Performance Rating alter und neuer CPUs?

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[...] Du weist schon das alle deine Beiträge durchstöbern können? Wer soll dich für voll/objektiv nehmen?

Seltsam, gar nicht so lange her.
Du widersprichst dir selbst und beleidigst diejenigen, die deine letzten "Ansichten" teilten.

Morgen ist wieder alles anders. Nur eines steht fest: kaufen wirst du nichts. Da bleibst du dir selbst treu.

Evtl lässt du dieses "von oben herab" jetzt mal bleiben. Und betitelst nicht jeden als Fanboy der nicht deiner heutigen "Meinung" ist.

Natürlich darf jeder seine Meinung ändern so oft er möchte, in meinem Fall habe ich das auch immer gut begründet.
Ich wollte zwischenzeitlich wieder Intel kaufen, weil mir hier jemand fälschlicherweise mitteilte, daß bei Coffeelake die Substrate wieder dicker geworden wären als bei Skylake, ich bin also einer Falschaussage auf den Leim gegangen, darum bin ich wahrscheinlich nicht ernst zunehmen? :lol:

Danach kam dann der Artikel:
Sky-/Kaby/Coffee Lake: Sockel-1151-CPU von "Skylake-sicherem" Kuhler beschadigt [Update]

Danach war mir klar geworden, daß ich mir nur Hardware kaufen werde, die ich guten Gewissens als solide einstufen kann, auch wenn ich dafür ein paar Prozent weniger Leistung habe.
Außerdem wurde mir gesagt, daß ich, jetzt nur besogen auf Spiele, mit meiner GTX 1060 eh im GPU-Limit hängen würde und es da kaum eine Rolle spielen würde ob ich einen R5-1600X oder i5-8600K nehme.
 
Wenn man die beiden Beiträge richtig liest, dann hat er seine Meinung durch neue Fakten geändert. Sowas soll es geben.
Er hat angenommen, dass die Platine dicker wurde. -> Hat sich als falsch herausgestellt.
Den Rest kannst du selber fortsetzen.
Vielleicht findest du bessere Beispiele für deine These, aber die beiden Beiträge sind dafür nicht geeignet.

Evtl solltest du seine Beiträge noch einmal richtig lesen. Jeder der die anderen Threads kennt kann dies bestätigen.
Das mit der Platine ist die einzige Sache, die sich geändert hat.


Natürlich darf jeder seine Meinung ändern so oft er möchte, in meinem Fall habe ich das auch immer gut begründet.

Ja mit einem neuen Thread.
Ich wollte zwischenzeitlich wieder Intel kaufen, weil mir hier jemand fälschlicherweise mitteilte, daß bei Coffeelake die Substrate wieder dicker geworden wären als bei Skylake, ich bin also einer Falschaussage auf den Leim gegangen, darum bin ich wahrscheinlich nicht ernst zunehmen? :lol:

Nein nicht deswegen, dass mit der Platine ist einfach nur übervorsichtiger Quatsch.

LGA war abgehakt! Nein doch nicht! Doch jetzt wieder! Böses Intel ist schuld an deinem 500€ Verlust.

Lies dir deine Beiträge noch einmal durch. Evtl findest du es ja. Ansonsten kann ich sie dir gerne in einer Tabelle gegenüber stellen.

Danach kam dann der Artikel:
Sky-/Kaby/Coffee Lake: Sockel-1151-CPU von "Skylake-sicherem" Kuhler beschadigt [Update]

Danach war mir klar geworden, daß ich mir nur Hardware kaufen werde, die ich guten Gewissens als solide einstufen kann, auch wenn ich dafür ein paar Prozent weniger Leistung habe.
Außerdem wurde mir gesagt, daß ich, jetzt nur besogen auf Spiele, mit meiner GTX 1060 eh im GPU-Limit hängen würde und es da kaum eine Rolle spielen würde ob ich einen R5-1600X oder i5-8600K nehme.

Das wurde dir schon zig mal gesagt. Du warst aber der Meinung sie sei High End.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie treten denn eigentlich die Verformungen des PCB's auf?
Meines Wissens nach, nur wenn die Kühler zu fest angezogen werden oder mit dem Rechner Fußball gespielt wird.
Ich denke, einem erfahrenen Bastler ist doch zuzutrauen, das korrekte Montagekit zu besorgen und mit Gefühl das Ding zusammenzuschrauben. Wenn du also nicht deine Kühler mit dem Schlagschrauber ranwürgst oder der Rechner als Crashtest Dummy vergewaltigst sollte da doch eigentlich nichts passieren oder? ;-)
 
Evtl solltest du seine Beiträge noch einmal richtig lesen. Jeder der die anderen Threads kennt kann dies bestätigen.
Das mit der Platine ist die einzige Sache, die sich geändert hat.

