PlayerUnknown's Battleground's: Heutige Spiele seien zu einfach, findet Entwickler

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Der Schöpfer des aktuellen Phänomens PlayerUnknown's Battlegrounds Brendan Green spricht in einem Interview über seine Abneigung gegenüber heutigen Spielen, wieso er sich selbst nicht als typischen Spieler sieht und das ihn Zelda nicht interessiert.

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Naja, jedem das seine. Eine Sache verwirrt mich jedoch:
Ich habe die ganze Idee geliebt - die Tatsache, dass es einen Bullet Drop gab, es einigermaßen realistisch war und ich leicht ein Sniper sein konnte.
So seien viele der heutigen Spiele zu einfach.
Ist das nicht ein wenig gegensätzlich? Klingt für mich eher nach einem Kiddie, der nicht gut genug für die AWP in CS war. Mal davon abgesehen gibt es auch heute noch Spiele, die auf der entsprechenden Schwierigkeitsstufe durchaus ihren Anspruch haben. Neben offensichtlichen AAA-Vertretern wie Dark Souls existieren auch Indie-Perlen wie Hotline Miami oder Super Meat Boy (von letzterem kommt demnächst eine inoffizielle Vortsetzung, yay).

Nicht jedes Spiel muss schwer sein, der Großteil der Spieler hat einen Job und ein Leben. die zocken zum Entspannen, nicht um sich noch mehr zu stressen.
 
Naja, jedem das seine. Eine Sache verwirrt mich jedoch:


Ist das nicht ein wenig gegensätzlich? Klingt für mich eher nach einem Kiddie, der nicht gut genug für die AWP in CS war. Mal davon abgesehen gibt es auch heute noch Spiele, die auf der entsprechenden Schwierigkeitsstufe durchaus ihren Anspruch haben. Neben offensichtlichen AAA-Vertretern wie Dark Souls existieren auch Indie-Perlen wie Hotline Miami oder Super Meat Boy (von letzterem kommt demnächst eine inoffizielle Vortsetzung, yay).

Nicht jedes Spiel muss schwer sein, der Großteil der Spieler hat einen Job und ein Leben. die zocken zum Entspannen, nicht um sich noch mehr zu stressen.

Man munkelt das PUBG nicht grade einfach ist, und er schon recht hat das viele spiele zu einfach sind. Wobei er sich hier wohl eher auf Shooter bezieht, und nicht allgemein auf alle Spiele.
Deshalb sind beispiele wie Dark Souls usw. hier unpassend. Und ich muss ihm recht geben, jedes BF, CoD und andere Shooter sind einfach, und es gibt nicht alt zu viele Titel die schwer sind, heutzutage.

Desweiteren gibt es genug Spieler die ein schweres Spiel wollen, warum gibt es wohl Leute die Dark Souls spielen ;)
 
Dieser "Kiddie" hat mal eben ein extremst erfolgreiches Spiel erschaffen.... meinst nicht dass du da ein wenig anmaßend bist mit deinem Kommentar? Irgendwas am Gamedesign scheint er ja wohl verstanden zu haben, im Gegensatz zu so manchen Foristen hier.

Außerdem ist Schwierigkeitsgrad nicht gleich Komplexität oder Umfang. Ein simpler Sidescroller kann extrem einfach von den Regeln und der Bedienung her sein, aber extrem schwierig durchzuspielen. Solche Spiele werden aber einigen Spielern schnell langweilig, weil es irgendwann nur noch um Reflexe und Auswendiglernen von Gegnern und Situationen geht. Irgendwann will man vielleicht was Neues sehen, nachdem man in CS jeden Backstein an jeder Ecke auswendig kann.

Ich glaube es geht ihm um Gamedesign - Unsitten. So wie Marker auf der Minimap die jede Quest und Location anzeigen, Autoheal, Spiele die mehr Zwischensequenz als Spiel sind, Quicktimeevents und der ganze Müll.

So wie nicht jedes Spiel schwer sein muss, darf im Gegenzug nicht jedes Spiel dem Casual - Industriedesign folgen. Es gibt Gott sei Dank noch Spieler, die mehr von einem Spiel wollen als den zehnten Aufguss von Assassins Creed.
 
Naja, jedem das seine. Eine Sache verwirrt mich jedoch:


Ist das nicht ein wenig gegensätzlich? Klingt für mich eher nach einem Kiddie, der nicht gut genug für die AWP in CS war. Mal davon abgesehen gibt es auch heute noch Spiele, die auf der entsprechenden Schwierigkeitsstufe durchaus ihren Anspruch haben. Neben offensichtlichen AAA-Vertretern wie Dark Souls existieren auch Indie-Perlen wie Hotline Miami oder Super Meat Boy (von letzterem kommt demnächst eine inoffizielle Vortsetzung, yay).
Im Original "I loved the whole idea of it. The fact there was bullet drop, that it was somewhat realistic, and I could go be a sniper quite easily. "

Du verstehts das leicht im Sinne von leicht zu händeln, er meint das er einfach ein Sniper sein konnte ohne tatsächlich zum Militär gehen zu müssen o.a..
 
