meinte der Vermieter auch er sei im Recht, obwohl er es offensichtlich nicht war. Der hat auch versucht mich unter Druck zu setzen usw. So wie er es bei allen anderen auch gemacht hat. Bei mir hat das nur nicht funktioniert, und er hat sich dann auch nicht getraut den Gerichtstermin wahr zu nehmen, sondern hat den Schwanz eingezogen. Das hat ihn 15-20k€ gekostet. Und davon sind sicherlich allein 5k€, weil er es immer wieder versucht hat, sich heraus zu winden. Das hat ihm nur zusätzliche Kosten für meinen Anwalt und Gutachter verursacht, und mich auch dazu bewogen jeden einzelnen Cent aus ihm raus zu pressen, den ich geltend machen konnte.... Und weil Sie mir ans Bein gepisst haben, werde ich auch dafür sorgen, dass die anderen Mieter für die Zukunft informiert werden über ihre Rechte. Aktuell habe ich dafür weder Zeit noch Kopf, aber der Tag wird kommen, und es ist sehr wahrscheinlich, dass die Firma daran bankrott gehen wird. Aber das zu Recht, Sie baut darauf mangelhafte Immobilien zu vermieten und auf Mieter die eben ihre Rechte nicht kennen und dann einfach ausziehen bzw einfach zahlen und die Fresse halten.
Ich toleriere solche Methoden überhaupt nicht und verharmlose sie auch nicht. Natürlich müssen AGBs der Gesetzeslage entsprechend angepasst werden.
Doch genau das machst du mit deiner Argumentation/Verteidigung. Du verharmlost bzw gibst Sony eine Legitimation für ihr Handeln. Das ist nicht ok. Wie du schon sagst, Sie müssten einfach nur ihre AGBs an die geltende Rechtssprechung anpassen. Das ist wirklich nicht zu viel verlangt...
Und zur Not muss dann das Fräulein Justizia eingreifen, damit die AGBs auch einer Änderung unterzogen werden.
Keine Sorge, das macht Sie bereits.
Aber solange der Kunde trotzdem weiter kauft und kauft und kauft, nicht hinterfragt, dann hat er auch nicht das Recht, sich im nachhinein zu beschweren.
Jaein. Die Kunden dürfen sich nicht wundern, dass die Hersteller so weiter machen wie bisher, so lange eben gekauft wird.
Das spricht JEDEM! Kunden aber nicht das Recht ab, sich rechtlich dagegen zu wehren und seine ihm zustehenden Rechte durch zu setzen.
Und wie schon von jemand anderes hier angedeutet: Die AGBs stellen für Sony eine rechtliche Absicherung dar und waren so auch schon bei der PS3 gegeben. Einen entsprechenden Shitstorm gab es damals jedoch nicht, soweit ich mich erinnere.
Und wie schon mehrfach gesagt, stellen Sie eben KEINE Absicherung da, UND gab es bei der PS3 eben die entsprechende Rechtsspechung noch nicht, bzw hat man "Gnade vor Recht" ergehen lassen, unter dem Wissen, dass die Regeln bisher nicht angewendet wurden. Bei einem NEUEN! Produkt ist es aber eben nicht mehr angemessen diese Gnade walten zu lassen.
Für mich auch. Aber Prinzipien gelten heutzutage gerade in diesem Sektor nichts mehr. Die Spielebranche ist, wie die Musikindustrie und überhaupt alle Branchen, zu einem Hort eiskalten Kalküls geworden, indem es nur um blanke Zahlen geht und nicht mehr darum, dem Kunden noch innovative Produkte zu bieten. Und auf rechtlicher Ebene gibt es derart viele Schlupflöcher, eben weil es derart viele Gesetze gibt, dass selbst ein Anwalt nicht alles wissen kann. Das ist keine Schönrederei, sondern einfach nur eine traurige Wahrheit. ^^ Und wenn du derart viel Wert auf Ehre und Prinzipien legst, wirst du dir wohl ein anderes Hobby suchen müssen. Denn sowas wirst du im Bereich Spiele nicht mehr finden.
Dann wird es ZEit, da mit dem großen Sanktions und Bestrafungmob durch zu wischen, damit die Leute wieder zwischen REcht und Unrecht unterscheiden können und sich auch daran halten. Und ja, da ist auch die Politik gefragt, die STrafen eben radikal zu erhöhen, wenn die kleinen Klapse wie es scheint nicht wirklich fruchten. Dann muss halt die 12-Endige Peitsche rausgeholt werden oder auch der Schafrichter wieder eingeführt werden, wenn es die Konzerne nicht anders verstehen. Ein Konzern, der nicht verstehen will, dass auch er sich an Recht und Gestz zu halten hat, dem wein ich keine Träne nach, wenn er platt gemacht wird.
Zumal aber Sony bereits ausdrücklich mitgeteilt hat, dass der Weiterverkauf von Spielen erlaubt ist.
Das macht ihre Handlung in den AGBs ja nur noch VIEL schlimmer, weil man ihnen Arglist, Heimtücke und Mutwilligkeit unterstellen kann/muss.