Du hast 2 Beispiele für deine These gebracht und keine der beiden Beispiele waren für deine These brauchbar. Sprechen eher gegen deine These. Vielleicht solltest du erst deine unbewiesene These mit sinnvollen Beispielen beweisen oder deine Behauptung zurückziehen. Ich sehe mich nicht in der Pflicht deine Behauptung zu beweisen oder zu widerlegen.
Deine Argumentation ist nur nicht brauchbar.

Wie treten denn eigentlich die Verformungen des PCB's auf?
Meines Wissens nach, nur wenn die Kühler zu fest angezogen werden oder mit dem Rechner Fußball gespielt wird.
Probier es selber mal aus, ob du den Unterschied merkst. Ohne Hilfsmittel kann man schnell etwas zu viel haben. Soweit ich weiß gibt es auch genug Kühler die die Spezifikationen von Intel auch bei korrekter Montage nicht einhalten.
Hauptproblem ist, dass man sowas nicht unbedingt direkt sieht, sondern auch erst nach 1-5 Jahren auftreten kann und dann ist natürlich Gewährleistung/Garantie schwierig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du hast 2 Beispiele für deine These gebracht und keine der beiden Beispiele waren für deine These brauchbar. Sprechen eher gegen deine These. Vielleicht solltest du erst deine unbewiesene These mit sinnvollen Beispielen beweisen oder deine Behauptung zurückziehen. Ich sehe mich nicht in der Pflicht deine Behauptung zu beweisen oder zu widerlegen.
Deine Argumentation ist nur nicht brauchbar.

Wenn du die zusammenhänge nicht erkennen kannst, ist dies deine eigene Unfähigkeit. Schau dir seine letzten Threads an oder lass es bleiben. Mir egal :rollen:
 
Also ich bastle mittlerweile seit fast 10 Jahren an PC's rum, diverse Generationen von Pentium 2 bis Skylake.
Ich ziehe meine Kühler immer von hand an, wenn es eben fest ist, ist es fest.
Mir ist noch nie irgendein Teil aufgrund falsch befestigter Kühler kaputt gegangen. Ich habe auch schon mit Kabelbindern Kühlblöcke auf ne GTX580 gepappt, läuft einwandfrei und ist sicher nicht spezifikationsgerecht. Trotzdem lebt die Karte noch.

Selbst wenn ich zu 100% korrekt sein wollte. Nocthua mein ich gibt z.B. auch Drehmomentwerte an. Wenn ich also mit einem 400 was weiß ich wie teuren i7 8700K rumfuhrwerke, werden auch 30€ für einen Drehmomentschlüssel noch drin sien, vorallem da Leute, die viel mit PC's basteln ja öfter Kühler montieren. Und sicher ist sicher.
 
Sorry, aber ich finde es echt ganz schön frech und unverschämt sich hier hinzustellen und zu behaupten, die Leute die ihre CPUs geschrottet haben, hätte immer selbst schuld! :daumen2:
Aber vielleicht können einige hier auch einfach nur nicht lesen, sonst hätte ihnen beim Lesen des Artikels auffallen müssen, daß dort sehr gut beschrieben wurde, wie schnell sich das Drehmoment ändern kann und das ganz ohne rohe Gewalt!

Ich hab auch nichts prinzipiell gegen LGA, aber PGA würde ich dennoch immer bevorzugen, ich hab nun schon unzählige male geschrieben, daß es eine Abwägung vieler einzelner Faktoren ist, die dafür verantwortlich ist, welche Wahl ich letztendlich treffe, die Rechenleistung ist zwar das Hauptargument, aber dennoch nicht wichtiger als alle anderen Faktoren zusammen, das hab ich auch damals glaub ich schon geschrieben gehabt, aber ich ändere ja angeblich dauernd meine Meinung, schon klar! :lol:

Was für mich aktuell gegen Intel spricht, Stand 12.2017:
- hohen Preise
- schlechte Verfügbarkeit
- fehlende Heatspreader-Verlötung
- dünne Substratstärke (Kühlerproblematik!)
- LGA-Sockel
- Marktverhalten des Unternehmens in der Vergangenheit

Was dagegen für Intel spricht:
+ beste Monoleistung/Spieleleistung

Das gleiche für AMD Ryzen, Pro:
+ super Preis-/Leistungsverhältnis
+ sehr gute Verfügbarkeit
+ viele Kerne und Threads fürs Geld
+ verlöteter Heatspreader
+ solide Substratstärke
+ PGA-Sockel
+ toller boxed-Kühler (sofern bei der jeweiligen Version vorhanden)
+ Guter Support

Und Contra AMD:
- im Vergleich mit Intel Coffeelake teils noch etwas schwache Monoleistung
- in der Vergangenheit manchmal ungenaue Temperaturwerte (Offset)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber mal im ernst, wer kauft sich einen Drehmomentschlüssel um einen CPU-Kühler zu montieren? ;)
Ich bin bewußt nicht weiter drauf eingegangen, weil das kein Schwein machen wird!

