i7 2600K schwer verletzt:
Verursacht durch einen unachtsamen Fehler, habe ich die CPU unheilbar beschädigt.
Ist derzeit nur noch auf einem Kern lauffähig (@ 5,70 GHz

), andernfalls erhalte ich einen Bluescreen of Death (mit "Machine Check Exception").
Die CPU habe ich bereits auf einem anderen Board getestet. Kurzfristig, habe ich mir gestern noch schnell einen i3-2100 aus dem Computerladen, in dem ich auch arbeite geholt, der erstmal die Zeit zur neuen CPU überbrücken soll. (<- war das einzige was die gerade da hatten ...

)
Wie es passiert ist:
Ähnlich, wie schon einst, verdanke ich es u.A. meinem lieben, und supertollen Gigabyte Board ! - Ja, Gigabyte baut NUR hochqualitative Markenprodukte ...

Was die bei diesem (Fehlgriff von..) Board gerissen hat, weiß ich erhlich nicht.
Sobald man im BIOS Settings einstellt, die nicht mehr stabil oder gar lauffähig sind, testet wohl das Board jene und stellt evtl. irgendwas ein ... (so scheint es zumindest).
Von aussen sieht es nur so aus: AN - AUS - kurz wieder AN - ... wieder AUS - ... wieder AN und wieder AUS ... (usw.²)
... toll natürlich, dass der Kompressor versucht dem AN-AUS Rythmus zu folgen ... echt super !
Mitterlweile spart wohl jeder ... selbst ein CMOS-Jumper ist nicht vorhanden, geschweige denn ein Schalter dafür.

... also muß man sich über die Batterie verhelfen, die man so mal eben zwischen den engsitzenden Grafikkarten versucht rauszupulen.
Nein, geht nicht ... Grafikkarte muß dafür mal wieder raus ...
Ok, genung Frust drüber ausgelassen ...
Neues Board war eh geplant, nun aber auch eine neue CPU

...
Nun zum Kernproblemfall: Der Kompressor lief während einer dieser An-Aus-Prozeduren nicht mit an. Stattdessen jedoch die Lüfter dessen ... da die Lüfter des Kompressors sonst auch gering hörbar waren, realisierte ich nicht, dass das Teil überhaupt nicht mitlief ...
Erst als Windoff beim Booten hängen blieb, senkte ich meinen Blick auf die Anzeige des Kompressors ... (+) 20° ! @1,60V ...
Die nächsten Anläufe verursachten schon den "Bluescreen of Death", CPU raus .. und gesehen was ich zu sehen erwartete ..
Kondens ... wunderschön unterhalb der CPU und 'im' Sockel ...
Alles gesäubert, getrocknet perfekt neu abgedichtet über mehrere Ebenen (besser als vorher

), allerdings alles vergebens ...
Einzig was hilft, ist die Kerne bis auf einen einzigen abzuschalten. Windows fährt hoch, zweite Grafikkarte wie auch mein PCI-IDE Controller wird nicht erkannt ...
Der neue, provisorische i3-2100 läuft ohne mucken. Mein SLI-Compound sowie der genannte PCI-IDE Controller werden anstandslos erkannt.
Games laufen soweit ohne nenneswerten Unterschied (.. zum Glück !

), leichtes Übertakten war nur über den BCLK bis auf 108,9 MHz möglich (~ 3375 MHz), VCore von 1,175V auf 1,090V gesenkt. [... der i3 läuft auch am Kompressor]
Temperatur laut Anzeige bei Vollast -> ( "-67°C" mit der zuvor berichteten, jedoch nicht abgeschlossenen, KoKü-Kü-Mod

)
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R.I.P. i7-2600K @5,70 GHz ...
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So, genug getrauert !
Gerne nehme ich neue CPU Vorschläge an !

Ivy-Bridge (Sockel 1155) soll ja bekannterweise ~nicht-so~ Kompressortauglich sein was OC angeht ...
Jemand Vorschläge ?
PS: KoKü-Kü-Mod mache ich natürlich weiter ...
