BigYundol
BIOS-Overclocker(in)
Ach... Wen vertritt denn Ruzzland?
Du musst auch noch nie was davon gehört haben. Du musst es auch nur auf das Raumschiff beamen.Also "exotische Materie", die Anti-Gravitation abstrahlt und von der außer außer Warpfeld-Mathematikern noch nie jemand etwas gehört hat. Insbesondere niemand, der das real exisitierende Universum beobachtet.

Ich setze mein Geld auf die idioten, also Punkt 2.1.) Die Menschheit wird mit der großen Mehrheit intelligent/gebildet genug um zu erkennen dass zusammenarbeiten besser ist als sich wegen irgendnem Schwachsinn von Grenzen, Geld, Religion, Kultur, younameit die Köppe einzuschlagen
2.) Wir schaffen das nicht bevor wir uns deswegen wieder in die Steinzeit befördert haben
Denkfehler. Was denkst du hat Einstein getan, bevor er den mathematischen Beweis für seine Theorien hatte? Genau, geglaubt sie seien richtig."Physiker glauben..."
Ähh! Hoffentlich nicht!
Denkfehler. Was denkst du hat Einstein getan, bevor er den mathematischen Beweis für seine Theorien hatte? Genau, geglaubt sie seien richtig.
Außerdem geht's hier ja nicht um physikalische Grössen, sondern um Menschen, die ihren Eindruck teilen. Diese Menschen sind Physiker, aber das hat nur peripher damit zu tun.
Dürfen Physiker etwa keine Meinung, Ansicht, Perspektive haben? Gerade privat?
Aber sie können doch von etwas überzeugt sein oder nicht?"Etwas zu glauben" bedeutet, "von der Wahrheit einer Aussage auszugehen und dementsprechend zu handeln, wenn es keine rationellen Gründe gibt, die für sie sprechen."
Sobald es rationelle Gründe gibt, spricht man nicht mehr von Glauben sondern von (Ein-)Schätzung.
"Was denkst du hat Einstein getan, bevor er den mathematischen Beweis für seine Theorien hatte?"
Er zunächst mal eine Idee. An den Wahrheitsgehalt einer Idee muß niemand glauben, erst recht nicht Einstein: Er hat sie zu Papier gebracht, also in einer Sprache formuliert. Anschließend hat er seine Formeln überprüft. Danach hat er sie anderen und zuletzt der Öffentlichkeit vorgestellt, damit absolut jeder sie auf Fehler überprüfen kann. All das sind rationelle Handlungen, bei denen wenn überhaupt Zweifel statt Glauben als Prinzip zur Anwendung kommt.
Der Satz "Physiker glauben..." stellt eine zwingende Bedingung zwischen der Tätigkeit als Physiker und der Handlung des Glaubens her. Zu glauben widerspricht gutem wissenschaftlichem Vorgehen. Oder kurz gesagt, ist unwissenschaftlich.
Klar können sie das. Aber wenn sie zu dieser Überzeugung nicht aufgrund rationeller Abwägung, sondern aufgrund von Glauben (also etwas, was sich nicht rationell darstellen lässt) gekommen sind, dann sind es eben - in dieser Hinsicht - schlechte Wissenschaftler und werden zurecht von anderen Wissenschaftlern darauf hingewiesen. Das gilt für jeden, auch für Einstein, denn in der Wissenschaft kommt man auch nicht mit einem "appeal to authority" durch.Aber sie können doch von etwas überzeugt sein oder nicht?
Soviel ich weiß gibt es auch unterschiedliche Verfechter unterschiedlicher Theorien.
Das hat er so auch nie gesagt. Er glaubte schon an die Quantenphysik, weil sie eben was erklären konnte. Er konnte sich nur nicht vorstellen, dass das alles nur Zufall, bzw. unbestimmt ist.Aber sie können doch von etwas überzeugt sein oder nicht?
Soviel ich weiß gibt es auch unterschiedliche Verfechter unterschiedlicher Theorien.
Einstein hatte früher zuerst die Quantenmechanik angezweifelt und gesagt "Gott würfelt nicht!"
Die aber alle nicht zu dem passen, was wir beobachten. Da ist die Urknalltheorie das Beste, was wir haben.Oder gibt es außer der Urknall Theorie auch noch andere kosmologische Modelle. Steady State, Big Crunch, Big Rip usw.
Natürlich nicht, weil es keine Experimente gibt, die man anwenden könnte. Es sind mathematische Konstrukte. Und die Mathematik ist keine Naturwissenschaft.Genauso wie nicht jeder Physiker von den Stringtheorien überzeugt ist.
Es ist immer wieder interessant, wie stark die Geschwindigkeit bei Kollisionen sich auf die Verteilung des Schadens auf die Kollisionsgegner auswirkt. Abgesehen von Geschwindigkeit und Beschleunigung gibts übrigens auch noch höhere Ableitungen wie Ruck etc., die da ne Rolle spielen...Übrigens deswegen Handschuh und Sandsack weil die Variante Fingerknöchel auf Stirnbein vermutlich 5-stellige Gs erzeugt - wo wir auch im kurzen Zeitraum wieder beim "Matsch" sind![]()
Muss man sowieso irgendwie, um der kosmischen Strahlung entgegen zu wirken.Wurde in diesen Thread eigentlich schon die Idee diskutiert, die Astronauten während der Beschleunigungsphasen in Flüssigkeit zu lagern (hab beim Diagonallesen nix dazu gefunden)?
Muss man das? Wenn man weiß, wann die Sonne aktiv ist und wann nicht, geht es doch auch ohne, oder? Wenn man das Sonnensystem in ein paar Stunden statt ein paar Monaten/Jahren durchqueren könnte, kann man doch ein passendes Fenster abwarten, oder? Oder gibt es noch andere problematische Strahlung?Muss man sowieso irgendwie, um der kosmischen Strahlung entgegen zu wirken.
Kosmische Strahlung. Wo kommt die noch mal her? Ach ja, von der Sonne, der Galaxie, dem Universum. Teilweise vom Universum deutlich energiereicher als von der Sonne.Muss man das? Wenn man weiß, wann die Sonne aktiv ist und wann nicht, geht es doch auch ohne, oder?
Mit unseren chemischen Antrieben nicht-Wenn man das Sonnensystem in ein paar Stunden statt ein paar Monaten/Jahren durchqueren könnte, kann man doch ein passendes Fenster abwarten, oder? Oder gibt es noch andere problematische Strahlung?
Doch das hat er gesagt:Das hat er so auch nie gesagt. Er glaubte schon an die Quantenphysik, weil sie eben was erklären konnte. Er konnte sich nur nicht vorstellen, dass das alles nur Zufall, bzw. unbestimmt ist.

Schönes Bild.Man pflügt also mit einem künstlichen Masseschwerpunkt, der gewaltiger als die Masse von Jupiter ist, einfach so durch das Sonnensystem.
Was genau sagen denn da all die netten kleinen Planetnmurmeln dazu, welche die Sonne umkreisen?
Ist man zu so was in der Lage, sollten aber selbst die Gravitationseinflüsse eines Jupiter in den Griff zu kriegen sein. Solche Berechnungen hat Newton ja schon weitestgehend korrekt vorgenommen (bloß nicht beim blöden Merkur IIRR). Und mit welchen Mitteln im physikalischen Weltbild des 17./18. Jh. der arbeiten musste, wissen wir ja.