Meiner Ansicht nach muß der Kühlerhersteller in Verbindung mit dem CPU-Hersteller eine Halterung entwickeln, die es unmöglich macht, den Kühler zu fest anzuziehen, wenn man diesen korrekt nach Anleitung montiert, oder es muß halt der CPU-Hersteller einen boxed-Kühler beilegen, der diese Sicherheit bietet und akustisch nicht auffällig wird.
 
Ich kaufe mir keinen Drehmomentschlüssel, ich dreh meine CPU Kühler von hand mit nem 08/15 Schraubendreher aus Opas Werkstatt aus den 50ern fest. Das geht einwandfrei wenn man nicht mit Gewalt die Schrauben ranochst.
Scheinbar knarren manche ihre Kühler eben mit bloßer Gewalt fest. Dann hilft entweder Vorsicht oder ein Drehmomentschraubenschlüssel. AMD legt nicht ohen Grund beim Threadripper einen bei ;-)
 
Siehste mal, wie vorbildlich AMD da mal wieder ist, die werden schon wissen warum sie das machen, LGA ist eben etwas sehr empfindliches. :)
Ich drehe diese Schrauben mit einem normalen Schraubendreher bzw. dem bei Noctua beiliegenden fest und zwar am Schluss nur noch mit den Fingerspitzen, bis die Schraube ganz drinn ist und es schwer geht, dann höre ich auf, bevor ich Gewalt bräuchte.
Es gibt aber auch noch die dynamischen Belastungen, die auf eine CPU wirken, selbst wenn der Kühler korrekt montiert wurde, warten wir mal ab was PCGH für eine Ursache im besagtem Skylake-bequiet-Fall heraus findet, mir hat dieser Artikel jedenfalls die Lust auf eine weitere Intel-CPU genommen.
 
Ähnlich mache ich es auch, ich hab keine Probleme. Bei so einem vorsichtigen Schrauben kannst du ja bedenkenlos eine solche CPU kaufen. Wenn du übertakten willst soplltest du sowieso über eine WaKü nachdenken, da sind die Kräfte des ziehenden Kühlers auch nicht so hoch.
 
Wie gesagt, erstmal abwarten was bei der Untersuchung durch PCGH heraus kommt, bevor wir da nicht genau wissen ob es sich um einen Montagefehler handelt oder nicht, bleibe ich vorsichtig mit Schuldzuweisungen.
 
Naja, Raketenwissenschaft. Die Apollo Guidance Computer die uns mehrfach auf den Mond gebracht haben, hatten ca 512 mal weniger Gesamtspeicher (RAM und ROM) als Tims zerstörter 4770K :D

Soweit mir bekannt wurde auf der Erde auf einem Großrechner gerechnet und die fertigen Ergebnisse wurden dort hingeschickt. Damit hatte der Rechner eher die Aufgabe von einem NC und braucht natürlich wenig Rechenleistung. Finde ich nicht sonderlich beeindruckend.
 
Als Zusammenfassung: Tim tendiert zu einem Ryzen Prozessor, ihm ist die Leistung aber noch zu gering.

Da er sich keine gebrauchte Hardware kaufen mag, werden wir auch noch viele Threads wie diesen hier haben.

So ziemlich immer dann wenn ne neue News zu CPUs gibt.
Oder wenn der Firefox auf seinem I3 ne Pause einlegt. ^^

Spaß beiseite:

Mit dem i7 2600k hatte ich bei mir nie Probleme. Es hat die Seiten immer so schnell geladen wie es die Leitung her gegeben hat. Da sind deine Ladezeiten von 5 Sekunden auf 0.5 Sekunden runter und nicht auf 3.

Mit dem i5 den ich davor drin hatte lief es nicht so rund. Den Unterschied machen wirklich die 8 Threads.

Aber deine Probleme habe ich nicht mal mit meinem Notebook. Und da ist ein Ivy Bridge i3 mit max 2,4 GHz drin. Aber der hat ein deutlich bessere iGPU als die Sandy Bridge und auch 8 GB Ram.

Ich versteh echt nicht warum du dir nicht noch 4 GB RAM holst und deine 1060 in den Rechner einbaust?
2x 2 GB kosten doch gebraucht keine 30€...
 
Wenn dir die Platinen ab Skylake zu dünn sind und Ryzen zu schwache Monoleistung hat, dann hol dir doch einen Broadwell-E- /Haswell-E-Unterbau. Da hast du die Monoleistung von Intel, mehr Kerne, als Haswell und Skylake bieten, dickere Platinenstärke... Man kann nicht alles haben, so viel sollte klar sein.
 
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