Ich sage mal so, überall wo ich bisher gearbeitet habe war die neueste Software 5 Jahre alt. Was aber nicht heißt, daß deswegen ein neues Windows nicht ausschließlich in 64bit erscheinen kann.
1. 32bit Software geht ja auch auf 64bit OSen.
2. Jemand der ewig alte Software verwendet verwendet auch kein neues OS.
3. Das Versionswirrwarr wäre besser zu überblicken.
4. Aber am wichtigsten: Es würde endlich mal mehr 64bit Software entwickelt werden.
Ich kenne auch noch Unternehmen in denen die Fakturiereung/Rechnungslegung über DOS Software gemacht wird.
DitoOk wenn man es genauer betrachtet ist es das Kosten/Voteil-Verhältnis. Besser?Naja, kosten nicht unbedingt, aber die brauchens einfach nicht, da Firmen recht oft eigentlich nur bessere Schreibmaschinen brauchen und auch nur recht simple Datenverarbeitung und -speicherung...
Hier brauchts auch absolut keine Leistung oder irgendwelche Features.

Privat User und Firmen sind zwei unterschiedliche Anwender Typen. Firmen haben für ihre Bedürfnisse zum Teil eigene Software. Damit gewisse Arbeitsabläufe beschleunigt werden. Private User sind Internet Software user. Da findest du dann z.b. MediaPlay Classic, KMP Player, VLC, Zoom Player und und und. Es gibt fast zu jedem normalen Private User Bedürfnis dutzende alternativen wodurch sich die Software weiter entwickelt, Konkurrenz. Diese fehlt einfach bei Firmen interne Software. Die läuft, macht das was sie soll und fertig.Wieso sollen in ca. 4 Jahren , 10 Jahre alte Software auf den neuen Systemen laufen?
Kann mir nicht Vorstellen das Privatuser oder Firmen dann noch so alte Software nutzen.
Warum wird eigentlich überhaupt noch für 64-bit entwickelt???
Wenn Microsoft nu eine 64-Bit Version auf den Markt wirft, dann sind alle Hersteller gezwungen in 64-bit zu etwickeln. Den Rest der Zeit kann ja Microsoft mit der Kompatibilät verbringen.


64Bit Only!!! Bin da auch schon seit Vista dafür...
Das Argument mit den Firmenkunden ist nett aber:
Unternehmen, die speziell angepasste Software haben, nutzen diese auf einem PC mit einem Betriebssystem. Und einzig allein dafür wurde die Software angepasst bzw geschrieben(meistens Win2000 oder älter).
Das heisst: Die Software würde auch nicht unter Win Vista, Win XP, Win 7, Win 8 oder Win 544654640 laufen, egal ob nun 64Bit oder 32Bit.
Aus diesem Grund, ist Spezialsoftware einfach kein schlagkräftiges Argument gegen 64Bit, weil eben diese Software sowieso nicht auf einem anderen PC geschweige denn OS laufen würde...So Wayne?
Genauso wenig wie veraltete 32Bit Hardware: Da läuft eh kein Win7 oder Win8 mit zufriedenstellender Performance drauf. Auch hier völlig wayne...
mfg

Exakt! Irgendwann muss einmal ein klarer Schnitt gemacht werden. Seit mehreren Jahren werden doch (fast) nur noch 64 Bit-Systeme produziert. Parallelentwicklungen von 32 und 64 Bit verhindern meiner Meinung nach, dass das volle Potential von 64 Bit ausgenutzt wird. Ohne das 32 Bit-Anhängsel wären bestimmt schon heute einige Optimierungen möglich. Auch Vista hätte bestimmt schon deutlich besser sein können (Performance, Treiberunterstützung), wenn man ausschließlich auf 64 Bit gesetzt hätte. Softwareentwickler (Treiber, Programme, Games) könnten (und müssten) dann auf eine gemeinsame Basis zurückgreifen und die Software darauf optimieren. Zur Zeit setze ich noch auf XP 32-Bit, da Vista meistens ausbremst (was nutzen mir Vista64 und "volle" 4 GB RAM, wenn das OS gleichzeitig 20-30 % Leistung frisst? Hier scheinen die 64 Bit Optimierungen (Vorteile) zu fehlen!).wird ja zeit das die von 32bit wegkommen! ist einfach nicht mehr zeitgemäß. ich glaube es hat auch niemand geweint als von 16bit auf 32bit umgestellt wurde.
das ist eben der fortschritt.![]()
wer braucht denn noch 32Bit, zur Zeit ist man ja noch manchmal gezwungen, XP aufzurufen wegen 2-3Programmen. Aber in zwei Jahren sollte 32Bit eigentlich schon geschichte sein.
Naja, Intel hat recht lange 64bit unfähige Selleries verkauft, hier bin ich mir nicht so ganz sicher, wann sie komplett auf 64bit umgestellt haben...
Thema Sicherheit. Da der Support für die älteren Betriebssysteme eingestellt werden. Somit entstehen sicherheitslücken, weshalb firmen auf dauer das neue betriebssystem benutzen müssen.
Bei Office 2007 heult jeder rum, dass es keine Option für das alte Menü gibt, und bei Vista/windows 7 "heult" jeder rum, dass es diese Option gibt.![]()
Afaik zeitgleich mit EM64T Aktivierung in den Prescotts, danach wurden nur noch Lagerbestände abverkauft. (Ausnahme: So478 CPUs, aber die wurden afaik nur von Aufrüstern für noch ältere Plattforemen genutzt)
Naja... also. In beiden Fällen führt die Gemütlichkeit dazu, dass es nichts neues gibt, und wenn doch ist das Geschrei groß. Im Fall von extremen technischen Fortschritts jammern eben auch die Unternehmen und die Programmierer.Bei einer ungewohnten (und im Falle von Office7 oft unpraktischeren) Benutzeroberfläche jammern die Leute rum (egal, ob XP, Vista oder Win7), bei technischen Änderungen jammern sie rum, wenn alles veraltet ist.
Es ging wohl eher um die nicht 64Bit fähigen Pentium M (2003-2008) und Core Duo (2006-2008).

Naja... also. In beiden Fällen führt die Gemütlichkeit dazu, dass es nichts neues gibt, und wenn doch ist das Geschrei groß. Im Fall von extremen technischen Fortschritts jammern eben auch die Unternehmen und die Programmierer.