Was ist das schon wieder für ein dummes Gelaber.....Endbosse für die man Tage oder Wochen braucht bzw. gar keine Endbosse, Spiele viel zu einfach - aber dann so einen Müll wie PUBG raus bringen!?

PUBG ist monotoner Hirntod vom Fließband, leider damit genau das richtige um im Heute die Volksverblödung optimal zu bedienen......sowas als gutes Videospiel zu bezeichnen ist lächerlich, und sowas ist auch genau der Grund warum es immer weniger wirklich grandiose, richtige Videospiele gibt. PUBG ist billig programmiert und teuer verkauft, genug von der ******* und es macht den kompletten Markt kaputt.
 
Was ist das schon wieder für ein dummes Gelaber.....Endbosse für die man Tage oder Wochen braucht bzw. gar keine Endbosse, Spiele viel zu einfach - aber dann so einen Müll wie PUBG raus bringen!?

PUBG ist monotoner Hirntod vom Fließband, leider damit genau das richtige um im Heute die Volksverblödung optimal zu bedienen......sowas als gutes Videospiel zu bezeichnen ist lächerlich, und sowas ist auch genau der Grund warum es immer weniger wirklich grandiose, richtige Videospiele gibt. PUBG ist billig programmiert und teuer verkauft, genug von der ******* und es macht den kompletten Markt kaputt.
:lol::lol::lol:
 
Wo ist denn PUBG jetzt schwer?! ALso vom reinen Game Design hat man doch iwann raus wie der Hase läuft. Das schwere an dem Spiel sind doch einzig u allein die menschlichen Gegenspieler. Das Spiel ansich is doch leicht zu meistern, das dauert vll n paar Tage/Stunden, dann hat man verstanden wie das Spiel funktioniert. Verstehe jetzt nicht warum PUBG nicht genauso leicht sein soll wie andere Genre Kollegen...
 
Ich muss ehrlich sagen ich kann ihn da nicht zustimmen. Schwere Spiele sind nichts für mich. Entweder ich habe direkt zu Beginn keine Lust mehr und höre auf, oder ich spiel es gerade so noch durch nur um es zu schaffen. Dann komme ich aber nicht auf die Idee ein solches Spiel auch nur anzugucken. Survival Spiel bei denen man mit den Tod alles verliert und neumachen muss zählen auch dazu. Einfach zu viel Stress.

Viel Lieber spiele ich Spiele wie The Witcher, Tomb Raider, Zelda, Assassins Creed, 2D und 3D Plattformer (hauptsächlich von Nintendo), Point n Clicks und Mario Kart (auch wenn letzteres wohl auch extrem aggresiv macht, online geht es noch.)
 
Dieser "Kiddie" hat mal eben ein extremst erfolgreiches Spiel erschaffen.... [...]

So erfolgreich das Spiel auch ist, aber bei der Entwicklung des Spiels hat man nicht eine Art von Schwierigkeit berücksichtigen müssen. Die ganze Schwierigkeit, wenn man es so nennen möchte, in diesem Spiel basiert auf den anderen Spielern und ist damit nicht dem Spiel zu zuschreiben. Das Spiel mag also erfolgreich sein, schwer ist es aber nicht. Ich sehe zumindest keine Herausforderung darin, über eine Map zu laufen und Gegenstände aufzuheben. Das Spiel selbst würde erst schwer werden, wenn es selbst gegen absolute Anfänger eine gewisse Herausforderung sein würde.
 
Dieser "Kiddie" hat mal eben ein extremst erfolgreiches Spiel erschaffen.... meinst nicht dass du da ein wenig anmaßend bist mit deinem Kommentar? Irgendwas am Gamedesign scheint er ja wohl verstanden zu haben, im Gegensatz zu so manchen Foristen hier.
Ich wollte nicht anmaßend sein. Aber mich hat ein wenig verwirrt, dass er erst über die Leichtigkeit anderer Spiele jammert, und dann lobt, dass in diesem Spiel die Sniperklasse so zugänglich sei. Es handelte sich aber wohl um einen Übersetzungsfehler, deshalb Schwamm drüber.
So wie nicht jedes Spiel schwer sein muss, darf im Gegenzug nicht jedes Spiel dem Casual - Industriedesign folgen. Es gibt Gott sei Dank noch Spieler, die mehr von einem Spiel wollen als den zehnten Aufguss von Assassins Creed.
Sicher, und das wird vermutlich im Verhältnis der Märkte stehen. Vielleicht wollen viele Spieler ja auch einfach nur nach einem anstrengenden Tag unterhalten werden, ohne Gefahr dass dabei der Controller in den Monitor fliegt? Gibt sicher für beides Zielgruppen.
Man munkelt das PUBG nicht grade einfach ist, und er schon recht hat das viele spiele zu einfach sind. Wobei er sich hier wohl eher auf Shooter bezieht, und nicht allgemein auf alle Spiele.
Äpfel und Birnen. Klar ist PUBG "schwer". Es ist ein Multiplayerspiel. Jedes Multiplayerspiel mit vernünftigem Matchmaking ist schwer, einfach weil die Gegener genau so gut sind wie der Spieler selbst. Da spielt es überhaupt keine Rolle ob das Spiel Autoheal, Minimaps, Zielhilfen oder sonstwas einbaut. In PUGB kommt noch hinzu, dass der beliebteste Modus FFA ist.

Es ist deutlich schwerer ein SP-Spiel zu entwerfen, bei dem die Gegner knapp, aber glaubhaft verlieren.
 
Schwer ist auch ne Definitionssache. Wenn ein Spiel ordentlich Hirnschmalz verlangt, werden es wahrscheinlich weniger Spieler durchspielen, als wenn es um reine Reflexe geht. (zumindest ohne Walkthrough)
Dann gibt es auch noch Spiele, bei denen man wegen der knappen Timings oft stirbt, aber wenn man die Levels erstmal verinnerlicht hat, geht es wesentlich einfacher von der Hand. Z.B. Land of the Livid Dead von Rayman Origin, welches einem am Anfang viele Tode beschert, aber dass man irgendwann blind spielen kann.

PUBG scheint sich nur in die Reihe der Suvival PvP Shooter einzureihen. Da ich solche Spiele nicht spiele, kann ich nicht sagen, was es von ähnlichen Spielen abhebt und ob das einfach nur eine Phase ("the next big thing") ist. Der Entwickler scheint ja nicht wirklich viel vorweisen zu können, außer ner ähnlich gelagerten Mod zu DayZ, also muss er erst noch beweißen, ob er ein gutes Einzelspieler-Spiel entwickeln könnte, das nicht also nicht zum Großteil von den Spielern lebt. Die Grenzen zwischen schwer und unfair sind oft hauchdünn.
 
Ich würde mal behaupten, wenn man einen Schalldämpfer fürs Strumgewehr hat (oder MP) dann hat man den Easymodus betreten.
Sobald ich einen habe Lande ich mindestens auf den 3ten Platz, wenn nicht die Zone/Autos nicht total daneben laufen.
 
"Schwierigkeit" gibts in dem Sinne bei Spielen wie PUBG nicht. Das Spielprinzip ist extrem simpel, just another Shooter.
Die Herausforderung liegt zu 80% in den taktischen Überlegungen, was (für mich) den Reiz ausmacht.

Ich würde mal behaupten, wenn man einen Schalldämpfer fürs Strumgewehr hat (oder MP) dann hat man den Easymodus betreten.
Sobald ich einen habe Lande ich mindestens auf den 3ten Platz, wenn nicht die Zone/Autos nicht total daneben laufen.
Joa, Silencer sind extrem wertvoll imo. Und trotzdem kann das Spiel völlig in die Hose gehen.
Gefühlt bin ich jeweils fast erfolgreicher, wenn das Equipment schlecht ist. :ugly:
 
Naja, in PUBG muss man schon ein bisschen mehr können als dauerballernd durch die Gegend zu rennen wie in COD. Wenn man vorne mit dabei sein will, gilt es eine ganze Menge Entscheidungen treffen zu können im Verlauf des Matches - und man muss einiges an Wissen über die Map, Waffen und Vorgehensweisen erlangen.
Sicher sinds Äpfel und Birnen wenn mans mit einem typischen AAA - Massenmarktprodukt vergleicht, aber man muss auch bedenken dass die Ressourcen sehr viel knapper waren als bei einer großen Spieleschmiede. Die Engine ist recht dreckig programmiert aber es spielt sich trotzdem brauchbar und deutlich besser als DayZ und Co.

Es wäre halt erfreulich wenn man so ein Spiel meit mehr Ressourcen entwickeln könnte, mit geiler Grafik und Animationen. Dass Interesse an Spielen abseits des "Mainstreams" herrscht, kann man ja sehen, auch andere Indiespiele wie bsp. Darkest Dungeon sind manchmal extrem erfolgreich. Aber die großen Firmen trauen sich kaum noch was abseits vom Schema F und Fortsetzungen oder könnens nicht, das ist so schade.
 
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